Bei mir das gleiche. Aber eine andere Direktbank. Auch "geduldete Überziehung"
Beiträge von .thor
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Quellensteuer USA, Schweiz, Frankreich – Steuern auf Dividenden
Ich habe einen Dividenden ETF mit Fondsdomizil in den Niederlanden. So wie ich das sehe, fallen 15% Quellensteuer an und diese werden voll auf die Abgeltungssteuer angerechnet, das heißt, ich würde dann nur noch (26,375% - 15 %) also 11,375 % Steuer bezahlen.
Oder zahlt man vorher schon etwas? Bin da jetzt erst frisch rein, seit dem 2.1.26
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Wenn der Trade ja geblockt ist und nicht stornierbar ist, dann muss das doch automatisch gekauft worden sein und ich bekomme das Kursplus auch? Oder seh ich da was falsch
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Naja das war schon paar cents drüber. Hab es über den Direkthandel gekauft. Jetzt ist die Summe geblockt und auch nicht stornierbar über den Ordermanager.
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Ich habe bei der ING ein Wertpapier gekauft, dieses stieg auch im Kurs. Bei mir steht Online "Wertpapierkauf / Gegenwert zu Trade geblockt"
Wird das dann zu meinem Kurs ausgeführt? Habe eine Limitorder gemacht, weil die ja einen Sicherheitsaufschlag nehmen. Hab ich dieses Kursplus schon drin oder verpasst? Im Depot ist dieses Wertpapier noch nicht.
Ist die Ausführung also zwischen 9-17 Uhr?
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Ja aber was ist denn in der Finanzbranche drinnen von dem ETF?
Normale Banken, Versicherungen oder was? Kann man das irgendwo recherchieren?
Was muss denn passieren damit der ETF krachen geht und in welchen Ausmaß würde das passieren? Ich seh da jetzt weniger Risiko als bei dem Tech-kram.
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Hallo zusammen,
da ich davon ausgehe, dass das Jahr 2026 ungemütlich wird und es kaum Rendite geben wird (zu hohe Kurse vor allem im Tech-Bereich) und steile Kurse , habe ich überlegt wie ich mein Geld anderweitig arbeiten lassen kann. Die letzten vielen Jahre liefen brilliant. Um im 30 Jahres-Schnitt auf 7% p.a. zu kommen müsste der Aktienmarkt nun 15 Jahre wahrscheinlich bei grob 3,5% rentieren nach den 15 Superjahren. Ob das so kommt, weiß man nicht, selbst wenn, weiß man nicht wie. Großer Crash in Kürze, lange seitwärtsbewegung oder Crash in 14 Jahren? Ich will mein Geld in dieser politischen Lage nicht riskieren.
Die Geldmarktrendite ist zu niedrig, Festgeld oder Tagesgeld bringt noch weniger und schließe ich aus.
Mir ist der Dividenden ETF von VanEck in den Sinn gekommen: WKN: A2JAHJ
Die Unternehmen und Performance sprechen mich an.
Kritisiert werden aber allerdings der Finanzsektor (Finanzdienstleistungen). Inwiefern ist so ein ETF denn davon gefährdet, was muss passieren, damit der ETF kracht? Was würde mich bei einem 40% abgedeckten Finanzsektor dann erwarten? Beim MSCI World hat man doch auch fast 30% Technologie.
Kann mir jemand sagen, was das für Finanzdienstleistungen sind und seht ihr dort eine drohende Gefahr?
Wäre gut mal eure Meinungen zu hören.
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Danke ihr Lieben. Es lag am Limit, die Bank schlägt zu, wenn der Preis erreicht ist. Hatte das ganze auf (billigst). Wollte eigentlich schon gestern rein, das funktionierte nicht, habe da leider Rendite verpasst. Aber man sollte ja mindestens mittel- bis langfristig investiert sein.
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Angenommen ich möchte für 50.000 Euro eine Aktie kaufen bei der ING, so ergibt sich doch 4,95 pro Aktie + 0,25%. Jetzt will die Bank aber eine Buying Power von 57.000 Euro. Warum? Was passiert mit dem Geld sprich die 7000 Euro? Dachte es gehen dann noch 69 Euro für den Kauf runter. Aber wozu so viel Buying Power? Hab gedacht durch den Verkauf meines Geldmarktfonds war das Geld noch nicht bereit zur Verwendung. Das ist aber nicht so.
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Du nicht, du wirst ja reich.
