Beiträge von Rafa87

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    TV Gehaltsvergleich kann man schon staunen was mancher (auch nicht studierter) verdient und kommt ins Grübeln. Vielleicht ist das aber auch nicht wirklich repräsentativ.

    Ich habe mich über sowas auch immer geärgert, als Teamleiter mit Meisterabschluss hatte ich zuletzt 3300 Euro Brutto ... Dann schaut man im TV dieses Gehaltsvergleich und sieht das andere mit weniger Qualifikationen oder Erfahrung teilweise das doppelte verdienen. Das frustriert ... . Es spiegelt aber nun nicht den Großteil der Bevölkerung wieder, deswegen sollte man sich und diese Vergleiche nicht einlassen. Repräsentiv ist diese Sendung keinesfalls.

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    Mein Balkon hat eine ideale Süd West Ausrichtung und die Anlage hatte im März allein schon 60kWh produziert. Spitzenwert am Tag derzeit 3,5kWh im Sommer hoffe ich auf ca. 4 kWh. Da ich noch einen alten Stromzähler habe läuft die Uhr schön rückwärts. Ich hoffe der Austausch des Stromzählers zieht sich noch etwas hin. Leider sind die Speicher derzeit mir noch etwas zu teuer.

    Leider komme ich wohl nicht auf die 4kWh am Tag, durch den hohen Sonnenstand hat die Leistung des BKW bei mir ab Mai abgenommen. Derzeit sind 3,2kWh am Tag das Maximum was die Anlage hergibt. Am morgen steht der Dachvorsprung etwas im Weg, effizient produziert das 1. Panel dadurch erst ab 10 Uhr Strom. Zu Spitzenzeiten erreichen beide Panels zusammen 480 Watt, Anfang Mai waren es noch über 600.

    Eigentlich wäre es schön wenn es für die Kraftwerke 2 Gelenken pro Panel geben würde, wo man den Winkel den Sonnenstand mobil anpassen könnte, bei den was aktuell auf den Markt ist muss man das halbe BKW wieder abbauen.

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    Was ich allerdings nie verstehen werde, ist der Kauf einer Eigentumswohnung. Für mich ist das die Definition von ‚das Schlechteste aus beiden Welten‘. Man trägt das volle finanzielle Risiko und die mangelnde Flexibilität einer Immobilie, hat aber trotzdem keine echte Privatsphäre und muss sich ständig mit der Hausgemeinschaft arrangieren.

    Auch hier gilt der Satz, es kommt darauf an. Wer keinen großen Kredit aufnehmen kann oder will und unbedingt eine eigene Immobile will, kauft sich halt lieber eine ETW, mit großem Balkon oder Terrasse verzichten viele auf einen pflegeintensiveren Garten. Außerdem ist man flexibel mit einer Eigentumswohnung, man kann sie weiter vermieten oder verkaufen, was bei einem Haus meist aufwändiger ist und man auch emotional meist stärker daran hängt.

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    Für mich fängt das Eigenheim da an, wo ich selbst entscheiden kann: ob ich ein neues, effizientes Heizsystem einbaue, eine Photovoltaik-Anlage aufs Dach packe, eine Wallbox installiere oder einen Pool für die Kinder baue. Auch wann ich die Fassade, die Fenster oder das Dach erneuere, entscheide allein ich (und mein Geldbeutel) und nicht eine WEG.

    Was dir nicht gefällt mögen aber andere :). Es gibt genug Menschen die nicht gern zur Miete wohnen wollen, aber die Verantwortungen für ein Haus nicht haben wollen und sich rumärgern müssen mit Heizsystemen und Co, im Winter Schneeschippen oder das Unkraut in Einfahrt und Grundstück zupfen. Sie genießen lieber das wichtige Entscheidungen die Eigentümerversammlung oder eine Hausverwaltung für einen erledigt. Das kostet natürlich Geld und das ist die Krux bei einer ETW, das Hausgeld. Man spart sich zwar die Kaltmiete, aber das Hausgeld frisst davon wieder ein Großteil weg - dadurch hält der vermeintliche Gewinn in Grenzen und finanziell lohnt sich eine ETW nur über einen langen Zeitraum.

