Beiträge von db_44

    Vielen Dank für Ihre netten Worte. Die 4-5% sind eine eher vorsichtige Annahme, um später unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

    Auf unserer Website, die Sie beim Googeln nach Alte Oldenburger Krankenversicherung gut finden, werden Sie einen Beitragsverlauf der AO von 1978 bis 2018 entdecken - da sind es im Schnitt 5,86% pro Jahr.

    Ich halte vorsichtige Annahmen für besser, als die Dinge zu sehr schönzureden. Damit haben Sie bei mir bereits einen positiven Eindruck hinterlassen, und ich ziehe in Erwägung, Ihre Beratung in Anspruch zu nehmen.
    Stimmt es, dass Sie für den Kunden ein Protokoll anlegen, in dem festgehalten wird, dass die Gesundheitsfragen fachgerecht gemeinsam mit dem Kunden (z. B. anhand seiner Patientenakte) durchgegangen wurde und der Antrag auf dieser Grundlage ausgefüllt wurde?
    So wäre der Kunde im schlimmsten Fall nicht auf sich allein gestellt.

    Danke für die Hintergrundinfos. Das klingt wirklich mehrwürdig - sowohl die Empfehlung der AO als auch der flüchtige Umgang mit Gesundheitsfragen. War das einer der von Finanztip empfohlenen Makler?

    Ja. Sowohl bei der Beratung zur PKV als auch bei der BU Beratung ist es so gelaufen. Zum Glück habe ich dann die Reißleine gezogen. Sowohl als auch wurden die Gesundheitsfragen adhoc ausgefüllt: Ja oder Nein? Evtl. Ja. Ne dies brauchst du nicht angeben und auch wenn das prüft im nachhinein keiner. So, dann starten wir die anonyme Anfrage und wir melden uns bei dir wieder. :(

    Naja, so extrem würde ich es nicht formulieren.

    Ich habe zuletzt auch mal diverse Tarife genauer verglichen und musste feststellen, dass die Versicherungsbedingungen des Debeka-Tarifs gar nicht so schlecht sind wie Sie immer behaupten. Sie vergleichen ihn gerne mit einem Dacia im Vergleich zu einem Mercedes. Mein Vergleich hat aber ergeben, dass der Debeka-Tarif eher im oberen Drittel zu sehen ist. Also wie z. B. ein Audi oder Volvo im Vergleich zu einem Mercedes.

    Falls Sie weiterhin der Meinung sind, dass der Debeka-Tarif leistungsschwach ist, dann teilen Sie doch bitte der Community mal mit, welche Tarife von anderen Anbietern in welchen Punkten wesentlich leistungsstärker als der Debeka-Tarif sind.

    Bei meinem Vergleich musste ich übrigens auch feststellen, dass die Tarife der Alten Oldenburger durch die Bank weg doch leistungsschwächer sind als die Debeka-Tarife.

    Was Beitragsstabilität betrifft, muss man nun mal die angekündigten Erhöhungen zum Jahreswechsel abwarten. Die Debeka wird angeblich um 5% erhöhen. Von fast allen anderen Anbietern gibt es noch keine Aussagen.

    Diese Feststellung habe ich auch gemacht. Die Debeka mag vielleicht nicht in allen Bereichen super Premium sein, aber ein guter Mercedes. Kaum etwas ist daran schlecht. Also definitiv keine schlechte Wahl. Gehört zu den Top 5 definitiv je nach Gewichtung. Es mag noch die Rolls Royce geben. ;)

    Lieber db_44 , das ist sicher gut gemeint, aber ein deutlicher Beleg dafür, dass man die Ergebnisse von KI nur mit größter Vorsicht und dem nötigen Sachverstand verwenden sollte!!

    Das Rating ist offen gesagt eine Vollkatastrophe und gemeingefährlich für alle, die sich auf dieser Basis eine PKV aussuchen. Ab in die Tonne!!

