Beiträge von Yosemite

    Finde das mit dem wie die Menschen ihr Gehalt ausgeben auch total spannend. Während welche ihr Gehalt für Shopping und so schon nach gut einer Woche ausgegeben haben gibt es andere die sparsam sind und viel anlegen.

    Ein Großteil der jungen Leute hat doch kaum Geld auf dem Konto, dass zeigen doch auch immer wieder Berichte und Umfragen

    Das ist doch eine Frage des Alters. Junge Leute müssen erst einmal mehr Geld ausgeben, bis sie ihre endgültige Wohnung eingerichtet haben und einen Grundstock an Kleidung haben, sie machen aus Unerfahrenheit noch teuere Fehler.

    Sie sind auch begeisterungsfähiger, modisch interessierter, alles scheint erstrebenswert.

    Im Alter nimmt das ab, man kennt vieles schon und hat Erfahrungen, Fehlkäufe werden seltener etc.

    Das kann ich gut nachvollziehen. Ich würde sagen, dass unser Haushaltsnettoeinkommen mit ca. 9k€ schon ganz gut ist (ich 41, Frau 36), aber der Freundeskreis um uns herum teilweise deutlich mehr verdient. Da sind Gehälter von 150k€ und darüber keine Seltenheit und ich frage mich dann immer, was ich falsch gemacht habe :D

    Hast du denn etwas falsch gemacht?

    Reicht euer Geld denn nicht?

    9 k sind doch hervorragend, wenn man für ein zufriedenes Leben 8.500 Euro benötigt.

    Hingegen können 150 k in die Armut führen, wenn man für Villa, Autos nund Angestellte 180 k benötigt, Boris Becker hat uns das ja eindrucksvoll gezeigt.

    Ich habe monatlich ca. 6 k zur Verfügung, gebe davon ca. die Hälfte aus. Davon kann ich mir alles leisten, was mir wichtig ist.

    Und mit dem Begriff "Gerechtigkeit" wäre ich in unserem Land sehr vorsichtig. Richtig gerecht ist es ja nicht, dass hier selbst der größte Faulpelz luxuriöser lebt, als die meisten schwer arbeitenden Menschen in vielen "Schwellenländern".

    Danke erst einmal für die Gedanken zum Thema. Das genannte Buch habe ich mir gerade runtergeladen.

    Wir wollen natürlich nicht immer am gleichen Ort Urlaub machen, wir sind auch begeisterte Schiffsreisende.

    Trotzdem reizt es uns, "einen Zweitwohnsitz" in attraktiver Lage zu haben, der uns jederzeit zur Verfügung steht und nicht ausgebucht ist, wenn wir Lust haben.

    Die Kinder sollen natürlich nicht unter unserer Aufsicht ihren Urlaub verbringen. Aber wenn der eine oder andere mal Lust hat, die eigenen 4 Wände für ein paar Tage zu verlassen und die Kasse gerade eher leer ist, stände es ihnen halt zur Verfügung.

    Ich sehe es nicht als Finanzanlage, das Rendite bringen soll oder wirtschaftlich sein muss, sondern als Hobby, was durchaus auch etwas kosten darf.

    Mir hilft Achtsamkeit. Also ich konzentriere mich nach Feierabend auf eine Sache. Wenn ich spazieren gehe, dann achte ich bewußt auf Gerüche, Farben, Temperaturen... Das Handy und die permanent redende Nachbarin bleiben zuhause, ebenso der Hund, der meine Aufmerksamkeit erfordert.

    Funktioniert notfalls auch beim Putzen oder Abwaschen, wichtig ist, dass man sich auf eins konzentriert und dieses Multitasking bewusst vermeidet und im hier und jetzt bleibt und nicht schon wieder gedanklich beim nächsten und übernächsten Schritt ist.

    Ansonsten achte ich sehr auf "Schlafhygiene" also darauf, dass mein Schlafzimmer gemütlich ist, eine Wohlfühloase und sich kein Fernseher, Handy oder Hometrainer mit Bügelwäsche im Zimmer befindet, aber durchaus eine Duftlampe mit einem mir angenehmen, beruhigenden Duft. Wichtig ist mir auch die Temperatur im Schlafzimmer, ich liebe es, im eiskalten Zimmer mit einer Wärmeflasche im warmen Bett zu liegen.

    Sich wiederholende Tätigkeiten am Abend helfen mir auch sehr, also beispielsweise eine Tasse Tee zum Tagesabschluss, das Eincremen von trockenen Körperstellen etc.