    Zum Thema ein Haus mieten, zumindest hier in der Region ist es so das die Mieten von 1 Fam. Häuser so hoch sind, wie ein Kredit für ein Eigenheim bei der Bank - das lohnt sich für die meisten auf Dauer nicht.

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    Im Grunde müsste man Wohnraum flexibel an die jeweilige Lebensphase anpassen können. Die Realität sieht jedoch anders aus: Die eigene ‚Traumbleibe‘ lässt sich oft nur durch Kauf oder Neubau verwirklichen. Doch während sich das Leben verändert, bleibt die Immobilie starr.

    Meine Großeltern, mittlerweile Ü90 sitzen auch in ihrem (sanierungsbedürftigen) Eigenheim fest. Fürs Pflegeheim noch zu fit, fürs betreute wohnen zu alt. 2/3 vom Haus steht leer. Gartenarbeit übernehmen nun meine Eltern mit. Die Schwestern meiner Oma haben auch alle vor 30 Jahren gebaut, durch 2-3 Kinder viel der Wohnraum großzügig aus, nun sie die Kinder weg - das Haus mit üppigen Grundstück aber noch da, zumindest war eine Tante so schlau in ihrem Haus eine Einliegerwohnung zu planen welche vermietet ist.

    Meine Eltern haben auch ein großzügiges Anwesen, mit den anderen Großeltern zusammen, hier großes Haus, keine getrennten Wohnungen, großes Grundstück und viel zu viele Nebengelässe. Die Hoffnung lieg auf mich, das Haus zu erhalten und was draus zu machen, als nicht unbedingt handwerklich begabter ist das aber ein Fass ohne Boden.

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    Ich stimme dir grundsätzlich zu und bei einem Vergleich von Mietwohnung und Eigentumswohnung würde ich persönlich immer zur Mietwohnung greifen.

    Mein Vergleich bezog sich eher Mietwohnung vs. Haus. Eigentumswohnung kann sich da eher rechnen, als Altersvorsorge entweder früh kaufen und den Kredit zeitig abstottern oder bewusst Geld über einen ETF Plan bei Seite legen und dann im Alter vor der Rente die Wohnung Cash kaufen.

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    Glückwunsch, wenn Du einen entsprechendne Vermieter hast, der sich um die Immobilie kümmert und bei dem auch in 20-30 Jahren keine Gefahr wegen Eingenbedarf besteht (falls die Politik solche Kündiungen bis dahin nicht komplett verboten hat).

    Bei 6 Wohneinheiten und einen Vermieter, der mit Immobilien spekuliert, rechne ich nicht damit das er Eigenbedarf anmeldet. Ich selbst hätte die Wohnung als ETW gern gekauft, leider ergab sich das nicht. Leider ist der ETW Markt bei uns relativ überschaubar, ich habe aber ein Auge auf eine Penthouse Wohnung geworfen, 150 qm, davon 30qm Dachterrasse, natürlich liegt sie nicht in meinem Budget bzw. ist das hohe Hausgeld hier der Knackpunkt, die Finanzierung könnte ich noch hinbiegen aber quasi würde ich da Hausgeld zahlen welches so groß ist wie meine aktuelle Kaltmiete. Da hätte ich nichts gekonnt.

    In meiner Familie haben alle eine eigene Immobilie, Eltern, Großeltern und Verwandte. Ich lebe seit 15 Jahren zur Miete und kenne die Nachteile und Vorteile sehr gut.

    Die heutigen Zeiten sind sehr ungewiss und eine Immobilie ist sehr unflexibel. Beziehungen oder Ehen gehen schneller vorbei, die Arbeitswelt befindet sich auch gerade im Wandel, dazu sind die fetten Jahre der günstigen Kredite und Darlehen auch vorbei, die fetten Jahre auf dem Arbeitsmarkt sowieso. Wieso sollte sich jemand in den 20ern oder 30ern einen hohen Kredit an die Beine nageln, nur um die nächsten 30 Jahre eine Immobilie zu finanzieren, das Haus kurz vor der Rente abgezahlt zu haben um dann festzustellen das man auch genügen Rücklagen für Renovierungen brauch und das Haus auch zu groß geworden ist weil die Kinder weggezogen sind. Hier ist man nun an das Haus gefesselt, verkaufen fällt schwer weil man viele Erinnerungen hat.

