Beiträge von TaroR

    Hallo zusammen,

    ich habe nun den Fonds LU0225880524 Über die ING bei der Kapitalgesellschaft erworben, für 100,89€ pro Anteil.

    Der letzte veröffentliche Kurs der Kapitalgesellschaft liegt bei 100,90€. In meinem Depot werden die Anteile aber mit 100,87€ bewertet.

    Kann man einstellen, dass zur Bewertung die Kurse der Fondsgesellschaft herangezogen werden? Für mich sieht es so aus, als würde die ING für die Bewertung pro Papier eine Standardeinstellung festgelegt haben: Bei mir ist das überall Direkthandel, außer bei EUWAX Gold II, dort ist es Börse Stuttgart.

    Die 100,87€ stammen laut Fußnote aus dem Direkthandel. Dort ist der Kurs aber grad bei 100,977€. Wie passt das zusammen? Vielleicht kann mich jemand erhellen :) Danke!

    Hallo zusammen,

    ich bin erfreut, wie ausführlich die Abrechnungen der ING zur Vorabpauschale (VAP) sind - verglichen mit TradeRepublic, dort steht quasi nichts außer das Ergebnis.

    Ich möchte die VAP, die im Januar 2024 (für 2023) und im Januar 2025 (für 2024) ermittelt wurde, rechnerisch nachvollziehen und in meiner Excel-Liste, in der ich die Käufe eintrage, einpflegen. So kann ich später (in 35 Jahren :)) beim Verkauf pro Tranche nachvollziehen, wieviel gezahlte Steuer auf die VAP angerechnet wird.

    Die ING weist auf Ihren Abrechnungen zur VAP den Wert Vorabpauschale mit Teilfreist. per St. aus.

    Nun meine Bitte:

    Hat jemand die ETFs A2PKXG (Vanguard FTSE All-World UCITS ETF USD Acc) und/oder A1JMDF (iShares MSCI ACWI UCITS ETF USD (Acc) Share Class) in seinem Portfolio und kann mir den Wert Vorabpauschale mit Teilfreist. per St. für die im Januar 2024 bzw. 2025 berechnete VAP mitteilen?

    Ich danke herzlich!

    (Ja, ich kann das auch selber rechnen, mit Kurs zum Jahresanfang, Basiszins etc., aber so habe ich kleinere Abweichungen, vermutlich wegen Umrechnung USD/EUR und der Unwissenheit, welcher Kurs von welcher Börse genau genommen wird. Für meine Excel reicht es, wenn ich den Wert VAP per Stück der Bank als Grundlage nehme.)

    Hallo zusammen,

    habe gestern endlich mein ING-Depot aufgeräumt und ein paar Positionen verkauft. Das Guthaben aus den Verkäufen war auch bereits direkt gestern auf dem Verrechnungskonto, ein Extra-Konto. Buchungsdatum 19.1., aber Wertstellungsdatum ist der 21.1., also morgen.

    Kann ich das Geld dann heute (20.1.) bereits wieder investieren, also vor dem Wertstellungsdatum, oder entstehen dann Kosten in Form von z.B. Überziehungszinsen? Das Extra-Konto ist ja ein Tagesgeldkonto, kann mir nicht vorstellen, dass man das überziehen kann.

    Danke für eure Meinungen!

    LG

    Moin Schicko,

    mein Mann war in genau der selben Lage: Vorhandener BU-Vertrag mit Ausschluss der Wirbelsäule, da er mal Krankengymnastik aufgrund einer Verspannung bekommen hat. Damals hat er sich selbst um alles gekümmert und direkt bei einer Gesellschaft abgeschlossen (und vorher bei der Krankenkasse Diagnosen angefordert).

    Auch er konnte nach 5 Jahren den Ausschluss nicht loswerden.

    Daraufhin ist er zu einem von Finanztip empfohlen Makler gegangen und hat einen neuen Vertrag abgeschlossen - ohne Risikozuschläge und Ausschlüsse. Das Makler konnte anonyme Voranfragen stellen. Der alte Vertrag wurde beitragsfrei gestellt.

    Auch ich habe mit Maklern in diesem Zusammenhang nur gute Erfahrungen gemacht. Beim selben Makler habe ich trotz (Zustand nach) Morbus Scheuermann einen BU-Vertrag ohne Risikozuschlag und Ausschlüsse erhalten. Anonymer Voranfragen sei dank - war bei mir aber ein ziemlicher Kampf aufgrund der Erkrankung :)

    Voll Übel bei dieser ING…

    Ich nutze den genannten Geldmarktfonds bei der Deutschen Bank kostenfrei auch bei der Rückgabe.

    ... und man kann solche Fonds auch von einem Depot ins andere übertragen. Voraussetzung ist natürlich, dass die gewünschte Empfängerbank den auch handelt.

