Ja, so verstehe ich es auch. Und ab 2029 soll die Förderung dann noch etwas ansteigen, sodass dann die 1800 noch etwas mehr überschritten werden können (und mit Kindern natürlich noch mal mehr)
Beiträge von Finanzfrager0815
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Ja genau, mit den Zulagen können auch mehr als die 1800 steuerlich geltend gemacht werden (z.B. 1800 + 480 Förderung = 2280€). Der Rest (bis zum Maximalbeitrag) ist dann halt ungefördert…
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Ich habe übrigens inzwischen die Antwort gefunden:
Laut bisherigem Entwurf wird die jährliche Einzahlung in einen Altersvorsorgevertrag auf einen Höchstbetrag von 6.840 Euro begrenzt. Einzahlen darf man also durchaus mehr, allerdings werden eben nur bis zu 1.800 Euro zuzüglich Zulageanspruch im Rahmen des Sonderausgabenabzugs gefördert.
Frohe Weihnachten an alle ☺️🎄 -
Vielen Dank für deine Antwort!
Im Prinzip sehe ich beide Themen schon in einem Zusammenhang: In der Finanztip-App gewinnt man den Eindruck, dass mehr als 1800€ Einzahlung pro Jahr nicht möglich wären (siehe z.B. den Screenshot unten).
Und wenn dem tatsächlich so wäre, dann wäre es ja eine Überlegung wert, in den (momentan in der Tat quasi ruhenden) Riester für 2025 und 2026 noch mal viel einzuzahlen, weil man nach einer etwaigen Überführung bzw. Umwandlung des Riester in das neue AV-Depot nicht mehr die Chance hätte, höhere Beiträge zu leisten als 1800€ p.a. 🤷🏻♂️ -
Liebe Community,
ich verstehe nicht ganz, ob die jährlichen Einzahlungen ins (ab 2027) geplante AV-Depot bei 1800€ gedeckelt sind oder ob man durchaus auch mehr einzahlen dürfte, aber nur bis 1800€ Steuervorteile gewährt werden.
Falls man tatsächlich nicht mehr als 1800€ jährlich einzahlen DARF, wäre es dann sinnvoll, dieses und nächstes Jahr noch in seinen alten Riester einzuzahlen, damit beim Übertrag ins neue AV-Depot schon mal mehr Geld als Grundstock im Depot liegt?
Vielen lieben Dank und frohe Weihnachten!! 🎄