    Es kommt sicherlich auch auf die Wohnungslage an, hier bekommt man im Verhältnis relativ viel Wohnraum für wenig Miete. Da wohne ich lieber zur Miete und bin flexibel auf meiner Lebenssituation. Geld für die Altersvorsorge lege ich weg, und statt einem Kredit bediene ich lieber ein zusätzlichen ETF mit einem moderaten Sparplan, wo ich selbst kurz vor der Rente entscheide ob ich davon nicht doch eine Eigentumswohnung kaufen werde um mir Miete zu sparen oder das Geld andersweitig ausgebe.

    Das ist richtig. Die teuren Sanierungen hast du aber als Eigenheimbesitzer auch, das darfst du dabei nicht vergessen. 😉

    Oder man investiert halt nicht in sein Eigenheim und lässt alles vergammeln. Hier im Dorf gibt es leider eine Vielzahl von solchen runtergerockten Grundstücken, wo viele ein Eigenheim besitzen, aber in den letzten Jahrzehnten nix investiert haben. Da würde ich mich in einer sanierten Wohnung wohler fühlen und dürfte auch stressfreier sein als mich z.B..um die Sanierung von Dach und Co kümmern zu müssen.

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    Was hindert euch denn, jetzt (also in den nächsten Tagen, maximal Wochen) zu besprechen und auch zu entscheiden, wie euer (gemeinsames) Leben in den nächsten Jahren aussehen soll? Wofür braucht ihr da noch 2-3 Jahre?

    Solche Entscheidungen dauern halt leider oftmals und entwickeln sich, über das Bein sollte man es auf jeden Fall nicht brechen.

    Unter der derzeitigen Konstellation kann ich mir ein Immobilienkauf schwer vorstellen, der Partner kann eigentlich nicht großartig zur Finanzierung beitragen. Wenn ihr euch für Kinder entscheidet, wird es dann noch schwieriger, mit einem Kredit an der Backe welchen du größtenteils abzahlst kommt auch gewaltig Druck in die Beziehung.

    Ich persönlich würde mir ein ETF raussuchen und da einen Sparplan einrichten, natürlich noch auf den eigenen Namen.

    Du kannst die nächsten 17 Jahre dann in Ruhe abwarten wie sich der Enkel entwickelt und dann selbst abschätzen ob es Sinn macht mit dem 18. Geburtstag das Depot auf ihn zu überschreiben.

    Ich habe mir nach langem überlegen im Oktober eine Balkonkraftwerk von Solakon installiert.

    Da hier ein BKW gefördert wird, hat mich die Anlage fast nix gekostet. 300 Euro gab es als Zuschuss, die beiden Panels plus Wechselrichter 250 Euro, plus 100 Euro Befestigungsmaterial. Leider war die Installation etwas schwierig aufgrund der breiten Holzbrüstung auf meinem Balkon.

    Die Anlage hat mich also 50 Euro gekostet, das habe ich aber schnell wieder rein. Habe bereits den Stromverbrauch in meinem neuen Vertrag angepasst und da den geschätzten Verbrauch um 500kWh reduziert.

    Mein Balkon hat eine ideale Süd West Ausrichtung und die Anlage hatte im März allein schon 60kWh produziert. Spitzenwert am Tag derzeit 3,5kWh im Sommer hoffe ich auf ca. 4 kWh. Da ich noch einen alten Stromzähler habe läuft die Uhr schön rückwärts. Ich hoffe der Austausch des Stromzählers zieht sich noch etwas hin. Leider sind die Speicher derzeit mir noch etwas zu teuer.

