Beiträge von Johannes1

    Hallo liebes Forum,

    der Titel sagt's eigentlich schon, ich suche eine Möglichkeit, langfristig "Short" in gängige Rohstoffe zu investieren.

    Sollte also möglichst wenig laufende Kosten haben, möglichst auch kein "Knock Out" oder Ablaufdatum und auch keine oder nur geringe "Roll Over" Verluste. Gibt's sowas überhaupt noch ?? Hebel muss nicht unbedingt sein.

    Zu mir, ich mache eigentlich hauptsächlich Aktien und ETFs, mit den sonstigen Finanzinstrumenten kenne ich mich nicht soo super aus aber kann mich ja reinarbeiten.

    Früher habe ich sowas einfach als CFD gemacht (nee bin kein Zocker), damals konnte man die meisten Rohstoffe "shorten" ohne laufende Kosten. Nun hat sich das bei meinem Broker aber geändert: Short overnight kostet nun genauso wie Long, und es gibt auch keine Endlos-CFDs mehr sondern nur noch CFDs auf die Rohstoff-Futures, und die laufen immer zeitnah ab :(

    Hoffe Ihr habt vielleicht nen Tip für mich ?

    Viele Grüße, Jo

    So pauschal ist das mMn nicht richtig.

    Siehe z.B.: https://www.finanztip.de/gkv/krankenkas…uf-abfindungen/

    oder auch bei der genannten sehr guten Quelle vom Privatier.

    Guten Abend,

    ja also so wie ich das auf den Seiten interpretiere, wäre ja bei einer Auszahlung der Abfindungssumme 12 Monate nach Austritt das Ganze nicht mehr anzurechnen ?

    Aber wie kommt mein Kollege dann auf die 18 Monate ?

    (Ist halt blöd dass ich ihn die Tage nicht mehr gesehen habe)

    Viele Grüße,

    Johannes

    Guten Morgen,

    ja die Privatier kenne ich, da habe ich mir auch viel Wissen "angeeignet".

    Aber dort steht eigentlich, dass eine Abfindung, sollte sie erst nach einem Jahr ausbezahlt werden, nicht mehr eingerechnet wird. Jetzt hat mich aber mein Kollege mit den 18 Monaten verwirrt...

    Guten Abend,

    bei uns in der Firma werden zur Zeit Auflösungsverträge mit Abfindung "angeboten".

    Nun habe ich schon einiges nachgelesen über Steuern und Versicherung etc.

    Jetzt saßen wir gestern noch im Pausenraum beim Kaffee und da wusste plötzlich jeder wieder was Anderes zum Thema GKV.

    Und jetzt bin ich doch wieder total verunsichert und mein Hirn ist langsam überlastet...

    Ich würde Ende März austreten und etwa 200.000 € brutto rausbekommen da ich schon viele Jahre auf dem Buckel hab.

    Nun dachte ich, ich lasse die Summe erst im April 2026 ausbezahlen.

    ALG1 oder eine neue Beschäftigung sind für 2026 nicht geplant bzw. ALG1 nur ein paar Tage...

    Jetzt sind meine Fragen:

    1. Ist es nun so, dass durch die späte Auszahlung die Abfindung nicht in die Beitragsbemessung eingerechnet wird ??

    Weil ein Kollege was von 18 Monaten erzählt hat ?????????

    2. Wie genau berechnet sich dann der Beitrag ab dem Austritt ?? Ich habe ja dann schon 2 volle Gehälter dieses Jahr ??


    Sorry für die Fragen, ich weiß irgendwo in den Tiefen des Internets gibt es bestimmt die passende Antwort,

    aber ich finde die Infos im Netz teilweise auch widersprüchlich oder einfach schon 10 Jahre alt...

    Vielen Dank für Eure Hilfe