Beiträge von Qwertz123

    Wie hoch sollten denn die Einnahmen bei einem Rentner sein, damit eine PKV vertretbar ist? Also ich denke ein Rentner mit einem Nettoeinkommen von bis zu 1500 Euro sollte keinesfalls privat versichert sein. Aber wie sieht es ab 2500 Euro aus? Ist das auch zu riskant bzw zu wenig?

    In Rahmen der KVdR (wenn du denn reinkommen "würdest"), wäre ich deinem Beispielfall nur die Rente beitragspflichtig.

    KV ca. 17 %. Und davon wird in der KV von der Rente nur der halbe Beitragssatz abgezogen, also 8,5 %. In der Pflege dann der volle Beitragssatz von 3,6 % (oder 4,2%).

    Gesamt also 12,1 %. Das macht bei 1000 EUR Rente 121,00 EUR Beitragsabzug

    Zunächst einmal: der Beitrag in der PKV hängt nicht vom Alter ab (wenn man mal vom Eintrittsalter absieht). Man zahlt nicht mehr, weil man älter wird. Vielmehr steigen im Laufe der Zeit die Beiträge, i.W. aufgrund gestiegener Kosten im Gesundheitswesen, und man wird natürlich gleichzeitig älter. Das veranlasst viele, hier eine nicht vorhandene Kausalität anzunehmen.

    Was man so zahlt als Rentner? Nach Abzug des Zuschusses der GRV zahle ich ca. 460 EUR monatlich für KV+PV als Privatversicherter. Das ist etwas weniger als jemand mit deinen Beispieleinkünften, der es nicht in die KVdR geschafft hat. Der würde ca. 480 EUR zahlen.

    Wenn du schon über 50 bist, könnte es eng werden, um die Bedingungen für die KVdR zu erfüllen. So ein Wechsel von PKV zu GKV ist unter 55 zwar möglich, aber keine triviale Angelegenheit.

    Also 121 Euro gegen 460 Euro ist schon ein Unterschied. Das summiert sich auf, über die Jahre. Hätte nicht gedacht, dass die KVdR so günstig ist. Aber man kann nicht sicher sagen, ob zukünftige Regierungen die Möglichkeit der KVdR in Frage stellen. Man muss auch genau berechnen, ob man da rein kommt. Ich habe auch gelesen, dass man den Rentenantrag nicht sofort stellen muss. Etwas Spielraum hat man. Mein Eindruck ist, nachdem was ich so lese und nach den Informationen, dass im Alter wohl KVdR am besten ist, dann PKV und am wenigsten erstrebenswert offenbar freiwillig gesetzlich versichert. Aber ich kenne mich noch zu wenig aus.

    Ich bin von der KVdR ausgegangen, da werden, glaube ich, Mieteinnahmen und private Renten außer Betracht gelassen. Aber wenn man nicht mehr die Möglichkeit hat, in die KVdR zu kommen, dann ist es evtl. schon besser, man bleibt dauerhaft in der PKV.

    Hallo


    ich frage mich, ob man sicherheitshalber vor 55 in die GKV wechseln sollte.

    Man muss ja langfristig planen. Ich habe berechnet, dass ein 75 jähriger Rentner

    mit einer gesetzlichen Rente von 1000 Euro und Mieteinnahmen von 1000 Euro und Einnahmen aus

    einer privaten Rentenversicherung von 1000 Euro in der GKV mit Pflegeversicherung etwa einen

    Beitrag von etwa 200 Euro zahlen würde. Ist das realistisch? Wie viel würde ein 75 jähriger, der in der PKV in einem günstigen Tarif versichert ist und mit 37 gewechselt hat, also Altersrückstellungen gebildet hat, so in etwa durchschnittlich zahlen? Wenn man im Alter von 75 Jahren bei einem Unternehmen voll privat versichert ist, ist man diesem Unternehmen doch in gewisser Weise ausgeliefert? Wenn Beiträge um 30 Prozent erhöht werden, kann man dann nichts machen, da man ja in die GKV nicht mehr kommt, auch dann nicht, wenn man die Beiträge nicht mehr zahlen kann? Ein Wechsel zu einer anderen PKV dürfte mit 75 ebenfalls unrealistisch sein. Solange man noch in einem Alter ist, in dem man gut wechseln kann, sollte man dann besonders darauf achten, dass man bei einem Versicherer ist, bei dem die Beiträge besonders stabil und planbar sind?

