Beiträge von Sealwolf

    Ich bin angestellter Facharzt im MVZ, 44 J. Teilzeit 75% (30h) ergibt derzeit (inkl. Privatliquidation) genau 100k brutto (pro Jahr..). Ich bin zufrieden, zumal im Tarifvertrag (trotz massivem wirtschaftlichem Druck von oben) Gehaltserhöhungen „automatisch“ kommen. War anfangs erstaunt was man verdient, aber klar, man trägt auch relativ viel Verantwortung.

    Wir sind übrigens gar löbliche Vermieter, andere lassen dort spekulativ Wohnungen leerstehen, das finden wir unredlich. Wir kennen sehr gut die andere Seite (kaum Wohnraum z.B. für Familien hier). Wir sind sogar doof genug ohne Trick die legal vorgegebene Miete zu nehmen; das führt zu einer Mietrendite von 0 und einem Massenansturm, wenn mal wieder neu vermietet werden muss.

    Danke für die Anregungen, das war sicherlich hilfreich.

    Korrekt, wir wohnen im Süden in einer Mittelstadt. Hier wird gerade Fernwärme verlegt, bloss lässt sich bisher kaum jemand anschließen, weil sich dadurch die Kosten wohl verdoppeln (sagen Leute, die den Fehler gemacht haben, umzusteigen).

    Ob der Thermentausch so günstig wird, werden wir sehen; es muss wohl nichts am Kamin umgebaut werden, ich rechne trotzdem mit einem Kostenvoranschlag in Höhe 9K Euro.

    Wir werden sehen.

    Danke für Eure Rückmeldung! Die Dynamisierung stoppen wir, das war uns nicht klar. Man sagte uns damals, wir sollten doch die Inflation bedenken, und wachsendes Einkommen, das sei ein toller Service der Versicherung.

    Mal für ganz Doofe (wie mich): Man bekommt doch den Vertrag über den Rechnungszins von 2004 (glaub 2,x Prozent..?) PLUS diese Überschussbeteiligung (die der Versicherer offenbar irgendwie würfelt). Dann kann man das Ganze ja wie ein Festgeld betrachten, oder mach ich einen Denkfehler?

    Danke, schönen Abend!

    S.

    Guten Abend,

    danke für Eure Impulse!

    Korrekt, die Therme hängt in der Küche (Sondereigentum). Die WEG hat glaub 7 oder 8 Einheiten. Weitere Nutzung unklar; würden eine einigermaßen zukunftsfähige (und klar: nicht zu teure) Lösung anstreben. Heizkörper Standard 90er würd ich sagen.

    Werde mal versuchen, die anderen Parteien zu fragen. Und die Stadt anschreiben wegen Wärmeplan.

    Anderes Thema ist halt, ob man eine noch laufende Heizung überhaupt tauschen muss. Auf die Gefahr, dass sie dann mal am 24.12. eines Jahres den Geist aufgibt. Neue Therme heißt ja auch nicht, dass man Ruhe hat, in meiner Erfahrung sind moderne Thermen manchmal anfälliger und kurzlebiger..

    Gab es nicht so einen politischen Kompromiss, dass Anlagen für Biogas bereit sein sollen..? Ist das was besonderes oder kann das eine moderne Therme automatisch?

    Irgendeine Förderung wird es vermutlich nicht geben, oder? Kann man den Mieter an den Kosten beteiligen?

    Grüße! S.

    Hallo liebe Foristen,

    wir ordnen etwas unsere Finanzen.

    Meine Frau bespart eine Kapitallebensversicherung, da dynamische Beiträge vereinbart wurden, fließen dort derzeit ca. 150 Euro/Monat rein. Der Vertrag wurde damals noch beworben, da sich wohl steuerlich etwas geändert hat. Er ist als Altersvorsorge gedacht. Ich würde Euch gerne mal die Eckdaten geben und Euren Rat erfragen, ob es sinnvoll ist das so (oder anders) weiterzuführen.

    Beginn: 1.11.2004, Ende 1.11.2047. Versicherunggssumme: 80k, bisherige Überschussbeteiligung 1,2k.

    Garantierter Rückkaufswerte: 22,7k. Dynamisierte Beiträge (man wird jährlich gefragt, ob man einmalig oder daurhaft die Dynamisierung abwählen möchte).

    Vertrag ist bei der Debeka.

    Danke für Eure Hilfe, beste Grüße!

    S.

