Beiträge von 5325

    Meine VL laufen in mein sowieso schon vorhandenes DEKA Depot. Ja, die Fonds sind nein Tick teurer als ETFs, aber das macht in EUR nicht wirklich viel Unterschied und es gibt keine extra Gebühren, außer bei vorzeitiger Kündigung. Und die DEKA wird es aller Voraussicht nach auch noch in 40 Jahren geben.


    Für mich sind die VL ein Geschenk des Arbeitgebers und in Aktienfonds gut investiert. Dafür, dass viele Menschen das verfallen lassen oder in irgendwelche Bausparverträge einzahlen, nehme ich die paar EUR Mehrkosten im Vergleich zu einem ETF gern in Kauf. 🤷🏻‍♂️

    Ein guter Portfolio-Tracker muss für mich zwingend die Möglichkeit haben, sich die Einstandskurse von den Brokern zu holen und die aktuellen Kurse selbst zu ermitteln. Wenn ich das alles manuell machen muss, brauche ich kein Tool, sondern nur eine Excel-Tabelle.

    Interessant finde ich persönlich noch, die Aufteilung der Länder/Branchen/Anlageklassen (also auch Large-/Mid-/Smallcaps, developed/emerging markets) über das gesamte Portfolio, oder gern auch in Abhängigkeit der von Dir erwähnten 3 Töpfe, hinweg zu überblicken, um möglicherweise ungewollte Klumpenbildung zu vermeiden.

    Ich hab eine sehr alte bAV aus Ausbildungstagen, die ich während des Studiums mit Eigenbeiträgen fortgeführt habe. Als dann später die Riesterreform kam bot es sich an in diesem Vertrag Riester zu sparen. Mit versteuertem und krankenversichertem Geld in einem neuen Tarif aber innerhalb der Pensionskasse. Ich habe jedes Jahr den Zuschlag und die Steuerfreibeträge abzüglich Zuschlag bekommen.

    Also mir ist auch kein Konstrukt bekannt, das eine bAV und Riester unter einen Deckel packt. Meine Vermutung geht daher eher in die Richtung, dass zwei (oder sogar 3?) Verträge existieren und einer/zwei davon ruht. Das sollte aber aus Vertragsunterlagen und Standmitteilungen hervorgehen.

    Der Abschluss fand ja vermutlich über einen Berater/Makler statt, so dass der Ansprechpartner sicher mehr Licht in's Dunkel bringen kann..

    Weiß jemand, wie viel Uhr beim sbroker der ETF Sparplan ausgeführt wird?

    Meine Sparpläne werden wie bei Hans um kurz nach 12 Uhr ausgeführt. 12:05 - 12:08 Uhr ist bei mir im letzten Jahr so das Zeitfenster gewesen. Die Ausführungen beziehen sich auf ETFs von Deka, Xtrackers und Amundi. Es scheint also keinen Unterschied zwischen den einzelnen ETFs zu machen.

    Bei der Durchsicht ist mir nun noch aufgefallen, dass meine Sparpläne am 20.02.2025 erst um 17:08/17:09 Uhr ausgeführt wurden. Ist offenbar der einzige Tag, an dem das der Fall war. Keine Ahnung warum das so ist...

    Das eigentliche Problem sind die unlimitierten Order. Das kann und wird immer wieder zu Überraschungen führen. Ich bin grundsätzlich kein Freund von Aufträgen, die man ohne Limit in den Markt gibt.
    Das ist m.E. das Manko dieser "Sofortorder". Neben dem sBroker bietet auch TradeRepublic diese Orderart ohne manuelle Limitsetzung für eine schnelle Ausführung an.

    Wenn du also bei Xetra handeln möchtest, solltest du auch ein entsprechendes Limit setzen. Die Ausführung kann dann zwar etwas Zeit in Anspruch nehmen, das ist aber immer noch besser, als sich mit "zufälligen" Kursausrutschern rumzuärgern.

