Beiträge von Planschkuh
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Es gibt Sachen, die sind wahr, und es gibt Sachen, die sind einfach falsch. Auf dieser Grundlage lässt sich eine Diskussion führen. Da insbesondere in den Sozialwissenschaften viele Zusammenhänge weder trivial noch eindeutig sind, kann man darüber diskutieren, ob beispielsweise durch Verschärfungen und Gesetze oder über den freien Markt mehr Wohlfahrt entsteht. Da kann man letztlich auch unterschiedlicher Meinung sein, weil sich die Frage nicht mehr eindeutig auflösen lässt.
Wenn man aber, wie Du, schon mit falschen Behauptungen in die Diskussion startet, das immer und immer wieder tut und Kausalitäten aufbaut, wo keine sind, dann ist das keine Diskussion, sondern einfach ziemlich absurd. Wenn man dann noch Quellen verwendet, die aus akademischer Sicht nicht ansatzweise zitierfähig sind, kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass man so etwas an einer deutschen Hochschule lernt.
Darüber ärgere ich mich so sehr, dass ich vielleicht auch mal persönlicher werde, als es angebracht ist.
Erneut verwechselst Du hier Deine persönliche Meinung mit "der Wahrheit" und garnierst dies zum wiederholten Male mit ad hominem Attacken. Dies nimmt langsam schon totalitäre Züge an.
Insgesamt ein schönes Plädoyer dafür, dass Diskussionen mit Dir keinen Sinn machen. Ich werde dies zukünftig vermeiden.
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Du warst in einem VWL-Seminar anwesend????
So ist es. Im Rahmen des BWL-Studiums waren im Hauptstudium auch mehrere VWL-Scheine erforderlich.
Woran liegt es eigentlich, dass Du Dich hier als Hüter der alleinigen Wahrheit darstellst und meinst, diese ausgiebig mit persönlichen Angriffen ggü. Andersdenkenden verteidigen zu müssen?
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Ich entsinne mich noch an den Verweis auf die sog. "Kipper- und Wipperzeit" in einem VWL-Seminar. Am Grundprizip hat sich über die Jahunderte nichts geändert, nur dass die bunten Scheine heutzutage für sich genommen überhaupt nichts wert sind.
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Nach Abzug der Miete lagen meine monatlichen Ausgaben dieses Jahr bislang bei durchschnittlich 685€. Ich habe mich aber nicht bewusst eingeschränkt...
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Selbst das macht den Kohl nicht fett. Im Prinzip ist es eine Wette darauf, dass du als Rentner weniger als 26,x % persönlicher Steuersatz hast. Ich habe Zweifel, dass das klappt
Und auch die stattlichen Zulagen machen das AVD gegenüber dem normalen ETF-Sparplan nicht vorteilhaft?
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Newb D.h. Du siehst keinerlei Zusammenhang zwischen expansiver Geldpolitik, Staatsverschuldung und Inflation?
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Dann lieder doch bitte einfach eine Auswertung, dass die aktuelle Inflation an den Staatsausgaben hängt. Ich habe Dir eine gegenteilige Quelle geliefert. Ansonsten ist das - wie fast alle Deine "Beiträge" - eine falsche Behauptung mit äußerst lückenhaften Kausalketten.
"Im Jahr 2023 wird die Inflation in Deutschland durch eine Kombination von Faktoren verursacht. Einer der Hauptfaktoren ist die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die darauf abzielt, das Wirtschaftswachstum in der Eurozone anzukurbeln."
"Die Regierung hat Unternehmen und Haushalte finanziell unterstützt, um ihnen zu helfen, die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie zu bewältigen. Dieser Ausgabenanstieg kann zu Inflation führen, wenn er nicht durch einen Produktivitätsanstieg ausgeglichen wird."
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Du schreibst erst was von Schulden machen als Auslöser nun von Geld drucken. Jetzt kommst Du mit nem Link zu Hyperinflation um die Ecke. Das sind 2 bis 3 verschiedene Sachen. Ich schüttel meinen Kopf nachhaltig.
Eben nicht, das gehört zusammen.
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Ist das Dein persönliches Bauchgefühl, oder hast Du dazu auch ne Quelle?
Ausweitung der Geldmenge ("Geld drucken") ohne entsprechendes Produktivitätswachstum führt zur starker Inflation. Gerne mal hier schauen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperinflation
Hast Du denn eindeutige Belege dafür, dass dem nicht so ist oder ist es nur ein Bauchgefühl?
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Nur mal zu diesem Punkt, es ist von der Wirtschaft und der Politik bewusst gewollt eine moderate Inflation zu haben aus verschiedenen Gründen, von einer moderaten Inflation profitieren wir Anleger hier auch. Kannst mal dazu etwas googeln, will jetzt hier nicht alles niederschreiben, Thema ist aber bekannt.
Wenn es bei moderater Inflation bliebe, bräuchte man kein extra Gesetz zur Begrenzung von Indexmieten.
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Spannend. Wie siehst Du die Auswirkungen politischer Entscheidungen auf die Inflation und welcher Anteil begründet sich in Corona, Ukraine Krieg und weltweiten Lieferkettenengpässe?
Politische Entscheidungen, insb. ausufernde Staatsverschuldung halte ich für dem maßgeblichen Trigger ausufernde Inflation.
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Stand 26.08. liegen wir lt. extra-etf dann bereits bei 170 Mio., das ist tatsächlich ein rasanter Verlauf!
Bei solchen Aussagen würde ich mich über einen Link besonders freuen...
Zumindest hier steht was anderes:
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Ein probates Mittel zur Begrenzung der Indexmieten wäre es, wenn Politiker Entscheidung treffen würden die nicht weiter die Inflation anheizen. Also nicht immer noch mehr Geld ausgeben sondern mal den Haushalt konsolidieren. In den letzten Jahrzehnten ist jedoch das genaue Gegenteil passiert.
Dass ein Vermieter die Kaufkraft seiner Mieterträge über eine Indexierung erhalten möchte kann man ihm nicht vorwerfen.
In jeder Branche werden die Preise an die Inflation angepasst, soweit es sich am Markt durchsetzen lässt.
Wenn die Politik versucht dies für eine bestimmte Branche per Gesetz zu unterbinden, wird dies letztlich auch aus Sicht von Mietern nicht zu einer besseren Situation führen.
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Gibt es irgendwo eine recht aktuelle Zahl, wie viel der neue ETF schon eingesammelt hat? Auf den meisten Plattformen ist die Angabe zum Fondsvolumen ja zeitverzögert...
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Ja, ist nur eine Vormerkung.
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Hat bei mir eben gut geklappt. Ein Altersvorsorgedepot konnte ich eben auch schon eröffnen.

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Scalable bietet nun an eine KI ans Depot anzubinden. Einen echten Mehrwert kann ich noch nicht ganz erkennen.
https://de.scalable.capital/agentic-invest…_cc1=cta_link_2
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Interessanter Ansatz, finde ich immer gut wenn Leute sich zu sowas intensivere Gedanken machen.
Die Aussagekraft des TWROR finde ich auch nicht besonders. Für mein Portfolio schaue ich mir den IZF über den Gesamtzeitraum sowie den gesamten absoluten Gewinn an.