Beiträge von Timo495

    Ich habe Rücksprache mit der Bank gehalten und die Gewinne des Fonds sind steuerfrei.
    Die Riestergeschichte gehen wir anders an, den muss ich als Wohnriestern via Sondertilgung in meine Immobilie investieren.


    Bleibt jetzt nur eine Frage;

    Die knapp 8.000€ vom Fonds, als Einmalzahlungen in meinen ETF ( A2PKXG / IE00BK5BQT80 )

    oder aufteilen monatlich?

    Der Pauschbetrag von 1000€ wird von mir derzeit jährlich ausgeschöpft, allerdings über erspartes auf Tagesgeld.

    Vielleicht müsste ich das über die Bank mal abklären wie viel Kapitalertragssteuer da auf mich zukommt, Bespart wurde dieses Depot 1x jährlich ab 2001.

    Auch möglich dass dort aber jährlich der Freibetrag berücksichtigt wurde, da kenne ich mich leider nicht mehr aus.

    Das Depot wurde von den Eltern angelegt, erzielt aber mittlerweile ja keine wirkliche Rendite mehr, einbezahlen tu ich dort auch nichts mehr.


    Würdet ihr denn auch dazu raten das ganze abzuwickeln? Die Kosten sind auch erheblich höher als bei meinem ETF.

    Hallo,


    Ich habe von vor über 20 Jahren noch ein Union Depot ( UniEuroRenta Corp. A und UniProfiRente ) welches ich gerne auflösen möchte und in meinen All World ETF stecken will. Das Depot ist natürlich auf 20 Jahre gesehen deutlich im Plus ( +70%/+3200€ und +55%/+730€ ).


    Gesamt-Depotwert sind gute 10.000€, wovon aber entsprechend knapp 4000€ zugewinn sind.

    Wie schichtet man das jetzt sinnvoll um? Bis Januar warten und alles auflösen inkl. 1000€ Freistellungsauftrag? ( Dieses Jahr sind die 1000€ schon ausgeschöpft) Oder über die Jahre immer jährlich 1-2000€ auszahlen lassen?

    Würde das ganze dann als Einmalzahlung in meinen ETF stecken. ( Angedacht als Altersvorsorge/wird monatlich bespart. Derzeit bei +20%, gibt es auch hier einen richtigen Moment zur Einzahlung?

    Hallo,

    Ich brauche mal eure Einschätzung, aber keine Diskussion über Bausparverträge. Im Nachhinein hätte ich diesen nicht abgeschlossen.

    Ich habe noch einen einzigen Vertrag (40k€)mit 20k€ bespart, zuteilungsreif und liegt derzeit nur rum. Sparzins ist im Prinzip nicht vorhanden, Darlehen wäre zu 2,15%.

    Muss man bei der Auszahlung etwas beachten bezüglich Freibetrag? Meiner ist dieses Jahr bereits ausgeschöpft.

    Ich brauche das Geld nicht, möchte es mir aber als Reserve offen lassen.

    Wie würdet ihr das sinnvoll anlegen?
    Gebaut wird derzeit unabhängig davon ein Haus und für die Altersvorsorge wird ein ETF VANG FTSE AW bespart….

    Guten Tag,

    ich fahre seit mehreren Jahren einen Dienstwagen auch privat, versteuert mit der 1% und 0,03% Methode.

    Ich frage mich nun, bin ich verpflichtet eine Einkommenssteuererklärung zu machen? Steuerklasse 1 alleinversteuernd.

    Zudem, es geht ja der Mythos um, wer einmal eine Steuererklärung abgibt muss dies immer tun. Wann trifft dies denn zu? Habe früher schon häufiger eine gemacht, heute bekam ich Post das ich noch keine abgegeben habe....aber keine direkt Aufforderung, lediglich eine Erinnerung.

    Tatsächlich mache ich mir meine Gedanken über dieses Thema….keine Frage.

    @Achim Weiss , macht es in deinen Augen Sinn das Darlehen für das Grundstück zu nutzen und für den Hausbau einzeln zu finanzieren?

    Grundstück sind inkl Nebenkoten ca. 30k€, oder macht es bezüglich Grundschuld/EK mehr Sinn alles komplett zu finanzieren und mit entsprechend mehr EK einen evtl. besseren Zins zu bekommen?

    Ich habe da schon lange drüber nachgedacht, wollte eigentlich immer mal eine günstige Immobilie kaufen. Mittlerweile stehen die Preise der Bestandsimmobilien ( seit Corona Preise für Immobilien 30Jahre+ etwa 75% eines Neubaus inkl Grundstück) aber in keinem Verhältnis mehr zu Neubau. Zudem wir in keinem Ballungsgebiet wohnen, also die Preise noch human. ( Grundstück sehr günstig ). Wir bauen schon kleiner & versuchen die Kosten gering zu halten.

    Mieten für Familien spielen sich mittlerweile aber auch schon bei über 1000€ ab, ein Eigenheim ist halt ein Traum und finanziell hier noch stemmbar. Problem sind halt die generell immens steigenden Baukosten bzw. Richtlinien....

    Danke für die vielen Antworten, deshalb fragt man ja hier.