    Und in ganz stressigen Zeiten hilft mir auch Melatonin und zwar in Kapselform mit Depot, was den Wirkstoff gleichmäßig über die Nacht abgibt. Aber das wirklich nur als zusätzlich Unterstützung, wichtiger sind die anderen Maßnahmen.

    Hallo,

    da sich bei uns das Rentenalter in Siebenmeilenstiefeln nähert, überlegen wir gerade, wie wir künftig unsere Freizeit verbringen wollen.

    Wir wohnen im Ruhrgebiet, also kulturell wird hier viel geboten, landschaftlich eher nicht. Mein Traum wäre ein Ferienhaus an der Nordsee, das wir als Rentnerehepaar regelmäßig für kleine Auszeiten nutzen könnten, aber auch von unseren Kindern genutzt werden könnte. Evtl. wäre es auch eine Überlegung, dass wir dort gelegentliche Familientreffen abhalten könnten. Dann bräuchten wir allerdings mindestens 3 - 4 Schlafzimmer oder vielleicht auch ein Haus mit 2 Wohnungen, von denen eine ausschließlich von uns genutzt würde und die 2. auch vermietet werden könnte, um die laufenden Kosten zu decken.

    Nun meine Frage: Kennt jemand ein Portal oder eine Internetseite, wo man gezielt nach Ferienimmobilien schauen kann? Bisher habe ich immer nur bei immoscout geschaut, das hat aber den Nachteil, dass man nicht nach Ferienimmobilien suchen kann, sondern jeden Ort einzeln abfragen muss.

    Gibt es eine spezielle Seite für Ferienhäusers/wohnungen? Oder hat jemand einen Tipp in welchen Orten man nach bezahlbaren Immobilien in Nordseenähe googeln könnte? Evtl. käme auch Ostsee oder NL in Frage. Wichtig wäre halt auch, dass es vom Ruhrgebiet gut zu erreichen ist.

    Kann mir hier vielleicht jemand helfen? Oder hat Tipps oder Erfahrungen?

    Vielen Dank

    Wurden in der Zeit irgendwelche Heizkörper getauscht?

    Ansonsten sehe ich es wie meine Vorschreiber: Viele Mieter haben ihren Verbrauch massiv gesenkt, auch dank digitaler Heizkörperthermostate.

    Da wird kein Raum geheizt, wenn er nicht genutzt wird.

    Und wenn du, wie gewohnt, permanent die ganze Wohnung heizt, wird dein Anteil entsprechend höher. Die Röhrchen dienen ja nur dem Vergleich und nicht den absoluten Verbrauch.

    Hier mal die Fortsetzung.

    Im Telefonat hat man mir zugesagt, dass man sich kümmert und es an die Fachabteilung weiterleitet. 3 Tage später erhielt ich dann einen Brief von der Allianz, indem sich die gleichen Unterlagen befanden, die ich September schon erhalten hatte.

    Daraufhin war ich angesäuert und habe wieder telefoniert. Damals bat man mich dann, den Sachverhalt noch einmal per mail zu schicken.

    Habe ich dann gemacht, dann passierte erst einmal 3 Wochen nichts mehr. Am 29. bekam ich dann einen Anruf, indem es um Organisatorisches ging.

    Heute früh war das Geld dann tatsächlich auf dem Konto.

    Bin ich froh, dass Glück haben nicht verboten ist.


    BTW: Im vorliegenden Fall muss man mit 63 überhaupt erstmal die 45 Jahre voll haben. So viele Betroffene die das geschafft haben, dürfte es auch nicht geben.

    Das stimmt wohl.

    Allerdings kann man das Prinzip ja auch auf andere Situationen übertragen. Menschen mit GdB über 50 können mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen, unabhängig von den 45 Jahren.

    Auch diese könnten ja mit Hilfe der Arbeitslosenversicherung mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen oder mit 61 und 7,2 % Abschlag.

    Und Leute, die erst mit 67 die abschlagsfreie Rente erreichen können, könnten mit 65 in den Arbeitslosgengeldbezug gehen und so die Zeit bis zur Altersrente überbrücken.

    Also wenn das Prinzip Schule macht, müssten unsere Politiker sich schon was einfallen lassen. Gar nicht mal, weil es moralisch nicht einwandfrei ist, sondern einfach, weil wir uns das nicht leisten können. Eine Versicherung funktioniert halt nicht, wenn jeder mindestens das Eingezahlte wieder rausholt.

