Bei mir läuft die App unter Android auch problemlos.
Das von fotoman beschriebene Verhalten hatte ich auch schon ein, zwei Mal. Bei mir waren dann sämtliche App-Einstellungen zurückgesetzt, also z.B. die Sortierung der Positionen.
Bei mir läuft die App unter Android auch problemlos.
Das von fotoman beschriebene Verhalten hatte ich auch schon ein, zwei Mal. Bei mir waren dann sämtliche App-Einstellungen zurückgesetzt, also z.B. die Sortierung der Positionen.
War auch angenehm überrascht von der Info im Tagesgeldkonto. So wünscht man sich es.
Vielen Dank.
"Nervig" find ich wohl generell, die Arbeit, die man mit so einem Umzug eben hat, aber nun mal sein muß. Wobei sich der Aufwand doch etwas in Grenzen hielt, als ich den Wechselservice genutzt habe. Mein altes Konto werd ich die restlichen zwei Monate des Jahres auch noch weiter nutzen, um zu sehen, ob der Wechsel überall reibungslos geklappt hat und welche Zahlungspartner ich eventuell vergessen habe.
Den Januar kannst du vielleicht noch abwarten, dann hast du die Jahresbeiträge zum Jahresanfang auch "abgefangen".
b) dürfte kaum funktionieren, weil sich bei einem Crash vermutlich die Risikoeinstufung verschlechtern wird.
Wie schnell ändert sich so eine Einstufung?
Willkommen im Forum.
Das hört sich doch gar nicht schlecht an. Es ist auch nicht schlimm, dass du nun 4 Depots hast. Genau so ist es mir auch gegangen ![]()
Mir hat geholfen, dass ich mich auf ein Depot als "Hauptdepot" festgelegt habe. Dort läuft dann auch der Sparplan. Die anderen Depots habe ich weiterhin als Backup- bzw. "Spaß"-Depots.
Also ich würde es so machen:
1. Ein Hauptdepot aussuchen
2. Dort den Sparplan einrichten
3. Anderen Depots leerräumen, bei denen das Geld nur rumliegt
4. Versuchen, sich zukünftig zurückzuhalten, also keine weiteren Depots eröffnen, bei anderen Depots (außer Haupt- und Spaß-Depot) kein Geld mehr einzahlen ![]()
Der Umzug ist nervig und dauert.
Was findest du so nervig daran? Ist 1x etwas arbeitet, die IBAN überall zu ändern (wenn man den Wechselservice nicht nutzen möchte) und dann war's das eigentlich schon.
Ich fand es nur nervig, dass ich mein altes Konto noch einige Monate behalten habe, weil ich Angst hatte, etwas vergessen zu haben. Hat sich aber als unbegründet rausgestellt.
Viel Erfolg beim Wechsel.
Spannend. Bei den Kontodetails des Tagesgeldes der DKB steht jetzt "Vereinbarter Zinssatz: 0,00 % p.a. variabel". Kann mich gar nicht erinnern, dem zugestimmt zu haben. 😅 Die haben wohl kalte Füße bekommen. Schaun wir mal morgen ...
Kann ich bestätigen ![]()
Option b) hört sich gar nicht so verkehrt an. Ist meiner Meinung nach auch nicht das klassische Markettiming, weil man ja vorher trotzdem schon investiert ist.
Verhält sich dann ähnlich wie das Zinsänderungsrisiko bei längerlaufenden Anleihen.
Girokonto: DKB
Kreditkarte: Bank Norwegian & American Express Blue
Damit fahre ich super und komplett kostenlos.
Hm, die ING hatte kürzlich massive Probleme und sie ist immer noch eine Finanztip Empfehlung.
100% Verfügbarkeit wird nie ein Anbieter zur Verfügung stellen können.
Offtopic: Austrittsbestätigung unbedingt aufbewahren. Angeblich gab/gibt es Fälle wo die Kirche nach 10 Jahren den Austritt angezweifelt und die Steuer rückwirkend gefordert hat und ohne Bescheinigung sah es dann ganz blöd aus.