    Hallo Herr Dr. Schlemann,

    einen erfahrenen Berater ist es nie falsch zu kontaktieren. Ich habe leider die Erfahrung machen müssen, dass ich von einem Versicherungsmakler fast an die AO vermittelt worden bin. Dies hätte dazu geführt, dass bei einer Anfrage durch die AO es sicherlich zu einer Vorvertragliche Anzeigepflichtverletzung geführt hätte, weil der Makler schnell schnell machen wollte und nur nach vorgefertigten Mustern gearbeitet hat. Auf die Anfrage ob ich meine Gesundheitsakte anfordern soll, wurde mir mit wieso? geantwortet. Auch wäre die AO für mich nicht die richtige Wahl gewesen. Ich als Laie konnte es damals nicht einschätzen und nur durch Glück und durch eine gute Menschenkenntnis bin ich einem großen Problem entkommen.

    Daher habe ich mich der AI anvertraut. Und mein Post soll als Richtwert dienen. Es mag sein, dass wenn man die Gewichtung anders legt, dann auch ein anderes Ergebnis herauskommt.

    Auch schätze ich ihren Richtwert zur PKV zu den durchschnittlichen Beitragsteigerungen zwischen 4-5%. Da hat mir der besagte Makler auch ein Märchen erzählt. Nach meiner Recherche konnte ich einen Beitragsverlauf von einem AO Kunden zwischen den Jahren 1979 bis 2010 finden. Dort war die durchschnittliche Beitragsteigerung bei 7%.

    Weil ich per PM ein paar Anfragen erhalten habe: Das ist was mir die AI zu den jeweiligen Versicherern und deren Versicherungsbedingungen ohne Gewichtung auf alle Leistungen generiert hat pro Versicherer und seinem Top-Tarif (die Datengrundlage zu den jeweiligen Versicherungsbedingungen stammt von versicherungsvergleiche.de welcher direkt die Versicherungsbedingungen in PDF von den Versicherern samt derer Anträgen zur Verfügung stellt):

    VersichererGesamtbewertungHaupt-Nachteile / Schwächen
    R+V AGIL Premium9,7/10Zahnersatz nur 80 %, Sehhilfen auf 900 € / 3 J. begrenzt, Kuren max. 1.800 € / 3 J., Heilpraktiker nur GebüH, Ausland max. 3 Jahre.
    Barmenia einsA expert+9,6/10Zahnstaffel (max. 10.000 € in 3 J.), Sehhilfen 600 € / 2 J., Krankentagegeld Ausland erst ab Tag 43, Kuren nur alle 2 Jahre.
    Debeka N/NC9,5/10Psychotherapie limitiert (52 Sitzungen / Jahr), 90 % bis 500 € Eigenanteil, dann 100 %, Zahnstaffel 1.–2. Jahr, Kur nur Zuschuss (100 €/Tag, 4 Wo./3 J.), ambulant nur bis GOÄ-Höchstsatz.
    Allianz Best + Zahn (GSB100/GSZ100)9,2/10Sehhilfen 1.000 € / 3 J., Zahn-Staffel in den ersten 3 Jahren, KFO-Alterslimit (bis 21 J.), Kur/Reha 3.000 € / 36 Mon., Privatklinik nur 150 % über KHEntgG.
    Ottonova FC1009,1/10Psychotherapie: 50 Sitzungen (90 %, danach 75 %), Heilpraktiker auf 1.500 €/Jahr begrenzt, Hilfsmittel teils nur 75 %, Sehhilfen/Hörgeräte limitiert, Krankentagegeld kein Mutterschutz.
    Bayerische VARIO9,0/10Psychotherapie ambulant nicht klar abgesichert, Sehhilfen gering, Zahnstaffel, Kuren mit Zusagepflicht.
    Württembergische (A1/S1/Z1)9,0/10Sehhilfen schwach (400 € / 2 J.), Heilpraktiker max. 2.000 €/Jahr, Zahnstaffel 1.–4. Jahr, KFO nur bis 18 J. (danach nur Unfall/OP).
    Signal Iduna Prime9,0/10Zahnersatz-Staffel + Heil- & Kostenplan-Pflicht, Psychotherapie nicht klar definiert, Sehhilfen nur bis 1.200 € / 2 J., relativ junges Tarifwerk.
    LKH GUP Premium8,8/10Sehhilfen limitiert, Heilpraktiker 2.000 €/Jahr, Zahnstaffel (1.250–5.000 € in 3 J.), Kur nur mit Zusage.
    SDK8,8/10Psychotherapie max. 50 Sitzungen / Jahr, Heilpraktiker begrenzt, Zahnstaffel + Heil- & Kostenplan-Pflicht, KTG keine Teil-AU.
    Alte Oldenburger8,7/10Psychotherapie max. 50 Sitzungen / Jahr, Sehhilfen schwach (260 € / 2 J.), Zahnstaffel in den ersten 4 Jahren, Kuren nur mit Zusage.
    LVM8,6/10Psychotherapie max. 50 Sitzungen, Sehhilfen extrem schwach (120 € / 3 J.), Zahnersatz nur 80 % + Zahnstaffel bis 6 Jahre, Kuren ausgeschlossen.
    uniVersa8,6/10Psychotherapie 50 Sitzungen / Jahr, Heilpraktiker & Sehhilfen limitiert, Zahnstaffel, Reha mit Zusage.
    Hallesche NK/PM7,5/10Psychotherapie nur 80 %, Heilmittel 80 % und beschränkt, Zahnersatz nur 75 % + 10-Jahres-Staffel, Sehhilfen/Lasik gedeckelt, Kuren schwach.
    ARAG MB3007,8/10GOÄ-Begrenzung, Zahnstaffel, Ausland max. 3 Mon., Psychotherapie schwach.
    HanseMerkur KVT500 + PSV7,9/10Psychotherapie max. 50 Sitzungen, Sehhilfen/Lasik sehr schwach (260 € / 2 J.), Stationär nur mit PSV wirklich voll, Reha/Kuren ausgeschlossen, Ausland nur 1 Mon. ohne Zuschlag.