    Aber wenn man das unterbindet, wie auch immer, darf auch nicht geduldet werden, dass sich Unternehmen so einfach von älteren, teueren Arbeitnehmern trennt.

    Ich bin bekennender Immobilienbefürworter.

    Allerdings finde ich die Wohnung extrem günstig und würde mir noch einmal Gedanken machen, warum das so ist und warum die Interessenten dem Verkäufer nicht die Bude einrennen.

    Im Umkehrschluss kann das auch bedeuten, dass ihr die Wohnung ggf. auch nicht angemessen verkaufen könnt.

    Wieviele Einheiten sind denn in dem Haus? Und wieviel Rücklagen gibt es? Habe ich 7000 Euro richtig im Kopf?

    Das ist nicht viel, warum ist das so wenig, können die anderen Eigentümer nicht mehr zahlen? Was ist wenn größere Reparaturen nötig sind und folglich über Sonderumlagen finanziert werden müssen? Ob ihr das wuppen könnt, ist eine Frage, ob die Miteigentümer das hinbekommen, die andere.

    Hast du dir die Protokolle der letzten WEG-Versammlungen angesehen? Gibt es Streitigkeiten oder gar Klagen?

    Mein Junior konnte frei entscheiden, ob er ein Erbe möchte, das ihm einen sorgenfreien Ruhestand ermöglicht. Die Auflagen, die mit dem Vertrag einhergehen, erlöschen mit meinem/unseren Tod. Er hat nichts zu verlieren und alles zu gewinnen, zumal die Kosten des Hauses bis zum Tod bei uns liegen.

    Und wenn die Umgebung des Hauses sich anders entwickelt, als geplant. Wer kann dann entscheiden, dass man es besser schnellstmöglich verkauft?

    Wird man durch solche Verträge nicht unflexibel, vor allem, wenn der Junior mal eine andere Meinung entwickelt?

    Wie sind die Eltern zum Familienvermögen gekommen? Geerbt, vorzeitig geschenkt bekommen oder selbst erarbeitet?

    Ich wüsste nicht, wie man das abgrenzen soll. Ich habe die Hälfte eines bescheidenen Hauses aus der Nachkriegszeit geerbt. Wert 60.000 Euro. Dieses Geld habe ich angelegt, indem ich Ein-Zimmer-Wohnungen in einer Unistadt ersteigert habe.

    Heute besitze ich einige andere Immobilien. Was muss ich denn jetzt weitervererben? Die 60.000 Euro, die ich selbst geerbt habe? Oder alle meine Immobilien, da die geerbte ja der Grundstock war?

    Ich habe damals geerbt und beim Anlegen eine glücklche Hand bewiesen, ich sehe es daher heute als mein Eigentum an, wenn ich Pech gehabt hätte, hätte heute ja auch keiner ein Recht auf das Familienerbe.

    Wenn meine Kinder mir sagen würden, was ich mit 60 tun muss, damit sie später keine Erbschaftssteuer zahlen müssen, würde ich mir ernsthaft überlegen, in meinem Testament meine Enkel zu bedenken oder vielleicht noch etwas zu warten, um es dann direkt an die Urenkel zu vererben. Das spart dann richtig Erbschaftssteuer, wenn es nicht 3 x vererbt wird.

    Ok, mit einer Vollmacht zur Bestellung einer Grundschuld oder einen Abfindungsvertrag für die Nichtgeltendmachung des Pflichtteils kann man bestimmte Risiken ausschließen, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Sind sicherlich wichtige Hinweise, wenn Eltern vorab etwas verschenken möchten.

    Allerdings hat das für mich etwas von "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass".

    Ich verstehe nicht, warum Eltern sich mitten in ihrem Leben in ihrer Entscheidungsfreiheit einschränken lassen sollten oder irgendwelche Versprechen tätigen sollten.

    Ich bin 60 Jahre alt und nachdem die Kinder nun auf eigenen Füßen stehen und die Immobilien abbezahlt sind, spare ich kräftig ins Depot, damit ich im Alter finanzielle Freiheiten genießen kann, ob für Reisen, Enkel oder Pflegeheim wird sich beizeiten zeigen.

    Ich habe dafür gesorgt, dass meine Kinder eine gute Ausbildung haben, dass sie sozialverträglich sind und wissen, wie man mit Geld umgeht.