    Wenn man bei TikTok schaut, verdient gefühlt jeder deutlich mehr als man "normalo"

    Gefühlt ... die meisten "Normalos" haben auch kein Geltungsbedürfnis auf dieses Plattformen. Viele Influencer leben eh auf einen anderen Planeten, aber das ist ein anderes Thema.

    Ich bin mit meiner Situation durchaus zufrieden, bin jetzt im ÖD gelandet mit E9C Stufe2, wenn alles gut geht nächstes Jahr 10 und es gibt wohl auch Entwicklungsspielraum bis Stufe E12. Netto komme ich aktuell auf 2530 €, fast 300 € mehr als noch im vergangenen Jahr. Nach meiner Lehre (gut 20 Jahre her) war ich Netto bei 980 € (Brutto ca. 1.6K) ausgenommen von einem Unternehmer aus Schwaben der seinen Hauptsitz bewusst im Osten der Republik gewählt hat, zum Glück konnte ich dann schnell Land gewinnen. Und viele berufliche Entscheidungen und Fortbildungen haben sich in den letzten Jahren für mich zum positiven entwickelt.

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    Was genau ist denn in der unternehmensseitigen Versicherung bei der HDI alles enthalten?

    Laut meinem direkten Vorgesetzten enthält die Versicherung das ich bei Dienstfahrten komplett versichert bin, auch Schäden die an Parkplätzen entstanden sind.

    Ich habe nun bei meiner Versicherung angerufen, leider ist es so das meine private Versicherung nicht unterscheidet zwischen den privaten und dienstlichen Kilometern, durch die höhere Kilometerleistung erhöht sich der Beitrag um 180 €.

    Hallo,

    mein Fahrzeug habe ich über die HUK versichert, angegeben mit 20.000 km im Jahr. Nun ist es so, das ich seit einigen Monaten einen neuen Job habe, wo ich derzeit mein Privatfahrzeug als Dienstfahrzeug nutzen muss (pro km bekomme ich 0,30€).

    Für die Dienstkilometer und während der Dienstzeit bin ich über meinen AG bei der HDI Versicherung ohne SB versichert. Ich schätze das ich dieses Jahr allein auf 15.000 Dienstkilometer komme zuzüglich mit meinen privaten gefahrenen Kilometer komme ich dieses Jahr wohl auf ca. 35.000 km.

    Bei meiner (HUK) Versicherung habe ich das noch nicht gemeldet bzw. bevor ich schlafende Hunde wecke, wollte ich euch mal fragen wie dieser Fall gehandhabt wird. Ich denke mal das die HUK meine Beiträge erhöht wenn ihr die Erhöhung der Kilometerleistung mitteile, obwohl ich dienstlich über meinen AG versichert bin und ob die Erhöhung gerechtfertigt ist.

    Ich würde ihr klipp und klar kommunizieren das ohne ihre Mithilfe du Sie mit keinen Cent mehr unterstützt - du hast ihr schon oft aus der Klemme geholfen und hast ihr einige Tausend € zugesteckt, du musst aber auch an dich (und deine Kinder, falls es dir gibt) denken und auch für deine Altersvorsorge Geld zurücklegen.

    Hier muss wirklich Tacheles geredet werden, oder auch per Brief.

    Sie hat die letzten Jahre (aus Faulheit und Bequemlichkeit?) nicht gearbeitet und zeigt auch kein Interesse das zu ändern, ihr Leben ist so nicht finanzierbar, erst Recht nicht auf Lasten von ihrem Kind.

    Die Lösung hier wurden schon genannt: Sie sucht sich einen Job, was ohne Berufserfahrung schwer genug sein wird, allerdings werden Minijobs noch gut angeboten, auch wenn die Bezahlung mies ist, ihre Immobilie wird veräußert und dafür wird eine kleine, altersgerechte Wohnung gekauft oder zur Miete genommen. Biete ihr hier deine Hilfe an, das du ihr bei den Behördenkram, Umzug u.a behilflich sein wirst, sie aber kein Geld mehr von dir verlangen kann.

    Viel Erfolg !

    Der Kumpel von meinem Vatter hat 6 Kinder meinte nur: „Kannst soviele Blagen wie du willst, aber im Alter bist du sowieso alleine.“


    Vor ein paar Wochen ist er 96ig jährig gestorben.

