Dann heißt das auf den Punkt gebracht:
das ganze Rechengedöns mit Inflationsrechner usw. ist eigentlich für die Katz.
Was ich aus euren Antworten lesen kann, wäre es sinnvoller vom "Ist" Zustand auszugehen und sich mit der Kaffeesatzleserei was in 27-30 Jahren sein wird nicht verrückt zu machen.
Das heißt in meinem Fall,wie es auch Achim Weiss und andere gemeint haben, von meinem Nettogehalt versuchen 20% in Altersvorsorge zu investieren, das wären so um die 700 Euro....grob überschlagen nach euren Angaben,beträgt meine Rentenlücke so um die 1000 Euro und ggf. die Weichen immer mal wieder nachzustellen.
Mit ETfs, einer (steuerfreien) Lebensversicherung , (kleinere) Rentenververs. vom Arbeitg. usw. bin ich da schon relativ nah dran.