Möglichkeit drei wäre, dass du ihn einfach weiter verschenkst... zum Beispiel an mich, dann bist Du das "Problem" los ![]()
Beiträge von James McIntosh
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Und stell Dir mal vor, der gute McProfit hat das Erbe angenommen und scheinbar auch vermehrt oder zumindest nicht dezimiert und will es seinen Erben/Freunden hinterlassen und kümmert sich aktiv um die Erbschaft. Er hat also scheinbar eine anständige Erziehung genossen mit Werten, die heute leider am aussterben sind.
Das spricht doch, zumindest in meiner Welt, sehr positiv über Ihn und seine Vorfahren.
Über Generationen können da aus kleinen Werten, große Vermögen entstehen. Ist doch toll, wenn sich eine vernünftige Lebensweise langfristig auszahlt.
Das er zu den glücklichen Erben zählt, ist natürlich keine eigene Leistung, aber dies abfällig zu kommentieren ist nur negativer Neid. Er hat in seinem Kommentar nirgends gesagt, dass jeder Mensch ein 1000 qm Anwesen haben kann (Chefarzt einer Klinik würde ich jetzt mal nicht zum Durchschnittsverdiener zählen).
Insofern ist sein Beitrag nur wertvoll und nicht anmaßend.
Ruhig Blut, ich habe ja keine Fundamentalkritik an Herrn McProfit geübt sondern mir lediglich erlaubt anzumerken, dass ich das von ihm genutzte Zitat im Kontex familiären Reichtums doch ziemlich lustig finde.
Neidisch bin ich übrigens nicht und in der Tat sind meine Vorfahren ebenfalls ziemlich wohlhabend... was ein Grund mehr ist, weshalb ich diesen Spruch doch sehr naiv finde.Passend dazu:
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Jeder ist seines Glückes Schmid. Viele Glück wünscht McProfit
Ein lustiger Kommentar wenn man gerade lang und breit erzählt hat, was man selbst und andere Leute so alles geerbt haben...

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Ein Nachtrag zu dem Thema.
Zunächst mein ganz allgemeiner Tipp zu Beratern: Vorsicht, wenn dieser anfängt mit ganz offensichtlichen Verkaufsgesprächen, dafür dann extrem hohe Vermittlungskosten vorab haben möchte und alles möglichst schnell über die Bühne gehen soll. Alle Angaben in den Angeboten auf jeden Fall kritisch prüfen!
Und jetzt zu Tappe Consulting. Auf Grund einer Verschwiegenheitserklärung, die Herr Tappe aus mir gut nachvollziehbaren Gründen hat unterschreiben lassen, kann ich hier keine Details nennen. Meine Meinung: Finger weg!
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Hallo Saidi,
da Du ja offenbar den Thread hier liest möchte ich mal kurz rückmelden wie gut ich es finde, dass Du den Erlös aus Deinem Buch komplett in die Stiftung einfließen lässt. Davon war ich extrem positiv überrascht, so ein Buch bedeutet ja jede Menge zusätzliche Arbeit.Keep up the good work!

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Habe das Buch bereits.
Ist sicher sehr gut als Einstieg geeignet, wenn man seine Finanzplanung selbst in die Hand nehmen möchte, ich kannte das Allermeiste allerdings natürlich bereits weil ich schon seit Jahren den Finanztip-Kanälen folge.
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Zum Thema Sparkassen: Meine Eltern sind recht betagt, schon Jahrzehnte treue Kunder bei der örtlichen Sparkasse und kennen sich mit Geldsachen kaum aus. Vor zwei Jahren haben sie mich dann erstmals in ihre Anlagen eingeweiht. Da habe ich dann mit Schrecken festgestellt, dass der ach so vertrauenserweckende Berater ihnen über die Jahre etliche (!) teure "Produkte" angedreht hat (aktive Aktienfonds, Rohstoffe, Immobilienfonds etc. pp.), immer wieder Dinge "optimiert" hat (immer mit neuen Provisionen für ihn natürlich) und so Kosten für meine Eltern verursacht hat, die ich nicht mal ansatzweise überschlagen kann.
Ich habe sie dann dabei unterstützt, die Anlagestrategie peu à peu in Richtung Aktien-ETF plus Geldmarkt-ETF zu ändern und zeichne seitdem akribisch die Differenz zwischen alter und neuer Anlage auf. Schon nach 1,5 Jahren ist der Unterschied deutlich 5-stellig zu Gunsten der neuen Strategie.
Soviel dazu, wie sehr diese Berater im Interesse der Kunden agieren.