    Fall ein paar Versicherer fehlen, dann liegt es daran, dass ich nur die für mich interessant heruntergeladen habe.

    Ich hoffe es hilft dem einen oder anderen.

    Ich habe mir bereits mehrere Beitragsverläufe von verschiedenen Generationen direkt von mehreren Versicherungen in vergleichbaren Tarifen einholen lassen. Diese habe ich dann per AI auswerten lassen und mir eine mögliche Prognose für mich selbst erstellen lassen, anhand ausgewerteter Daten aus der Vergangenheit und unter der Berücksichtigung heutiger Gegebenheiten und möglicher Entwicklungen in Deutschland. Interessant ist, dass die älteren Generationen mehrere Verwerfungen hatten, wegen der Wiedervereinigung und Unisex-Tarife etc. Auch hat mir die AI erklärt, dass es vor 2000 weniger Regulationen gab und ab 2000 wirken die Regulationen stabiler, was man bei den neuen Generationen klar an den Beitragsverläufen sehen kann.

    Für alle interessierte, die vielleicht den Beitrag mal entdecken, überzeugt euch selbst und schaut nach den Fakten. Ich habe so weit wie möglich eine Antwort mit Fakten erhalten. Damit ist für mich die ursprüngliche Frage beantwortet. ;)

    Trotzdem danke an alle beteiligten.

    Die 1600 EUR aus Altersvorsorgen (bAV und privat) sind Stand heute bei mir garantiert, sofern gesundheitlich dem nichts im weg stehen wird (ansonsten die BU).

    Mein Plan war es bereits das jetzt Ersparte aus den PKV-Beiträgen in die Beitragsentlastungskomponente zu investieren (500 Euro garantiert) und den noch verbleibenden Rest in ETFs zu investieren.

    Aber auch dies könnte evtl. nicht ausreichend sein und ich möchte nicht für die PKV leben oder mich durch die PKV finanziell begraben lassen.

    Dazu lernen ist nicht vergeht, immerhin weiß ich nun wie verkorkst unser Gesundheitsystem ist und die PKV völlig intransparent ist und wenn die Bürgerversicherung nicht kommt, dann zu mindestens mehr Regulierung und Wettbewerb in die Blackbox müsste.

