Beiträge von Yosemite

    Natürlich ist das alles theoretisch.

    Wir wissen alle nicht, wie sich unsere Depots entwickeln und was sich die Politik noch einfallen lässt.

    Ich finde deine Pläne sehr ambitioniert, zukünftig möchtest du ja jede zusätzliche Einnahme investieren.

    Aber was hast du denn in den vergangenen Jahren mit dem vielen Geld gemacht?

    Irgendetwas war dir ja offensichtlich immer wichtiger, als sparen, sonst wärst du ja nicht bei null.

    Wird dir da nicht etwas fehlen?

    Wäre eine etwas gemäßigtere Strategie nicht dauerhaft zielführender?

    Du hast jetzt 4 Tiere, bist du sicher, dass dir nach deren Tod nicht etwas fehlen wird und du dir doch wieder ein Tier anschaffst?

    Wie hoch ist denn deine Miete heute und kannst du wirklich etwas sparen, wenn du dich kleiner setzt?

    Alte Mietverträge sind oft günstiger und kleine Wohnungen verhältnismäßig teuer.

    Also kleine Beträge real zu sparen ist besser, als in Excel mit unrealistisch hohen Beträgen zu planen.

    Du lebst ja auch heute.

    Sicher musst du die 50:30:20 Regel etwas straffen, weil du spät anfängst, aber ein Spaßbuffet sollte m. M. nach auch eingeplant werden.

    So rechne ich das auch, Nachteule.

    Ob es richtig ist, kann ich aber auch nicht versprechen, zum Teil kam man hier ja auf andere Werte.

    In Beitrag 5 hast du geschrieben, dass es ohne Ausgleichtahlung mit knapp unter 1000 Euro nicht reicht.

    Und das hat mich verwirrt, weil du wohl auch mit der Zahlung nicht wirklich über 1000 Euro gesetzliche Rente kommst.

    Aber du hast ja noch andere Einkünfte und lebst dann mietfrei.

    Anspruch auf die GkvdR hast du aber?

    Sonst musst du ja die Kv alleine bezahlen.

    Ich habe mir kürzlich die gleichen Gedanken gemacht und dabei gemerkt, dass die vorzeitige Rente zu teuer für mich ist und ich, wenn möglich, bis 65 arbeiten werde.

    Ich habe zwar einen GdB, was weniger Abzüge bedeutet, aber wenn ich alle unverzichtbaren Ausgaben mit der gesetzlichen Rente abdecken möchte, kann ich mir Abzüge nicht leisten.

    Das Depot möchte ich für Extras verwenden.

    Nehme man die von Dir oben angenommenen 1.100 Rente mit 63 statt den 1.270 EUR von Nachteule 1.100 (habe nicht nachgeschaut, wo die herkommen), wären es zwar weniger, aber zumindest mit den 168 EUR aus der Ausgleuchszahlung doch grob eher ca. 1.030 EUR als unter 900 EUR, wenn ich hier keine Wissenslücke oder keinen Denkfehler habe (ist ja schon spät:-)).

    Mit 63 wird die verdiente Rente ja noch nicht bei 1270 Euro liegen, da sie ja.4 Jahre weniger einzahlt.

    Und nach meinem Verständnis muss sie für die vorzeitige Inanspruchnahme ja noch 14,4 % abziehen und wäre dann schon unter 1000 Euro, auch wenn sie keinerlei Steuern und Versicherungen zahlen müsste.

    aber ohne Ausgleichszahlung würde es mit knapp unter 1000 € netto definitiv nicht reichen.

    Hallo Nachteule,

    ich habe deinen Beitrag überflogen und kann zu deinen verschiedenen Bausteinen nicht viel sagen, was nicht schon gesagt wurde.

    Gestolpert bin ich aber über o. g. Aussage. Hast du deine zu erwartende Rente richtig berechnet?

    Deine erreichte Rente wird mit 63 ca. 1100 Euro betragen, darauf gib es dann 14,4% Abzug, also bleiben brutto ca 950 Euro brutto.

    Selbst mit den zu versteuernden

    Dann noch KV, Steuern usw abziehen, dann bist du schon deutlich unter 900 und das auch nur, wenn du im Alter in der Kv für Rentner bist.

    Selbst mit den noch zu versteuernden 168 Euro aus der Ausgleichszahlung, kommst du doch nicht über 1000 Euro.

    Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Hallo Peter Pan,

    die 300.000 Euro müsste deine Mutter ja anlegen, damit ihre Nettomiete langfristig gesichert ist.

    Von den 1.800,00 Euro Rente muss sie derzeit 350,00 Euro Nebenkosten zahlen. Somit bleiben ihr momentan 1.450,00 Euro im Monat für alles.

    Das ist nicht wenig, aber auch nicht besonders üppig. Insbesondere wenn man davon ausgeht, dass die Nebenkosten, inkl. der Heizkostsen schneller steigen, als die Rentenerhöhungen.

