Beiträge von Deichgazelle

    Man gewöhnt sich dran

    Ich bin 1* die Woche auf dem Wochenmarkt wo ich bevozugt von Direkterzeugern kaufe.

    Märkt besuche ich 1-2* die Woche grade bei Non Food oder spezielle Angebote ( kochen ist meine Leidenschaft und Gewürze schneller leer )

    Heute bei Netto die 2 Woche weder Küchentücher und Klopapier der Eigenmarke

    Bei Danone Actimel und Kaffekapseln von Nescafe, MoPro von der Eigenmarke famila bzw.Hofgut

    Eierregale wird immer gut getreckt meinem empfinden nach

    Hallo beisammen,

    beim Einkaufen ist mir in letzter Zeit aufgefallen das Artikel nicht lieferbar sind bzw. Preisteigerungen welches die Händler nicht weiter geben wollen.

    Wie sieht es bei euch aus ?

    Macht sich bei euch auch die Inflation bemerkbar in der Marie ???

    Wäre es nicht klüger erstmal den Fuß in die Tür zu kriegen mit Arbeit und dann die Anlagestrategie ?

    Wieder reinkommen und dann aufbauen ( oder nebenbei ) so ganz ohne geht irgendwie nicht ;)

    Man könnte auch ein Haus ohne Fundament bauen...;)

    Einkommen generieren, kleinere Beträge ansparen und dann Anlegen das wäre mein Gedankengang

    Was hast du denn aus der offensichtlichen 1. Phase der Führung eines Haushaltsbuchs für Konsequenzen gezogen? Hast du dich finanziell neu orientiert?

    Wir haben dafür vor vielen Jahren hier pro Monat symbolische "Töpfchen" aufgestellt. Zu Monatsbeginn wird der Etatbetrag vom Girokonto abgeholt. Ins 1. kommt Taschengeld, das wir für unsere Hobbys etc. etc. nutzen. Topf 2 wird mit 4 Raten für alle Lebensmittel- und Haushaltseinkäufe befüllt. Und in den Topf 3 kommt der Rest vom Etat, von dem andere Dinge des laufenden Monats (Tanken, etc.) Bleibt in einer Woche etwas über, kommt das in eine Spardose. Der Inhalt der Spardose kommt aufs Tagesgeld. Ist dort ein relevanter Betrag zusammengekommen, werden damit Einmalzahlungen auf unsere ETF durchgeführt bzw. die laufenden Sparverträge vorübergehend erhöht.

    Weitere Beträge, wie etwa Einmalzahlungen für die Versicherungen, Miete und anderes werden direkt vom Giro via Dauerauftrag oder Abbuchung vom Giro beglichen. Natürlich musste der Etat über die Jahre immer wieder neu justiert werden.

    Wenn man erstmal alles schwarz auf weiß hat kann einem schon mal bange werden aber mit

    kühlen Kopf und radikalen Ausmisten wird´s was.

    Abos habe ich absolut keine mehr , Zeitschriften reduziert auf 2 alle 2-3 Monate, keine Klamotten Schrank ist voll und Deko ist Geldverschwendung

    Mittlerweile spare ich das Pfandgeld (extra Glas)

    Für Lebensmittel lasse ich mir um die 30€ meist weniger

    Versicherungen kommen auch auf extra Seite

    Dazu muß ich sagen ich habe mir sehr viel selbst beibringen müssen bzw. anlesen aneignen oder wie ihr es nennen möchtet.

    Unterstützung von Partner oder Elternhaus gabs nicht, manchmal muß man drei Schritte rückwärts gehen um vorwärts zukommen (in diesem Fall wieder zurück zum Haushaltsbuch)

    Warum ich wieder anfange ein Haushaltsbuch zu führen (jaja voll Ömi mässig ) zum einen ist daran nichts verwerflich zum anderen mache ich es für mich kann ja nicht schaden oder ???

    Oder ist es verboten sich finanziell wieder besser aufzustellen ? (Blöd ausgedrückt)

    Ich habe über 2 Jahre Haushaltsbuch geführt und mal ausgesetzt , nein ich lebe nicht über meinen Verhältnissen und Schulden habe ich auch keine

    Völlerei und Böllerei waren als Wortspiel gedacht ^^

    Fixkosten erhöhen sich durch das D-Ticket um sündhafte 5 € und somit auf 175 €

    Und wegen Arbeit bzw. Einkommen generieren da laufen schon die Brutto Netto Rechner

    Dieser Thread ist nun schon über 100 Posting lang, und wir haben über alles Mögliche diskutiert.