    Das Gesundheitssystem müsste man reformieren. Keinesfalls sollte man das Primärarztsystem einführen. Dann schießen die Kosten richtig nach oben, da dann immer zwei Arztbesuche notwendig sind. Aber man könnte das Gesundheitssystem effizienter machen: Versicherungsfremde Leistungen abschaffen. JAEG senken bzw. Wechsel zwischen den Systemen erleichtern. Abgeordnete dagegen sollten trotz ihres hohen Einkommens verpflichtet werden, in die GKV zu gehen. Für die GKV sollte ein Grundsatzkatalog erstellt werden: Nur das, was medizinisch notwendig ist, sollte erstattet werden. Im Grunde müsste man es jedem frei stellen, ob er sich privat oder gesetzlich versichern lässt. Aber man müsste die privaten Versicherungen auch mehr regulieren. Im Grunde müsste Deutschland ein System wie in Australien einführen. Grundversorgung über Steuern finanziert. Darüber hinaus kann sich jeder zusätzlich privat versichern. Die Steuerbelastung ist in Deutschland eher moderat, aber die Lohnnebenkosten sind im internationalen Vergleich extrem hoch. In Deutschland haben wir ein System, in dem der Zugang zur besten medizinischen Versorgung indirekt von der Zugehörigkeit der sozialen Klasse abhängt. Im Vergleich zu den meisten westlichen Ländern, stellt das eher die Ausnahme dar.

    Sollte man dann ab einem gewissen Alter, etwa 50, auch bei einer kürzeren Unterbrechung lieber die große Anwartschaft nehmen? Auf der anderen Seite werden die Altersrückstellungen ja dann auch mit angerechnet, bei der kleinen Anwartschaft. Aber die Kosten sind ja sehr unterschiedlich. Die kleine Anwartschaft ist ja extrem günstig, während die große ungefähr die Hälfte des normalen Beitrags kostet.

    Das Thema mit der Anwartschaft wollte ich noch einmal aufgreifen, obwohl das eigentlich schon beantworten wurde. Die meisten Berater haben mir gesagt, dass man bei kürzeren Unterbrechungen eher eine kleine Anwartschaft abschließen sollte und nur bei längeren eine große. Der Unterschied sei, dass bei der kleinen Anwartschaft während der Unterbrechung keine Rücklagen gebildet werden. Aber ich habe auch schon oft gelesen, dass nur bei der der großen Anwartschaft das Einstiegsalter gesichert wird. Bedeutet das dann, wenn jemand mit 30 eine PKV abschließt und dann im Alter von 52 für 2 Monate eine kleine Anwartschaft abschließt, dass dann alle gebildeten Altersrückstellungen weg sind und dass man wie ein Neukunde nur ohne Gesundheitsprüfung behandelt wird?

    Hallo

    mich würde interessieren, ob man anstreben sollte, in die KVdR zu kommen? Was ist genau der Unterschied zur freiwilligen GKV?

    Ein fiktives Beispiel:

    Variante a) Eine Person mit 67 geht in Rente und war 95 Prozent der zweiten Hälfte des Erwerbslebens bei einer GKV versichert. Bezieht eine gesetzlich monatliche Rente iHv 2000 Euro brutto. Sonst keine Einnahmen. Wenn die Person nur 55 Prozent der zweiten Hälfte gesetzlich versichert gewesen wäre, wäre sie ja jetzt freiwillig gesetzlich versichert. Gibt es da bzgl. der monatlichen Beitragshöhe einen Unterschied, wenn die gesetzliche Rente in beiden Fällen 2000 Euro beträgt und keine weiteren Einnahmen vorliegen?

