Konsumschulden weg, Notgroschen aufbauen und dann ins Depot.
Was für Konsumschulden? Es wird doch sowohl Notgroschen als auch Depot aufgebaut.
Wer ein Auto fährt, dass ihm nicht gehört und nicht den Gegenwert aufm Konto hat, kann es sich nicht leisten.
Faktisch ist das Geld für mehr als ein Jahr in den Rücklagen vorhanden. Mehr braucht es nach deinem Ansatz hier nicht, da ich das Auto ja nicht gekauft habe.
Natürlich ist es auch eine Lifestyle-Entscheidung die rein ökonomisch betrachtet, wie vieles im Leben, wohl nicht die vernünftigste ist🤷♂️Aber wer weiß das schon so genau. Nur besteht das Leben halt nicht nur aus rein ökonomischer Rationalität; zum Glück.
Wenn man das Auto zwingend braucht, ist man praktisch verschuldet. Dann geht es darum, den güntigsten Weg zu finden, sich zu entschulden.
Sehe ich weiterhin bei mir nicht.
Wenn man das Auto nicht braucht, Auto Weg, Notgroschen aufbauen, Sparen und dann ein Auto kaufen.
Wenn ich das Auto so oder gar nicht mehr brauche, ist es nach Ablauf des laufenden Jahres weg und ich hole mir einfach kein neues Auto; oder halt etwas passenderes.
Wie gesagt: Ich möchte diesen Ansatz nicht schöner reden als er ist. Aber derzeit sehe ich halt wenige bis keine adäquaten Alternativen, die deutlich weniger Kosten und Risiken verursachen. Wenn ich etwas finde, bin ich da kein Fundamentalist 