    Deine "mißliche Lage" muß man sich zwischen den Zeilen zusammensuchen.

    Wenn man Hilfe sucht, hilft es, wenn man klar schreibt, was ist.

    Nachdem Du aktuell wohl arbeitslos bist, ist ein Minijob eine schlechte Idee, und zwar deswegen, weil Du damit nicht krankenversichert bist.

    Wenn wir nicht von einem Minijob von 300 € sprechen, sondern von einem für 600 € (Grenze 2026 wird 603 € sein), so sollte man diesen als einzige Tätigkeit nicht machen, sondern den Arbeitgeber bitten, für wenig mehr Arbeitzeit wenig mehr Gehalt draufzulegen. Damit wird aus dem Minijob ein Midijob. Das kostet den Arbeitgeber praktisch nichts mehr, auch den Arbeitnehmer kostet das praktisch nichts mehr - aber der Arbeitnehmer hat für wenige Euro im Monat eine Krankenversicherung, die er mit dem Minijob nicht hat.

    Ich hatte die Frage gestellt ob sich noch Arbeiten lohnt...

    Was mir auffällt bei den Stellenangeboten ist überwiegend bezahlte Einarbeitung ( bin sehr skeptisch gegenüer ) und viel befristet , aktuell überwiegend 20 Std. oder auf Abruf als Thekenkraft

    Meine alte Stelle war auf 17 Std. die Woche und Gleitzeit

    Huhu...nach der Völlerei und vor der Böllerei kommt die .....

    Planerei lasst hören was sind eure Vorhaben oder Veränderungen :)

    Kurzes Update zu meiner misslichen Lage :

    - Lebenslauf aktualisiert

    - Arbeit als Aushilfe oder im Minijob finden

    -Finanzplan erstellt (incl. Meine Kartenzahlungen auch wenn ich wenig habe auf's Jahr)

    -Haushaltsbuch + Fixkosten


    Falls euch noch was Einfällt oder Ideen habt ..immer her damit8o

    Nun nach diesen Erfahrungen mit dem Arbeitgeber u.a. Dingen fällt es mir schwer mich auf etwas neues in Richtung Arbeitsmarkt einzulassen da es reichlich Nerven gekostet hat und die Angst einfach da ...

    Soweit geht es mir ja gut es ist eben die Gretchen Frage : Ins kalte Wasser springen und neues wagen ( und wieder auf die Nase fallen ) oder alles so lassen wie es ist...:?:

    Wie ich es mir nachsagen lassen musste ich hätte es mir häuslich eingerichtet was absolut nicht stimmt

    Tell me more ...


    Mal nebenbei:

    Oder noch mehr nebenbei:

    Und so ging es schließlich immer weiter ...

    Aus prikären Verhältnissen stamme ich nicht wirklich ehr wurde mir das alte Rollenbild vorgelebt ( Vater Hauptverdiener Muddi hat Zubrot verdient)

    Klar wollte ich so nicht enden nur habe ich leider ein Händchen für "Pflegefälle" ( Männer die ziemlich teuer waren)

    Ich bin noch mit dem Sero System (DDR) aufgewachsen auch heute noch hebe ich jede Flasche und jeden Cent auf meine Familie war immer recht sparsam ( ich allerdings auch nur in schlimmer )

    Finanzliteratur habe ich auch eine Auswahl

    Ich bin mit 20 von daheim ausgezogen und 11 Jahre in Hamburg verbracht durchgehend gearbeitet 3 Jahre wieder Heimat da ein Elternteil schwer erkrankt war und jetzt schon wieder 10 Jahre im Norden zuhause.

    Jetzt mit 43 hab ich irgendwie den Kompass oder Orientierung verloren :|

    Der Eindruck könnte sich fast (im Allgemeinen) aufdrängen. Einerseits.

    In einer Demokratie braucht es seitens der Politik zum Regieren aber Mehrheiten der Wähler und Wählerinnen (- für Tomarcy - inklusive natürlich der KrankenschwesterInnen ...). Solche Wahrheiten und/oder Realitätsbezug scheinen aber nicht alle Wähler und Wählerinnen zu goutieren.

    Wobei so manche ja auch meinen: Die Wahrheit ist dem Bürger und damit Wähler und der Wählerin generell zumutbar ...

    In Sachen des staatlichen Geldsystems (Fiat-Money) im Allgemeinen und von staatlichen Währungsexperimenten (europäische Einheitswährung) scheint das oben Gesagte (Zitat) übrigens im Besonderen zu gelten.