    Variante b) Eine Person geht mit 67 in Rente und war 95 Prozent der zweiten Hälfte des Erwerbslebens bei einer GKV versichert. Die gesetzliche Rente beträgt 500 Euro brutto und darüber hinaus bestehen noch Mieteinnahmen iHv monatlich 500 Euro und eine private Rente iHv 1000 Euro. Wenn die Person nur 55 Prozent der zweiten Hälfte gesetzlich versichert gewesen wäre, wäre sie jetzt freiwillig gesetzlich versichert. Dann werden, so liest man es überall, alle Einnahmen, also auch die Miete zur Beitragsberechnung herangezogen. Zahlt man dann also einen höheren Beitrag? Während in Variante a) kein Unterschied bzgl. der Beitragshöhe besteht? Was wäre, wenn die Person privat versichert wäre? Würde dann die Rentenversicherung einen Zuschuss bezahlen für die PKV, auch wenn die gesetzliche Rente nur 500 Euro beträgt?

    Möglichkeit 2 ( GKV mit großer Anwartschaft für die PKV ) erscheint mir am besten zu sein. Man muss allerdings den Zeitpunkt im Blick haben, zu dem man versicherungsfrei wird. Ab dann läuft eine 2 Monatsfrist. Innerhalb dieser Frist muss die PKV aktiviert werden. Macht man das erst nach 2 Monaten und 2 Wochen verlangt die Versicherung eine Gesundheitsprüfung für die Aktivierung. Diese Frist ist deshalb für einen 53 jährigen wichtiger als für jemanden mit Mitte 30.

    Vielen Dank für die guten Antworten. Ich muss mich mit dem Thema jetzt noch genauer

    beschäftigen. Dann treffe ich eine Entscheidung.

    Es ist aber völlig klar, dass für mich Schwindeln bei den Gesundheitsfragen unter keinen

    Umständen infrage kommt. Das hatte mich nur so interessiert.

    Die Idee mit dem Trennen ist sehr gut. Da werde ich mich erkundigen, ob das bei mir

    konkret möglich wäre.

    Hallo

    ich habe mich mit dem Thema BU Versicherung bislang eigentlich noch überhaupt nicht beschäftigt.

    Neulich ist mir aber eingefallen, dass ich vor etwa 10 Jahren eine BU Versicherung, auf Anraten

    eines Beraters, abgeschlossen habe. Diese habe ich mir jetzt genauer angesehen und festgestellt,

    dass das wahrscheinlich keine gute Idee war: Die Laufzeit geht nur bis 64. Außerdem ist das mit

    einer Art Rente kombiniert, was man ja keinesfalls machen soll. Man soll immer trennen.

    Vor ein paar Monaten hatte ich ambulant eine Untersuchung, die vielleicht zu einem Risikozuschlag führen könnte.

    Gilt die Schweigepflichtentbindung auch für die PKV oder dürfen die nur bei gesetzlichen Krankenkassen nachfragen?

    Folgende Handlungsoptionen ziehe ich in Betracht:

    1. Meine jetzige BU Versicherung zwei Jahre weiterlaufen lassen. Dann eine Versicherung abschließen,

    die ambulant 3 Jahre abfragt. Anschließend Kündigung meiner jetzigen BU Versicherung.

    2. Meine BU Versicherung noch 4 Jahre behalten. Dann eine andere abschließen. Die meisten BU Versicherungen

    fragen ja 5 Jahre ambulant ab.

    3. Meine jetzige BU Versicherung sofort kündigen und das Geld lieber in die Rente investieren. Keine neue

    Versicherung abschließen. Ich halte es sowieso für unwahrscheinlich, dass ich berufsunfähig werde.