    Es spielt auch eine Rolle welches Verhältnis man zu seinen Kinder pflegt. Doch kann man auch von seinen Kindern abverlangen, das sie ihre Träume und Leben nach dem Leben der Eltern ausrichten ? Wenn sie den Wunsch haben sich woanders eine Existenz aufzubauen z.B. ?

    Die Antwort ist eigentlich klar - ja, Kinder sind teuer !

    Wer sich für Kinder bewusst entscheidet, der weiß das i.d.R. vorher.

    Meine Partnerin hat ein Kind mit in die Beziehung gebracht und bekomme das ganz gut mit welche Unkosten so entstehen, was auch Kindergeld bei weitem nicht deckeln kann. Wir stehen derzeit auch vor der Entscheidung vielleicht doch noch ein Kind zusammen zu planen.

    Für mich ist aber weniger der finanzielle Aspekt entscheidend - sondern mehr die Lebensplanung. Mit bald 40 fällt es mir schon schwer vorzustellen, die nächsten 15-20 Jahre mein Leben wegen einem Kind "einzuschränken" oder anders planen zu müssen, das eigene Leben wird dann ja schon erstmal untergeordnet zum Wohle des Kindes.

    Und verlassen darauf kann man sich auch nicht ob das Kind wirklich später mal für einen da ist, wenn man alt und vielleicht pflegebedürftig ist. Danach sollte man auch nicht seine Familienplanung ausrichten.

    Ich bin 38, komme aus Ostdeutschland und hatte vor einigen Jahren noch eine Weiterbildung zum Meister gemacht. Leider hatte ich damals bei der Berufswahl auf falsche Pferd gesetzt und eine Ausbildung in der Logistik gemacht, auch weil ich mit 17 noch nicht wusste was ich machen soll. Logistik wird allgemein schlecht bezahlt, egal ob man Titel hat, gut oder schlecht ist.

    Ich war in den letzten Jahren in einem mittelständigen Unternehmen (ohne Tarifbindung) beschäftigt, mit Führungsfunktion hatte ich bei einer 40/h Woche "nur" 3300 € Brutto verdient.

    Jetzt hatte sich eine Chance im ÖD aufgetan, verdiene da zum Einstieg über 1000 € mehr. Finde das Gehalt ganz okay und hoffe das ich da bis zur Rente alt werde, durch die Stufenerhöhungen hat man da eine recht gute Perspektive und wie es im ÖD so üblich ist, macht man sich nicht kaputt ;). Mein Vorteil ist auch, das wir günstig zur Miete wohnen (600 € warm), ich komme nun mit dem Einkommen ganz gut hin und es bleibt was über zum ausgeben, zum Sparen und was für die Altersvorsorge.

    Das gleiche Modell hatte ich über meinen AG gemacht, dieser hat 50 € in die BAV eingezahlt (auch Aliianz) und mir die Wahl gelassen zusätzlich auch nocht Geld zuzuschießen, das hatte ich abgelehnt. Ich bin jetzt im Unternehmen ausgeschieden, Zugriff habe ich leider nicht auf das Geld - da der Vertrag zwar stillgelegt werden kann, über das Geld verfügen kann ich erst mit 65 Jahren.

    Nehme die 56 € mit, aber aus dem eigenen Vermögen würde ich da auf keinen Fall Geld zuschießen.

    Wieso hätte er die denn bekommen sollen?

    Und war er danach arbeitslos? Stand er dem Arbeitsmarkt zur Verfügung?

    Andere Kollegen denen gekündigt wurde, wurde eine Abfindung gezahlt bzw wurde eine über Anwälte ausgehandelt😉. Der besagte Kollege hat gleich offen mit der Geschäftsführung gesprochen und dem Deal Kündigung mit 6 Monate Lohnfortzahlung, Freistellung und im Gegenzug verzicht auf Abfindung wurde zugestimmt.

    In Jobcenter hatte er mit einem Sachbearbeiter nun auch gesprochen und von da angeblich nix zu befürchten.