    Auch die Kosten im Gesundheitswesen steigen im Alter, also eine Gleitsichtbrille kostet schon ein Monatseinkommen....

    Und mit 70 ist deine Mutter ja noch keine alte Frau, vielleicht möchte sie auch noch die ein oder andere Urlaubsreise machen... Einzelzimmer und Taxianfahrt kostet auch.

    Für ihre Pflege im Alter benötigt sie ebenfalls Geld, wenn sie nicht auf Sozialhilfeniveau leben möchte. Ein Fernseher im Heim kostet auch Geld und es ist schrecklich, wenn man darauf hoffen muss, dass irgendein Pfleger irgendwo ein altes Gerät auftreibt.

    Klar könntet ihr euch dann darum kümmern, ebenso um die Kleidung, Friseur, Fußpflege, Zuzahlung zu Medikamenten etc, denn von ihrem Taschengeld wird sie all das nicht stemmen können.

    Aber die Mutter würde dann zum Bittsteller bei ihren eigenen Kindern, keine schöne Vorstellung.

    Ich halte es nicht für sinnvoll, dass sie euch jetzt Geld schenkt. Dafür ist nicht genug da. Wenn nach ihrem Tod etwas übrig ist, erbt ihr. Aber jetzt ist es zu früh, um etwas zu verteilen. Die Wahrscheinlichkeit ist viel zu groß, dass sie das Geld noch selbst benötigt.

    Wir, seit 40 Jahren verheiratet und kurz vor der Rente, haben getrennte Konten und Depots. Ich habe Vollmacht für seine Konten. Er für meine nicht.

    Keine Ahnung, warum das so ist, hat sich einfach so ergeben, war nie wirklich ein Thema. Jeder bezahlt, was er einkauft, größere Anschaffungen tätigt i. d. R. er, weil er wesentlich mehr verdient und höhere Ansprüche hat.

    Ich lege mein Geld hauptsächlich in ETF´s an, er setzt auf gemanagte Fonds, da werden wir uns in diesem Leben auch nicht mehr annähern.

    Da ist es schon ok, dass wir das ein weinig trennen.

    Finde das mit dem wie die Menschen ihr Gehalt ausgeben auch total spannend. Während welche ihr Gehalt für Shopping und so schon nach gut einer Woche ausgegeben haben gibt es andere die sparsam sind und viel anlegen.

    Ein Großteil der jungen Leute hat doch kaum Geld auf dem Konto, dass zeigen doch auch immer wieder Berichte und Umfragen

    Das ist doch eine Frage des Alters. Junge Leute müssen erst einmal mehr Geld ausgeben, bis sie ihre endgültige Wohnung eingerichtet haben und einen Grundstock an Kleidung haben, sie machen aus Unerfahrenheit noch teuere Fehler.

    Sie sind auch begeisterungsfähiger, modisch interessierter, alles scheint erstrebenswert.

    Im Alter nimmt das ab, man kennt vieles schon und hat Erfahrungen, Fehlkäufe werden seltener etc.

    Das kann ich gut nachvollziehen. Ich würde sagen, dass unser Haushaltsnettoeinkommen mit ca. 9k€ schon ganz gut ist (ich 41, Frau 36), aber der Freundeskreis um uns herum teilweise deutlich mehr verdient. Da sind Gehälter von 150k€ und darüber keine Seltenheit und ich frage mich dann immer, was ich falsch gemacht habe :D

    Hast du denn etwas falsch gemacht?

    Reicht euer Geld denn nicht?

    9 k sind doch hervorragend, wenn man für ein zufriedenes Leben 8.500 Euro benötigt.

    Hingegen können 150 k in die Armut führen, wenn man für Villa, Autos nund Angestellte 180 k benötigt, Boris Becker hat uns das ja eindrucksvoll gezeigt.

    Ich habe monatlich ca. 6 k zur Verfügung, gebe davon ca. die Hälfte aus. Davon kann ich mir alles leisten, was mir wichtig ist.

    Und mit dem Begriff "Gerechtigkeit" wäre ich in unserem Land sehr vorsichtig. Richtig gerecht ist es ja nicht, dass hier selbst der größte Faulpelz luxuriöser lebt, als die meisten schwer arbeitenden Menschen in vielen "Schwellenländern".

    Danke erst einmal für die Gedanken zum Thema. Das genannte Buch habe ich mir gerade runtergeladen.

    Wir wollen natürlich nicht immer am gleichen Ort Urlaub machen, wir sind auch begeisterte Schiffsreisende.

    Trotzdem reizt es uns, "einen Zweitwohnsitz" in attraktiver Lage zu haben, der uns jederzeit zur Verfügung steht und nicht ausgebucht ist, wenn wir Lust haben.

