Wie geht das denn?
Glückwunsch trotzdem
Nach dem Anruf bei Aktion Mensch wurde mir mittgeteilt das alles seine Richtigkeit hat. Und ich habe dann einige Wochen später erfahren das meine Tante mal ein Los für mich gekauft hat ![]()
Wie geht das denn?
Glückwunsch trotzdem
Nach dem Anruf bei Aktion Mensch wurde mir mittgeteilt das alles seine Richtigkeit hat. Und ich habe dann einige Wochen später erfahren das meine Tante mal ein Los für mich gekauft hat ![]()
Ich habe mal 5000€ bei Aktion Mensch gewonnen, obwohl ich nie mitgespielt habe. Das war schon der Wahnsinn ![]()
![]()
Also ich spiele ja auch gelegentlich ab 100 Mille im Pot ![]()
![]()
Di und Fr Eurolotto spielst, brauchst du fast gar nicht mehr Arbeiten.
Oder einfach nur Eurojackpot. Im Gewinnfall hat man dann auch womöglich mehr davon ![]()
Deshalb kaufen und einfach halten bis zum Tod ![]()
MSCI Definitionen als Schwellenland
Ja da müsste es ja dann eigentlich rein um Regulierung, Marktzugänglichkeit usw gehn ?
ob nicht in einigen Jahren/Jahrzehnten die Schwellenländer so manchen Industrieländern den Rang ablaufen.
Sind denn dann die Schwellenländer überhaupt noch Schwellenländer bzw die Industrieländer überhaupt noch Industrieländer ? ![]()
(Willkommen in meiner Welt.)
Erzähle mehr von deiner Welt ![]()
Gerne auch privat falls hier nicht gewpnscht ![]()
Über die Psychologie des Geldes - von Morgan Housel
Das ist mein Buch NR.4 auf der Liste, danke für den Hinweis ![]()
Was sind denn "alle" Biographien? Ich lesen nur die von Personen, die mich interessieren... klar, oder?
Genau das sage ich ja.
Die with Zero habe ich mir tatsächlich auch mal angeschaut. Saidis Buch und Finanzfluss richtet sich mehr an Anfänger oder sehe ich das falsch ?
Gebraucht kaufe ich tatsächlich auch nicht, die Zeit allerdings ist mehr oder weniger wurscht wenn mich etwas interessiert.
Gut aber du liest ja sicher auch nicht alle Biographien.
Und die Biographien zu lesen die einen interessieren ist glaube ich einfacher als wirklich gute Finanzlektüren zu finden die nicht nur Standard "ETF ist gut" vermitteln sondern etwas mehr tiefe haben.
Nummer zwei ist eines der besten Investment-Bücher, die ich gelesen habe. Sehr zu empfehlen. Sowohl, was das Mind-Set angeht, als auch konkrete Tipps für verschiedene Altersgruppen.
Super danke damit kann ich etwas anfangen. Das ist bisher tatsächlich auch mein Favorit der drei.
Zumal ich ,auch wenn es sicherlich nur nett gemeint ist, selbst die KI fragen könnte. Ich möchte aber explizit Meinungen echter Menschen dazu, welche besagten Bücher eben evtl schon gelesen haben ![]()
Die ersten beiden Bücher kosten gebraucht zusammen gerade mal 15,-.
Ich kaufe prinzipiell niemals gebraucht und es geht auch nicht um den Preis, sondern vielmehr um die Zeit die man investiert.
Hallo zusammen,
Ich überlege aktuell, einige Bücher zu lesen bzw. zu kaufen, und wollte mal fragen, ob jemand von euch Erfahrungen damit hat oder sie empfehlen kann.
Das dritte Buch ist zwar nicht direkt ein Finanzbuch, klingt für mich aber trotzdem interessant:
Kennt jemand diese Bücher oder hat vielleicht eines davon gelesen? Würdet ihr sie empfehlen – gerade im Hinblick auf langfristiges Denken, Geldanlage oder auch persönliche Entwicklung?
Danke vorab für eure Anregungen und Gedanken.
Liebe Grüße
Flo
..... das ist schon sehr ok.
Sagte ja niemals das es nicht sehr ok ist. Aber es wäre halt trotzdem nicht meine erste Wahl, lediglich bezogen auf das Zinskonto.
Aber natürlich ist alles besser als die 0,1% bei der Hausbank ![]()
Also ich bin mit Smartbroker+ auch sehr zufrieden. Bisher seltenst bis gar keine Probleme gehabt.
Allerdings, falls ich es richtig verstanden habe, geht es uwerner lediglich um das Zinskonto. Da würde ich persönlich nicht Smartbroker+ wählen.
Bei dem, was Du ansprichst, sehe ich aber nicht, wie man es mit dem Steuersystem richten oder auch nur dezent lenken könnte
Ja richten und lenken kann man das mit dem Steuersystem natürlich nicht, allerdings sollte jemand der mit mehr Glück als Verstand in einen gut bezahlten Job gerutscht ist nicht zu laut schreien wenn er etwas höhere abgaben haben mag.
Eigentlich müsste es ja im Interesse des jeweiligen Arbeitgebers liegen, Fleißige zu belohnen und Underperformer zu motivieren, besser zu werden …
Ja eigentlich ist das sicherlich so aber in vielen eher schlecht bezahlten Jobs sieht die Realität wohl leider anders aus.
dass ein fleißiger Mensch
Gebe ich dir natürlich im allgemeinen Recht. Aber nein du hast mich missverstanden. Mir geht es nicht um die doch teilweise unfairen Lohnunterschiede, sondern vielmehr darum wie man Leistung bzw Fleiß im allgemeinen definiert.
Wenn ich mir die heutige Jugend anschaue – und ich bin selbst noch nicht besonders alt – habe ich zu oft den Eindruck, dass viele studieren wollen, vor allem um nicht direkt arbeiten zu müssen. Gefühlt entscheiden sich sehr viele dafür, und ebenso viele schaffen es auch, weil die Anforderungen meiner Meinung nach gesunken sind(früher konnte nicht jeder Vollpfosten auf das Gymnsaium oder die Uni gehen) Am Ende haben sie dann mit etwas Glück einen Abschluss in der Tasche.
Wenn ich gleichzeitig sehe, dass jemand der ja eigentlich aus Faulheit zur Uni gegangen ist dann irgendwann im Büro sitzt, mit dem Chef entspannt ein Bierchen zischt und trotzdem ein sehr gutes Gehalt bekommt, wirkt das auf mich schwer nachvollziehbar. Da frage ich mich doch wo bleibt dabei eigentlich der Gedanke von Fleiß und Leistung?
nicht mehr ausgeben kann.
da kann ich sehr gerne behilflich sein ![]()