Beiträge von Sealwolf
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Wollte nur verstehen wo das herkommt; wenn ich es weiß, kann ich darauf achten. Ich hätte naiv gedacht, dass ich nur Geld weiter überweisen kann, welches auch tatsächlich auf dem Konto gutgeschrieben wurde.
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Die Buchung lief über mein Girokonto bei der DKB
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Ja, meine natürlich Echtzeitüberweisung; in meinem Fall von der Comdirect kommend und direkt zur Diba abgehend. Das war ein mittlerer sechsstelliger Betrag; ein Tag hat daher für ca 50 Euro Zinsen gereicht.. blöd.
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Hallo liebe Foristen!
Anfang Januar wurden mir Zinsen für eine „geduldete Überziehung“ vom DKB Girokonto abgebucht. Ich war mir keiner Schuld bewusst, da ich nie überzogen (und im Übrigen den Dispo vorsorglich deaktiviert) hatte.
Ich bewege über das Konto gelegentlich höhere Beträge, die als Sofortüberweisung z.B. vom Tagesgeldkonto kommen und sofort z.B. auf das Depot weitergingen. Ich vermute, dass es hier Differenzen zwischen Buchung und Wertstellung gab, was, bei entsprechend hohen Beträgen, Zinsen in dieser höhe erklären könnte. Ich verstehe allerdings auch nicht, warum ich quasi Geld weiterschicken kann, was noch gar nicht komplett auf dem Konto angekommen ist.
Was haltet Ihr davon? Ich finde, das ist eine neue Falle im Rahmen der nun überall verfügbaren Sofortüberweisungen.
Beste Grüße! S.
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Die Kinder sind bei meiner Frau vermerkt; sie zahlt in die GRV ein, daher erschien uns das sinnvoll.
Ich habe ja (voraussichtlich) noch über 20 Jahre bis zur Rente, fragt sich ob es sich lohnt da jetzt eine Anwartschaft zu begründen oder ob das System dann nicht ohnehin ganz anders aussieht als heute.
Könnte mir vorstellen, dass man das kollabierende System stabilisieren will und u.A. die Versorgungswerke in die GRV rüberzieht irgendwann.
Wenn ich keine ausschüttenden Assets habe, bin ich dann nicht einem KVdR Versicherten (mit zusätzlicher Mitgliedschaft im Versorgungswerk) gleichgestellt?
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Hallo liebe Foristen! Ein erfolgreiches Neues Jahr Euche allen!
Als eifriger Leser im Forum bin ich (leider erstmals..) über das im Titel genannte Thema gestolpert; dass es dort besonderer Aufmerksamkeit bedarf, war mir nicht bewusst. Bei mir verhält es sich wie folgt:
bald 44 Jahre, angestellter Arzt, freiwillig gesetzlich krankenversichert. Es gab während des Zivis ein paar Einzahlungen in die GRV; auf Anraten der Personalabteilung vor meiner ersten Stelle im Krankenhaus habe ich die GRV-Beiträge auf Antrag erstattet bekommen. Vielleicht war diese Entscheidung ungünstig.
Ich spiele mit dem Gedanken, so die Ersparnisse reichen und die Kinder (9 und 11) "aus dem Haus" sind, meine Tätigkeit deutlich zu reduzieren und vll. sogar mal ein Jahr nur zur reisen.
Wie ich verstanden habe, muss ich (stand heute) später dann ja aus allen Erträgen KV-Beiträge zahlen, da die KVdR für mich ausfällt.
Zwei Ideen: Macht es dann Sinn, daher meine Anlage nur in nicht-ausschüttende Produkte zu stecken? Also Thesaurierer und ggf. Eigenheim ohne Mieteinnahmen? Und: könnte ich in dem Reisejahr vll. einen Mini/Midijob mit wenigen Stunden machen, um die KV abzudecken?
Danke für Eure Impulse!
S.
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Hallo liebe Foristen! Was ich mich manchmal frage: Wenn ich nur noch vom Sparstrumpf lebe, bin ich ja "Privatier". Dementsprechend muss ich z.B. meine Krankenversicherung selber zahlen; als freiwillig versicherter wohl auch unter Einbeziehung meiner Kapitaleinkünfte. Böte es sich nicht an, wenigstens einen kleinen Angstelltenjob aufrecht zu erhalten (z.B. als angestellter Berater in seiner eigenen ehemaligen Unternehmung)? Gibt es noch weitere derartige Ausgaben, die ohne Job auf einen alleine zukommen?