    Ich danke für die Tipps und die Denkanstöße.

    Zum Hintergrund:

    Da meine Mutter mit dem Alter nun mehr Wehwehchen bekommt und ich versuche, für sie Termine bei Fachärzten zu finden, die im Schnitt erst in 1–2 Monaten verfügbar sind – nur um dann Hallo und Tschüss zu sagen oder last minute verschoben oder storniert werden, finde ich das schon ein bisschen bedenklich. Die Liste an Odysee ist lang. Abgekürzt: Da ich jetzt so richtig Bekanntschaft mit unserem Gesundheitssystem machen durfte und ich angeblich zu den Spitzenverdiener im Land gehöre, da habe ich mir berechtigt die Frage gestellt, wo eigentlich mein Geld für die GKV geht.

    Ich selbst habe auch schon Bekanntschaft machen dürfen bei kleineren Sachen wie einen Dermatologen in einer Großstadt zu bekommen wo man als Neupatient gilt. Viel Spaß. Oder wenn man beim Sport es mal etwas übertrieben hat und man doch zur Genesung mal ne Physio für die Schulter braucht und dann 8 x mal in Folge Fango bekommt ^^

    Somit habe ich es mir angewöhnt als Selbstzahler zum Arzt zu gehen oder diverse Geräte selbst zu kaufen (Infrarotlampe, Massagepistolen etc.) oder Massagen.

    Meine Hoffnung ist eine Reformation unseres Gesundheitssystems auf die Bürgerversicherung. Träumen sollte man noch dürfen können. :)

    Und ja, 31 Jahre ist eine sehr lange Zeit mit sehr vielen unbekannten, jedoch wollte ich schauen, wer es in Vergangenheit gut und schlechter machen konnte.

    Aber je mehr ich mich in die Thematik eingelesen habe und mehr Erfahrungen von anderen sammel, dann gehöre ich definitiv nicht wie von der Politik definiert zu den Kreis der Spitzenverdiener. Die JAEG sollte viel höher angesetzt werden und die Menschen durch die Politik geschützt werden vor einer Falle wie die PKV sie ist.

    Ich glaube, wir sind da beide in einer ähnlichen Situation und Lebensphase. Man muss dabei aber auch berücksichtigen, was eine PKV so alles klaglos erstattet, wo eine GKV schon beißt und kratzt oder Zuzahlungen/Eigenbeteiligungen verlangt. Ich habe es nicht im Detail nachgerechnet, aber ob die GKV im Rentenalter in Sumne wirklich günstiger ist? Ich würde das jedenfalls mal mit einem dicken Fragezeichen versehen. Hängt natürlich vom Einzelfall ab.

    Wie sieht deine Kalkulation bzw. Tendenz aus? Wo bist du Versichert und im welchen Tarif? Wie wird dein Betrag voraussichtlich zur Beginn deiner Rente aussehen?

    Wo bist du Versichert und in welchen Tarif?

    Wozu dann PKV? Warum dann nicht gleich in der GKV bleiben?

    Weil man mit den Leistungen in den genannten Tarifen der Debeka und der AO heute bereits mehr bekommt als in der aktuellen GKV – und diese Leistungen wären zudem garantiert, im Gegensatz zur GKV. Außerdem brauche ich keine super Luxusleistungen, für die man selbstverständlich auch entsprechend teuer bezahlen wird. Eigentlich versuche ich aufzufangen was in der GKV falsch läuft, aber nicht um jeden Preis. Selbstzahler geht weiterhin.

    Zitat

    Eine Steigerung von 4% p.a. liegt m.E. eher im Mittelfeld. Damit würde ich im Zweifel bei allen PKVs rechnen. Vorsichtshalber vielleicht sogar mit 5%. Damit liegt man dann immer noch unter der langjährigen Erhöhung des GKV-Höchstbeitrags. Wenn man eine leistungsstarke PKV wählt bekommt man dafür sogar noch bessere Leistungen.

