Depot-Hopping scheint wohl generell ein anfälliger Prozess zu sein, weswegen ich diesen zukünftig soweit wie möglich vermeide.
Ich den vergangenen Jahren habe ich mehrfach Wertpapiertransfers veranlasst. (u.a. von und zu DKB, Sparkasse, TR).... Eigentlich hat es immer lange gedauert und es hat Nachfragen oder Fehler gegeben. Einzig eine Übertragung von Sparkasse zu TR lief schnell, reibungslos und fehlerfrei (war aber unkomplex).
Das kann ich im heutigen Zeitalter absolut nicht nachvollziehen. Für alles gibt es Normen und Richtlinien, also warum nicht auch für Depotüberträge? So etwas muss zwingend standardisiert und automatisiert ablaufen. Es geht teilweise um enorme Summen. Die Broker – insbesondere die Neobroker – interessieren sich aber überhaupt nicht dafür, ob das Geld dort ankommt, wo es soll bzw. innerhalb des vorgesehenen Zeitraums.