Beiträge von Hoqqa

    Das vor allem, wenn du die Versicherung bzw. den Versicherer wechseln solltest. Da wäre der Ablauf so sinnvoll! Ansonsten schätze ich wirds wie bei mir bei der Debeka von den Optionen her auf eine der beiden Umstellungen (in einem Aufwasch bzw. Änderungsantrag) rauslaufen:

    a) Beitragsfreistellen des Vertrages und beibehalten der rund 60€ bestehenden BU-Ansprüche und Versicherung des Restbetrages bis zu den 735€ in einem eigenständigen Vertrag. Oder

    b) Heraustrennen der BU/DU-Versicherung in einem eigenständigen Vertrag (komplett über die ganzen 735€) und dann (und wirklich erst dann, d.h. anschließend) Kündigung des restlichen Versicherungsvertrages und Auszahlung des Rückkaufwertes.

    Hoqqa : Ich vermute du tendierst zu b), aber das solltest du für dich selbst anhand der Optionen aus deinen Versicherungsbedingungen entscheiden und dann je nach Entscheidung bei der Debeka durchsetzen…

    Musstest du bei Variante b einen “neuen“ Vertrag abschließen, also wieder Makler-/Abschlussgebühren bezahlen? Also kann ich mir nicht vorstellen, aber muss man ja trotzdem fragen.

    Aber ja, ich bevorzuge Variante b, einfach weil man dann auch einen Teil vom ausgezahlten Geld zurückbekommt und der „überflüssige“ Teil dann auch wirklich weg ist. Bei mir liegt der Rückkaufswert der Rente bei ca. 3000€.

    Wenn man die beiden Varianten gegenüberstellt spricht aus meiner Sicht auch mehr für b. Verbessert mich wenn ich falsch liege.

    Du hast aber Recht, letztlich liegt es an dem was man angeboten bekommt oder herausverhandelt.

    Die BU will ich ungern wechseln. Wirklich gut begründen kann ich es aber nicht. Die BU habe ich vor ca. 7 Jahren abgeschlossen. Ich denke einfach, dass es sich nicht mehr lohnt eine neue BU abzuschließen.

    Wahrscheinlich lasse ich das mit der Unterbrechung sein und gehe direkt die Kündigung an. Die Unterbrechung ist mir zu heikel 👍

    Vielen Dank für deinen Beitrag, das war wirklich sehr hilfreich. Die Auswirkungen einer doch so „harmlosen“ Unterbrechung sind größer als ich gedacht habe. Ich werde mich tatsächlich neu und unabhängig dazu beraten lassen.

    Deswegen machst Du auch zum grundsätzlich gleichen Thema einen zweiten Thread auf.

    Meistens ist es besser, man bleibt mit einem Thema beim gleichen Thread.

    Hallo Achim Weiss. Ich habe bewusst einen 2. Thread eröffnet. Im 1. Thread ging es mir darum, ob die BU + Rente + Unfall überhaupt sinnig sind. Hier soll es rein um die Unterbrechung gehen. Ich wollte es sauber trennen um es übersichtlicher zu halten. Aber ja, ich kann deine Sichtweise auch verstehen beim gleichen Thread zu bleiben.

    Damit unterbrichst du meines Erachtens auch die BU und das solltest du demnach auf keinen Fall tun! Hast du dir die beitragsfreie Versicherungssumme mal ausweisen lassen? Das sind Peanuts dadurch, dass ein Teil der BU durch bisherige Beiträge abgedeckt wurde, das schätz ich bei dir auf gut 100€! Bin grad unterwegs, aber so wie ich das auf die Schnelle sehe, verlierst du dabei den restlichen Versicherungsschutz und müsstest für eine erneute Erhöhung aller Wahrscheinlichkeit nach eine Gesundheits-/Risikoprüfung machen und würdest dann wahrscheinlich auch älter/teurer eingestuft, ggf. auch mit gesundheitsbedingten Ablehungen oder Aufschlägen!

    Hast du das mal erfragt bzw. versucht, verbindlich zu klären mit deinem Vertreter?

