Beiträge von casio1312

    Leider auch dort nicht möglich. Dann werde ich wohl mal aussortieren müssen. Weiß jemand was passiert, wenn man einen Deport-Umzug beauftragt, aber einige Fonds nicht im Ziel-Depot verwahrt werden können? Wird das dann automatisch verkauft? Kann man sagen, was damit passieren soll? Im Formular der DKB finde ich keine Angaben dazu.

    VG

    So, ich würde hier gerne nochmal eine Anschlussfrage stellen: Kennt zufällig jemand ein Depot bei dem ich all die Fonds halten könnte? Bei der DKB fehlen 4 Fonds, bei Scalable glaube ich sogar 6.

    Ich würde gerne erstmal umziehen, um keine Gebühr mehr an den Vermittler abzutreten.

    UND BITTE GEHT eine demokratische Partei WÄHLEN!

    Vielen Dank.

    Die ersten drei Vorschläge haben selandi gefallen. Für meinen Vorschlag allerdings war er keineswegs dankbar, wie er es oben angekündigt hatte.

    Vielleicht liegt das auch einfach an deinem Ton. Du schreibst - wenn sicher auch sehr hilfreiche Dinge - von oben herab. Das fand ich in meinem Thread sehr unangenehm. Nichts destotrotz bin ich dankbar für die Hilfe.

    Man sollte den Bären immer erst erlegen, bevor man sein Fell verteilt.

    Soll ja schon Fälle gegeben haben, wo nachher nix mehr zum Vererben war, weil Papa es mit 70 noch mal so richtig krachen lassen wollte und sein Geld lieber für schnelle Autos und Frauen ausgegeben hat. :/

    Diesen Gedanken kann ich natürlich folgen. Allerdings findet die Übertragung schon zu Lebzeiten statt und ist auch bereits geplant.

    Ich sehe es so: Wenn ich irgendwann etwas von meiner Mutter erbe, ist das die Kirsche auf der Torte, die ich mir in meinem Leben selbst gebacken habe. Und wenn nicht, esse ich halt die Torte ohne Kirsche obendrauf.

    Joa, kann man natürlich so sehen. Ich finde man muss es sich aber nicht unnötig kompliziert machen

    Jein! :/

    Zunächst mal möglichst viel EK bereit stellen.

    Und wenn dann die Finanzierung steht und das Haus gebaut ist, kann man immer noch überlegen, ob es nicht Sinn macht ein Zinsdifferenzgeschäft einzugehen und parallel ein ETF-Depot zu besparen.

    Aktuell kennst Du ja weder Deine konkrete Kreditsumme noch den Zins, den Du dafür berappen darfst. Ich würde mich nicht vorher bereits darauf festlegen unbedingt neben der Immobilie auch noch ein ETF-Depot besparen zu wollen.

    OK, klingt sinnvoll.

    zusätzlich zu den sehr richtigen Anmerkungen von monstermania würde ich auch noch zu bedenken geben, dass so viele Immobilien ja dann auch einen gehörigen Kapitalbedarf haben können (Renovieren, Sanieren etc), welches du bei der Planung deines Cashpuffers unbedingt berücksichtigen musst. So ein neues Dach oder Heizung frisst schnell mal 5-stellige Lücken ins Barvermögen.

    Bei vermieteten Immobilien ist es mMn sinnvoller alle größeren Investitionen über Kredite zu finanzieren (steuerliche Vorteile)

    hm, wenn deine Altersvorsorge im wesentlichen am noch zu ererbenden Immobilienvermögen hängt, klingt das durchaus wie "alles auf eine Karte setzen".

    wenn du dich auf eine ETF-Investition in den MSCI World (o.ä.) beziehst, dann bedenke bitte, dass du damit auf 1.400 oder mehr Firmen weltweit setzt (zusammengefasst in 1 Index)

    Ich meine tatsächlich die Investition in lediglich 1 ETF. Aber ja, bei einem so breit gestreuten ist das vermutlich schon in Ordnung.

    klingt nicht nach einem guten Berater, wenn dir hinterher nicht klar ist, was er dir da erzählt hat. Richtig ist natürlich, das es hilft, wenn man das Grundstück nicht bezahlen muss (und es auflagenfrei ist)

    Das war nur ein erster Termin um mal einen Überblick zu bekommen. Der ist schon wieder einiges her...

    Das heißt die Empfehlung würde dann eher lauten: Alles was geht als EK einsetzen (natürlich abzüglich eines Cash-Puffers) -> Kredit so schnell wie irgend möglich tilgen -> von neuem mit Altersvorsorge beginnen?

