Nein wird es nicht
Beiträge von spopovic
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Ist eben eine C-Region. Die sind eben spürbar günstiger und natürlich riskanter. Du kannst mit deiner Aussage recht haben, es kann aber auch anders kommen und aus der C-Region wird eine B-Region.
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Mir erscheint das zu gut.
- Folgende Gedanken: Bei so einem geringen m2 Preis sind die Instandhaltungskosten im Verhältnis zur Investitionssumme recht hoch.
- Bist Du sicher, dass Du die Wohnungen nachhaltig in der Lage vermietet bekommst?
- Mir scheint hier die ein oder andere Überraschung im Objekt zu liegen. Bist Du sicher, dass hier in der nächsten Zeit keine größere Maßnahme ansteht?
- Zur Gas-Etagenheizung würde ja schon was geschrieben.
- Wenn Du das Immogame spielen willst, ist so eine Immobilie die Chance. Mir wäre das zu heiss. Aber deswegen werde ich wohl auch nie über ein Immobilienimperium verfügen ;).
also beim gezeigten Beispiel weis ich nicht mehr wie derzeit im Exposé steht.
Man muss/sollte aber einen fiktiven Wert zur Berechnung ansetzen der Sanierungsmaßnahmen berücksichtigt, z.b. wie die Gasheizungen
Ansonsten, ob man die Wohnungen dauerhaft nachhaltig vermieten kann? ich denke ja aber natürlich ist es auch ein Risiko. Eben ein anderes Risiko wie beim Etf
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Vermutlich ist ein Wertpapierdepot stressfreier.
Kleine Einheiten, häufiger Wechsel?? Wer managed diese jedes Mal? Standort hört sich nicht so toll und zukunftssicher an? Was ist, wenn die Hälfte irgendwann mal leer steht und das Gebäude niemand mehr haben will? Wer "verwaltet" das Ganze bei Handwerkerterminen, Notfällen, Hausgeldabrechungen, etc.??Verwaltung und Management mach ich natürlich selber. sass sas wertpapierdepot besser ist kann sein muss aber nicht am ende geht es auch Diversifikation.
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Danke für euren input. Dass wegen dieser Frage die immo nicht geeignet ist stimmt vielleicht jetzt. Ich hatte aber schon gehofft genug wissen aufzubauen das zu ändern

In der besagten C-Region wären es ca. 15-20 Jahresmieten.
Also wäre hier ein nötiger Schritt die kommenden Kosten und Problem zu sichten und das einzugreifen. Stichwort Wärmepumpen oder ähnliches.
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Hallo, ich tu mir gegenwärtig noch etwas schwer das Konzept Immobilie als Investment gut genug zu verstehen um in meinen Gedanken weiter zu kommen.
Ich habe mir in verschiedenen Regionen die für mich persönlich in Frage kommen Kaufpreise und Mietpreise angesehen und etwas gerechnet und Recherchiert. In vielen der Regionen kann das Immo-Investment nur ein "zocken" auf Wertsteigerung sein da die Mieteinnahmen die Kreditrate nur unterstützen aber erstmal kein positiven Cashflow erzeugen. Für mich damit nicht interessant.
In einer Region die wohl in das C-Level eingeordnet werden muss sieht die Sache anders aus.
Als Beispiel hierzu ein Fall der mit KI zusammengefasst ist:
Kennzahlen & Rendite
- Kaufpreis: 320.000 €
- Wohnfläche: 335 m² (6 Einheiten: 32 m², 42 m², 2x 91 m², 47 m², 32 m²)
- Kaufpreis pro m²: 955 €/m²
- Mieteinnahmen (Ist): 20.940 € p.a. (ca. 5,21 €/m² Kaltmiete)
- Bruttomiethrendite: 6,54 %
- Kaufpreis-Faktor: 15,28-fache Jahreskaltmiete
Vorteile
- Solide Rendite: Eine Bruttomietrendite von über 6,5 % ist im aktuellen Zinsumfeld ein positiver Cashflow-Treiber.
