Alles anzeigenIst Alles halb so wild.
Ich führe auch eine Excel-Liste, in der ich alle meine Käufe mit Stückzahl und Kaufkurs führe. Damit kann ich dann ausrechnen wie viele Anteile ich konkret verkaufen muss um meinen Freibetrag optimal auszunutzen.
Allerdings kommt man eh nie 100%ig auf den Freibetrag, da man immer nur volle Anteile verkaufen kann. Es fehlen also e immer ein paar Euro, oder man liegt ein paar Euro drüber.
Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn man am Ende 20, 30€ über/unter dem Freibetrag liegt. Ich schlimmsten Fall zahlst Du jetzt für einen € über dem Freibetrag knapp 20ct Steuern oder 'verschenkst' halt knapp 20ct. pro € den du unter dem Freibetrag bleibst.
Man wird von der Ausnutzung des Freibetrags auch nicht reich! Sind halt max. 250€ pro Einzelperson (500€ bei Eheleuten) die man damit pro Jahr gewinnen kann. Ist das berühmte Kleinvieh.
Nur mal um die Relation zu zeigen: Allein die täglichen Schwankungen im Depot liegen bei einem Depot irgendwann weit über dem jährlichen Freibetrag.
Hallo erstmal,
etwas verspätet die Frage. Wenn ich durch die Teilfreistellung 1428€ (=1000€/0,7) Gewinn steuerfrei realisieren kann und davon 25% zu versteuern sind, mache ich dann nicht 357€ (=1428*0,25) Gewinn? Sonst gäbe es ja keinen unterschied ob ich 1000€ oder 1428€ Gewinnrealisiere oder habe ich einen Denkfehler?
Danke im Voraus!