    Ich habe jetzt mal die genauen Daten rausgesucht:
    Schwäbisch Hall, Fuchsimmo 1 XL, 40k.

    2,44% effektiver Jahreszins, Rate 188€, so stets in dem Brief vor kurzem.

    Um nochmal genauer in das Thema Hausbau zu gehen, ja es wird gesagt schnellstmöglich tilgen...ist ja auch grundsätzlich immer der Plan.

    Durch die immens teuren Baukosten & nicht mehr so attraktiven Zinsen wie vor einigen Jahren ist dies für Normalverdiener aber natürlich schwierig.

    Bei einer Tilgung von 1,5% ( über 30 Jahre ) kommt man auf eine monatliche Rate die, im Fall der Fälle, noch gerade so alleine zu tragen wäre. ( Wir reden von einem gemeinsamen Netto von 5k von ca 1/3. ). Für mich gehören solche "Worst Case Warscheinlichkeiten" mit in die Finanzierung.

    Man würde aber durch Sondertilgen ( Erbschaften in Zukunft etc ) das Haus natürlich eher abzahlen wollen.

    Allerdings wird das Zusammenspiel aus BSK Darlehen und Neubaufinanzierung in Summe natürlich auch erstmal teurer.

    Grundsätzlich muss man das dato genau von der Bank durchrechnen lassen, aber grundsätzlich ist es ja ein guter Tipp den BSV mit reinzunehmen.

    Ob der Bausparvertrag Sinn macht, vermutlich nicht. Man wollte sich den „günstigen“ Darlehnszins damals sichern….Sparzins sind nur 0.1%.

    Da die Finanzierung noch nicht abgeschlossen ist, und ich nicht alles Ersparte da einbringen möchte, sollte das als zusätzlicher Puffer dienen.

    Falls irgendwas unerwartetes kommen würde hätte man 20k Cash oder 40k über Darlehen…(Notgroschen überhin immer noch vorhanden).

    Plan ist eigentlich die Finanzierung auf 20 Jahre Zinsbindung abzuschließen, da macht 20 Jahre warten natürlich keinen Sinn…das stimmt schon…

    Vielleicht macht es auch Sinn das Geld zu nutzen um mit mehr EK in die Finanzierung zu gehen…

    Hallo, ich hätte gerne eine kurzes Feedback zu folgendem Thema:

    Wir möchten ein Haus bauen & mit Eigenkapital in die Finanzierung gehen, alles soweit in Ordnung.

    Ich habe noch einen zuteilungsreifen Bausparvertrag von 40k€(20k bespart, Darlehn 2% Zinsen), diesen möchte ich nicht nutzen.

    Mein Gedanke: aufsparen für schlechte Zeiten, z.b Ende Zinsbindung, evtl. höhere Rate?

    Allerdings gibt es auf den ruhenden Vertrag keine nennenswerten Zinsen die nächsten 10/15/20 Jahre, je nach Zinsbindung der Finanzierung.

    Würdet ihr dann eher auflösen und in ETF investieren?

    Guten Abend,

    da ich mich derzeit mehr mit der Altervorsorge beschäftige habe ich mich auch hier im Forum ja schon recht gut beraten gefühlt. Jetzt habe ich mal meine Verträge durchgeguckt und habe da noch einen Rentenfond, den meine Eltern vor guten 20 Jahren abgeschlossen haben.

    Es geht um den UniEuroRenta Corporates A....besteht aus einem Depot&einem Unterdepot. Zusammen sind das ca 9000€, allerdings ist dieser Fonds schon seit Jahren im Minus.

    Ich frage mich nun ob so ein Fond, zudem bei einer Bank vor Ort abgeschlossen(Gebühren), überhaupt in der heutigen Zeit Sinn macht. Oder sollte man diesen lieber auflösen und in einen All World ETF o.ä investieren/besparen?

    Ist jetzt vielleicht schwer nachzuvollziehen, aber hier fehlt mit der Background und meine Eltern haben diesen vor 20 Jahren für mich abgeschlossen bei der Hausbank.

    Danke für die Antworten. Also für mich ist es keine Voraussetzung das Depot bei der DKB zu haben, dachte nur das wäre vielleicht am einfachsten.

    Ich schwanke jetzt aber tatsächlich mehr zwischen ING und Trade Rebublic....kann man hier eher etwas empfehlen?

    Hallo zusammen,


    dieses Thema wurde zwar schon unendlich oft diskutiert und ich habe schon sehr viel hier im Forum/Ratgeber lesen können.

    Ich möchte mit einem ETF-Sparplan ein gewisses Vermögen für später aufbauen. Ich bin jetzt noch knapp vor dem 30. Lebensjahr, also würde ich wohl noch mindestens 30 Jahre einzahlen.

    Dachte an 150-200€, erstmal. Ich hätte jetzt eigentlich 2 Fragen.

    Welchen, dachte an MSCI World, könntet ihr mir empfehlen? Zudem habe ich ein Girokonto bei der DKB, hier gibt es noch bis 31.12 eine Aktion für einen kostenlosen ETF-Sparplan auf ausgewählte ETF´s. Ist hier ein passender dabei/ist die Besparung dort dann auch dauerhaft kostenlos und nicht wie sonst 1,50€? Finde die Beschreibung etwas irreführend...