    Vielen Dank! Dann habe ich schon mal einen Richtwert. Damit wäre die PKV nichts für mich. Da ich mit einem Betrag von ca. 3500 Euro pro Monat vor Rentenbeginn rechnen müsste.

    Mein Einkommen liegt aktuell bei ca. 86.000 Euro im Jahr. An Altersvorsorge hätte ich sowohl mit der Altersvorsorge vom Betrieb und privater Altersvorsorge ca. 1600 Euro aufbringen können. Meine Rente wird ca. zwischen 3000 und 5500 Euro ausfallen. Auch wenn ich einen Tarif mit Beitragsentlastungskomponente von 500 Euro wählen würde, wäre mein maximaler Betrag den ich für die PKV leisten könnte bei 2100 Euro. Sicherlich kann man noch den restlichen PKV-Beitrag von 3500-2100 = 1400 Euro mit dem Zuschuss der Rentenkasse etc. auf ca. 1000 Euro drücken, jedoch wird es auch noch Beitragssteigerung im Rentenalter geben. Und damit würde ich bereits auf den absoluten Limit fahren.

    Wenn man nicht direkt reich geerbt hat, dann ist die JAEG viel zu niedrig angesetzt bei den Kosten die die PKV verursacht. Würde man dann noch einen Tarif wählen welcher zu den Luxustarifen gehört, dann ist es eigentlich nicht zu Stämmen mit dem Jahresgehalt in der angegeben JAEG.

    Hallo an das Forum,

    ich beschäftige mich seit Januar 2025 mit dem möglichen Wechsel zur PKV. Seitdem Zeitraum habe ich bereits sehr viel dazu gelernt. Was man leider nicht wirklich lernen oder ohne weiteres einsehen kann, sind unabhängige Beitragsverläufe zu den Versicherern.

    Soweit ich mir ein Bild machen konnte, ist die Debeka und die Alte Oldenburger in der Vergangenheit im Schnitt Beitragsstabil gewesen. Wie sieht die Beitragsstabilität bei Neugeschäftskunden aus? Ein Angestellter welcher im Alter zwischen 35-40 Jahren der PKV beigetreten ist, wie war seine Beitragsentwicklung der letzten 10 Jahre bei den beiden Versicherern in den Tarifen: A80/100 oder A90/100 bei der OA bzw. NC bei der Debeka.

    Ich weiß auch, dass die Debeka in den letzten 3-4 Jahren überdurchschnittlich ihre Beiträge erhöht hat, jedoch ist der Trend auch in der GKV ähnlich.

    Bevor das Thema mit den Leistungen anfängt:

    Ja, ich weiß es gibt andere Versicherer mit besseren Leistungen, jedoch möchte ich meine PKV so gut wie möglich bezahlbar halten. Meine Devise, garantierte Leistungen haben als in der GKV und zu ähnlichen Preisen wie in der GKV.

    Mein Ziel:

    Vor meinen Rentenbeginn in 31 Jahren einen Beitrag von maximal 2500 Euro zu erreichen. Alles über 3000 Euro würde direkt meine Rente auffressen.

    Meine Recherchen haben folgendes Ergeben:

    Die Debeka liegt mit den Erhöhungen der letzten Jahre bei ca. 4,12% im Schnitt pro Jahr.

    Die OA bei ca. 3,91% pro Jahr im Schnitt.

    Mich würde nun gerne interessieren, ob jemand als Angestellter bei einen der Versicherern sich vor ca. 10 Jahren versichern lies im Alter zwischen 35-40 Jahren in den Tarifen und mir eine Aussage geben kann, ob sich die Beitragserhöhungen mit meiner Recherche decken?

    Ich kalkuliere mit einem Einstiegsbeitrag von ca. 800 Euro und einer Entwicklung im Schnitt von 4,3% und damit würde ich bei ca. 2900 Euro vor Rentenbeginn landen. Mit Erhöhung der Selbstbeteiligung und/oder Optimierung des Tarifs bei ca. später 2500 Euro landen.

    Ist das realistisch? Oder sollte ich damit direkt den Wechsel in die PKV vergessen?

    Danke im Voraus!