- Günstiger Quadratmeterpreis: Mit unter 1.000 €/m² ist die Substanz im Einkauf preiswert.
- Modernisierungen erfolgt: Dach neu gedeckt, Fassade verputzt/gestrichen, Fenster erneuert und Gaseinzelthermen schrittweise ausgetauscht.
- Guter Energieverbrauch: 77 kWh/(m²*a) (Klasse C) ist für Baujahr 1926 ein hervorragender Wert.
- Risikostreuung: Durch 6 Wohneinheiten verteilt sich das Leerstandsrisiko deutlich besser als bei wenigen großen Einheiten.
Risiken & Einwände
- Miethöhe / Steigerungspotenzial: Die Ist-Miete von ~5,20 €/m² Spanne spiegelt das eher strukturschwache Mietniveau wider. Große Sprünge bei Mietsteigerungen sind oft nur schwer durchzusetzen.
- Gaseinzelthermen: 6 getrennte Heizthermen bedeuten 6 Wartungsverträge und mittelfristig 6 Einheiten, die bei einem Technologiewechsel (z. B. auf Wärmepumpe) aufwendig umgerüstet werden müssen.
- Kaufnebenkosten & Makler: Die Nebenkosten liegen bei ca. 10,26 % (Kaufpreis 320.000 € -> Gesamtkosten ca. 352.800 € inklusive 4,76 % Courtage).
- Standort : Zwar solide Infrastruktur, aber historisch eher stagnierende Bevölkerungs- und Mietpreisentwicklung. Fokus liegt hier rein auf dem laufenden Cashflow, weniger auf Spekulation auf Wertsteigerung.
Kalkulationsbeispiel (Beispielrechnung)
Posten Betrag Kaufpreis 320.000 € Erwerbsnebenkosten (~10,26 %) 32.832 € Gesamtkosten 352.832 € Eigenkapital (z. B. Nebenkosten + 15 % KP) 80.832 € Fremdkapital (Bankkredit) 272.000 € Mieteinnahmen p.a. 20.940 € Zins & Tilgung (~5,5 % Annuität auf Kredit) -14.960 € Instandhaltungsrücklage & Nicht umlegbare VK (~20 %) -4.188 € Geschätzter Cashflow vor Steuern p.a. +1.792 € Was ich hier nicht so richtig verstehe. Nach Abzug der Kosten und Kreditrate bleiben mir am Ende die genannten 1792€ übrig. Das ist ja quasi was man eigentlich will. Man leiht sich Geld investiert dieses auf lange Zeit und am Ende bleibt dabei etwas übrig was man für sonstiges Ausgeben kann und das wäre so ja schon ab Jahr 1.
Nur mir scheint das irgendwie zu einfach, übersehe ich etwas? Steuer etc. muss ich noch mit rein nehmen, aber kann damit ggf. auch absetzen?
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Wie sieht denn dein Rechenbeispiel aus?
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Um welche Beträge geht es euch denn hier? Man hat ja in aller Regel ein kleinen Puffer von ein paar tausend für Notfälle, da gehört für mich der Neuwagen nicht dazu sondern der billige gebrauchte ums Eck. Daher würde ich sagen, alles was über 10 000 oder 15 000 Euro hinaus geht lohnt kaum vorzuhalten?
Investitionen in/ab dieser Höhe sind bei mir in der Regel planbar. Da es planbar ist kann ich das meinem empfinden nach auf den etf abstimmen und notfalls kann ich die Investition auch mal 1-2 Jahre schieben wenn der etf gerade nicht mitspielt.
Daher ist meine Strategie die 15 000, auf dem Tagegeld oder ähnlichem für 2% oder was es eben gibt liegen zu haben. Mit dem Wissen, dass ich damit auch Geld verliere durch Inflation.
Für die größeren Beträge minimieren ich das Risiko damit, dass ich früh genug und flexibel die Ausgabe plane. Als Beispiel das neue Dach. Das kann man ja auch mal 2, 3 Jahre eher machen lassen wenn z.b. der etf gerade gut steht. Oder wenn er schlecht steht eben 2, 3 Jahre später.