    Ja, ich fände es auch besser, wenn man bei der Sofortorder ein Limit angeben könnte..

    Wie LebenimSueden schon schrieb, ist bei gängigen Papieren und zu üblichen Handelszeiten der unlimitierte Handel eigentlich kein Hinderungsgrund. Auch wenn es natürlich ein Stück weit kontrollierbarer bleibt, wenn man ein Limit setzt.

    5325 zunächst mal vielen Dank, dass Du deine Order zur Verfügung gestellt hast!

    Eine gute Vergleichsmöglichkeit stellt die ING-Webseite dar. Dort kann man (allerdings nur einige Tage rückwirkend) die tatsächlichen Umsätze aufrufen. Da Dein Verkauf erst ein paar Tage her ist, lässt sich dieser Tag gerade noch nachvollziehen.

    Ich habe Dir mal die an diesem Tag ausgeführten Umsätze im Direkthandel (dies ist hier bei der ING Tradegate; man sieht da auch Deine Order) sowie bei XETRA angefügt. Der bei Dir aufgerufene Preis fällt nicht völlig aus dem Rahmen, ist aber auch nicht wirklich gut.

    Danke Dir für die Informationen, die sind tatsächlich ziemlich hilfreich! Der Kurs hat mich ehrlicherweise auch etwas enttäuscht, aber man hat bei der Ordererteilung ja leider keine Chance, das wirklich zu beeinflussen.

    Berücksichtigen muss man hier aber schon, dass es sich ja um einen relativ volatilen ETF handelt. Somit ist es aus meiner Sicht nahezu unmöglich, einen guten Kurs zu definieren, wenn nicht nahezu zeitgleich eine Order über eine ähnliche Stückzahl gelaufen ist. Sprich; ob zum Zeitpunkt meiner Ordererteilung eine Order über Xetra wirklich günstiger gewesen wäre, können wir auf Basis der vorliegenden Daten nicht beurteilen.

    Korrigiert mich gerne, wenn meine Gedanken an einer Stelle in eine falsche Richtung gehen. Meine nächste Order werde ich dann mal bei Xetra platzieren und schauen, ob mich das Ergebnis mehr zufriedenstellt. ;)

    Das ist ja wohl absoluter "Quatsch". Ich habe dort ein Depot seit über 25 Jahren und komme bestens zurecht. Der Broker ist auch nutzbar, wenn man KEIN Sparkassenkunde ist.

    Ich bin auch seit 19 Jahren Kunde und weiß daher, wie haltlos hier so einige Geschichten sind. 🤝🏻


    Aber klar, wenn man einmal schlechte Erfahrungen mit "der Sparkasse" gemacht hat, ist im Anschluss daran natürlich per se alles böse und schlecht, was das gleiche Logo trägt. (Das richtet sich nicht an dich, Hans)

    Ist in Ordnung, niemand wird gezwungen, sich mit guten Lösungen auseinander zu setzen. 😊

    Wurden bei euch nach der Preissenkung schon Sparpläne ausgeführt und wurden diese zuverlässig umgesetzt? Beim S-Broker scheinen die Prozesse zu funktionieren und Abrechnungen werden zuverlässig/korrekt erstellt, oder? Gibt es ein richtiges Postfach, in dem der komplette Schriftwechsel zu finden ist, oder muss man Wertpapierabrechnungen – ähnlich wie bei Scalable – einzeln unter den Transaktionen suchen bzw. herunterladen? Die App wurde wohl auch überarbeitet, scheint momentan aber häufiger auszufallen.

    Wurde der S-Broker hier im Forum in der Vergangenheit kaum empfohlen, weil die Konditionen für Sparpläne, Einmalaufträge usw. im Vergleich zur Konkurrenz zu hoch waren, oder gibt es noch andere Gründe?