Schönes Wochenende! SG
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solche Limits müssen grundsätzlich bei jedem Girokonto möglich sein, sonst könnte man ja keine Immobilien (oder etwas teurere Autos) kaufen. Und nochmal: Wäre ich ein Enkeltrick-Betrüger, würde ich Überweisungen zu meiden versuchen. Die sind, im Vergleich zu Wertgegenständen, viel zu leicht nachverfolgbar.
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Ich denke beim Enkeltrick wird regelhaft nichts überwiesen, sondern mit persönlicher Übergabe gearbeitet; das "Limit" kann gelegentlich sein, wenn ein fitter Bankangestellter die hohen Abhebungen des Kunden merkwürdig findet und diesen anspricht. So schon einmal erlebt, Betrug konnt damit verhindert werden.
Von aussend denkt man schnell "wie kann man nur so doof sein?". Aber in der jeweiligen Situation wird man eben profesionell unter Druck gesetzt, die Kriminellen kennen alle Tricks und Schwachstellen und unter Druck reagiert man nunmal manchmal unüberlegt. In der Familie hat z.B. die Tante, die sozial bestens integriert und ein intelligenter Mensch ist, aufgrund eines Besuches an der Haustür (!) letztlich in nachrangigige Anleihen investiert, einfach weil der Verkäufer so gut geschult und sympathisch war. 100k waren dann weg. Im Nachhinein meint sie, keine Ahnung was mit mir los war, als hätte ich unter Drogen gestanden, sonst würd ich sowas niemals unterschreiben.
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Hallo liebe Foristen!
Habe eine Frage zur Eröffnung des von Finanztip empfohlenen Tagesgeld-Kontos bei der Comdirect. Den Telefonbot der Bank habe ich schon versucht, der versteht mich nicht und reagiert sogar pampig (hab ich so noch nie erlebt bei einem Automaten; sagt der doch zu mir "Um was geht es denn nun eigentlich?").
Wie auch immer: Ich habe mich erfolgreich digital identifziert und bin nun dabei, meinen Zugang einzurichten; die Zugangsnummer habe ich per SMS bekommen, nun will man aber einen PIN, woher krieg ich den? Per Post? Falls ja: Das steht nirgends, oder ich bin zu doof zum finden.
Danke Euch und schönes Wochenende!
SG

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Die Produkte sind natürlich sauteuer, immerhin sind die Kosten aber klar. Irgendwas, was ich abonnieren muss um es selber nachzubauen, würd ich lassen.
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Ich habe auch ein "Spieldepot". Mit deinem Hintergrund würde ich für das Element "zocken" aber eher einen entsprechenden Fonds oder aber ein Zertifikat auf ein Musterdepot (ich nenne hier mal keine konkreten Depots, aber wikifolio bietet sowas an). Da gibt es einige Kandidaten, die z.B. in Tech All-In gehen, die Teile gehen dann hoch wir Raketen, können aber natürlich auch fallen wie ein Stein. Das Ganze wohlgemerkt nur mit Spielgeld; bei uns sind das ingesamt nicht Mal 1% vom Vermögen und nur um den Spieltrieb zu befriedigen.
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Warum? Hauptgegenargument ist doch immer die Nicht-Ausnutzung der Freibeträge, das wäre doch dann hiermit erledigt.
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Wir haben an der Adresse einen 6Mbit Anschluss, ankommen tun aber nur 1-2Mbit. Das mit dem Einfordern der vollen Kapazität, um aus dem Vertrag zu kommen, haben wir auch überlegt, ehrlicherweise was uns das bei Abschluss aber klar (hier gingen immer nur max. 2Mbit). Meint Ihr man könnte den weg trotzdem gehen? Vll. schreib ich 1und1 mal an und bitte um Kulanz; der Anschluss gerade ist quasi nicht zu gebrauchen, außer vll. für Emails und ein bisschen surfen. Gruß! S.
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Liebe Foristen!