    Die Kinder sollen natürlich nicht unter unserer Aufsicht ihren Urlaub verbringen. Aber wenn der eine oder andere mal Lust hat, die eigenen 4 Wände für ein paar Tage zu verlassen und die Kasse gerade eher leer ist, stände es ihnen halt zur Verfügung.

    Ich sehe es nicht als Finanzanlage, das Rendite bringen soll oder wirtschaftlich sein muss, sondern als Hobby, was durchaus auch etwas kosten darf.

    Mir hilft Achtsamkeit. Also ich konzentriere mich nach Feierabend auf eine Sache. Wenn ich spazieren gehe, dann achte ich bewußt auf Gerüche, Farben, Temperaturen... Das Handy und die permanent redende Nachbarin bleiben zuhause, ebenso der Hund, der meine Aufmerksamkeit erfordert.

    Funktioniert notfalls auch beim Putzen oder Abwaschen, wichtig ist, dass man sich auf eins konzentriert und dieses Multitasking bewusst vermeidet und im hier und jetzt bleibt und nicht schon wieder gedanklich beim nächsten und übernächsten Schritt ist.

    Ansonsten achte ich sehr auf "Schlafhygiene" also darauf, dass mein Schlafzimmer gemütlich ist, eine Wohlfühloase und sich kein Fernseher, Handy oder Hometrainer mit Bügelwäsche im Zimmer befindet, aber durchaus eine Duftlampe mit einem mir angenehmen, beruhigenden Duft. Wichtig ist mir auch die Temperatur im Schlafzimmer, ich liebe es, im eiskalten Zimmer mit einer Wärmeflasche im warmen Bett zu liegen.

    Sich wiederholende Tätigkeiten am Abend helfen mir auch sehr, also beispielsweise eine Tasse Tee zum Tagesabschluss, das Eincremen von trockenen Körperstellen etc.

    Und in ganz stressigen Zeiten hilft mir auch Melatonin und zwar in Kapselform mit Depot, was den Wirkstoff gleichmäßig über die Nacht abgibt. Aber das wirklich nur als zusätzlich Unterstützung, wichtiger sind die anderen Maßnahmen.

    Hallo,

    da sich bei uns das Rentenalter in Siebenmeilenstiefeln nähert, überlegen wir gerade, wie wir künftig unsere Freizeit verbringen wollen.

    Wir wohnen im Ruhrgebiet, also kulturell wird hier viel geboten, landschaftlich eher nicht. Mein Traum wäre ein Ferienhaus an der Nordsee, das wir als Rentnerehepaar regelmäßig für kleine Auszeiten nutzen könnten, aber auch von unseren Kindern genutzt werden könnte. Evtl. wäre es auch eine Überlegung, dass wir dort gelegentliche Familientreffen abhalten könnten. Dann bräuchten wir allerdings mindestens 3 - 4 Schlafzimmer oder vielleicht auch ein Haus mit 2 Wohnungen, von denen eine ausschließlich von uns genutzt würde und die 2. auch vermietet werden könnte, um die laufenden Kosten zu decken.

    Nun meine Frage: Kennt jemand ein Portal oder eine Internetseite, wo man gezielt nach Ferienimmobilien schauen kann? Bisher habe ich immer nur bei immoscout geschaut, das hat aber den Nachteil, dass man nicht nach Ferienimmobilien suchen kann, sondern jeden Ort einzeln abfragen muss.

    Gibt es eine spezielle Seite für Ferienhäusers/wohnungen? Oder hat jemand einen Tipp in welchen Orten man nach bezahlbaren Immobilien in Nordseenähe googeln könnte? Evtl. käme auch Ostsee oder NL in Frage. Wichtig wäre halt auch, dass es vom Ruhrgebiet gut zu erreichen ist.

    Kann mir hier vielleicht jemand helfen? Oder hat Tipps oder Erfahrungen?

    Vielen Dank

    Wurden in der Zeit irgendwelche Heizkörper getauscht?

    Ansonsten sehe ich es wie meine Vorschreiber: Viele Mieter haben ihren Verbrauch massiv gesenkt, auch dank digitaler Heizkörperthermostate.

    Da wird kein Raum geheizt, wenn er nicht genutzt wird.

    Und wenn du, wie gewohnt, permanent die ganze Wohnung heizt, wird dein Anteil entsprechend höher. Die Röhrchen dienen ja nur dem Vergleich und nicht den absoluten Verbrauch.

    Hier mal die Fortsetzung.

    Im Telefonat hat man mir zugesagt, dass man sich kümmert und es an die Fachabteilung weiterleitet. 3 Tage später erhielt ich dann einen Brief von der Allianz, indem sich die gleichen Unterlagen befanden, die ich September schon erhalten hatte.