    Weil wenn dem so ist, dann kannst du den Vertrag m.E. eigentlich auch ganz kündigen und dich später woanders versichern. Tut dir dir die Gesamtrate aktuell so weh? Ich würde gerade mit dieser Unterbrechung sehr genau aufpassen und sicherstellen, dass du den BU/DU-Schutz nicht riskierst bzw. aufgibst…

    Ich war mir nicht sicher, ob das wirklich so zu verstehen ist, dass die BU auch unterbrochen wird. Aber richtig, genau das will ich nicht. Ich finde es verrückt, dass das nur in so einem Nebensatz erwähnt wird. Dann werde ich wohl persönlich mal mit dem Debeka-Vertreter Kontakt aufnehmen …

    Ist die beitragsfreie Versicherungssumme die Summe die ich bisher eingezahlt habe? Also wollen die damit sagen, dass ich im Falle einer BU nur diese Summe herausbekomme? Das wäre ja sehr unverschämt.

    Die Rate sind ca. 60€ pro Monat.

    Nicht wundern, ich habe mal einen extra Beitrag zu der Unterbrechung erstellt.

    Hallo, ich habe vor ein paar Jahren bei der Debeka eine „Kombi-Versicherung“ abgeschlossen. Eine fondsgebundene Rentenversicherung mit den beiden Zusatzversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) und Unfallversicherung. Das Ganze ist als 1 Vertrag anzusehen. Einteilig zahle ich für die BU ca. 50€, für die Rente ca. 60€ und für die Unfallversicherung ca. 3€.

    Mittlerweile bin ich schlauer und weiß, dass so ein Kombi-Produkt nicht optimal ist. Mit der BU bin ich „zufrieden“, aber die Rente lohnt sich nicht und das Geld kann ich anders besser investieren (ETF). Man kann jetzt anstatt den ganzen Vertrag zu kündigen auch nur Teile davon kündigen, also z. B. nur die Rente. Das Kündigen wäre der „harte“ Weg. Das Kündigen will ich erstmal umgehen, weil die Debeka evtl. einen neuen Vertrag aufsetzen wird und das (für mich) kompliziert sein kann und gut überlegt sein muss. Anstatt zu kündigen gibt es laut Debeka gibt es aber auch einen „soften“ Weg:

    a) Beitragsfreistellung der Rente

    - ich muss für die Rente nicht mehr bezahlen

    - wenn der Vertrag wieder „aktiviert“ wird muss ich evtl. neue Gesundheitsfragen beantworten!

    b) Unterbrechung der Rente

    - keine Beitragszahlung mehr

    - keine Gesundheitsfragen nach „Aktivierung“

    - Zeitraum frei festlegbar

    - in der Unterbrechungszeit kann jederzeit „gekündigt“ werden

    Ich bevorzuge die folgenlosere Variante, also die Unterbrechung (b). Die Debeka hat mir jetzt eine dazugehörige Vereinbarung (s. Anhang) zugeschickt. Ich tue mich aber teilweise schwer diese zu verstehen. Vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen.

    1.1 = ok

    1.2 = Was ist mit der Anwartschaft gemeint? Außerdem ist mir ist wichtig, dass die Unterbrechung der Rente keine Auswirkungen auf meine BU hat (kann ja schnell passieren, weil alles 1 Vertrag ist). Außerdem steht da, dass für die BU Versicherungsschutz in Höhe der beitragsfreien Rente bzw. beitragsfreien Versicherungssumme besteht, wenn die in den allg. Versicherungsbedingungen der entsprechenden Zusatzvereinbarung festgelegten beitragsfreie jährliche Mindestrente bzw. beitragsfreie Mindestversicherungssumme erreicht wird. Diesen Satz verstehe ich gar nicht. Was meinen sie damit?

    1.3 = ok

    2.1 - 2.2 = ok

    2.3 = Wenn man die Rente vor Ende der vereinbarten Unterbrechungszeit fortführen will erfolgt eine Risikoprüfung. Nagut, meine Unterbrechung soll erstmal 6 Monate gehen. Vorher sollte ich sie also nicht fortführen.

