Beiträge von Sealwolf

    Aus medizinischer Perspektive: Ich würde das vom Beschwerdebild abhängig machen. Wenn es sich tatsächlich um einen reinen Zufallsbefund handelt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Ausschluss greift, extrem gering. Daher würde ich die BU so abschliessen. Natürlich meine Privatmeinung.

    Hallo liebe Foristen!

    Ich hole das Thema nochmal hervor, da ich noch ein paar Fragen hätte.

    1. Wie ist das, wenn ich meine Rente vom Versorgungwerk später bekomme, und es irgendwie in die KVdR geschafft habe: teilte ich das dann dem Vesorgungwerk mit und dort wird KV abgezogen, als wäre es eine gesetzliche Rente? Gibt es dann einen Zuschuss? Wenn ich also z.B. 3000 Euro brutto Rente dort bekomme, wie sind die Abzüge bei KVdR vs. freiwillig gesetzlich?

    2. Welche Zeiten zählen denn für diese Anwartschaft? Ich war ja z.B. 1.5 Jahre Zivi.

    3. Summa summarum, ich weiss, es gibt keine Kristallkugel, aber würdet Ihr an meiner Stelle den Weg wählen, 5 Jahre den Mindestbeitrag (glaub 96 Euro) in die RV einzuzahlen, um in die KVdR zu kommen? Das machen, wenn ich mich in Fortbildungen umhöre, tatsächlich erstaunlich viele Kollegen. Erst so bin ich auf das Thema erst gekommen.

    Schöne sonnige Restwoche! Danke für Eure Zeit!

    S.

    nein, das liegt unter 2000 Euro. Der Arbeitgeber ist ebenfalls verpeilt, da sitzen offenbar junge Azubis und haben teils haarsträubende Infos; so hat man der Person abgeraten, nach der Rente weiterzuarbeiten, weil sonst die Rente gekürzt wurde.

    Es handelt sich übrigens um einen Dax-Konzern..

    Ich habe halt keinen Kontakt zum AG, helfe der Person nur z.B. bei der Steuer und gebe Ratschläge.

    Hallo liebe Foristen!

    Ein Angestellter hat das gesetzliche Rentenalter erreicht, bezieht Rente und arbeitet noch sporadisch (als „Springer“ an einzelnen Tagen) weiter. Dafür wird ihm laut Gehaltsabrechnung Lohnsteuer abgezogen, obwohl ja die Aktivrente greifen sollte.

    Könnte das mit der Art des Vertrages zusammenhängen (es gibt kein Festgehalt, bezahlt werden nur die gearbeiteten Tage)? Ich will auch nicht ausschließen, dass Arbeitgeber die Aktivrente noch nicht „im System“ hat.. können die Beiträge dann über die Steuererklärung zurückgeholt werden?

    Eine Anfrage meinerseits beim AG scheidet aus, weil es eine Freundin betrifft, die auch etwas „verpeilt“ ist..

    Danke Euch! Schöne Woche! S.

    der (auszugsweise und stark geschwärzte) kaufvertrag für eine immobilie, die ich letztes jahr verkauft habe. der betrag entsprach ca. der hälfte der einzahlung. habe einen dreizeiler geschrieben, dass ich gut verdiene und die börsen freundlich waren, dazu die frage, ob und wie auch das zu belegen sei.

    heute dann einfach die mitteilung "sachverhalt ist geklärt" bekommen, ohne weitere fragen.

    Zitat: Du bist einfach zu arm.

    Das natürlich auch… aber klar, die Depotanbieter kennen einen auch besser. Da geht über Jahre häppchenweise Geld hin und her. Bei Raisin war das Konto zwei Jahre fast leer und wurde schlagartig gefüllt, das hat dann den Algorithmus getriggert.

    ich kenne mehrere Menschen, die dort (teils sogar auf Empfehlung ihrer Vermögensberater) bis 7-stellige Beträge einstellen; neben Geldmarktfonds eine bequeme Methode, wenn man (wie ich) größere Beträge liquide vorhalten muss und/oder will. Da ist null „Gier frisst Hirn“ dabei, einfach nur ein Parkplatz ohne störende Obergrenze von 100k.

    Im Zeitalter der Abgeltungssteuer dürfte das Finanzamt von den meisten Steuerbürgern keine Informationen über deren Kapitalerträge haben.

    Das wäre in unserem Fall ok, wir erteilen der Einfachheit halber keinen Freistellungsauftrag mehr, sondern erklären alle Erträge in der Steuererklärung.

    Hatte einmal aus Versehen den Freistellungsauftrag mehrfach erteilt, das FA fand das nicht gut.

    nein, bezüglich des Bargeldes konnte ich nichts nachweisen. Das war wirklich der klassische Sparstrumpf, Geld von Oma zum Abi, Ebay-Verkäufe etc pp.. hab nie mehr was gehört, aber das Konto wurde halt kommentarlos gekündigt. Das war schlimmer, denn es war ein Girokonto..

    da hast Du recht.. ich hatte mein Vorgehen gar nicht so sehr unter „Schnäppchen“gesichtspunkten unternommen.. wenn man über 100k liquide anlegen will, ohne dauernd Konten aktiv wechseln zu müssen, bleibt halt nur die Plattform.. (und Geldmarktfonds). Hatte noch nie von Problemen dort gehört..
    Thema Filialbank: wir haben mal bei der lokalen Sparkasse einen Batzen Bargeld eingezahlt, der (ganz ehrlich) einfach angespart war. Die haben das Konto gekündigt, da hat auch kein Kontakt zum lokalen Ansprechpartner geholfen..