    Daraufhin war ich angesäuert und habe wieder telefoniert. Damals bat man mich dann, den Sachverhalt noch einmal per mail zu schicken.

    Habe ich dann gemacht, dann passierte erst einmal 3 Wochen nichts mehr. Am 29. bekam ich dann einen Anruf, indem es um Organisatorisches ging.

    Heute früh war das Geld dann tatsächlich auf dem Konto.

    Bin ich froh, dass Glück haben nicht verboten ist.


    BTW: Im vorliegenden Fall muss man mit 63 überhaupt erstmal die 45 Jahre voll haben. So viele Betroffene die das geschafft haben, dürfte es auch nicht geben.

    Das stimmt wohl.

    Allerdings kann man das Prinzip ja auch auf andere Situationen übertragen. Menschen mit GdB über 50 können mit 65 abschlagsfrei in Rente gehen, unabhängig von den 45 Jahren.

    Auch diese könnten ja mit Hilfe der Arbeitslosenversicherung mit 63 abschlagsfrei in Rente gehen oder mit 61 und 7,2 % Abschlag.

    Und Leute, die erst mit 67 die abschlagsfreie Rente erreichen können, könnten mit 65 in den Arbeitslosgengeldbezug gehen und so die Zeit bis zur Altersrente überbrücken.

    Also wenn das Prinzip Schule macht, müssten unsere Politiker sich schon was einfallen lassen. Gar nicht mal, weil es moralisch nicht einwandfrei ist, sondern einfach, weil wir uns das nicht leisten können. Eine Versicherung funktioniert halt nicht, wenn jeder mindestens das Eingezahlte wieder rausholt.

    Aber wenn man das unterbindet, wie auch immer, darf auch nicht geduldet werden, dass sich Unternehmen so einfach von älteren, teueren Arbeitnehmern trennt.

    Ich bin bekennender Immobilienbefürworter.

    Allerdings finde ich die Wohnung extrem günstig und würde mir noch einmal Gedanken machen, warum das so ist und warum die Interessenten dem Verkäufer nicht die Bude einrennen.

    Im Umkehrschluss kann das auch bedeuten, dass ihr die Wohnung ggf. auch nicht angemessen verkaufen könnt.

    Wieviele Einheiten sind denn in dem Haus? Und wieviel Rücklagen gibt es? Habe ich 7000 Euro richtig im Kopf?

    Das ist nicht viel, warum ist das so wenig, können die anderen Eigentümer nicht mehr zahlen? Was ist wenn größere Reparaturen nötig sind und folglich über Sonderumlagen finanziert werden müssen? Ob ihr das wuppen könnt, ist eine Frage, ob die Miteigentümer das hinbekommen, die andere.

    Hast du dir die Protokolle der letzten WEG-Versammlungen angesehen? Gibt es Streitigkeiten oder gar Klagen?

    Mein Junior konnte frei entscheiden, ob er ein Erbe möchte, das ihm einen sorgenfreien Ruhestand ermöglicht. Die Auflagen, die mit dem Vertrag einhergehen, erlöschen mit meinem/unseren Tod. Er hat nichts zu verlieren und alles zu gewinnen, zumal die Kosten des Hauses bis zum Tod bei uns liegen.

    Und wenn die Umgebung des Hauses sich anders entwickelt, als geplant. Wer kann dann entscheiden, dass man es besser schnellstmöglich verkauft?

    Wird man durch solche Verträge nicht unflexibel, vor allem, wenn der Junior mal eine andere Meinung entwickelt?

    Wie sind die Eltern zum Familienvermögen gekommen? Geerbt, vorzeitig geschenkt bekommen oder selbst erarbeitet?

    Ich wüsste nicht, wie man das abgrenzen soll. Ich habe die Hälfte eines bescheidenen Hauses aus der Nachkriegszeit geerbt. Wert 60.000 Euro. Dieses Geld habe ich angelegt, indem ich Ein-Zimmer-Wohnungen in einer Unistadt ersteigert habe.

    Heute besitze ich einige andere Immobilien. Was muss ich denn jetzt weitervererben? Die 60.000 Euro, die ich selbst geerbt habe? Oder alle meine Immobilien, da die geerbte ja der Grundstock war?

    Ich habe damals geerbt und beim Anlegen eine glücklche Hand bewiesen, ich sehe es daher heute als mein Eigentum an, wenn ich Pech gehabt hätte, hätte heute ja auch keiner ein Recht auf das Familienerbe.

    Wenn meine Kinder mir sagen würden, was ich mit 60 tun muss, damit sie später keine Erbschaftssteuer zahlen müssen, würde ich mir ernsthaft überlegen, in meinem Testament meine Enkel zu bedenken oder vielleicht noch etwas zu warten, um es dann direkt an die Urenkel zu vererben. Das spart dann richtig Erbschaftssteuer, wenn es nicht 3 x vererbt wird.