    2.4 = ok

    2.5 = Wenn eine BU im Vertrag mit eingeschlossen ist (so wie bei mir), dann können Ansprüche im Umfang des wiederhergestellten Versicherungsschutzes nicht auf eine Berufsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit gestützt werden, die in der Unterbrechungszeit begonnen hat. Was meinen die mit dem „wiederhergestellten Versicherungsschutz“. Oder ist gemeint, dass die BU nicht aktiv ist, solange der Vertrag unterbrochen ist? Das will ich ja unbedingt vermeiden …

    2.6 = ok

    Ihr merkt, ich bin etwas überfordert. Hoffentlich könnt ihr mir etwas weiterhelfen …

    Ich merke, dass ich noch nicht ausreichend informiert bin um tatsächlich eine richtige Entscheidung zu treffen. Weil es bei mir aktuell ein bisschen turbulent ist und ich keine unüberlegte Entscheidung treffen will vertage ich das Herauslösen tatsächlich noch einmal. Weil auf deine Fragen habe ich tatsächlich noch keine Antwort.

    Ich würde aber gerne das Weiterbezahlen der Rente unterbinden wollen, damit ich kein Geld verliere. Die Unterbrechung hatte ich ja erwähnt. Ja genau, also mein Ziel ist eigentlich das Herauslösen, aber jetzt will ich erstmal Zeit gewinnen ohne Geld zu verlieren. Und da scheint mit die Unterbrechung das richtige zu sein.

    Ich hab mal die Unterlagen dafür angefordert. Ich bin bei der Unterbrechungsvereinbarung auf 2 Punkte gestoßen die ich nicht verstehe. Die Unterbrechung habe ich mal angehängt. Wichtig ist mir ja, dass ich mir mit der Unterbrechung nichts kaputt machen, also nicht irgendwelche neuen Gesundheitsfragen kommen oder meine BU beeinträchtigt wird.

    Punkt 1.2:

    - was heißt es, wenn während der Unterbrechungszeit eine „Anwartschaft“ auf eine Rente besteht?

    - „Aus einer eingeschlossenen BUZ … besteht Versicherungsschutz in Höhe der beitragsfreien Rente bzw. beitragsfreien Versicherungssumme, wenn die in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der entsprechenden Zusatzversicherung festgelegte beitragsfreie jährliche Mindestrente bzw. beitragsfreie Mindestversicherungssumme erreicht wird.“ -> was heißt das bzw. was ist die beitragsfreie jährliche Mindestrente?

    Punkt 2.5:

    - „Ist eine BUZ … in die Versicherung eingeschlossen, können Ansprüche im Umfang des wiederhergestellten Versicherungsschutzes nicht auf eif eine BU gestützt werden, die in der Unterbrechungszeit begonnen hat. -> ?

    Kann ich zumindest die Unterbrechung durchführen oder gibt es hier auch einen großen Haken?

    Jo, insb. die Rentenversicherung steigt damit ziemlich stark an. Die BU/DU-Erhöhungen sind m.E. wichtiger, da sie den Kaufkraftverlust der BU/DU-Rente ausgleichen.

    Genau, Unfalltod ist statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich und die Absicherung an der Stelle m.E. sinnlos: Falls ihr ein Haus finanziert habt, würde ich eine Risikolebensversicherung mit höheren Summen in Betracht ziehen. Falls nein, macht so ein Betrag auch trotz der gering wirkenden Monatsbeiträge in meinen Augen nicht viel Sinn.

    Erstmal herzlichen Dank erstmal für die vielen guten Antworten/Infos von dir, das hat wirklich sehr geholfen.

    Ich sehe es auch so, dass die BU/DU in dem Fall wichtiger ist. Meine Entscheidung ist jetzt, dass ich die Rente + Unfallversicherung „loswerden“ will. Dass das aber so komplex werden kann wie du beschrieben hast hatte ich unterschätzt. Aber macht ja Sinn, die Debeka versucht wieder am besten wegzukommen.