    4. Meine jetzige BU Versicherung doch weiterlaufen lassen.

    Für einen Rat wäre ich sehr dankbar.

    Etwa dass es neben dem britischen NHS (National Health Service) keine florierende, parallel bestehende, privatwirtschaftlich geführte Kliniklandschaft nebst ambulanten Ärztenetzen gibt, deren sich nahezu jeder bedient, der es sich finanziell leisten kann, auf die Wartezeiten und den - wenn die endlich durchlaufen wären - Service des NHS zu verzichten?


    Oder dass die Ölmagnaten aus der Golfgegend, wenn sie sich in London stationär behandeln lassen, sich dort ins NHS-Sechsbettzimmer neben Tommy Sparks und Nigel Turler aus dem Eastend einquartieren?

    Das ist aber nicht an einen bestimmten sozialen Status gebunden. Man muss dafür nicht adelig, Lehrer oder reicher selbständiger Unternehmer sein. Eine JAEG gibt es dort nicht.

    Zumindest weiß ich davon nichts.

    Der Standardtarif scheint ja ganz gut zu sein. Was ist aber eigentlich der Basistarif?

    Den habe ich noch nicht verstanden. Für welche Personen könnte dieser Tarif

    attraktiv sein? Ein Sozialtarif kann das ja wohl kaum sein. Der entspricht dem Höchstbetrag der GKV, also weit über 1000 Euro, leistet aber weniger als die GKV.

    Der Standardtarif ist dagegen günstiger und auch günstiger als der normale Tarif im Alter.

    Das deutsche Gesundheitssystem ist zu bürokratisch und wenig effektiv und das Klassensystem ist auch in ethischer Hinsicht fragwürdig.

    Die Lebenserwartung ist in den westeuropäischen Ländern in Deutschland mit am niedrigsten,

    obwohl für Gesundheit deutlich mehr Geld ausgegeben wird als in vergleichbaren Ländern.

    Selbst in Großbritannien, wo die soziale Herkunft eine wichtige Rolle spielt, ist man überwiegend der Meinung, dass der gesellschaftlich Status im Bereich Gesundheit keine Rolle spielen soll.

    Die meisten raten ja, spätestens mit Ende 30 in die PKV zu wechseln.

    Aber das gilt doch eigentlich nur, wenn man die Sache rein wirtschaftlich

    betrachtet. Eigentlich ist doch 50 auch ein gutes Einstiegsalter, wenn man sich

    bewusst ist, dass man mehr zahlen wird und wenn man keine Kinder hat. Man bildet ganz einfach entsprechende Rücklagen, mindestens mit dem Betrag, den man im Vergleich zur freiwilligen GKV sparen würde, am besten das Doppelte. Und das kann man dann ab 70 einsetzen. Außerdem habe ich gelesen, dass die Altersrücklagen, die von der PKV gebildet werden, überschätzt werden. Ein 28 jähriger Student bildet meist gar keine Rücklagen,

    da die meisten Studententarife das gar nicht vorsehen.

    Meiner Meinung nach ist das Gesundheitssystem zu bürokratisch. Es ist merkwürdig, dass der Wechsel ab 55 drastisch erschwert wird. Diese Altersgrenze ist auch willkürlich gezogen.

    Mit einer solchen Klassengesellschaft steht Deutschland relativ alleine da.

    Ist der brancheneinheitliche Standarttarif der PKV von den Leistungen besser als die GKV?

    Dann wäre es vielleicht doch zweckmäßig in diesem zu verbleiben. Denn der GKV Beitrag

    dürfte auch bei etwa 300 bis 400 Euro liegen, würde ich schätzen.

    Selbstverständlich bin ich ein sozial eingestellter Mensch. Soziale Gerechtigkeit ist für mich immer eines der wichtigsten Themen bei Wahlen. Deshalb bin ich für eine großzügige Öffnung in Richtung PKV. Jeder, der sich gesetzlich versichern lassen möchte, sollte das weiter tun können, aber es darf niemand gezwungen werden.

