Beiträge von elderly.woman

    Ein normales Tagesgeld(ohne Werbeaktion) gibt es laut Finanztip Newsletter bis zu 2,95%!

    nun ja, ein TGK bei Klarna mit einem variablen Zinssatz von aktuell 2,95% p.a. klingt für mich nicht erstrebenswert, wenn ich aktuell für 120 Tage FG bei der Bank, bei der ich schon bin (VW Bank) 2,75% save bekomme. Für einen zu vernachlässigenden Mehrertrag an Zinsen ist mir der Zeitaufwand zu groß. Bei ner Million Anlagebetrag wäre das sicher anders, aber dann reden wir nicht mehr über „TG oder FG“, denke ich.

    Ganz banal: Ich zahle für den Kauf des Geldmarktfonds nichts und für den Verkauf 99 Cent. Wenn ich 1000 € übrig habe, kaufe ich ETF-Anteile für den jeweiligen Tageskurs (der Spread ist minimal). Wenn ich 1000 € abheben will, kostet das 99 Cent Spesen (und den Spread), also etwa 0,1%. Das ist für mich tolerabel.

    Bei 10.000 € zahle ich auch nur 0 € und 99 Cent;.

    Ja, doch aber nicht bei der ING? Da sind’s doch pauschal 4,90 Euro + 0,25% auf den Tageskurs?

    Tomarcy: danke für den Thread, fühl mich gleich weniger allein ^^

    Du bist ärgerlich spät dran, vielleicht aber noch nicht zu spät. Ruf bei der DRV an und frag. Vielleicht bekommst Du die Antwort noch zeitnah. Bereits die Hotline-Leute sind erstaunlich kompetent.

    + 1

    Es geht nichts über kompetente Beratung von den Menschen, die es vermutlich am besten wissen - bitte hinterher Bescheid sagen. Der Mann ist mir rund 1,5 Jahre voraus, wenn ich da Boden gut machen kann, wäre das echt interessant. ;(

    Du könntest eventuell erwägen, das letzte Drittel in den Geldmarktfonds zu stecken. Aber Achtung: Wenn es sich nur um kleine Beträge handelt, ist die Commerzbank dafür von den Spesen her zu teuer.

    und genau dieses Kostenthema hat mich bewogen, zunächst (!) so zu verfahren. Ich will mich in Ruhe mit Alternativen zum ING-Depot in Bezug auf die Kosten auseinander setzen, genau wegen Deines „Achtung: Wenn …“-Argumentes :thumbup:

    EDIT: ich gebe zu, rein subjektiv / mental hab ich mit „überweis deine Kohle vom Giro auf ein Verrechnungskonto bei xyz, die es dann weiterschieben in den GMF“ n Thema. Brauche da noch n bisschen, fürchte ich. Und dann hab ich ja noch das Thema mit der nächsten ESt-Erklärung und dem Krankengeld. :rolleyes:

    Ich hatte bis letzte Woche 40.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto der Commerzbank separat „geparkt.“ Die ordentlichen Zinsen endeten jetzt.

    Ich überlege nun einen Geldmarkt-ETF zu kaufen, überlege jedoch Alternativen.

    Der maximale Zeitraum wäre bis 2031.

    Hat jemand gute Ideen? Renten-ETF?

    Was tun - die Frage hab ich mir vorgestern auch gestellt (und hier auch die eine oder andere Frag gestellt), weil das TG jetzt ausläuft. Weil ich keine ggf. übereilte (da nicht ausreichend informiert) Entscheidung treffen wollte, hab ich jetzt erstmal 2/3 des Geldes in ein 120-Tage-FG geschoben, beim Rest akzeptiere ich halt den negativen Realzins, bis mir ggf. was Besseres einfällt oder die ING im April ggf. wieder „ordentliche“ Zinsen raushaut. Dann sind die 6M nach Kündigung des TG-Kontos nämlich um.

    Hallo Jungs

    Ich bin seit 08/24 dabei und hatte kürzlich 3% Rendite erwirtschaftet. Ich weiß, es ist besser, wenn man nicht auf sein Depot schaut. Nur neugierig ist man ja schon.

    Aufgrund der Entwicklung: Fed senkt Zinsen, Trump (auch baldige Vereidigung) ,dachte ich, dass man am Jahresende noch gut Gewinne einfahren wird auch wenn die Kurse aktuell schon hoch sind (manche sprechen von einer Blase, die bald platzen könnte) und es dann nochmal einen Aufschwung gibt. Das war aber nur kurzfristig der Fall.