    Du hast geschrieben, dass du dich in deinem Kombinationsvertrag mit der Debeka geeinigt hast. Musstest du die Rentenversicherung weiterlaufen lassen oder wolltest du das? Ich würde das darin enthaltete Geld nämlich am liebsten auszahlen lassen, weil es so wenig ist, dass es mir für die Rente faktisch nichts bringt. Aber das ist wahrscheinlich Verhandlungssache.

    Bzgl. meiner Gesamtsituation. Ja tatsächlich bin ich ohne „Verpflichtungen“, also müsste mich quasi nur um „mich“ sorgen. Die Beamtenversorgung wäre im Alter tatsächlich meine einzige Altersvorsorge. Ich bespare zwar einen ETF, aber ich möchte diesen nicht „erst“ zu Rentenbeginn auszahlen, sondern in meinen „mittleren Lebensjahren“ - nicht falsch verstehen ;)

    Bzgl. Schnellschüsse: Ja das stimmt, da habe ich laut Debeka erstmal 2 Möglichkeiten für die Rente (nicht BU/DU):

    a) Vertrag beitragsfrei stellen

    • keine Beitragszahlung mehr
    • wenn der Vertrag wieder „aktiviert“ wird muss ich evtl. neue Gesundheitsfragen beantworten

    b) Vertrag unterbrechen

    • keine Beitragszahlung mehr
    • keine Gesundheitsfragen nach „Aktivierung“
    • Zeitraum frei festlegbar
    • in der Unterbrechungszeit kann jederzeit „gekündigt“ werden

    Mir wurde also gesagt, dass die Vertragsunterbrechung quasi folgenlos ist (außer dass halt nichts weiter eingezahlt wird). Klingt aus meiner Sicht gut, um die „Bedenkzeit“ zu überbrücken und nicht weiter Geld zu verlieren. Oder wie siehst du das?

    Hallo.

    Wen (bzw. wieviele) willst Du absichern?

    Wie ist die Frage zu verstehen? Ich wollte damals mich absichern und hatte mit 700€ BU gestartet. Jetzt läuft alle 2 Jahre eine 5% Dynamik und aktuell bin ich bei 735€. Ich frage mich ob die Dynamik Sinn macht, weil ich damit ja „nur“ meine Versorgungslücke schließen will. Also die Lücke, falls ich in den jungen Beamtenjahren dienstunfähig werde und die Lücke zwischen meinem Verdienstausfall und dem was mit der Staat gibt ausgleichen will. Die Lücke wird mit den Jahren jetzt immer kleiner, gleichzeitig steigt aber die BU-Summe. Entweder habe ich einen Denkfehler drin oder das macht tatsächlich keinen Sinn. Dann müsste ich ja jetzt allen Dynamiken widersprechen?

    Hallo, ich bin Beamter (28) und habe mir 2016 ein „Kombi-Paket“ bei der Debeka verkaufen lassen: Eine Rentenversicherung (fondsgebunden) + BU + Unfallversicherung.

    Bevor ich jetzt weiterschreibe, worum geht es mir in dem Beitrag? Ich möchte wissen, ob ich in meinen Annahmen richtig liege oder irgendwo einen Denkfehler drin habe. Das Problem ist, dass ich meine Vertragsdetails nicht wirklich verstehe. Ich versuche sie euch zu nennen, bitte euch aber sie mal gegenzuchecken (wesentliche Seiten im Anhang) nicht dass ich etwas übersehen/missverstanden habe, wodurch sich der ganze Vertrag und die ganze Einschätzung ändert. So verstehe ich das:

    Ich habe eine Rentenversicherung mit Zusatzversicherung BU + Unfallversicherung. Von solchen Kombiprodukten wird ja oft abgeraten, weil die Vertragsleistungen schwerer zu vergleichen sind, ein Anbieter nicht zwingend in allen Verträgen der beste Anbieter ist, etc. Nach Rücksprache mit der Debeka (und laut anderen Forenbeiträgen) kann man Verträge teilweise einzeln kündigen bzw. herauslösen.

