Ich bin weiterhin verwirrt. Du benutzt das typische Vokabular des Sicherheitssparers schlechthin. Und gleichzeitig gehst du mit einem extrem hohen Anteil deines Vermögens in ein äusserst volatiles und risikoreiches Asset. Das ist mal was Neues
Wahrscheinlich beschäftige ich mich schon zu lange mit Bitcoin (too deep in the rabbit hole...)
Volatilität: Bitcoin is in der Tat ein "noch" volatiles Asset. Das ist normal in einer frühen Adoptionsphase (siehe Tesla, NVIDIA zu Beginn mit einer Durchschnittsvola von +50%). Wie gesagt, wenn Du rauszoomst ist die Volatilität kein Thema. Ich verkaufe ja meine BTC nicht.
Risiko: Wo siehst Du bei Bitcoin ein Risiko? Ich sehe keines.
Aber egal. Um deine Frage nach Sicherheit zu beantworten: Als Inbegriff der Sicherheit gelten für deutsche Anleger kurzlaufende Bundesanleihen. Diese gibt es auch als ETF. Bspw. DBX0T8 (thesaurierend) oder A0Q4RZ (ausschüttend). Damit wirst du eine nominale Rendite knapp unterhalb der Inflation erzielen. Mehr ist bei hoher Sicherheit eben nicht drin ("no free Lunch"). Dies in Kombination mit etwas Tagesgeld könnte dann eine Lösung sein.