    Hallo liebe Community, ich habe folgende, Frage, in der ich um Rat bitte:

    Wir haben eine (vermietete) kleine ETW in Berlin (Tempelhof) - Altbau, ca. 70qm, Bj ca. 1920, neue Fenster, dicke Sandsteinwände, keine Dämmung drauf. Geheizt wird mit einer ca. 35 Jahre alten Kombitherme. Wie es halt so ist, sagt uns der Heizungsbauer bei der Wartung "es gibt keine Ersatzteile mehr, denken Sie über einen Austausch nach". Er erstellt gerade einen Kostenvoranschlag für eine entspr. Gas-Brennwerttherme. Meine Frage nach Wärmepumpe ("noch in Entwicklung, nicht absehbar ob und wann es sowas geben wird") und Wärmeplanung (Frage z.B. kommt Fernwärme) wurde abgelehnt.

    Da ich mich nur peripher auskenne, und nicht vor Ort bin, meine Frage, wie Ihr das handhaben würdet. Gibt es sinnvolle Alternativen? Wenn ja, wie gehe ich (auf die Ferne) vor?

    Danke Euch! Beste Grüße!

    S.

    Aus medizinischer Perspektive: Ich würde das vom Beschwerdebild abhängig machen. Wenn es sich tatsächlich um einen reinen Zufallsbefund handelt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Ausschluss greift, extrem gering. Daher würde ich die BU so abschliessen. Natürlich meine Privatmeinung.

    Hallo liebe Foristen!

    Ich hole das Thema nochmal hervor, da ich noch ein paar Fragen hätte.

    1. Wie ist das, wenn ich meine Rente vom Versorgungwerk später bekomme, und es irgendwie in die KVdR geschafft habe: teilte ich das dann dem Vesorgungwerk mit und dort wird KV abgezogen, als wäre es eine gesetzliche Rente? Gibt es dann einen Zuschuss? Wenn ich also z.B. 3000 Euro brutto Rente dort bekomme, wie sind die Abzüge bei KVdR vs. freiwillig gesetzlich?

    2. Welche Zeiten zählen denn für diese Anwartschaft? Ich war ja z.B. 1.5 Jahre Zivi.

    3. Summa summarum, ich weiss, es gibt keine Kristallkugel, aber würdet Ihr an meiner Stelle den Weg wählen, 5 Jahre den Mindestbeitrag (glaub 96 Euro) in die RV einzuzahlen, um in die KVdR zu kommen? Das machen, wenn ich mich in Fortbildungen umhöre, tatsächlich erstaunlich viele Kollegen. Erst so bin ich auf das Thema erst gekommen.

    Schöne sonnige Restwoche! Danke für Eure Zeit!

    S.

    nein, das liegt unter 2000 Euro. Der Arbeitgeber ist ebenfalls verpeilt, da sitzen offenbar junge Azubis und haben teils haarsträubende Infos; so hat man der Person abgeraten, nach der Rente weiterzuarbeiten, weil sonst die Rente gekürzt wurde.

    Es handelt sich übrigens um einen Dax-Konzern..

    Ich habe halt keinen Kontakt zum AG, helfe der Person nur z.B. bei der Steuer und gebe Ratschläge.

    Hallo liebe Foristen!

    Ein Angestellter hat das gesetzliche Rentenalter erreicht, bezieht Rente und arbeitet noch sporadisch (als „Springer“ an einzelnen Tagen) weiter. Dafür wird ihm laut Gehaltsabrechnung Lohnsteuer abgezogen, obwohl ja die Aktivrente greifen sollte.

    Könnte das mit der Art des Vertrages zusammenhängen (es gibt kein Festgehalt, bezahlt werden nur die gearbeiteten Tage)? Ich will auch nicht ausschließen, dass Arbeitgeber die Aktivrente noch nicht „im System“ hat.. können die Beiträge dann über die Steuererklärung zurückgeholt werden?

    Eine Anfrage meinerseits beim AG scheidet aus, weil es eine Freundin betrifft, die auch etwas „verpeilt“ ist..

    Danke Euch! Schöne Woche! S.

    der (auszugsweise und stark geschwärzte) kaufvertrag für eine immobilie, die ich letztes jahr verkauft habe. der betrag entsprach ca. der hälfte der einzahlung. habe einen dreizeiler geschrieben, dass ich gut verdiene und die börsen freundlich waren, dazu die frage, ob und wie auch das zu belegen sei.

    heute dann einfach die mitteilung "sachverhalt ist geklärt" bekommen, ohne weitere fragen.