Bemerkenswert ist eher wie schlecht sich Millionär erkundigen.
Bei der Geschichte hilft keine Recherche zu Kontonummer Systematik sondern allenfalls ein RA.
''Millionärin'' zu dem Zeitpunkt 95, Vermögensverwaltung innerhalb der Familie.
Die Frage nach den Buchungsnummern deswegen weil an einem Tag 3 unterschiedliche Beträge mit selber PN-Nummer eingehen und ''Millionärin'' an dem Tag in ihrem Kalender den sie jahrzehntelang detailliert führt Ereignisse einträgt die sehr weit weg von einem Termin für eine Geldanlage sind.
Dazu kommt das die Bank uns nach fast zwei Jahren Auskunftverlangen und Recherche keinen Vertrag bankseitig vorgelegt hat für diese Neuanlage.
Was wir von der Bank haben ist die Ausfertigung für den Kunden, allerdings ohne Unterschriften.
Da hier mindestens zwei Institute beteiligt sind plus Vermögensverwaltung und dieser Vorgang bei weitem nicht alles ist, haben wir die RA- Kanzlei auch an Board.
Allerdings waren die Recherchen derart umfangreich das es Zeit gebraucht hat. Theoretisch kommen hier nach den Aufzeichnungen die wir von der ''Millionärin'' haben unterschiedliche Richtungen in Frage aus denen die drei Beträge kommen können, darunter auch aufgelöste Fonds die innerhalb der letzten 10 Jahre ca. 7,1 % pro Jahr gebracht hätten.
Bei 1,07 Millionen Euro wäre da was zusammen gekommen.
Und dazu dann die Fragen nach Rechteinhaber der Beträge, Legitimation für Anlage und Auflösung und die Frage nach einer Verzinsung der der ''Millonärin'' von 2015 bis 2025 für ein Gesamtvermögen von 1,4 Millionen ca. 14.000 Euro Zinsen gebracht hat und das trotz vorhandener Altverträge vor 2015 mit zum Beispiel 2,75 Prozent in der höchsten Betragsstufe.
Es gibt ein Sparbuch auf dem der ''Millonärin'' in mehreren aufeinander folgenden Jahren 1,49 Euro ZInsen gutgeschrieben worden sind bei über 200.000 Euro Guthaben.
Mir ist bewusst, das man bei so einen Vorgang immer auch die Sicht/Untätigkeit des Kunden anführen kann, aber dafür hat ein extrem alter Mensch der mit weit über 100 Jahren verstirbt und gesundheitlich immer eingeschränkter wird, einfach Menschen mit der Verwaltung des Vermögens bevollmächtigt denen er vertraut hat.
Das nur am Rande, mir ging es hier nur um die Systematik, denn wie geschrieben, der Kontoauszug der uns vorgelegt wurde gibt keinen Aufschluss darüber wo diese Beträge am 21.04.2015 herkommen, er zeigt nur PN-Nummern und Begriffe wie Anl.Betrag, Gutschrift und Kontoauflösung.
Dazu geht es für uns als Erben auch letztlich um die Frage der eigenen Rechtsposition, denn wie soll ich diese beurteilen wenn ich bei 85 Prozent des Vermögens bei einer Bank gar nicht weiß wo das vorhandene Geld im Nachlass eigentlich herkommt.