Beiträge von alex_2173

    Guten Morgen an Alle.

    um das Thema zu ent- bzw. zu schärfen hier folgende Ergänzungen, quasi die Bestätigung eines anderen Members:

    - Du bist 50, hast keine Kinder und bist alleinstehend -> beinahe. Keine Kinder, Lebensgefährtin
    - Die Immobilie bewohnst Du selbst, sie ist abbezahlt -> korrekt
    - Das Aktiendepot hast Du selbst aufgebaut -> korrekt

    Den Forentroll nehme ich mit Verwunderung zur Kenntnis, allerdings gestehe ich jedem seine virtuelle Meinung zu.

    Vorab möchte ich sagen, dass ich die unterschiedlichen Sichtweisen sehr spannend finde und schätze, das war auch der Grund meines Postings. Wie mein Vermögen zustande gekommen ist? Eine Wohnung mit damaligem Kaufpreis von 300.0000.- EUR in 20 Jahren abzubezahlen ist wohl keine Seltenheit oder Kunst. Womit wir beim Aktiendepot sind, welches ich auch schon seit 20 Jahren halte. Wenn diversifizierte Titel mit 300 % Gewinn enthalten sind, lässt sich auch das sehr einfach erklären. Eine Umschichtung in ETFs oder ähnliches kommt nicht in Frage. Und ja, es ist mir durchaus bekannt, dass für Wertpapiergewinne eine Kest zu bezahlen ist. Um das Thema "wo kommt das Geld her" abzuschließen: vielleicht habe ich 20 Jahre lang nicht 3k sondern 10k monatlich verdient, vielleicht habe ich vor Jahren schon etwas geerbt, vielleicht ist eine Krypto-Spekulation aufgegangen usw. usw.

    Zurück zum Thema:

    Mit der Wohnraumschaffung möchte ich meine eigenen Wünsche und Anforderungen erfüllen. Wie schon genannt wird es auf dem Mietmarkt schwer bis unmöglich sein, eine passende Immobilien zu finden. Das mit 1 Mio EUR ein Villa gekauft werden kann mag stimmen. In meiner Wohnregion kostet ein EFH mit vermutlich 130 m2 bestimmt 600.0000 bis 750.0000 EUR. Ich hätte gerne ein paar m2 mehr und eine Doppelgarage und noch ein paar Annehmlichkeiten, somit liegt die Million auf dem Tisch.

    Ich versuche einen Weg zu finden, wie ich mein Vorhaben realisieren kann, mir dabei aber dennoch genügend Geld für eine angenehmes Leben bleibt. Meine Wunschvorstellung wäre wohl die, dass die Bank oder ein Investor die Mio übernimmt und ich monatlich lediglich Zinsen + eine Art Nutzungsgebühr bezahle. Nach meinem Ableben geht das Haus an die Bank / Investor.

    Vermutlich eine blauäugie Überlegung. Dennoch glaube ich nicht, dass ich die einzige Person mit diesem "Problem" bin :)

    Irgendwie gar nicht so einfach, meine Überlegung in Worte zu fassen :)

    Um ein wenig Aufklärung zu schaffen:

    Aktienbestand: selbst erwirtschaftet
    Immmobilie: selbst erwirtschaftet
    Grundstück: vererbt

    Meine Überlegung: da keine Erben vorhanden sind, ich aber möglicherweise auf dem vererbten Grund Eigen-Wohnraum schaffen möchte, muss ich versuchen mit meinen Möglichkeiten bestmöglich zu arbeiten. Wie hoch meine Lebenserwartung sein wird, kann ich nicht sagen. Jedenfalls möchte ich mir selber nicht mehr Geld entziehen (Rückzahlung Kredit) als unbedingt nötig.

    Die Argumentation mit Bank etc. verstehe ich sehr gut, ev. wäre es zB. mit Abschlägen oder ähnliches ein denkbares Szenario die Sicherheite entsprechend einzubringen. Was auch noch nicht final geklärt ist: die Immobilie zu verkaufen da Vermietungen auch immer mit Aufwand verbunden sind. Mit diesem Betrag + verfügbaren Eigenmitteln wäre mind. die Hälfte der Million angezählt.

    Alles verkaufen und sich eine Mietwohnung zu holen ist natürlich eine Idee, allerdings würde ich gerne Wohnraum nach meinen Vorstellung schaffen. Mit Garten und direkten Nachbarn :)

    Klar sind Sicherheiten vorhanden, aber von was und in welcher Zeit willst Du 1 Mio. zurückzahlen oder planst Du den Kredit gar nicht zu Lebzeiten zurückzuzahlen?

    Das wäre eigentlich die Überlegung. Warum soll ich - ohne Erben - einen Kredit vollständig zurückzahlen wenn ich der Bank entsprechende Sicherheiten in Form von Grundstück + Immobilie zur Verfügung stellen kann?

    Hallo Community,

    ich benötige bitte Euer Schwarmwissen. Zur Ausgangslage: Mann, 50 Jahre - keine Kinder, nicht verheiratet

    Vorhandene Werte:
    Immobilie: ca. 450.000
    Grundstück: ca. 700.000
    Aktien: ca. 800.000
    Einkommen monatlich: ca. 3.000

    Dadurch dass ich keine Erben oder ähnliches habe, würde ich gerne Eure Ideen zu einem Altersvorsorge-Plan hören. Immer mit der Grundidee nochmals eine Immobilie mit einem Gegenwerte von ca. 1.000.000 zu erwerben / finanzieren. Natürlich könnte ich das Immo-Vorhaben bar bezahlen - aber warum? Welche Möglichkeiten gäbe es für die Finanzierung, damit nicht mein Finanzpolster stark dezimiert wird? zB. für eine Bank oder ähnliches?

    Bedanke mich schon jetzt für Eure Ideen und hoffe mich verständlich ausgedrückt zu haben :)