Ich hoffe es. Mir reicht es, wenn ich auswandern kann, ein Haus und Geld zum Greifen habe. Und natürlich mit 60 in Rente gehen kann. Dann ist alles OK.
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Am Ende wirst du dein Kapital vllt maximal verdoppelt haben. 50 Euro ist jetzt nicht viel, die du beisteuerst. Vorabpauschale, Steuern... Leb einfach dein Leben... Momentan geht es eher runter, die letzten Jahre waren super, jeder hat verdient, aber nun müssen "wir" zum Durchschnitt kommen (5-6% p.a.) es kann also mal einige Jahre runtergehen. Ob du das riskieren willst , musst du selbst entscheiden.
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.thor da hört man doch so richtig schön den unwirschen Wüterich heraus.
ok, deine Meinung.
Was hast du denn nun statt des MSCI world gemacht?
Was war denn dein Ziel - alles verzocken, oder was?Ganz einfach, weil eben so starke Panik gemacht wird, dass wenn Tech Aktien fallen, der MSCI World auch knallen wird. Wir können nicht entscheiden, ob wir mehr % in den Gesundheitssektor investieren wollen. Der MSCI World steht schon lange in der Kritik, kein WELT-ETF zu sein. Wir geben unser Geld aus der Hand und was ist wenn ihr 80% verliert? Ihr habt nichts gesteuert. Die Kurse sind aktuell so hoch, dass ein Einsteigen für mich unmöglich ist.
Und wenn ich dann von einer durchschnittlichen Rendite von 5% höre - muss ich ja davon ausgehen, dass aktiv dorthin gelenkt wird. Wie Politiker ticken, sehen wir doch.
Ich bin mehr Risiko eingegangen und habe viele Jahre reinholen können. Ich sag nicht, dass ich gar nicht reingehe, aber mit diesem Geld, kann und will ich keine großen Verluste eingehen. Da schadet es mir nicht 1-2 Jahre draußen zu bleiben. Es kann nämlich sein, dass 2026-2027 schlechte Jahre werden. Und dann?
Wann kommt DEINER MEINUNG nach der Bärenmarkt?
Ich denke mir, wenn man sich ein wenig damit befasst, würde es auch noch andere ETFs geben, wo aktuell besser Rendite gezogen werden kann. Aber das wird dir keiner von Finanztip erzählen.... Allein schon letztes Video dort hieß es in etwa: "nur weil Schwellenländer die ganzen Jahrzehnte nicht liefen, heißt es nicht, dass es in Zukunft auch nicht laufen wird"...
Die User sollen also in Renditebremser investieren?
Auf irgendeiner Basis muss man doch investieren. Wenn ich weiß, dass ich mit dem MSCI world oder S&P 500 nicht pleite gehen kann, dann investiere ich da rein, um möglichst anständige Renditen zu bekommen. Mit einem All World nehme ich ja noch weniger Rendite in Kauf. Warum soll ich in etwas investieren, was die letzten 60 Jahre nicht lief?
Innerhalb von 50 Jahren gab es 3x eine Minusrendite von 50%. Das kann ich nicht verkraften. Ich habe keine Zeit und brauche weiterhin Geld, damit ich mein Ziel nicht verfehle. Voraussehen kann man nicht wann es kracht, aber die Kurse sind mir einfach zu hoch.
Und ob es dann NUR 20% runtergeht, werdet ihr dann sehen
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Der MSCI World ist Dreck. Wir können nicht einstellen, was wir mehr gewichten wollen. Für 5% durchschnittliche Rendite, sollen wir einen DD von 20-50% riskieren, es ergibt keinen Sinn. Ich stelle mir die Kurse gerade so vor, wie als wenn ich von einer Leiter, 300 Meter nach unten schauen muss. Irgendwann wird das stoppen. Gerade jetzt wo alle sagen, dass 2026 vermutlich kein gutes Jahr wird und wir irgendwie zum Durchschnitt kommen müssen, wäre es zu gewagt. Damit wir das erreichen müssten wir ja auch ein paar Minusrendite-Jahre bekommen und da traue ich schon Warren Buffet oder der JP Morgan Bank. Wenn es jetzt nochmal zum Ende des Jahres gut geht, werden viele voller Euphorie sein und denken, dass es Anfang '26 weiter so geht....