Vielleicht wäre das noch ein Ansatz wie man es regeln kann?
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Da fällt mir noch was zur Flexibilität ein. Ist man in der auszahlungsphase gezwungen stur auszuzahlen und kann dabei kicht 1 oder 2 Jahre aussetzen um schlechte Jahre auszusetzen?
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interessant, da muss man dann eben sehen was kommt. Wenn man aber ohnehin nicht mehr als die Betreibe bis zur Obergrenze der staatlichen Förderung als Schonvermögen geltend machen kann dann wird der monatliche Sparbetragt die 150€ nicht überschreiten. Das wäre so oder so für mich ein kleiner Teil von dem was ich weg lege.
Der steuerliche Vorteil für alles was darüber hinaus geht, also bis man die 570€ erreicht kann interessant sein. Aber ob es das auf lange Sicht wirklich ist/sein könnte müsste ich noch vollständig recherchieren.
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Da muss man jetzt konkret am Fall „arbeiten“. Viele Riesterverträge lassen gem. der Vertragsbedingungen zu, dass man auch mehr einzahlt als für das Erlangen der maximalen Zulage nötig ist.
Dann kann man also in 2026 eine größere Summe einzahlen und 2027 alles übertragen lassen.Die Pfändungssicherheit gilt zumindest beim av Depot wohl nur bis zum staatlichen geförderten Deckel. Demnach wäre die Idee 40k reinzuzahlen erstmal Unsinn sofern es um die Idee geht pfändungssicher mit dem Geld zu sein.
Was wohl passiert wenn man die 40k in die Riester einzahlt und von dort dann ins av-depot überträgt?
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Mir scheint die meisten schauen dann doch auf die Rendite und bewerten das lohnenswert danach. Meine Überlegung zielt aber auch darauf ab das Geld Pfändungssicher zu haben, wieso auch nicht das Risiko mit diesem Hebel reduzieren? Wieso zieht das "keiner" in die Überlegung mit ein, übersehe ich etwas?
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Ich hab mich natürlich auch erkundigt welche Rentenlücke auf mich zukommen wird/könnte und dementsprechend Entscheidungen getroffen ein world zu besparen. So wie es hier mehr oder weniger alle anderen eben auch machen.
Ich gehe beim AV-Depot derzeit von 0,8% Kosten aus um nicht zu optimistisch zu sein. Zusätzlich hatte ich den Gedanke in das AV-Depot zum Start insgesamt 100 000€ einzuzahlen (die 60k aus der Riester und 40k aus meinem freien Depot). Geht man von einer mittleren Rendite (5,2%) aus hätte ich mit 67 rund 450 000€ im Depot.
Entnehme ich dann 30% zu Beginn sind das nach Steuer ca. 100 000€ und die monatliche Auszahlung nach Steuer rund 1400€ nach Steuer.
Nehme ich noch die Inflation in die Betrachtung mit auf kommen einmal ca. 80 000€ und monatlich 900€ raus in heutiger Kaufkraft.
Also zumindest in etwa. Das ist etwas ernüchternd aber auch einigermaßen realistisch gerechnet. Trotzdem ist es schon mal ein relevanter Betrag zur Aufstockung der Rente, besonders wenn ich den Fakt dazu nehme dass das Depot bisher vor Pfändung geschützt ist.
Ich komme hier immer wieder auf den Gedanke, dass das so schlecht vielleicht doch nicht ist?
Den das frei private Depot kann man auch komplett verlieren wenn es mit z. B. im Lebensalter von 50 schlecht mit dem Job aussieht und man abrutscht. Gerade dieser Fakt treibt mich da eben schon sehr um...
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Das werde ich schon so machen. Mich interessiert aber auch sehr was andere so machen da im Freundeskreis das Thema Finanzen und Vorsorge nicht sonderlich diskutabel ist.
