Beiträge von moneypenny45

    Als Kriterium für "geegnet für die Besparung eines Geldmarkt ETFs" meinst du bestimmt die niedrigen Kosten, gemäß Neobroker?

    Also beim Kauf gibt es die bei mehreren vergünstigt, beim Verkauf wird es schwieriger.

    Da ist die Frage, ob du bspw. vom Alter her ein Young Depot eröffnen könntest oder das ab heute nutzbare Comdirect Pure Depot.

    Ich finde das Pure Depot eine gute Idee, allerdings ist es nur über die App nutzbar und wenn man mind. 6 Monate dort kein Depot hatte.

    Im Zuge des zunehmenden ETF Booms und des Altersvorsorgedepots werden sich die Filial- und Direktbanken sicher noch mehr ausdenken, um neue Kunden zu bekommen.

    Ja, die Verkaufskosten meine ich primär. Bei der Ing ist zB der DBX0AN im Sparplan verfügbar aber der Verkauf ist eher teuer und daher is das als Tagesgeldersatz eigentlich ungünstig.

    Nein, kein Young-Konto mehr :)

    Was das Comdirect Pure Depot ist muss ich mir anschauen.

    Man kann bei der ING mehrere Extra-Konten (Tagesgeldkonten) haben, und diese auch als Verrechnungskonto zum Depot einrichten. Damit kann man es übersichtlicher trennen, die Selbstdisziplin, um nicht ständig ins Depot zu schauen, ersetzt das natürlich nicht. Aber wieso sollte man da ständig reinschauen, gleichzeitig bei einem anderen per App einsehbaren Depot aber nicht?

    ...aufs Girokonto schaue ich schon häufiger mal. Ins Depot eigentlich eher nicht.

    Vielen Dank für euren bisherigen Input. Ist denn bei einer der genannten Banken ein Depot dabei, das sich von der Kostenstruktur her für die Besparung eines Geldmarktfonds als Tagesgeldersatz eignet? Das Tagesgeldhopping nervt. Ein Extrakonto bei der Ing habe ich als Verrechnungskonto für das Depot. Die 0,75% sind tatsächlich nicht so toll . Aber da bieten DKB und Comdirect auch nicht wesentlich mehr. Meine Spaßkasse verzinst erst ab 10k mit 0,4%, da ist alles eine Steigerung 8o.

    Ich hatte bei der ING auch erst das Tagesgeldkonto und Depot, bevor ich auch mit dem Girokonto dahin gewechselt bin.

    Der Vorteil ist, dass du die Bank und ihre App im Prinzip schon kennst und kein komplettes neues Onboarding durchführen musst, wenn du dort ein Girokonto eröffnen willst.

    Die Leistungen sind solide und kosten eigentlich auch nichts (abgesehen von der Girocard, falls man sie benötigt).

    Ja, das wäre absolut das einfachste vom Handling her.

    Hallo, da die Filialbank schon wieder die Gebühren erhöht, werde ich das Girokonto wechseln. Am liebsten wäre mir ein kostenloses Konto (Gehaltskonto) mit passabel verzinstem Tagesgeldkonto bei der gleichen Bank für den Notgroschen. Dieser wäre maximal 8000 bis 10000 Euro.

    Das Depot ist bei der Ing. Die App funktioniert bisher reibungslos und es gab noch keine anderweitigen Probleme. Der Einfachheit halber mit dem Giro dort hin? Oder doch lieber das Depot separat halten (schon alleine damit ich nicht dauernd schaue ;-))?

    DKB und Comdirect habe ich für das Girokonto noch auf meiner Liste. Bei der aktuellen Empfehlung von Finanztip - Consorsbank - bin ich unsicher. Ich finde kaum Erfahrungsberichte dazu und es greift die französische Einlagensicherung.

    Alternativ könnte ich auch das Giro bei der Ing eröffnen und das Depot umziehen um es getrennt zu halten.

    Scalable hatte ich mir angesehen, aber das Interface der App spricht mich nicht an. Es muss auch nicht unbedingt ein Neobroker sein.

    Was meint ihr? Je mehr ich lese desto unentschlossener bin ich 😀.

    Danke für eure Rückmeldungen. Die Volksbank hatte in der Vergangenheit schon dann und wann versucht mich zu einem Wechsel/Umschichtung zu "beraten", vermutlich Richtung Uniprofi...Das habe ich ignoriert und das Teil einfach stur durchlaufen lassen. Da für die lebenslange Rente ab 85 wohl 1/3 des Guthabens entnommen wird, müsste es ja eigentlich klappen mit der Kleinstbetragsregelung. Ob Riester irgendwann reformiert wird steht ja scheinbar völlig in den Sternen.

    Also würde ich jetzt nach einem beliebigen Riester suchen für die nächsten Jahre (viele Anbieter haben Riester ja eingestampft...) und lasse den Banksparplan einfach liegen.

    Hallo zusammen,

    Ich hab hier schon viel gelesen zum Thema Riester und würde nun doch gerne mal eure Meinung erfragen.

    Ich habe einen Banksparplan der Mainzer Volksbank aus 2010. Guthaben etwa 15000 Euro, davon knapp 9000 aus Zulagen.

    Seit Geburt des 1. Kindes (ab 2013) wird er nur noch mit 60 Euro im Jahr bespart um die vollen Zulagen (für mich und die (beiden) Kinder) zu kassieren. Verzinsung war lange Zeit auf 0, nun um die 2 % (0,5% unter der Umkaufrendite, 4x jährliche Anpassung zu festgesetzten Stichtagen). Kosten momentan nur 10 Euro jährlich, dafür kommt das dicke Ende bekanntlich in der Rentenphase....

    Da ich momentan noch Teilzeit arbeite und 775 Euro Zulagen für noch mindestens 10 Jahre erhalte, würde ich das schon gerne weiter mitnehmen.

    Nun kam mir der Gedanke darauf zu spekulieren, dass mein aktuelles Vertragsguthaben noch unter die Kleinstbetragsregelung fallen könnte, so dass ich es vielleicht später förderunschädlich ausbezahlen lassen könnte. Wäre es eine Option, den Vertrag stillzulegen und einen anderen Riester neu abzuschließen in den zukünftig die Zulagen fließen, bis es für die Kinder keine Zulagen mehr gibt? Der neue Vertrag müsste natürlich ein möglichst kostengünstiger sein....Gibt es so etwas überhaupt am Markt momentan?

    Oder doch weiterlaufen lassen, später 30% entnehmen und den Rest verrenten lassen?