    Das Thema Altersvorsorge ist zum Glück nicht allzu hoch zu bewerten, weil es in der Familie auch noch 3 weitere Immobilien gibt (1x DHH, 1 MFH mit 3 WHG, 1 WHG in einer WEG), die irgendwann zur Hälfte auf mich übergehen und dann vermietet werden können.

    Ich denke ich werde das Depot vollständig verkaufen, einen harten Cut machen und dann alles umschichten. Welche ETFs es dann werden muss ich noch schauen. Alles auf 1 Karte zu setzen fühlt sich aber nicht richtig an.

    Okay, vielen Dank für die Erklärung!

    Wir haben bereits ein Grundstück, das ziemlich viel Wert ist (ca. 1,2 Mio. Euro). Ich habe den Finanzierungsberater-Termin so in Erinnerung, dass der sagte, dass auch das Grundstück als EK zählt. Damit habe ich mich aber auch noch gar nicht näher befasst.

    Ich wollte nicht all mein Geld in den Hausbau stecken, sondern auf jeden Fall auch weiterhin ein bisschen was für die Altersvorsorge zurücklegen.

    Gern geschehen.

    Wenn ich sowas nicht weiß, google ich[...]

    das habe ich selbstverständlich getan ;)

    Das wäre ja fürchterlich! Steuern zu zahlen ist für jeden guten Deutschen das schlimmste, was es gibt! Das mußt Du unbedingt vermeiden. Das Allerschlimmste sind hohe Steuern, die man auf hohe Gewinne bezahlen muß. Die verhindert man am leichtesten dadurch, daß man Gewinne vermeidet. Damit vermeidet man nämlich auch die Steuern. :)

    Ich zahle gerne Steuern, finde aber, dass mein Einkommen bereits extrem massiv besteuert wird. Deshalb halte ich es für legitim Steuern bei Kapitalerträgen zu minimieren, sofern das möglich ist. Meiner Ansicht nach sollte sich der Staat das Geld bei Millionär*innen und Milliardär*innen holen und nicht bei denen, die (fast) den Spitzensteuersatz beim Einkommen zahlen und ein paar Tausend Euro anlegen wollen!

    Menschen mit mittleren/guten Einkommen, die aber weit von Millionenbeträgen entfernt sind, zahlen mit Abstand am meisten Steuern in diesem Land, aber das alles hat nichts mehr mit diesem Thema zu tun.

    Wie gesagt: Ich halte "nachhaltige" ETFs für Etikettenschwindel, weiß aber, daß viele Leute bereit sind, für diesen Etikettenschwindel Geld zu bezahlen.

    Ich wüsste nicht, wieso es "Etikettenschwindel" sein sollte, wenn zb Rüstungskonzerne explizit ausgeschossen sind, oder nicht in Energiekonzerne investiert wird, die unsere Zukunft verheizen. Dass dort auch viel Greenwashing betrieben wird, ist mir durchaus bewusst.

    Wenn man die Größenordnungen betrachtet, ist das einigermaßen egal. Ein Hausbau fängt meiner Einsicht bei 300 T€ erst an, er kann auch das Doppelte oder Dreifache kosten. Angesichts dessen sind 25 T€ wenig Geld, so daß es keinen großen Unterschied macht, ob dieses Geld im Extremfall weg ist oder es sich verdoppelt. Andere Foristen mögen sagen: Geh schnell raus aus den Aktien, nur so kannst Du sicher sein, daß in 3 Jahren die 25 T€ noch da sind.

    Die 25 T€ sind nur der Teil meines Ersparten, den ich noch zusätzlich in den Hausbau stecken möchte. Es gibt noch ein weiteres Konto, das ich mit meiner Partnerin gemeinsam bespare. Außerdem steuert sie noch einen großen Teil bei. Mir ging es bei meiner Frage eher darum, was man jetzt noch etwa 3 Jahre mit dem Geld macht. Ich werde es aber denke ich einfach auf dem Tagesgeld liegen lassen, oder nochmal für kürzere Zeit ins Festgeld stecken.

    Ich würde auf diesen ganzen Nachhaltigkeitszug nicht aufspringen.

    Wenn später dann Lockheed Martin (die stellen u.a. Kampfflugzeuge her, die laut Egon Murks von Idioten geflogen werden)

    die entscheidenden Komponenten für ein Antriebssystem für einen Marsflug baut, entgehen dir da schöne Gewinne.

    Dann ist das so.