Ich bin froh, dass ich meinen Msci World vor geraumer Zeit verkauft habe und jetzt massiv an Geld zugelegt habe. Mit einem ETF hätte ich locker über 10 Jahre gebraucht und hätte mein Ziel verfehlt. Ich warte jetzt erstmal ab und lege auf einem Geldmarkt an. Da kommt ja fürs Nichts tun auch Geld rein. Einsteigen werde ich später wenn die Kurse gekracht sind. Ich habe durch diesen massiv Geldzuwachs nichts verloren und erst recht keine Kaufkraft, da ich mit einem Investment beim MSCI World über 10 Jahre hätte weiter besparen müssen. Also kann ich auch 1-2 Jahre schauen wie ich weiter fortfahre.
Was natürlich auch eine Idee wäre: Der Kriegs- und Verteidigungssektor. Da gibt es auch stabile Rendite, was von SEHR VIELEN LEUTEN HIER IM FORUM abgeraten wurde (alles eingepreist).... weil 80% nur nach Saidis Nase gehen. Wenn ich da das Sicherheitsrisiko von 1-10 bewerten müsste, würde ich sagen, eine 4. Sprich relativ geringes Risiko. Es ist immer besser auf sich selbst zu hören und nicht auf möchtegern Vollprofis
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Mariella,
was hält dich an diesem Mann? Hast du ihn genommen, weil er viel verdient, weil du Eigentum wünscht? Er ist ein Computer-Nerd sagst du und hat ganz andere Vorstellungen, was den Umgang mit Geld angeht. Willst du dein ganzes Leben dich mit ihm nur Streiten? Man sollte vorher immer genaustens prüfen, ob es sinnvoll ist, zusammenzuziehen.
Computer-Spiele, E Zigaretten, teure Drinks, Lastschriften platzen lassen.

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Guten Tag
ich habe 2 Depots. Habe mich gerade bei dem Neobroker eingeloggt und hatte dort noch ein kleines Restguthaben, was sich durch Zinsen angehäuft hat. Die Summe habe ich ausgezahlt. Jetzt sehe ich im Konto, wurde ein kleiner Betrag des Pauschbetrags genutzt. Wenn ich jetzt bei meiner Hausbank den Sparerfreibetrag erhöhen möchte und beim Neobroker auf 0 setzen möchte. Geht das erst am 31.12 oder wann? Denn ich muss mich ja für den 1.1.26 wieder neu aufstellen. Sehe jetzt nämlich keinen Grund mehr beim Neobroker was zu investieren und würde das Konto erstmal nicht nutzen wollen.
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Du denkst (wieder mal), dass du schlauer bist als alle anderen. Auch als alle Profis.
Welche Profis? Hier sind keine Profis. Ich sehe den Profi nicht mal bei Finanzfluss. Würden wir hier Profis benötigen, dann würde niemand investiert sein. Es ist aber immer einfach getan: All in MSCI World.
Die Leute die sich dort informieren wollen und ihr Portfolio bewerten lassen, kommen immer mit den gleichen Fragen an. Angeblich hoch gebildet, guten Job, aber fragen dann Sachen wie "World ETF oder lieber EM-IMI?" Und haben dann gerne 5-6 ETFs im Portfolio. Ich sehe es immer wieder.
Es ist aber schon interessant, dass du Deutschland und den Euro als riskant einstufst und trotzdem dein ganzes Leben darauf aufbaust.
Natürlich ist es durchaus riskant. Weil die Wirtschaft kaum wächst und viele Länder massiv Schulden aufbauen. Was Frankreich passiert, kann auch in DE passieren.
weil du es nicht aushalten kannst, dass jemand deinen Weg nicht gutheißt.
Kenne ich. Wurde mir bei Rüstungsaktien auch gesagt und jetzt ist der Kurs 400 Eur höher

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Guten Morgen, ich bin wieder zurück.
Meine finanzielles Polster hat sich verbessert. Noch vor ein paar Monaten hatte ich ein Depot mit einem MSCI World und ca. 30 Tsd Euro, das ich aber nach ca. einem Jahr aufgelöst habe, weil ich gehört habe, dass es 7-15 Jahre Zeit benötigt, bis man sein Kapital verdoppelt hätte. Ich kann nicht viele Jahre mit Kleingeld schwimmen, wenn ich dringend großes Geld brauche.
Jetzt befindet sich über das Doppelte auf meinem Konto, das ich langfristig anlegen möchte.