    Jetzt sind sie selbst für ihr Leben verantwortlich und finden ihr Glück hoffentlich unabhängig vom Erbe, zumal sie ja vielleicht selbst schon in den 60ern sind, wenn ich mit 90 + sterbe.

    Ich möchte mir in Zukunft vielleicht ein selbstfahrendes Auto anschaffen, weil ich selber nicht mehr fahren kann. Muss ich mir dann überlegen, ob das das Erbe meiner Kinder schmälert, womöglich stärker schmälert, als die Erbschaftssteuer?

    Meine Kinder müssen später nich für mein Pflegeheim bezahlen, soweit ich das beeinflussen kann, aber damit ist auch gut.

    Und ein letzter Punkt: Wenn meine Kinder Verantwortung übernehmen und sich um meine Immobilien kümmern, wenn ich es nicht mehr kann, bleibt sicher mehr übrig, als wenn ich Verwalter bezahlen muss und wenn sie gelegentlich mit mir einkaufen fahren brauche ich kein selbstfahrendes Auto.....

    Aber von nichts kommt nichts.

    Wenn ich mit 80 + vielleicht abschätzen kann, wohin die Reise geht, wie teuer mein Pflegeheim ist und wieviel ich noch für mich benötige, dann kann ich ja noch einmal überlegen, ob ich vorzeitig etwas verschenke. Mein Ziel ist nicht, dass möglichst viel Erbschaftssteuer gezahlt werden muss, aber ich verzichte heute auch nicht auf Schokolade, weil ich dafür MwSt zahlen musss.

    Eine Schenkung kann auch mit Nießbrauch passieren. Da würden die Eltern weiterhin die Mieteinnahmen bekommen, nur das Haus wäre aber schon im Besitz der Kinder und aus dem Erbe raus. Weil es alle 10 Jahre einen neuen Freibetrag gibt (also derzeit, vor den Plänen der SPD), lässt sich auf diese Weise zumindest das Dreifamilenhaus ohne Steuer übertragen oder spätestens im zweiten Schenkzyklus mit ü70.

    Schenkungsverträge können fast beliebig mit Klauseln bestückt werden. Die Gestaltungsfreiheit gegenüber "unartigen" Kindern ist hoch.

    Und dennoch haben auch solche Verträge ihre Tücken. Die Eltern bekommen zwar monatlich die Einnahmen, aber wenn sie einen höheren Kapitalbedarf haben, weil sie beispielsweise ihr selbstbewohntes Haus umbauen wollen, oder den jetzt noch nicht einmal geborenen hochbegabten Enkel ein Studium in Amerika ermöglichen möchten, können sie das Mietshaus weder verkaufen noch beleihen.

    Und die Kinder sind zwar Eigentümer, können aber auch nicht frei darüber verfügen, und wenn sie nicht artig sind, gibt es noch ein paar Klauseln, die die Schenkung rückgängig machen?

    Mit Mitte 80 kann man ja mal darüber nachdenken, wenn man wenigstens weiß, ob man Enkel hat und ob die Kinder noch in D leben etc. Aber mit 60 hält das Leben ja noch viele Überraschungen parat.

    Die Thematik der Erbschaftssteuer ist der Grund, warum ich mir aktuell etwas Gedanken darum mache. Bei dem Vermögen >1,5 Mio könnte ich mir eine frühzeitige Schenkung als sinnvoll vorstellen, oder?

    Im übrigen geht es mir nicht darum, Erbansprüche zu stellen.

    Also, wenn sie keine Erbansprüche stellen, müssen Sie auch keine Erbschaftssteuer zahlen.

    Mein Mann und ich haben uns auch schon Gedanken zu dem Thema gemacht, aber eben aus der anderen Sicht.

    Und wir sind zu dem Schluß gekommen, dass wir die Verfügungsgewalt über unser Vermögen selbst ausüben möchten.

    Wir wissen doch nicht, was auf uns noch zukommt. Vielleicht werden wir beide pflegebedürftig und das über 30 Jahre.

    Dann sind wir froh, dass wir uns ein Pflegeheim mit gediegener Küche und professioneller Unterstützung leisten können oder dass wir einer Pflegekraft eine Wohnung zur Verfügung stellen können.

    Das geht aber nicht, wenn wir vorzeitig alles aus der Hand geben, unsere möglichen Schwiegerkinder nicht unbedingt in unserem Interesse handeln oder nach möglichen Scheidungen Anspruch auf Wertzuwachs haben, Geld, das uns dann fehlt.