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Hallo,
ich hab derzeit noch eine Riester die stillgelegt ist aber einen Wert von rund 60k hat. Ich hadere schon lange damit es einfach liegen zu lassen oder abzulösen und in ein World ETF zu stecken. Einer der großen Pluspunkte warum ich das bisher nicht gemacht habe ist dass das Geld in der Riester vor Pfändung geschützt ist, also eben im Fall des Falles bei Bürgergeld nicht aufgebraucht werden muss. Ob das jemals relevant wird oder nicht ist natürlich eine Frage die man nicht beantworten kann. Aber zur Risikominimierung kann man den Punkt meiner Ansicht nach durchaus ins Spiel bringen.
Nun soll ja das AV-Depot kommen und ich hab dazu etwas eingelesen und mit derzeit verfügbaren Rechnern rumgespielt. Die 150€ für die max. Förderung wäre dafür eine Grundlage und für mich machbar. Es scheint aber so dass ich beim AV-Depot maximal Kosten von 0,8% haben dürfte damit es sich lohnt.
Bleibt denn beim AV-Depot nun wirklich noch der Fakt stehen dass es Pfändungssicher ist?
Gibt es schon erste "Pre-reads" wie künftige Verträge der Anbieter aussehen werden und was die Kosten angehen wird?
Habt ihr schon mehr oder weniger entschieden das AV-Depot zu nehmen/wechseln oder ggf. auch klar dagegen und wieso diese Entscheidung?
Bei der Entnahme habe ich garantiert die Hürde, dass ich nicht alles auf einmal auszahlen kann? Das habe ich in meiner derzeitigen Vorstellungskraft zwar ohnehin nicht vor aber man weiß ja nicht was kommt und ob sich diese Meinung mal noch ändert.
Alles in allem scheint mir das ganze AV-Depot schön gedacht. Aber der Ablauf des ganzen wirkt für mich nach und nach doch nicht so überlegen wie man zuerst denkt und ich bin derzeit an dem Punkt dass auch hier fast nur der Punkt der Pfändungssicherheit bestehen bleibt. Alles andere ist kompromissbehaftet und ggf. einfach nachteilig
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Ich denke du verschätzt dich da etwas . Angenommen die USA werden zum faild state. Logisch rauschen deren Kurse ins bodenlose. Und ebenfalls würden diese in so einem Szenario lange nicht mehr nach oben kommen. Ein Europa hingegen rauscht erstmal mit nach unten ist aber nicht faild und damit bleiben produktionsfähige Strukturen erhalten. Es fehlt nur der Absatzmarkt und dieser wird sich in so einem Szenario zügig innerhalb einiger Jahre neu bilden. Daher gehe ich davon aus, dass der Kurs eines eurostoxx600 zwar schon hart fällt und auch eine Zeit brauchen wird bis er wieder hoch kommt aber kein Vergleich zu dem US Markt welcher ja nachhaltig zerstört ist.
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Fang an darüber zu reden wie toll ein Motorrad ist und bau nach und nach die Konsequenz auf dass du unbedingt zum Geburtstag ein Motorrad haben willst
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Was hab ich denn nicht verstanden?
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Man kann es auch so machen, dann man Anfang des Jahres die wirklichen Fixkosten für das Jahr ermittelt und dann auf den Monat umlegt. Das System haben mit Joshi und Brunhilde aus dem Yogakurs erklärt.
Die haben jährlich 6000 Euro richtige Fixkosten und Brunhilde hat einen Dauerauftrag über 250 Euro Anfang des Monats von ihrem Girokonto eingerichtet.Würde empfehlen Vorkasse zu machen und entsprechend 7% Zins auf den vorgestreckten Betrag zu legen.
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In meiner letzten Beziehung gab es ein gemeinschaftskonto auf dieses hat jeder die Hälfte der Lebenshaltungskosten eingezahlt + Urlaub. Der Rest war getrennt und mir war egal was sie mit ihrem Geld macht und ihr was ich mit meinem mache.
Für mich die einzig wahre Aufteilung und was anderes würde ich auch nicht mehr wollen. Selbst dann wenn sie Millionen hat will ich da kein Cent von