Beiträge von Dax40

    Guten Abend @ Achim Weiss,

    gehe gerade nochmal meinen Vertrag durch:
    Konditionen
    Darlehensnominalbetrag: 400000 Euro
    gebundener Sollzinssatz p.a. : 1,180 %
    effekt. Jahreszins : 1,57 %
    Auszahlungskurs: 100 %
    Ende der Sollzinsbindung: 31.12.2034

    Vertragslaufzeit: Das Bauspardarlehen ist spätestens 24 Jahr(en) und 9 Monate(en) mit dem Bausparvertrag, das heißt mit dem Bausparguthaben und dem Bauspardarlehen,
    unter Beachtung des Punktes 12 der Allgemeinen Darlehensbedingungen zurückzuzahlen.

    Bereitstellungszinsen p.a. 3,000% fällig ab:01.06.1921

    Zinsrate
    monatliche Zinsrate für 400 000 Euro: 393, 33 Euro
    Die Anzahl der Raten für die Dauer der Vertragslaufzeit beträgt ca. 295 Raten.

    Das Darlehensangebot ist an den Abschluss einens Bausparvertrages bei der BhW in Höhe von 400000 Euro gebunden.
    Monatlicher Bausparbeitrag 700 Euro.

    Für das Bauspardarlehen wurde ein Tilgungsbeitrag (Tilgung und Verzinsung ) von 1232 Euro vereinbart.

    dann natürlich die Kosten von einer Risikolebensversicherung (monatlich 33,30 Euro)

    Grüße

    ich hätte da noch eine Frage zu meinem Bausparvertrag "BHW WohnBausparen Plus" .

    In der Bausparurkunde steht monatl. Regelsparbeitrag gemäß §2 ABB 1600,00 Euro. 1,25 % Zins...

    wie verhält sich das mit meiner monatlichen Zahlung von 1086 Euro?

    Vielen Dank

    monstermania vielen dank für deine Antwort...habe in meiner Bausparurkunde folgende Angaben:

    BHW WohnBausparen Plus

    Bausparsumme: 400 000Euro

    mtl. Regelsparbeitrag gemäß §2 ABB: 1600 Euro

    Darlehenszins: 1,25%

    Vertragsbeginn: 2019

    Habe gerade mir mal den Link zur Verbraucherzentrale durchgelesen und das hat mich schon ein wenig nervös gemacht, habe aber auch das meißte nicht so ganz verstanden, bei der Materie auch nicht ganz einfach.

    Ich bin davon ausgegangen, ich zahle jetzt brav 1086 Euro 30 Jahre lang ab, wenns passt vielleicht mal eine Sondertilgung und das wars dann. Der Zinssatz von 1,25% ist ja auch ganz attraktiv.

    Was sollte ich oder kann ich jetzt tun? ..den Vertrag nochmal prüfen lassen, z.B. durch eine Verbraucherzentrale?

    Liebe Grüße

    Guten Morgen,

    bei den Unterlagen konnte ich jetzt nicht feststellen ob die zwei Lebensversicherungen steuerfrei sind. Ich denke ich werde mal die Debeka anschreiben und nachfragen.

    Nach meinen Recherchen wären sie steuerfrei, zumindest was den Versicherungsbeginn angeht. Einmal 1.12.2004 und 01.06.2003.

    Referat Janders : Vielen Dank schon mal für deine Antwort.

    Meine Frau würde am 01.01. 2056 mit der Regelaltersrente beginnen und würde ohne Berücksichtigung von Rentenansprüchen eine monatl. Rente von 1319,45 Euro bekommen.

    Mit einer jährlichen Rentenanpassung von 1 Prozent: 1810 Euro.

    Eine BUV hab ich vor ein paar Jahren abgeschlossen.

    Guten Morgen zusammen,

    ich darf mich kurz vorstellen:

    40 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder , 2020 Haus gebaut....

    die letzten Jahre waren ziemlich turbulent, aber jetzt beginne ich mir so langsam, wenn auch spät (ich hoffe nicht zu spät), intensiver Gedanken über meine Rente zu machen.

    Zuerst mal ein paar Fakten:

    ich besitze 2 Lebensversicherungen (wurden damals auf Initiative meiner Eltern abgeschlosssen)

    Lebensversicherung 1:

    Versicherungsbeginn: 2004

    Versicherungsende: 2050

    garantierte einmalige Zahlung (Versicherungssumme): 60 000 Euro

    Lebensversicherung 2:

    Versicherungsbeginn : 2003

    Versicherungsende: 2050

    garantierte einmalige Zahlung: 36 757 Euro

    Mein Arbeitgeber hat für mich eine DirektRente index-safe bei "Die Stuttgarter" abgeschlossen mit einer garantierten monatliche Mindestrente von 277,47 Euro abgeschlossen.

    meine Restschuld von 400 000 Euro vom Haus zahle ich über ein Bausparkonto (BHW Wohnbausparen Plus) mit einem Darlehnszins von 1,25 % monatlich mit 1086 Euro ab.

    Ich verdiene um die 3400 Euro netto und meine Frau in Teilzeit so um die 1200 Euro netto.

    Laut meiner Renteninformation beträgt ohne Berücksichtigung von Anpassungen die monatliche Rente 2232 ,67 Euro,

    bei einem Anpassungssatz von einem Prozent 2920 Euro.

    Meine Frau hat einen ETF- Sparplan von 100 Euro monatlich.

    Ich hätte noch ein wenig Puffer von ca. 150 Euro für einen ETF Sparplan.

    Ich habe noch 45 000 Euro durch eine Vererbung bekommen. Sollte ich die eher zurücklegen für notwendige Anschaffungen oder zur Tilgung oder in einen ETf-Sparplan mit einbringen?

    Steuer ich unweigerlich auf eine schwere Rentenlücke zu? Fragen über Fragen....

    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!