    Sparpläne werden bei mir erst in der nächsten Woche ausgeführt; ich habe aber schon Einzel(ver)käufe durchgeführt, die zu den neuen Konditionen, sprich 0,95 EUR, abgerechnet wurden. Ich bin seit 2007 Kunde beim S-Broker und kann mich über keine Probleme bei Preisberechnung oder sonstigen Prozessen beschweren. Da liegen schon Welten zwischen dem S-Broker und z.B. Trade Republic.

    Es gibt ein zentrales Postfach, in das sämtliche Abrechnungen eingestellt werden und auch der Steuerbereich funktioniert einfach nur zuverlässig (da habe ich auch so meine negativen Erfahrungen mit TR).

    Ehrlicherweise war der S-Broker schon seit mehreren Jahren durchaus konkurrenzfähig. Viele ETFs von Xtrackers, Amundi und Deka sind seit Jahren kostenfrei besparbar und damit kann man alle sinnvollen/notwendigen Bereiche abdecken. Ab 1 Sparplanausführung pro Quartal fiel auch im alten Preismodell schon kein Depotführungspreis an.
    Dass die Ordergebühr bei einem Verkauf höher als bei Neobrokern war, ist für Buy&Hold-Anleger durchaus vernachlässigbar. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass der S-Broker wegen dem roten "S" im Namen nicht empfohlen wurde, gegen Sparkassen wird ja schon gerne gewettert...

    Ich sehe die Aufteilung zwischen Tagesgeld und globalen Aktien-ETF je nach Risikobereitschaft als sinnvollste Lösung.

    Bausparverträge bieten zwar eine feste Kalkulationsbasis, sind aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit mit deutlichen höheren (Opportunitäts-)Kosten behaftet. Leider ist auch mir das erst im Laufe der Zeit wirklich bewusst geworden und ich habe die Abschlussgebühren in den Wind geschossen :rolleyes: Die "Wette gegen die Bausparkasse" gewinnt man in den allerwenigsten Fällen; und wenn man die vorgeschriebene Tilgung in der Darlehensphase bedenkt, tut das selbst in diesen Fällen den Bausparkassen nicht wirklich weh.

    Ich habe auch eine Finanzierung laufen, deren Festzinsvereinbarung in 2032 ausläuft, und spare meine Überschüsse in weltweite Aktien-ETFs. Da kann ich mich über die Rendite der letzten Jahre nicht beschweren, auch wenn das selbstverständlich nichts über die Zukunft aussagt. Selbst im Falle von deutlich steigenden Zinsen und einer schwachen Börsenphase werde ich in der Lage sein, eine Einmaltilgung in der Höhe zu leisten, dass ich zumindest für weitere 10 Jahre mit gleichbleibender Rate finanzieren kann. Wenn's gut läuft, kann ich zu dem Zeitpunkt aber auch schon schuldenfrei sein. Schauen wir mal, was die Zukunft bringt.. ;)

    Also unter'm Strich; Notgroschen sollte natürlich immer vorhanden sein. Alles darüber hinaus je nach Risikobereitschaft anteilig in ein gut verzinstes Tagesgeldkonto und/oder einen weltweiten Aktien-ETF.

    Halte uns gern auf dem laufenden, welche Lösung es für dich wird und wie sie sich entwickelt! :)

    Der Hinweis von Kapitalfuchs ist wichtig, hinzu würde ich noch

    - vermögenswirksame Leistungen

    - ggfs. Altersvorsorge durch AG

    zählen.


    Generell habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass es ein schmaler Grat von "ich verdiene mehr und kann das verlangen und artikulieren" zu "ich werde zu unbequem und gerate auf's Abstellgleis" sein kann.

    Das kannst Du vermutlich am ehesten in Deinem Unternehmen einschätzen; aber speziell wenn Du in Richtung Kündigung argumentieren möchtest, solltest Du eine Alternative in der Hinter hand haben. So ist zumindest meine Sicht der Dinge...

    Ich fand diese Empfehlung ebenfalls von vornherein unpassend und vermute, dass da ein Affiliate-Link eine gewisse Rolle spielt.

