Beiträge von Nyubuu

    Hey,

    da ich jetzt öfter gelesen habe, dass sich eine bav Versicherung nicht lohnt, wollte ich mal nach eurer Meinung zu meinem Vertragsangebot fragen.

    Angebot:

    • 99,98 EUR Eigenbeteiligung
    • 83,35 EUR staatlicher Zuschuss (Ersparnis aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen)
    • 36,67 EUR ArbeitgeberzuschussGesamtsparbeitrag: 220,00 EUR mtl.

    Alternativ - falls das sich nicht lohnt - habe ich überlegt sonst nur den Mindestbeitrag zu zahlen (50 €)

    Hier wäre:

    • 15 EUR Eigenbeteiligung
    • 10 EUR staatlicher Zuschuss (Ersparnis aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen)
    • 25 EUR ArbeitgeberzuschussGesamtsparbeitrag: 50 EUR mtl.

    Welches Modell würde sich mehr lohnen? Ich meine, ist ja am Ende geschenktes Geld oder?

    Vielen Dank im Voraus :)

    -> 5000 € Brutto, 4000 € Netto freiberuflich Grafikdesigner und kein Minijob

    -> noch keine Einkünfte, ich bin nur am Überlegen was sich mehr lohnt

    -> 36660 € Brutto, 25740 € Netto

    Danke :)

    Okay danke. Also ist das nicht so einfach durchzurechnen wie:

    300 € mtl. mehr x 12 = 3600 € jährlich mehr, während

    12000 € Freibetrag - 4000 € jährl. Einkommen = 8000 € Ausschüttung steuerfrei?

    Oder müsste ich dann 8000 € x 0,3 (30 % Steuer auf Ausschüttung) = 2400 € rechnen?

    Können Sie mir sonst ein Steuerprogramm dafür empfehlen?

    Vielen Dank für die Antwort. :)

    Dann würde ich die NV-Bescheinigung also mit der Heirat verlieren.

    Also setze ich so lange auf Ausschütter, bis ich den Sparerfreibetrag von 2000 € erreiche, falls ich mich für die Zusammenveranlagung entscheide.

    Aber was ist sinniger?

    Zusammenveranlagung (und damit auch Steuerklassenwechsel) bedeutet ca. 300 - 350 € monatlich mehr Geld (wenn ich das richtig verstanden habe). Was natürlich momentan deutlich besser ist, wenn ich den Grundfreibetrag von 12000 € noch nicht ausnutzen kann.

    Aber langfristig würde dann doch Einzelveranlagung und NV-Bescheinigung sinniger sein, wenn ich mit Ausschüttungen mehr als 2000 € erreichen würde oder?

    Hallo zusammen!

    Ich hab ein paar Fragen bezüglich der Nichtveranlagungs-Bescheinigung.
    Ich studiere derzeit noch und verdiene ca. 4000 € jährlich, d.h. mir steht ja eine NV-Bescheinigung zu.

    1.) Wenn ich heirate und in Steuerklasse 5 wechsele, mein Partner 36660 € jährlich verdient (in Steuerklasse 3), würde mir - da ich ja jetzt eigentlich keinen Freibetrag mehr habe - trotzdem noch die NV-Bescheinigung zustehen? Ich verdiene ja trotzdem nur 4000 €.

    2.) Ist es sinnig, während der NV Zeit nur in ausschüttende ETFs zu investieren, wenn ich die Ausschüttungen automatisch wieder anlege?
    (Meine Annahme wäre, dass ich auf die Ausschüttungen ja dann keine Steuern zahlen würde - bis zum Grundfreibetrag natürlich - während ich diesen Bonus bei Thesaurierern ja verlieren würde - oder?)
    3.) Falls 2. korrekt ist, hätte ich dann auch in der Rentenphase (wo ich die NV-Bescheinigung wahrscheinlich verlieren werde) nur Ausschütter. Dadurch ergibt sich für mich folgende Überlegung: Sollte ich vielleicht mit 60 (oder evtl. schon eher) anfangen, in einen Thesaurierer umzuschichten, um keine Steuern für die Vorabpauschale zu zahlen? Das würde ja im Vergleich zu Ausschüttern vielleicht etwas an Steuern einsparen.
    Ist das so richtig und spielt das überhaupt eine große Rolle?


    Vielen Dank schonmal im Voraus! :)