Beiträge von Bora

    Rebalancing wird anscheinend immer ausgelöst, wenn Ausschüttungen wieder angelegt werden.

    Das sind dann bis zu 20 Käufe und Verkäufe und beim Verkauf von Anleihen gilt ja auch nicht die Teilfreistellung. Ab und an tauschen sie die ETFs komplett. Dadurch wahrscheinlich auch die Differenz zwischen dem Realisierten und dem Gesamgewinn.


    Ich schau mal, wie sich das ganze Kostenmässig auswirkt, wenn man die 0,48 % Kosten mit einrechnet.

    Tomarcy Ich werde versuchen das Ganze zu straffen und zu vereinfachen.

    VIelen Dank für all die Anregungen und Tipps,


    bei mir ist die Aufteilung in 70% Aktienetf( 11 Stück!) und 30% Anleiheetf (10 Stück!). Man hat keinen Einfluss auf die Auswahl der ETF. Die Aufteilung macht Quirion selbst, daher wohl auch die vielen Transaktionen. Die ETF sind teilweise thesaurieren und ausschüttend. Die Kosten betragen 0,48% und werden einmal monatlich eingezogen. Letzten Monat waren es ca 60 Euro.

    Die Performace lag bei 15% (12 Monate)

    Ein "Ablaufdatum" war von meiner Seite nicht geplant. Ich hätte wahrscheinlich in 10 Jahren begonnen mit der Auszahlung.

    Es war als stabile Altersvorsorge gedacht, die extra geparkt ist., Abseits von meinem Scalable Depot, welches ich immer noch via Sparplan bespare.

    Aber wie gesagt, mich stören inzwischen die Kosten und vor allem die vielen Transaktionen.

    Deshalb würde ich das Geld gerne wieder als ähnliche Altersvorsorge anlegen.


    Ich habe bei Scalable 95.000 im Tagesgeld und ca 300.000 in 3 Weltweit anlegenden ETF (FTSE all World, MSCI World und Gerd Kommer).

    Hallo liebe Community,

    ich habe bei Quirion ein 70/30 Portfolio mit einem Wert von ~150.000 Euro, welches einen nicht realisierten Gewinn von 20.000 Euro besitzt. (Zur Info, 20000 unrealisierte Gewinne zu 39000 Gewinnen gesamt)


    Da Finanztip von Investitionen in Robos abrät und mich die vielen Transaktionen, die Quirion in dem Portfolio vornimmt sehr stört/irritiert, frag ich mich, ob es (finanziell) sinnvoll ist, das ganze aufzulösen und selber bei Scalible zu 70 % in einen FTSE Allworld und zu 30% in einen Geldmarktfond oder in einen Vanguard lifestrategy 60/40 80/20, anzulegen .

    Ich erhoffe mir dadurch die Kosten zu reduzieren und es generell zu vereinfachen.

    Jein!

    Der Sparanteil der Police wird mit mind. 4% verzinst. Allerdings gehen davon noch Kosten/Gebühren der Versicherung ab. Unterm Strich wird also eine geringere Rendite erzielt. Daher ja auch der verlinkte Rechner damit Du mal mit Deiner letzten Standmeldung die tatsächliche Rendite Deiner KLV berechnen kannst.

    Vielen Dank für die Informationen. Den Rechner hatte ich genutzt, aber ich will einen Eingabefehler meinerseits nicht ausschliessen. Da nächsten Monat die Jahresübersicht zu der Versicherung kommen wird, werde ich mir das, mit den neuen Tipps von euch, genauer durchrechnen und dann entscheiden.

    Vielen Dank für die ganzen Rückmeldungen.

    Wenn ich die KLV beitragsfrei stelle wird das jetzige Kapital mit 4% verzinst. Der Schlussbonus bleibt auch.

    Laut dem von Horst verlinktem Rechner reduziert der BUZ Anteil die Rendite der monatlichen Einzahlungen ordentlich.

    Ich schaue, ob ich die BUZ kostenfrei einstellen kann und Sie mir einen "Jahresbonus" anbieten. Ansonsten wir die Zahlung eingestellt.

    Hallo liebe Community,

    ich habe wie anscheinend einige hier, in frühen Jahren (1999), eine KLV abgeschlossen.

    Sie hat keine Dynamik(mehr), einen Garantiezins von 4 % und eine Restlaufzeit von 8 Jahren.

    Sie beinhaltet eine Versicherung, die die Beiträge der KLV weiterzahlt, wenn man aufgrund einer "Behinderung" nicht mehr in der Lage ist die Beiträge zu zahlen.

    Da der Versicherungsanteil 3,5% des monatlichen Betrages ausmacht, wäre meine Frage, ob es sich lohnt unter diesen Umständen weiter einzuzahlen oder lieber beitragsfrei zu stellen?