    Habe es verpasst einzusteigen, weil viele im Forum meinten (September und Oktober sind schlechte Monate, Jahr für Jahr, wegen der Kriegsgefahr, politische Unruhen - das mag die Börse nicht hieß es)

    Hallo Thor,

    bin zwar kein Junge, fühle mich aber dennoch angesprochen. Den Gestaltungsdrang, den Du hier scheinbar hast auf der Jagd nach „MEHR“, kennt wohl jeder, der sich erstmals mit dem Thema beschäftigt. Die Angst, was verkehrt zu machen, MEHR „erwirtschaften“ zu können, hatte ich auch, habe mich allerdings als Noch-Nicht-Forist beim Mitlesen hier oft und GsD wieder selbst von dem Trip runter geholt. Danke an dieser Stelle nochmal an die Experten hier dafür, kann ich nicht oft genug sagen.

    Wenn ein etwas in die Jahre gekommenes Mädchen Dir nen Tipp geben darf: TU NIX! Kümmere Dich um andere Dinge. Geh laufen, lies ein Buch (gern eines der hier empfohlenen) mach nen Kochkurs, umarme Bäume, sei nett zu Deinen Mitmenschen, aber lass einfach die Finger davon. Mit dem Rumgehüpfe lernst Du nur eins: dass Kaufen bei der ING nix kostet, Verkaufen aber sehr wohl.

    Bin übrigens aktuell bei 10,79% im Plus, vorletzte Woche waren es mehr als 20. Beunruhigt mich das? Nö. Isso. Das ist hier nämlich kein 100m-Lauf, Du bist nicht Usain Bolt - das hier ist n Ultra.

    Schicken Sonntag! <3

    Mein Interesse ist immer, den Leuten den Rechenweg zu erklären. Der bleibt bei diesem Rechner ziemlich verborgen, obwohl der Rechner nicht schlecht ist. Wenn Du weißt, wie man das rechnet, brauchst Du keinen Spezialrechner, sondern kommst mit jedem Einkommensteuerrechner klar.

    Mir hat der Rechner einen Teilschritt klar(er) dargestellt, daher hab ich ihn auch für Dritte, die ggf. auch mal mit dem Thema konfrontiert werden, hier reingestellt. Dennoch danke. :thumbup:

    Hallo, warum erscheint in Eurem Krankenversicherungsvergleich nicht eine einzige AOK? Einige davon müssen sich weder von den Zusatzleistungen noch -Beiträgen verstecken.

    Hm, also die AOK NDS ist schon mal keine Option mit „schlanken“ 2,7 % ZB…. Und die restlichen liegen auch über dem ZB meiner KK (HKK)… Zusatzleistungen finde ich (in meiner ganz eigenen) Situation nahezu irrelevant.

    Ich habe mir schon vor etlichen Jahren ein Excel-Blatt gebaut, das so ähnlich aussieht wie ein Steuerbescheid. Ich kann dort die entsprechenden Rubriken ausfüllen und erhalte meine Steuerschuld (oder halt die Steuerschuld zu den eingegebenen Zahlen, können ja auch die Zahlen anderer Leute sein).

    Für jedes neue Jahr kopiere ich die Rechnung einfach und passe die Formeln an. Ein Excel-Blatt ist ja breit genug.

    Die Steuerformel für 2024 habe ich seit dem Ende des Jahres 2023; die (vorläufige) Steuerformel für 2025 ist mir neulich mal zugelaufen.

    Ich merke schon wieder, dass meine Excel-Kenntnisse stark verbesserungswürdig sind. Guter Hinweis, das bau ich mir einfach mal nach.

    Hab es jetzt anhand der Jahressummen auf der Gehaltsrechnung usw. im Elster-Formular simuliert. Überraschenderweise hätte ich mit MEHR an Nachzahlung gerechnet.

    Danke Dir. 🏆

    Guten Morgen Achim! Danke Dir. Genau, es geht mir darum, schon überschlägige Betrachtungen anzustellen, da die entsprechenden Bescheinigungen von KK und Arbeitgeber ja noch Wochen / Monate auf sich warten werden lassen.

    Dass ein Programm das schon an der richtigen Stelle macht, ist mir klar - wollte das aber hier eher kurz mal „auf dem Bierdeckel“ ausrechnen. Und ich wollte verstehen, wann im Verlaufe der Rechnung der Grundfreibetrag abgezogen wird, VOR der Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes oder DANACH.

    Weil mir das nicht so Recht Ruhe gelassen hat, hab ich noch „Ermittlungen“ angestellt und denke (weiß es aber nicht), dass es VOR dem Blick in die Steuertabelle geschieht.

    Hallo zusammen,

    ich habe zwar schon einiges erlesen im Netz, hätte hierzu aber gern on top Euer Schwarmwissen, da ich mich schon mal wappnen will für die zu erwartende Nachzahlung ans Finanzamt. Konstellation wie folgt:

    Ich habe in 2024 für 4,5 Monate Krankengeld bezogen, in der restlichen Zeit habe ich Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit erzielt. Über das Für und Wieder, Gerechtigkeit hin / her, will ich gar nicht debattieren, Werbungskosten, haushaltsnahe DL, Handwerker, o.ä, sollen unberücksichtigt bleiben, ich will nur den Rechenweg nachbauen:

    - „Summe aus Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (brutto) + KG“ werden zur Ermittlung des Steuersatzes herangezogen.

