Beiträge von Schwaebin 59

    sich von der GmbH zu lösen würd ich auch gerne. Geht nur, wenn man Nachfolger/Übernahme der GmbH findet, der die Pensionsverpflichtung übernimmt. Ja und da hängt man ja doch noch irgendwie dran. Wenn man nicht mehr lange lebt, freut sich der Nachfolger/Käufer. Keine Ahnung, wie es ist wenn dann der Nachfolger insolvent geht.

    Ja, die Fehler der Vergangenheit holen einen immer ein!

    Kein Nachfolger: Man muss monatlich 2.000,- Euro bekommen (Pensionverpflichtung). Ok, man muss dies ja nicht unbedingt aufbrauchen (sparsam lebt) und kann das Übrige privat sparen.

    Unser selbst bewohntes Haus und 1Zimmerwohnung haben wir unseren Kindern auf Niessbrauch überschrieben.

    Danke für die Infos.

    Ja, es ist eine Pensionsverpflichtung bei meinem Mann.

    Genau, ich bin 65. :thumbup:

    Ich beziehe eine Rente von 1.200,- und wenn ich meinen Mann überlebe, hab ich noch die Miete der 1 Zimmerwohnung (die ja jetzt für die KV meines Mannes drauf geht).

    Hab ich mir schon gedacht, dass ETFs in dem Alter nichts mehr sind. Mein Mann sieht das nicht so. Brauch da noch Argumente.

    Guten Tag, zu meiner Frage:

    Mein Mann 70 Jahre, noch selbständig muss krankheitsbedingt aufhören zu arbeiten.

    Leider nur im Angestelltenverhältnis in Rentenkasse eingezahlt. Rente und Miete einer 1Zimmerwohnung gehen für priv. KV drauf.

    Wir wohnen im eigenen Haus, also mietfrei. 1Mann Betrieb, keinen Nachfolger, Firma läuft einfach weiter (Rentner GmbH)

    Aktuelle vorhandene Mittel 200.000,- Euro. (Bei Beendigung der Selbständigkeit nochmals 200.000,-)

    Die 400.000,- Euro müssen bis zum Lebensende reichen.

    Das Problem dabei ist, gem. damaligen Versicherungsmodell (oder wie es auch immer heißt), muss die Firma ihm ein lebenslang 2.000,00,- mtl. bezahlen (Steuerberaterkosten kommen noch dazu).

    Nachfolger findet er keinen!

    Ist das überhaupt möglich, durch möglichst sichere Investitionen mit 400.000,- auf über 2.000,00 Euro mtl zu kommen?