    Wie ich weiter oben in dieser Antwort bereits geschrieben habe, will ich nur die 25 T€ für den Hausbau verwenden, der Rest soll investiert/angelegt bleiben. Ja, natürlich muss ich für das Haus einen Kredit aufnehmen - und ja, ich hatte eigentlich vor beides gleichzeitig zu tun :/

    Danke für eure Beteiligungen :thumbup:

    Hallo Achim,

    danke erstmal für deine Rückmeldung.

    Kann man machen. Daß Du gebrochene Anteile nicht übertragen kannst, weißt Du? Daß Du bei Scalable Capital nicht alle Papiere handeln kannst, weißt Du auch?

    Du bist also ein großer Gestalter, daß Du derart viele Fonds gleichzeitig besparst. Hast Du schon einmal vom Prinzip KISS gehört?

    Nein, das war mir bisher nicht bekannt, und auch der Begriff KISS sagt mir nichts. Mein Depot wurde damals von einem Finanzberater zusammengestellt.

    Falls ich das gesamte Depot auflösen würde, wären natürlich Steuern fällig. Welche Ausstiegsstrategie wäre in diesem Fall sinnvoll? Oder sollte ich es einfach hinnehmen und die Steuern zahlen? Der Depotwert liegt aktuell bei etwa 30.000 Euro, aber die Rendite hat mich über die vergangenen zehn Jahre enttäuscht – nicht einmal 3 % p.a.

    Von Themenfonds halte ich nichts, von SRI halte ich auch nichts.

    Okay, ich möchte in jedem fall einen nachhaltigen ETF besparen, ob der jetzt minimal schlechtere Rendite abwirft ist mir ehrlich gesagt egal. Über Themenfonds kann man sicher streiten, ich denke tatsächlich auch darüber nach, das komplett einzustampfen.

    Mag sein. Schnell sind aus 3 Jahren 10 Jahre geworden oder die Unendlichkeit,

    Finanzplanung muß ganzheitlich sein. Einzelfragen zu beantworten, wenn man die Gesamtsituation nicht kennt, ist immer kritisch.

    Das ist schon recht fix und das Projekt ist auch bereits gestartet. Wir wollen das Ganze stressfrei und mit ausreichend Zeit umsetzen. Es gibt eine Deadline für den Umzug.

    Hallo zusammen,

    ich habe aktuell folgendes Depot um das es hier gehen soll.

    Name ISIN Anteile
    AGIF - Allianz Thematica - A - EUR LU1479563717 8,937
    Comgest Growth Global EUR Dis IE00BYYLQ314 48,150
    CT (Lux) European Smaller Companies 1E EUR LU1864952335 126,122
    CT (Lux) Global Smaller Companies AE EUR LU0570870567 38,037
    CT European Smaller Companies Fund Retail Inc EUR GB00B0H6D894 265,080
    Fidelity Funds - Asian Special Situations Fund A (USD) LU0054237671 34,483
    Franklin Global Fundamental Strategies Fund A Ydis EUR LU0343523998 271,073
    GlobalManagement Chance 100 P DE000A0NE4U4 209,388
    GlobalManagement Chance 50 P DE000A0NE4R0 222,828
    green benefit Global Impact Fund P LU1136260384 18,767
    JPM Emerging Markets Small Cap A (perf) (acc) - USD LU0318931358 100,142
    Nordea 1 - Global Climate and Environment Fund BP-EUR LU0348926287 95,828
    StarCapital Multi Income A LU0256567925 2,671

    Ich habe mir die Kostenaufstellung näher angesehen. Die Kosten liegen für 2023 bei 2,18%, was ich schon doch relativ viel finde. Jetzt war die Überlegung das ganze in mein 2. Depot (Scalable Capital) zu übertragen und dann Schritt für Schritt in ETFs umzuschichten.

    Aktuell bespare ich das Depot noch mit 200 Euro/Monat. Das Scalable Depot ebenfalls. Dort habe ich einen MSCI World (iShares MSCI World SRI), einen Emerging Markets (iShares MSCI Emerging Markets SRI (Acc)) und einen Themen ETF (iShares Global Clean Energy).

    Außerdem habe ich noch ein Tagesgeldkonto, das aktuell mit 3% verzinst wird mit ca. 25.000 Euro.

    In ca. 3 Jahren soll ein Haus gebaut werden. D.h. da werde ich etwas davon benötigen.

    Nun zu meinen Fragen:

    1. Haltet ihr es für sinnvoll das Depot aufzulösen

    2. In was würdet ihr das Depot Umschichten? Einfach in die bereits besparten ETFs reininvestieren?

    3. Wie würdet ihr bis zum Hausbau mit den 25k Euro umgehen?

    Vielen Dank vorab.

    Beste Grüße