    Ich bezweifle allerdings, dass SPD und Grüne so besonders sozial sind. Die stehen mittlerweile sehr weit rechts. Die Wähler sind keine Fließbandarbeiter, sondern überwiegend Gymnasiallehrer, die die Top Verdiener unter den Beamten darstellen ( A 13 bis A 16 ). Sind in der Regel besser ( netto ) dran als die Apotheker und Zahnärzte von der FDP. Dementsprechend wird von Rot Grün auch die Politik gestaltet. Diese Jahresentgeltgrenze gehört abgeschafft. Das gibt es in anderen Ländern auch nicht.

    Es ist doch widersinnig, dass ein Politiker, der selbst privat versichert ist, fordert, ein gutverdienender Mitarbeiter in einem Unternehmen habe sich künftig gesetzlich zu versichern. Dass ein Politiker fordert, ein Oberstudienrat möge sich gesetzlich versichern, habe ich bislang noch nicht gehört. Da würde es auch mit der eigenen Wählerschaft sofort Ärger geben.

    Beispiel Schweiz: Ganz sicher kein sozialistisches Land. Dort darf sich jeder privat versichern wie er will. Das ist also durchaus auch möglich. In Deutschland wird einem nur von den Politikern eingeredet, dass das Gesundheitssystem nur so wie wir es kennen, funktionieren kann. Das stimmt aber nicht. Deutschland steht in der westlichen Welt mit diesem Zwei Klassen System ziemlich alleine da.

    Das hört sich sehr interessant an. Ich habe mir die Seite gleich durchgelesen. Der einzige

    Unterschied zu einer Vollversicherung ist, dass man nicht zu einem Arzt ohne Kassenzulassung gehen kann? Das würde man als echter Privatpatient aber auch eher nicht machen.

    Aber sind die Kosten wirklich so hoch? Der Beitrag für die GKV hängt doch auch beim Kostenerstattungsprinzip vom Einkommen ab?

    Noch zur PKV: Ich finde es müssten mehr Ausnahmen zugelassen werden. Wenn zum Beispiel jemand, der kerngesund ist und ein Einkommen von etwa 40 bis 50 k pro Jahr hat, eine PKV findet, die ihn versichert, sollte die Politik das nicht verbieten können. Das ist ein zu starker Eingriff in die Vertragsfreiheit. Wenn mehr Leute privat versichert wären, wären die Beiträge wahrscheinlich auch niedriger. Aber da wird sich wahrscheinlich nicht viel ändern, da Deutschland politisch insgesamt sehr weit rechts ist. Die SPD ist auch weiter rechts im Vergleich zu anderen europäischen Sozialdemokraten und Sozialisten und kümmert sich auch nicht so sehr um die Interessen von Angestellten.

    Kuar Warum muss die Anwartschaft vor 55 gezogen werden? Ich habe mich erkundigt und

    habe die Auskunft erhalten, die Anwartschaft könne beliebig lange laufen.

    Wenn man zum Thema PKV im Alter recherchiert, liest man sehr unterschiedliche Sachen.

    Einerseits heißt es, die PKV wäre viel zu teuer. Andererseits heißt es, die PKV wäre auch nicht viel teurer, nur ganz wenige würden über 1000 Euro zahlen und das seien dann meist Personen, die erst nach 40 in die PKV gewechselt sind.

    Ein Bekannter ist 53, selbständiger Immobilienmakler, war sein ganzes Leben privat versichert,

    unverheiratet und kinderlos. Er strebt eine Tätigkeit als Angestellter an. Wenn er erst mit 55

    in das Angestelltenverhältnis wechselt, kann er privat versichert bleiben, sonst wird er versicherungspflichtig. Was wäre in diesem Fall ratsam?