    Ach damit hatte ich eigentlich gerechnet ...reger Austausch kann sehr konstruktiv sein

    Mal nebenbei ich habe in 3 -Schichten gearbeitet von Mo -So , von Lager bis Hafenlager ( bei Wind und Wetter auch draußen), Lager, Produktion, Büro, Reinigung also arbeiten ist mir sehr vertraut :)

    Bei uns gibt es eine Firmen die erst 150 und die andere 90 Leute entlassen haben jedoch jetzt wieder suchen zu Bedingungen die für mich sehr fragwürdig sind :

    • Übergesetzlicher Zuschuss von 2% des Bruttogehaltes zur Altersvorsorge (bei mind. 1% Eigenbetrag)
    • Gesundheit ist das höchste Gut Essen im Betriebsrestaurant für einen Eigenanteil bis max. 5,50 €
    • Sport- und Wellnessangebote für 29,99 € monatlich mit Wellpass


    Generell bin ich offen etwas neues Jobmäßig anzugehen nur die negativen Erfahrungen überwiegen

    Nach einer schweren Krankheit ( Tumor ) und einem Arbeitgeber dem es reichlich egal war was SchwerbehindertenRecht ist einen mehr als 9 Monate Rechtsteit (hab gewonnen) fällt es schwer sich aufzurappeln

    Leider wusste das JC auch nicht viel besser und hat ordentliche Kerben geschlagen ( auch liquider Natur )

    Lebensziel viele Tagestouren und Messen besuchen , Kultur

    Da ich zum Glück alleine ( weder Kind noch Mann) bin und schon immer anspruchslos war

    Hallo beisammen...

    wohin geht die Reise im nächsten Jahr oder Jahren ???

    Steigende Insolvenzen, eine Wirtschaft die nicht mehr das ist was sie mal war und von den Lebenshaltungskosten wollen wir erst garnicht reden...:(

    Was ist eure Meinung lohnt sich arbeiten noch (in meinem Fall wäre das als Aushilfe) die Motivation ist da nur sehe ich manche Dinge sehr skeptisch vllt. sogar schwarz :/

    Bis dahin einen schönen Adventsabend

    Nö nix AfD ...ich habe Zeitzeugen die das alles durchlebt haben

    Ich habe Steuerklasse 1 für mich lohnt sich VZ Arbeit kaum noch von sparen rede ich lieber mal garnicht ( zum Glück bin ich genügsam )

    Ich freue mich wenn das alles durchkommt (Salamitaktik) mal sehen wer dann heult

    Aber hauptsache Spaltung betreiben nein ich bin nicht politisch

    man sollte bedenken wer und was uns die Grenzöffnung bis jetzt gebracht hat..

    Ich zitiere mal : Wenn das Leben Scheiße ist fühlt ich jede Lüge gut an

    Realisten suchen Lösungen ich mach mich mal auf den Weg

    🇩🇪🐮 Der sozialistische Sargnagel für Deutschland: “SPD will den totalen Steuerstaat”

    Das Verhandlungspapier (https://fragdenstaat.de/dokumente/2580…euern-finanzen/) der Arbeitsgruppe “Haushalt, Steuern, Finanzen” von CDU, CSU und SPD sorgt für großes Entsetzen. Als “geisteskrank” werden die Forderungen der Sozen bezeichnet, die arbeitende Bevölkerung inmitten der politisch verursachten Wirtschaftskrise bis zum letzten Cent auszupressen: Vom Gehalt soll kaum noch etwas übrig bleiben, Investitionen und somit die private Altersvorsorge sollen nur mehr die löchrigen Taschen des Staats füllen, der das mühsam erarbeitete Steuergeld der Bürger mit vollen Armen zum Fenster herausschmeißt. “Erich Honecker hätte seine helle Freude”, kommentiert der stellvertretende Bundessprecher der AfD diese sozialistischen Forderungen.

    Bravo genau das was die meisten wollten... Glückwunsch :thumbup: ich hingegen geh mal kurz <X

    Ganz ehrlich und das ist nicht böse gemeint warum wird mit versch. Szenarien gerechnet ?

    Keiner weis was morgen ist...alles gut und schön wenn man sich gedanken macht.

    Ich hingegen versuche aus der Vergangenheit zu lernen :

    -wie haben unsere Urgroßeltern die Hyperinflation überstanden

    - welche Möglichkeiten haben wir

    - wie kann man die "harten Zeiten" (haarsträubend wäre besser) durchstehen sicherlich werden die LM Preise auch ansteigen etc.

    Nur so ein Gedanke aber jeder wie er mag...