Finanztip (und andere Akteure) gibt beim sehr beliebten Berliner Testament oftmals die steuerlichen Fallstricke zu bedenken. Da wir gerade selber unser Testament neu aufsetzten, sind wir auf das sogenannte "Supervermächtnis" gestossen; kurz gesagt bleibt das Testament dabei, wir es ist, der Letztversterbende hat aber die Möglichkeit, nach eigenem Ermessen was Höhe und Zeitpunkt angeht, Geld im Rahmen des Vermächtnisses an die Schlusserben (oder andere genannte Vermächtnisnehmer) auszuzahlen. Hintergrund ist eine steuerliche Optimierung bei Vermögen, die die Freibeträge übersteigen.
Das erstens als Anregung; ich kannte den Terminus vorher gar nicht und wusste nicht, dass sowas geht. Und zweitens die Frage: Gibt es dazu Meinungen oder Erfahrungen?
Danke und schöne Woche Euch!
S.
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alaska: Du hast recht, der Wert ist nur im Apple Store auslesbar. Erfahrungswert ist aber, bei quasi täglicher Nutzung aller drei Modelle (sagen wir mal 2h pro Tag, auch für Telefonie) waren die Akkus runter auf unter 60%. Der Cut-Off von Apple ist glaube ich 80%.
Knacken/rauchen hatten wir bei den Pros nach 1 Jahr ebenfalls; das hat sich mit dem Austausch dann auch erledigt.
Applejack: Das ging easy; man geht in den Service Chat von Apple, schildert das Problem, man bekommt ein Versandlabel per Mail, gleichzeitig wird das Ersatzprodukt losgeschickt (bei uns waren das dann die Hörer; das Case war ja noch brauchbar). Wenn die Ersatzpods da sind, schickt man die "defekten" mit Versandlabel zurück, das war`s dann jeweils. Sehr reibungslos und kulant.
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Bei den Airpods lohnte sich das Programm bisher, wenn man sie (wie wir) extensiv nutzt. Denn wenn die Akkuladung unter einen vorgegebenen Wert sinkt (das haben wir bei Airpods 2, 3 und Pro 2 jeweils tatsächlich geschafft). Man bekam dann ohne Mucken jeweils neue Pods.
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Hallo liebe Foristen!
Ich bin etwas verwirrt in folgender Sache, vielleicht gibt es von Euch Tipps oder Erfahrungen:
Wir haben an einem Objekt einen sehr langsamen DSL Anschluss (1und1, es kommen nur 1-2mbit an.. Restlaufzeit 8/26). Nun wurde in der Straße Glasfaser verlegt; an jedem Objekt guckt schon das Kabel raus. Freudig habe ich versucht, bei 1und1 eine Umstellung zu erwirken; hier sagte man, das Netz sei "für 2 Jahre Telekom-exklusiv" und ich müsse wohl wechseln. Telekom verweist auf ihren "Ausbau-Partner" GlasfaserPlus. Die wiederum raten mir, nun einen Telekom-Tarif zu buchen und den DSL Vertrag halt parallel weiterlaufen zu lassen. Dadurch spare ich angeblich die berümten 800 Euro Ausbau-Kosten, die anfielen, wenn ich nach Ende 25 (z.B. zum Ende der Vertragslaufzeit von 1und1) erst wechsle. Allerdings wären das halt bis zu einem Jahr DSL-Kosten für einen Vertrag zusätzlich, den ich gar nicht mehr brauche.
Habt Ihr Impulse?
Danke und Gruß!
S.
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Wenn ich Dich recht verstehe, möchtest Du wissen, ob eine Immobilienschenkung vom Finanzamt als solche auch anerkannt wird, wenn ein sogenannter "großer Nießbrauch" eingeräumt oder aber eine Rückauflassung unter den von Dir genannten Bedingungen vereinbart wird. Diese Frage würde ich mit ja beantworten. Natürlich mindert der Nießbrauch den Wert der Schenkung, aber das ist ja gewollt. Die Rückübertragungsgründe dürfen, soweit ich weiss, nicht völlig beliebig sein (also etwa: Rückforderung jederzeit ohne Angabe von Gründen), sonst liegt tatsächlich keine Schenkung vor.
Quelle: eigene Erfahrungen bei mehreren solcher Gelegenheiten. Natürlich keine Rechts/Steuerberatung.