Frage wäre:
Viele sagen, der USD soll abgeschwächt werden unter der Führung von Donald Trump. Im Euro Bereich (bspw. der Stoxx 50/600) hat dieses Jahr eine gute Rendite erzielt. Der MSCI World hat es dieses Jahr doch geschafft (aktuell 6%) zu machen. Findet ihr es sinnvoll auf Europa umzuschichten, hat das jemand gemacht? Laut Medien gab es wohl massive Zuflüsse.
Andere Frage wäre: Um schöne Renditen zu erzielen habe ich überlegt, in den Nasdaq 100 zu investieren. Dieser ist stark und ein Horrorszenario ist m.E. nicht zu erwarten. Aber wenn dieser krachen geht, geht es auch gern mal 30 bis maximal 50% nach unten.
Andere Idee, wovon mir vor vielen Monaten abgeraten wurde, ist: Was hält ihr davon alles in Rheinmetall zu stecken? Es wurde vor vielen Monaten gesagt, wenn die Kriege in der Ukraine oder Israel vorbei sind, krachen diese Aktien schnell massiv ab. Jetzt ärgere ich mich. Der Kurs war zu dem Zeitpunkt bei 1400 oder 1600 Euro pro Aktie und steht jetzt bei über 1800 Euro. Es wurde sich hier intensiv ausgetauscht und jeder war der Meinung NEIN kein Rheinmetall, es gibt andere Firmen, die profitieren werden.... Pustekuchen war.
Bitte objektiv berichten und nicht nach Saidis Nase. Meint ihr langfristig gesehen mit viel Volatilität ist noch gut was zu holen?
Hat jemand von euch großes Geld in Rheinmetall investiert?
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Boersenfeger: Wenn ich dein Avatar sehe, weiß ich schon wer der wahre Troll ist.
Wenn Kryptowährungen, speziell der BTC, volatil und extrem gefährlich sind, warum wartet man dann monatelang oder nahezu 1 Jahr, bis sich die Kurse entscheidend bewegen? Hier 2 cent, da 5 cent plus, aber Tausende Euro Minus. Das ist doch alles kein Geld, warum man überhaupt anlegen sollte. Ich mache außerhalb der Börse viel mehr Geld. Wenn ich das hier in ETFs hätte, müsste ich (einige) Jahre warten.
Wer nicht viel Geld verdient und sein ganzes Geld abzüglich Ausgaben in ETFs steckt (nicht jeder hat ein prall gefülltes Tagesgeldkonto), der hat dann eben kein Geld für eine neue Anschaffung und muss dementsprechend Anteile verkaufen oder weniger besparen. Wenn man rechtzeitig angefangen hat, ist das natürlich kein Problem, aber lass das mal einem Mitte 30 jährigem passieren, der am Ende noch sein Sparziel verfehlt.
Wo soll denn das ganze Geld für einen 35 Jährigen auf einmal herkommen, der erst spät bespart hat?
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Was man sollte und was man macht....
Es können Schicksalsschläge eintreten, Leute müssen ein neues Auto wegen der Arbeit kaufen. Oder man will einfach nicht eng , das geld bei seite Kratzen: dann würde man Anteile verkaufen
Außerdem - bei der niedrigen Rendite, kann es durchaus sein, dass die Leute verkaufen und in besseres investieren wollen. Nach ewigkeiten ist der btc mal hoch gekommen. Der msci world befindet sich in der gesamten rendite immer noch im minus
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Ich hab mal was von 7 Jahren gehört, bis sich das Kapital verdoppelt. Manche haben nur noch 20-25 Jahre maximal und dann will man eben eine gewisse Summe sehen (mind. halbe Million, wenn ich schon einen DD von gerne mal 20% eingehe)
Das Problem ist doch, wir wissen gar nicht die Rendite der nächsten Jahre. Was wird der Durchschnitt sein...
Wenn wir jetzt die nächsten Jahre solche Renditen sehen:
-15%
-20%
+5%
+13%
... dann kann ich mir vorstellen, dass wir bei 7% Rendite landen im Durchschnitt.
Nur ein Beispiel: Wenn ich jetzt 35 Jahre alt bin, angenommen 30.000 Euro habe - 25 Jahre noch sparen möchte und davon schon 12 Jahre bis zur Verdopplung brauche, dann wäre ich 47 Jahre alt und habe 60.000 (klar, plus das gesparte was nebenbei weg gelegt wird)...
sorry, das kann es nicht sein...
Da lohnt sich das Investieren ja gar nicht mehr, dann kann ich auch das Geld einfach bei Seite schlagen. (1000 Euro mtl. auf das Spar- bzw. Unterkonto)