    Wisst ihr spontan, bei welchen Depotanbietern neben dem Erwerb auch die Rückgabe bei der Fondsgesellschaft kostenlos ist? Bei den Neos werden Fonds ja oft nicht angeboten, richtig?


    Wie gesagt, ich muss an das Geld vermutlich lange nicht ran. Da gewinnt bei mir aktuell noch die Bequemlichkeit, alles in einem Depot zu haben.

    Der Verkauf ist nicht kostenfrei, sondern hat die üblichen Kosten, die aber auch bei einem etf auflaufen wenn man diesen verkauft.

    Die Performance ist ähnlich

    Zum Verständnis:

    Bei der ING gibt es eine Aktion, Fonds für 0€ im Direkthandel zu kaufen. Der Verkauf erfolgt dann im Direkthandel zu den üblichen Konditionen.

    Unabhängig von der Aktion kann ich die Anteile aber auch kostenlos bei der Fondsgesellschaft beziehen. Und die Rückgabe an die Fondsgesellschagt kostet dann? Wie viel? Ein Ausgabeaufschlag hat der Fonds ja nicht.

    Hallo Asna  fabioso

    lieber spät als nie, sorry für die späte Rückmeldung, bin ein paar Tage ausgefallen.

    LU0225880524 ist ja ein Geldmarkt-Fonds. Der von mir erwähnte LU0290358497 ein Geldmarkt-ETF. Der Fonds ist kostenlos handelbar bei der ING (wie muss ich mir den Erwerb über die Kap.gesellschaft vorstellen? Dauert das dann ein paar Tage, bis die Anteile im Depot landen (bzw. länger als beim ETF über den Direlthandel)? Ist der Verkauf bei dem Fonds auch kostenlos?

    Worin unterscheiden sich Geldmarkt-Fonds und -ETF? Finanztip rät ja eher nicht zu Fonds. Aber dieser hier hat 0,11% Kosten, scheint mir ok. Und die Performance („Zinsen“) sind auch vergleichbar? Übersehe ich etwas? Bin kurz über ESG im Titel gestolpert.

    Gibt es sonst noch empfehlenswerte Alternativen zum LU0225880524?

    Die Abrechnung des Verkaufs erfolgt zunächst ohne Berücksichtigung der Vorabpauschale 2025.
    Später (nach Berechnung der Vorabpauschale) wird die Verkaufsabrechnung nachbearbeitet: Die gezahlte Vorabpauschale wird auf den Veräußerungsgewinn angerechnet, um Doppelbesteuerung zu vermeiden.

    Zu zahlen netto sind nur Steuern auf den noch nicht abgedeckten Gewinn.

    Die Vorabpauschale bleibt fällig und wird ganz normal betücksichtigt.

    Die Depotbank korrigiert die Steuer auf den Verkaufsgewinn automatisch, oft per Korrekturposten auf dem Verrechnungskonto.


    Also: Aufpassen !!

    Ich bin grad nicht sicher, ob ich das richtig verstehe: Wenn ich morgen verkaufe, wird die VAP 2025 nicht berücksichtigt. Ist ja auch korrekt, ich habe ja nichts bezahlt.

    Was passiert dann Ende Januar? Die VAP 2025 wird mir berechnet, obwohl der ETF nicht mehr in meinem Depot ist und die Verkaufsabrechnung wird korrigiert (VAP 2025 wird abgezogen)?

    In Summe würde sich da ja nichts ändern.

    Deine Aussage steht aber im Widerspruch zu:

    Wieviel Vorabpauschale Du für 2025 zu versteuern hättest, ist morgen noch nicht heraus, Bürokratie braucht schließlich Zeit. Man wird Dir also die Steuer für die Vorabpauschale für 2025 nicht abverlangen, aber beim Verkauf auch nicht gutschreiben. Das ist ein Nullsummenspiel. Es kommt das gleiche heraus, ob man Dir nun die Vorabpauschale nicht versteuert und auch nicht zugutehält oder ob man sie gleich wegläßt.

    Was gilt denn nun? :)

    Im Zweifel warte ich einfach, bis die VAP berechnet wurde, ich habe es nicht eilig. Habe bewusst nicht im Dezember verkauft, da ich auf den "neuen" Freibetrag für 2026 warten wollte.

    Es geht übrigens um den IE00B8GKDB10 - ein Ausschütter. Evtl. wird da gar keine Steuer auf die VAP für 2025 fällig.

    Hallo zusammen und ein gesundes neues Jahr!

    Ich hätte schon direkt eine Frage: Ich möchte mein Depot etwas aufräumen und einen ETF verkaufen und in meinen "Haupt"-ETF umschichten.

    Die Steuer auf die Vorabpauschale für 2025 wird ja Mitte/Ende Januar fällig. Relevant sind aber die Anteile, die Ende 2025 im Depot lagen.