    Aber dass eine Kreditkarte für eine 100%-Tilgung per Lastschrift keine Kosten erzeugt, gehört für mich zu den absoluten Basics und nicht zu einer "Besonderheit" einer Karte. Daher bin ich bei der Hanseatic Genialcard mit 100% Tilgung.

    Und die Option, keine 100% zu tilgen, kann ja auch kein ernstgemeinter Rat sein, bei den Zinsen, die da üblicherweise verlangt werden (gerne um die 20% p.a.).. =O

    Kurze Zwischenfrage: Ich suchte bisher immer nach einem Broker für attraktive Aktiensparpläne, ist da der S-Broker seriöser einzustufen als TR und Konsortium? Bin normalerweise kein Support-Inanspruchnehmender, aber meine Neobroker Erfahrungen war sehr schlecht, sobald etwas fehlerhaft war.
    Der S-Broker hat nun attraktivere Bedingungen als die DKB, bei der ich mein Hauptdepot habe. Dort soll erst im nächsten Jahr eine potentielle Konditionen-Umstellung erfolgen..

    Oder übersehe ich signifikante Schwachstellen der neuen S-Broker Konditionen?

    Ich bin seit 19 Jahren Kunde beim S-Broker und Finanzschlumpfs Aussage ("spielt ihr einer anderen Liga") nur bestätigen. Steuerprobleme wie bei Trade Republic oder andere Unstimmigkeiten gab es hier bei mir noch nie und der Support hat immer zeitnah und fachlich gut (und ohne automatisierte Bot-Antwort) geholfen.

    Hallo zusammen,

    zunächst meine Ausgangssituation:

    41 Jahre alt, verlobt, keine Kinder (auch nicht geplant)
    angestellt im öffentlichen Dienst
    laufender Immokredit (selbstbewohntes Einfamilienhaus, zu 50% in meinem Besitz), Restsumme zum Ablauf der Festzinsvereinbarung Februar 2032: 103 TEUR
    Notgroschen (rund 3 Monatsnettogehälter) auf Tagesgeldkonto bei SC
    Depotbestand: ~24 TEUR bei SC, rund 42 TEUR beim SBroker, überwiegende Mehrheit davon in weltweiten Aktien-ETFs
    monatliche Sparrate in ETFs: 1095 EUR
    Riester-Rente (Deka BonusRente): Wert aktuell rund 70 TEUR, garantiertes Kapital 29500 EUR, derzeit ohne Sparplan.

    Wenn meine Festzinsvereinbarung (aktuell 1,4%) ausläuft, wie soll ich weiter vorgehen? Grundsätzlich sollte es mit der Sparrate und dem vorhandenen Kapital realistisch sein, die Restsumme im Zweifel auf einen Schlag tilgen zu können, da ich nicht erwarte, dass die Zinsen wieder auf diesem niedrigen Stand ankommen. Allerdings wäre ich dann erstmal wieder ohne großes Anlagevermögen, was mir vom Gefühl her nicht so gefällt. Außerdem ist es natürlich möglich, dass gerade zum Zeitpunkt der Fälligkeit die Börsen schlecht stehen, dann wäre der Verkauf meiner ETFs auch nicht wirklich sinnvoll.
    Jetzt habe ich aber gelesen, dass mit dem AVD auch die Verzinsung des Wohnförderkontos entfallen soll. Damit könnte das ja auch eine interessante Alternative sein... Ich plane die Riester-Rente, bzw. das AVD ab 2027 nicht fix für die Deckung meiner Rentenlücke ein. Durch gesetzliche Ansprüche und eine Zusatzversorgung, die zu, großen Teil arbeitgeberfinanziert ist, sollte ich gut über die Runden kommen können...

