Beiträge von taunide

    Monatliche Ausgaben in Rente, Beginn 2028

    Ausgaben. 2905€

    Einnahmen. 2873€ Renten netto (-25,5% Abzug vom Brutto (Steuern,KV,PV)) (DRV+Betriebsrente+Direktversicherung)

    Defizit. 32€ (Depot, ebenso größere Sonderausgaben)

    Depotaufteilung z.Z. 30/70 Aktien-ETF/Tagesgeld

    Das habe ich nicht ganz verstanden. Ist das was Gutes?

    Wenn 11% statt 7% das neue Normal sein sollen und diese Ansicht Unterstützung bekommt und zusätzlich derjenige darin den Kontraindikator nicht erkennt oder bisher noch nicht von Kontraindikatoren gehört hat, bestätigt das diese Kontraindikation. Will sagen, der steigende bzw übermäßige Optimismus ist eine Warnung.

    Warum ist zu hoher Optimismus eine Warnung? Optimisten sind stark bis voll investiert. Wenn auch Pessimisten zu Optimisten werden, sind alle investiert. Dann steigen Kurse vielleicht noch, aber die Spitze ist meistens erstmal erreicht.

    Milchmädchenhausse auch genannt.

    Ohne Milchmädchen zu nahe treten zu wollen.

    Hallo,

    wir haben bei uns im Landkreis gerade die Diskussion um die Kliniken des Kreises, wie in vielen anderen Kreisen auch. Die Kliniken sind kommunales Eigentum.

    In der benachbarten Großstadt Frankfurt gibt es jede Menge Kliniken, kommunal, kirchlich und privat (AG).

    Sobald ein Teil einer Klinik bei uns geschlossen werden soll, geschweige denn eine von diesen beiden Kliniken im Kreis komplett, drehen die jeweiligen Anwohner am Rad und es wird ein großes Wahlkampfthema daraus.

    Im Radius von 25km gibt es rund 20 Kliniken mit dem gleichen Angebot. Alle haben Personalmangel, viele machen Minus.

    Was läge da näher, als ein paar zu schließen?

    Anwohner und natürlich die Mitarbeiter kämpfen mit allen Mitteln dagegen, ob per Personalrat, Politik oder Justiz.

    Das ist quasi der umgekehrte Fall zu neuen Windrädern, Straßen oder Bahnlinien, die oft verhindert werden sollen.

    Bei den Kliniken wird verhindert, daß die Staatsquote sinkt, trotz permanenten Defiziten.

    Mir scheint bereits darin ein gedanklicher Fehler zu liegen, falls ich es nicht falsch verstanden habe, daß du davon ausgehst, daß das Geld auf seinem Einkommenskonto sein Geld war, während du weniger, wenig oder gar nicht gearbeitet hast.

    Das Dreikontenmodell während der Ehe suggeriert doch etwas, dass weder rechtlich stabil noch legitim ist, zumindest aus meiner Sicht.

    Eine Zugewinngemeinschaft funktioniert anders.

    Anfang des 19. Jahrhunderts gab es 90% weniger Menschen auf dem Planeten als heute. Wie die das damals alles gepackt haben. Wer weiß, vielleicht gibt es heute auch zu viele von uns. :/

    Seuchen wären eine Möglichkeit für sozialverträgliches Frühableben, wie damals, als man sich nicht sonderlich lange um den Altbauern kümmern musste.

    Sagen wir mal, alle potentiellen Eltern entscheiden sich gegen Kinder, ab heute.

    Einsparungen in einer gewissen Höhe entstehen auf der privaten Ebene.

    Ab einem Punkt steigen die Preise für alles Mögliche, hauptsächlich für Dienstleistungen, die hier erbracht werden müssen. Gesundheit, Pflege, Handwerk etc. Oder diese Dienstleistung findet gar nicht mehr statt.

    Die gesetzliche Rentenversicherung bricht zusammen. Eingezahlte Summen verschwinden.

    Keine Zusage mehr vom Staat, da auch die Zahl der Steuerzahler massiv schrumpft und die Wirtschaft sich noch stärker ins Ausland absetzt.

    Ich weiß, extreme Zuspitzung, aber diesen Prozess haben wir seit knapp 60 Jahren. Verursacht auch bereits einen Teil heutiger Probleme hier.

    Alternative Zuwanderung, ich weiß.

    Provoziert Alternative Parteien, siehe demnächst Landtagswahlen in einigen Bundesländern.

    Alles hängt mit Allem zusammen, wenn die Kinderlosigkeit zu nimmt.... Ungeborene bekommen keine Kinder, die Spirale wird sich schneller drehen in allen Industrieländern.