    - Dieser Steuersatz wird aber nicht auf die vorher berechnete Gesamtsumme, sondern nur auf die tatsächlichen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, angewendet, woraus sich die Nachzahlung ergibt, wenn ich die vom Arbeitgeber abgeführte ESt. dagegen stelle.

    Richtig?

    Oder ziehe ich noch den Grundfreibetrag von der „Summe aus Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (brutto) + KG“ ab, bevor es an die Ermittlung des Steuersatzes geht?

    Danke (hab nix dazu gefunden, falls das schon mal jemand gefragt hat, war ich mit der Suche danach offenbar überfordert - mea culpa maxima)

    Es versuchen es besser zu machen heißt auch nicht dass es wirklich besser wird.

    Gab auch Videos von Prof. Walz in deinen er meinte man kann auch problemlos nur mit einen einzelnen Welt Aktien ETF buy and hold machen sein Leben lang.

    Ich hab auch festgestellt, dass zu viel Recherche auch ordentlich Unfug / Durcheinander im Kopf machen kann. Ich häng mich manchmal echt selbst ab, um ehrlich zu sein. :D

    Es ist wie immer im Leben: man muss sich halt irgendwann mal entscheiden und dann mit der Entscheidung auch leben. Hätte ich mit dem Wissen vom heutigen Tage vor > 20 Jahren das getan, was ich getan habe? Keinesfalls. Hab ich manche Entscheidung bitter bedauert? Na klar. Aber: Wäre ich dort, wo ich heute wäre, wenn ich anders entschieden hätte? Keinesfalls. :!:

    Fun Fact zum Rudergerät: Ist ne Covid-Lockdown-Anschaffung, die der <3 -Mann UNBEDINGT brauchte in 2020. Er wollte nämlich endlich ernsthaft Sport machen (ich mach Yoga, Pilates, Laufen). Wer ist wohl schon häufiger auf dem Mistding gewesen? :evil:

    Hab das Video heute aufm Rudergerät geschaut (und muss mir noch Teil 1 ansehen). Für mich als absoluter (Laufrad-) Anfänger auf dem Gebiet bleibts vorerst bei dem ACWI-ETF mit der aktuellen Sparrate. Nach dem Jahreswechsel (und weiterem Bücher- und Video-Konsum) schau ich mir dann mal GMF an, lehne mich zurück, überlege weiter, lese hier weiter mit, frage Euch hier Löcher in den Bauch und freue mich, wenn Ihr mich wissend macht …

    Darf ich fragen, wieviel Du bereits im Portfolio HAST? Falls Du grad erst damit angefangen haben solltest, wird’s nämlich eng mit dem Millionär in 10 Jahren….

    Grundsätzlich ziehe ich allerdings vor jedem den unsichtbaren Sombrero, der sich in diesem Alter mit Geldanlage beschäftigt. Deine Zusammenstellung ist etwas (über-)ambitioniert, was aber vermutlich fast normal ist. Ich schließe mich dem Vorredner an, such Dir einen Fonds aus, so breit gestreut wie möglich (ACWI), ob nun ausschüttend oder thesaurierend, bespare den mit den gesamten 130 Euro und tu Dir selbst nen Gefallen, indem Du nicht zu oft schaust, was aus der Kohle geworden ist.

    Good luck. :thumbup:

    Danke, jetzt habe ich es glaube ich verstanden.

    Und noch zuletzt: Die Vorabpauschale hängt demnach immer an jedem einzelnen ETF-Stück im Depot. Dass heißt, nach einigen Jahren (Zukäufe vorausgesetzt) werde ältere Anteile bereits eine höhrer Vorabpauschale mit sich führen als gerade erst erworbene? Oder falsch?

    schau mal hier - ich hab das in leicht abgewandelter Form gefragt, vielleicht ergibt sich das dann ja für Dich?

    Achim Weiss
    17. Dezember 2024 um 11:38

    Da gibts auch ne Formel für den unterjährigen Erwerb von Fond-Anteilen im Steuerjahr. Mehrere Jahre alte Fondanteile sind da - wenn ich (!) alles richtig verstanden habe - nicht relevant, sondern der Wert aller (ggf. auch stufenweise über mehrere Jahre erworbenen) und zum 01.01. des relevanten Steuerjahres in Deinem Depot vorhandenen Fondanteile.

    Rein rechnerisch hast Du natürlich Recht, wenn Du ältere Fondanteile hast, die günstiger eingekauft wurden als die späteren Zukäufe, wäre das Ergebnis auch eine höhere Vorabpauschale.

    Richtig, @Achim Weiss (bitte bitte, sag ja, dann hab ich es nämlich verstanden :D)