Ich glaube an dieser Stelle sollte man darauf hinweisen, dass es einen großen Unterschied zwischen missbräuchlich verwendeten Kreditkartendaten und daraus resultierenden Abbuchungen gibt und Überweisungen, die per 2FA autorisiert werden.
Nichtsdestotrotz sind die geschilderten Fälle natürlich interessant und auch erwähnenswert.
Etwas verwirrend geschildert das Ganze..
Das Konto bei Trade Republic war aber vollständig eröffnet und mit deinem Referenzkonto verifiziert, als deine Freundin Geld dorthin geschickt hat?
Persönlich hatte ich noch nie Probleme mit Trade Republic.
Es gibt sogar den Fall, dass sich die Betrüger danach nochmal melden und versprechen, das Geld zurückholen zu können. Ist dann halt ein erneuter Betrug..
Mit dem N26 Konto war auch etwas verwirrend. Das lief aber nicht auf deinen Namen? Irgendwann hattest du erwähnt, dass es bei N26 gar kein Konto auf deinen Namen geben würde, das hat mich etwas verwirrt.
Ich finde es auch schade, dass sich die Diskussion immer im Kreis gedreht hat. Mit den nötigen Infos (anonymisiert), bin ich sehr sicher, dass man den Fall hätte aufklären können.
Betrüger können viel aber Zaubern können sie auch nicht. Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und stelle die Behauptung auf, dass die Betrüger garantiert nicht den angezeigten Betrag oder den Zweck bei einer Freigabe manipulieren können.
Ich habe von einem Fall gehört, da hat man dem Betrugsopfer erzählt, dass die angezeigten 1643€ bei der Freigabe nicht der Betrag seien sondern der Bestätigungscode (1643). Dieser wurde dann vom Betrugsopfer bestätigt (-> Überweisung freigegeben) und das Geld war weg.
Es gibt die abenteuerlichsten Sachen aber in 99,9% der Fälle wird einfach der Mensch als schwächstes Glied in der Kette ausgenutzt.
Du hast doch grosses Glück wegen des kürzlich ergangenen EuGH Urteils:
Wer Opfer eines nicht autorisierten Zahlungsvorgangs wird, muss das Geld grundsätzlich schnell zurückerhalten – selbst wenn die Bank der Kund:in grobe Fahrlässigkeit vorwirft. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden und den Verbraucherschutz gestärkt (Urt. v. 15.10.2026, Az. C-70/25).
Ich würde mich genau darauf berufen.
Viel glück
Puh und wo zieht man dann die Grenze? Warum sollten Banken für eindeutige und offensichtliche Fehler ihrer Kunden geradestehen?
Rein fiktiver Gedankengang: Ich gebe meine Bankdaten einem Bekannten, der überweist meine Millionen auf eine Kryptobörse, wo sich die Spur verliert. Die Bank muss mir mein Geld erstatten und mein Bekannter und ich freuen uns über ein dickes Kryptowallet.. Läuft es zukünftig dann so?
Ich weiß jetzt schon wie der Bericht vom BR aussehen wird. Zu Beginn wird eine riesengroße Panik geschoben, dass das Online Banking nicht sicher sei und Betrug jeden treffen kann. Dann stellt sich heraus, dass es wieder ein Betrugsfall nach Schema F war, wie man ihn schon x-mal mitbekommen hat. Die Bank weist - völlig zurecht - jede Schuld von sich und am Ende hat man keinen Mehrwert.
Meine Schilderung beschränkt sich keineswegs auf ein Telefonat. Dem gingen mehrere gefälschte Nachrichten, ein Link, die Eingabe von Daten und eine Identitätsprüfung voraus.
Da haben wir es doch schon. Warum benötigst du dann noch die Protokolle? Das Vorgehen lässt sich vermutlich zu 100% rekonstruieren wenn du die Nachrichten noch hast und weißt, was du eingegeben hast.