    Meine Frage; welchen Weg würdet ihr gehen? Einfach weiter finanzieren mit dem dann aktuellen Zins? In Sachen Darlehensrate hätte ich noch ordentlich Luft, da kann ich grundsätzlich auch einen spürbar höheren Zins verkraften. Oder ist eine (teilweise) Tilgung der Weg der Wahl? Ja, es sind noch 6 Jahre Zeit und da kann und wird noch viel passieren... dennoch beschäftigt mich diese Frage und vielleicht gobt es ja noch Optionen, die ich momentan nicht sehe. Ich freue mich auf Euren kreativen Input! :)

    Es muss ja niemand zur Sparkasse gehen, aber bewusst machen sollte sich man vielleicht auch, dass die anderen Banken und Neobroker auch keine gemeinnützigen Vereine sind :D

    Wie hast du das gemacht? Ich hatte das auch erst machen wollen und hatte dann aber wohl dadurch versehentlich ein DepotPlus eröffnet. Jetzt habe ich ein DirektDepot und darin ein separates Verrechnungskonto. Sparpläne werden allerdings direkt vom Girokonto eingezogen.

    Das DepotPlus wurde dann übrigens auch in meiner Sparkassen-Banking-App angezeigt und ich konnte meine Sparkasse-Push-tan-App nutzen. Mit dem DepotPlus lässt sich allerdings kein Tagesgeld-Konto beim SBroker eröffnen, dafür braucht man das DirektDepot.

    Also das vielleicht noch als wichtigen Hinweis: Das Depot von dem wir hier reden, ist das DirektDepot, nicht das DepotPlus!

    Mein S-Broker Depot wurde mir in meiner Ausbildung in der Sparkasse seinerzeit vom Wertpapier-Kollegen beantragt (ist es damit DepotPlus?). Ich erinnere mich noch ziemlich gut daran, dass er auf dem Antrag großzügig handschriftliche Ergänzungen angebracht hat... Seinerzeit hieß es auch, dass nicht jede Sparkasse (da sind wir wieder bei "die Sparkasse") diese Funktion unterstützt.

    Das ist aber alles schon knapp 20 Jahre her und muss daher nicht dem aktuellen Stand entsprechen.

    Ich interpretiere alle Sparpläne kostenlos so, dass die vorherige 500 Grenze für kostenlose Sparpläne wegfällt? Sie Aktionssparpläne waten nur bis 500 Euro kostenlos, oder habe ich saß falsch in Erinnerung.

    Ja, bisher waren Sparpläne nur bis 500 EUR pro Monat gratis. Aber da man auch mehrere Sparpläne auf das gleiche Wertpapier anlegen kann, waren sie faktisch unbegrenzt kostenlos (wenn man diesen Umweg beschreitet).

    Für mich bedeutet die Anpassung eindeutig, dass sämtliche Sparpläne, unabhängig von Art des Wertpapiers und Betrag, kostenlos sein werden.

    Wurde ja auch Zeit, dass ein Thread eeeendlich wieder in das übliche Sparkassen-bashing driftet :thumbup::thumbup::thumbup:


    Der Teil hier ohne Ironie und für die, die an sachdienlichen Hinweisen interessiert sind; der Support hat mir geantwortet und tatsächlich "gelten ETFs bei Auszahlplänen nicht als Fonds im Sinne der Entgeltbefreiung." Schade.

    Hast du dort dein Girokonto von der Sparkasse als Verrechnungskonto oder wäre es theoretisch möglich dieses als Verrechnungskonto einzurichten?

    Ja, ich habe ein Girokonto von der Sparkasse als Verrechnungskonto. Alle Käufe werden von dort per Lastschrift eingezogen und der maximale Kaufbetrag für Order richtet sich nach dem verfügbaren Betrag (also Guthaben + Dispokreditlinie) auf dem Konto.

    Zitat

    Ist der S-Broker in der Banking-App der Sparkasse eingepflegt oder eine extra App?

    Über die Banking App (Sparkasse) ist er nicht abrufbar. Entweder über die S-Invest App oder die eigene S-Broker App. Alternativ über sbroker.de.