    Vererbt wird was übrig bleibt........

    Wir haben großes Vertrauen in unsere Kinder und wissen, dass alle in der Lage sind, sich ihr Vermögen selbst aufzubauen.

    Vererbt wird, was übrigbleibt. Was übrigbleibt, wissen die Erben zum Erbzeitpunkt.

    Genau so.

    Ihre Ahnen haben mit ihrem Handeln und Wissen ein gewisses Vermögen aufgebaut und wenn Sie Glück haben, wirtschaften ihre Eltern weiterhin vorsichtig und es bleibt für Sie etwas übrig zum Erben.

    Bis dahin können Sie ja ihr selbst verdientes Geld in ETF´s anlegen, damit Sie ihren Kindern etwas vererben können, was Sie selbst geschaffen haben.

    ETF´s sind sicherlich eine gute Anlage, aber es ist doch etwas kurzsichtig, sie als einzige Strategie zu sehen und alles andere zu belächeln.

    Ein gut gepflegtes Mehrfamilienhaus in unmittelbarer Nachbarschaft zum eigenen Haus kann durchaus auch eine gute Anlage sein und vielleicht eine stabilere Rendite abwerfen, als schwankende Aktienkurse.

    Auf lange Sicht könnte es auch interessant sein, dass die Eltern in eine ihrer Wohnungen ziehen, wenn ihnen das Haus zu groß wird und dann könnte man vielleicht das Einfamiienhaus zu einem Mehrfamilienhaus umbauen, mit etwas Einsatz können Sie ihren Kindern dann vielleicht 6 Wohnungen vermachen.

    Es gibt eben viele Wege, die zum Glück führen, nicht nur den, der ihnen nun so verheißungsvoll erscheint. Unterstützen Sie ihre Eltern doch erst einmal, bei der Instsandhaltung, Pflege und Verwaltung des Familienbesitzes und zeigen Sie so ihren Respekt vor deren Lebenswerk, bevor Sie es zu deren Lebenszeit einreißen.

    Danke für die Antworten, ich werde am Montag mal anrufen und nachfragen.

    Wäre schade, wenn es nicht klappt, aber auch kein Drama, der Betrag ist eher überschaubar.

    Es ist mir tatsächlich durchgegangen, weil es unmittelbar vor meinem Urlaub war.

    Ich würde tatsächlich auch zu einem Gespräch mit einem Anwalt raten und danach entsprechend handeln.

    Ich erinnere mich, dass meine Nachbarin jahrzehntelang keinen Kontakt zum Vater hatte. Nach seinem Tod hat sie das Erbe ausgeschlagen. Trotzdem hat sie nachher als einzige Verwandte die Kosten der Beerdigung tragen müssen.

    An Einzelheiten erinnere ich mich allerdings nicht mehr, aber es gibt offensichtlich die Verpflichtung zur Zahlung unter bestimmten Bedingungen und diese würde ich gerne aus erster Hand vom Anwalt erfahren.

    Nein, wenn ich es nachweisen könnte, hätte ich ein besseres Gefühl. Ich habe es naiverweise als Brief geschickt und nur eine Kopie behalten.

    Bestätigung habe ich nicht erhalten, bin aber davon ausgegangen, dass das problemlos funktioniert und bei der Allianz nicht einfach Briefe verloren gehen. War dann im Urlaub und habe auch nicht mehr daran gedacht.

    Bin gespannt, was man mir dazu sagt.

    Guten Abend und ein gesundes neues Jahr wünsche ich Euch.

    Und nun schon ein Problem. Im September hat mir die Versicherung mitgeteilt, dass sie mir ab dem 1.1.26 meine Riesterrente auszahlen wird und ich eine Einmalauszahlung von 30 % beantragen kann.

    Ich habe der Versicherung schriftlich mitgeteilt, dass ich diese 30 % Auszahlung in Anspruch nehmen möchte.

    Heute früh sehe ich dann auf meinem Konto, dass die erste Rentenzahlung eingegangen ist, allerdings in der prognostizierten Höhe und von den 30 % Einmalbetrag keine Spur.

    Ich gehe mal davon aus, dass der Brief die zuständige Stelle nicht erreicht hat. Montag werde ich da natürlich anrufen und nachfragen.

    Hat das jemand schon erlebt? Habe ich eine Chance das noch gerade zu biegen?