    Wir verhält es sich, wenn ich z.B. morgen verkaufe - vermutlich zahle ich dann keine Steuer auf die Vorabpauschale für den verkauften ETF?

    Soweit ich weiß: Kaufen spesenfrei, verkaufen spesenpflichtig.

    Für mich wäre das nichts, 1000 € abheben kostet 7,50 € Spesen. Oder täusche ich mich da?

    Ja…aber dein Einwand ist völlig korrekt.

    4,90 Euro + 0,25% vom Kurswert, maximal 69,90 Euro

    Im Direkt-Depot Young: Nur 1,90 Euro ….

    Bei 1000 Euro wären das in Summe 7,4 €.

    Das ist so. Tagesgeld ist aber auch noch vorhanden. Nur möchte ich den Betrag reduzieren und in einen Geldmarkt-ETF packen. Habe keine Lust auf Tagesgeldhopping mehr - und auf Neos nach meinen gruseligen Erfahrungen mit TR auch nicht mehr :)


    Ich gehe nicht davon aus, dass ich regelmäßig Geld aus dem ETF abheben muss.

    Muss nun nur noch überlegen, ob ich das mit den 20 Sparplänen pro Monat machen möchte oder mir auch diesen Stress spare und die Gebühren einfach zahle. Bin wohl in einem Alter angekommen, in dem man keine Lust mehr auf sowas hat und die Zeit anders nutzt :)

    Dieser ETF ist, wie andere ETFs auch, bei der ING kostenfrei zu besparen. Du kannst bis zu 20 Sparpläne pro Monat (maximal 1000 €) anlegen. Diese 20 Ausführungen können beliebig auf die Monatstage 1., 7., 15., 23. verteilt werden.

    Und das ist auch so gewollt von der ING? Nicht dass die einem das Konto wegen dieser Umgehung der Kosten kündigen, darauf hätte ich keine Lust :)

    Hallo zusammen,

    kann mir jemand bitte verraten, ob der Geldmarkt-ETF LU0290358497 bei der ING kostenlos besparbar ist oder gilt das nur für Aktien-ETFs? Bei der Kosteninformation, die man bei der Sparplananlegung erhält, blicke ich leider nicht durch.

    Welche Summe könnte man in einem Monat bei der ING mit Spaprlänen in einem ETF unterbringen? 4 Ausführungen pro Monat für wieviele Sparpläne pro Termin?

    LG und einen guten Rutsch :)

    Beim aktuellen Verfahren gibt es eine Höchstgrenze von 2100 €. Hier ist aber die Zulage und auch eventuelle Kinderzulagen bereits dabei.

    Es haben sich hier einige in letzter Zeit immer wieder an diesen Rechenbeispielen versucht. Auch mit den Unterschieden zu Versteuerung und Zulage. Fakt ist zum Beispiel, dass eben in Summe mehr wie 2100 nicht angelegt werden können.

    Danke für deine Ausführung. Bei dem neuen Vorschlag wird es sicherlich so sein, dass die Beiträge auch abgesetzt werden können, oder? Davon bin ich nun einfach ausgegangen.

    Dann kommt es darauf an wie der persönliche Steuersatz ist. Wenn der recht hoch ist, ist die heutige Riester-Förderung deutlich besser

    Weil man beim alten Riestern bis 2.100€ eine Förderung bekommt und lt. Entwurf nur bis 1.800€? Wäre der Betrag identisch, wäre die Summe Zulage + Steuerersparnis für hohe Einkommen identisch nur die Summanden unterschiedlich hoch, oder habe ich grad einen Knoten im Kopf? :)

    Bei mir werden 25 % QSt für Frankreich berechnet und zusätzlich nochmal deutsche Abgeltungssteuer. Bei Berechnung der deutschen Abgeltungssteuer wurden aber nur 15 % der bereits an die Franzosen gezahlten 25 % angerechnet....

    Bei mir hat es mit den 12,8% bei LVMH geklappt. Im April 2025 auch schon, davor war es wie bei dir - immer 25%. Die Aktie habe ich seit Sommer 2023 im Depot. "Girosammelverwahrung in Deutschland" steht bei mir auch.

    Wo zahlt ihr denn sonst regelmäßig eure Steuern, in FR oder in DE?

    In DE, ausschließlich.

    Also eure Staatsangehörigkeit hat erstmal nichts damit zu tun. Die Doppelbesteuerung kann theoretisch entstehen, weil die Schenker in Frankreich leben und die Freibeträge dort niedriger sind.

    Die Schenker zahlen aber keine Steuer, sondern nur die Beschenkten, richtig?

    Man findet mit Google einen schönen Text über französische Schenkungsteuer und hat damit gleich eine Kanzlei, die sich damit auskennt. Freibeträge deutlich geringer (100 T€ in direkter Linie), Steuersätze höher. :(

    Danke, lese ich mir mal in Ruhe durch :)