Beiträge von tobiasla

    monstermania hast du denn eine abgeschlossen?

    Mit Mitte 20 hätte ich sie wahrscheinlich nicht bekommen. Inzwischen möglicherweise schon. Und inzwischen müsste sie dann schon die ganze Familie versorgen.

    Ich hätte auch nur vor einer kompletten Arbeitsunfähigkeit Angst. Dazu gibt es aber kaum Zahlen. Wenn fast ein Viertel mit durchschnittlich Mitte 40 berufsunfähig wird und das wirklich dauerhafte Arbeitsunfähigkeiten bis zur Rente wären, müsste das erheblich teurer sein. Mein Angebot mit Mitte 40 liegt nur knapp über der jährlichen Auszahlungsrate. Folglich müsste ein Großteil der Berufsunfähigkeit vorübergehend sein.

    Bzw, dass es mit Familie schnell sowieso darauf hinausläuft, dass zumindest ergänzende Leistungen nötig werden, wodrch dann eben der ETF abschmilzt..

    Eine BU, die das wirklich verbessert und ermöglicht freiwillige Rentenbeiträge einzuzahlen, muss man erstmal bekommen und sich zu jeder Zeit leisten können.

    Guten Abend,

    im Vergleich der Geldanlagen ETF vs. Immobilien oder Finanzprodukte kommt mir ein Aspekt zu kurz (oder ich habe ihn noch nicht ganz verstanden);

    Selbst bewohnte Immobilien und bestimmte Rentenprodukte sind doch Schonvermögen in den Sozialleistungen.

    Könnte man sich da nicht prinzipiell die meisten BUs sparen und hätte noch einen gewissen Schutz bei Arbeitslosigkeit on top?

    Wo ist mein Denkfehler?

    Moin!

    Ich habe es fast wie vorgeschlagen probiert: in der Corona Krise, beim Beginn des Ukraine Kriegs und bei Trumpa Zoll Rücksetzer stufenweise in ETFs einzusteigen.

    Ich bin in jeder der drei Krisen hinter meinem Plan zurückgeblieben. Der Markt ist mir immer wieder vor der Nase weggestiegen, bevor ich so investiert war, wie ich wollte.

    Mittlerweile kann ich mir nur eingestehen. Ich habe keine Chance das Timing zu erwischen. Einen halben Tag die Nachrichten nicht verfolgt und nur eine Info führt dazu, dass alles wieder 5% im Plus ist