    Rente:

    Die Rente möchte ich kündigen, weil solche fondsgebundenen Renten bei Anbietern wie der Debeka oft hohe laufende Kosten haben und sich nicht lohnen. Stattdessen will ich das Geld in meinen ETF (A2PKXG) investieren. Der Rückkaufswert liegt laut Debeka bei ca. 3000 Euro. In den Anfangsjahren zahlt man ja immer die Makler- und Vertriebskosten ab. Dass das Geld „verloren“ ist ist mir bewusst. Aber lieber steige ich jetzt aus als nie.

    BU:

    Über den Sinn einer BU als Beamter lässt sich ja streiten, wobei ich sie tatsächlich befürworte. Ich bin zwar schon mehr als 5 Jahre Beamter, wodurch mir bei einer Berufsunfähigkeit ein Ruhegehalt zusteht, nur wäre das bisher sehr gering. Die BU kann diese „Versorgungslücke“ schließen.

    Unfallversicherung:

    Die kann ich gar nicht einschätzen. Braucht man so etwas?

    Die Vertragsdetails verstehe ich so:

    Monatsbeiträge (aktuell):

    Rente: 65,57 Euro

    BU: 52,17 Euro

    Unfall: 2,38 Euro

    Summe: 120,12 Euro (wegen verrechneten Überschussanteilen aktuell 107,70 Euro)

    Dynamik: „Erhöhung der Versicherungsleistungen und des Beitrags alle 2 Jahre. Versicherte Rente erhöht sich um 10 % der ursprünglich versicherten Rente. Die versicherte BU erhöht sich um 5% der ursrpünglich versicherten Rente.“

    Die Rente investiert in den iShares STOXX Europe 600 UCITS ETF

    Leistung Rentenbeginn: 78 Euro monatlich oder 29.000 Euro einmalig

    Leistung BU (Dienstunfähigkeit eingeschlossen): 735 Euro

    Leistung Unfallversicherung: Bei Tod ca. 30.000 Euro (Unfalltod 60.000 Euro).

    Über die Kosten des Rentenfods konnte ich leider nichts finden.

    Jetzt meine Fragen:

    1. Dynamik BU: Alle 2 Jahre erhöht sich die Leistung UND der Beitrag um 5%. Angefangen hatte ich mit 700 Euro, jetzt bin ich bei 735 Euro (+5%). Macht das Sinn? Mit zunehmenden Dienstjahren schließt sich ja meine Versorgungslücke immer mehr. Wodurch ich eigentlich weniger Versicherungsleistung bräuchte
    2. Dynamik Rente: Alle 2 Jahre 10% Erhöhung von Leistung UND Beitrag. Das wird ja mit der Zeit richtig teuer?
    3. Unfall: 2,38 Euro Monatsbeitrag dafür, dass ich (oder meine Angehörigen) 30k oder 60k herausbekommen könnte. Wo ist da der Haken? Ist das nur so „günstig“, weil die Wahrscheinlichkeit für den Versicherungseintritt so gering ist?
    4. Wird nur mein Beitrag für die Rente angelegt oder auch für die BU? Normal ist eine BU ja eine reine Risikoversicherung?

    Meine Tendenz:

    • BU behalten, weil in jungen Jahren abgeschlossen. Neue BU mit 28 wahrscheinlich sehr teuer. Gesundheitsfragen wären kein Problem. Jetzt zudem dienstliche Tätigkeit mit „hohem Risiko“ und privat wird noch ein „Risikosport“ betrieben. Dynamik in Kauf nehmen …
    • Rente + Unfall kündigen, das Geld ist woanders besser investiert

    Übersehe ich etwas wichtiges und wie ist eure Einschätzung? Ist das vielleicht doch ein super Vertrag? Die Rente + Unfall zu kündigen würde mir leicht fallen, mit der BU sieht das anders aus.

    Vielen Dank euch schon einmal.