Ich befürchte mir wird gerade klar, dass ich mir da einen ziemlich Mist andrehen habe lassen. Wenn man selbst keine vollen Einfluss hat, wann man das Bauspardarlehen bekommt, darf das denn überhaupt so als Finanzprodukt verkauft werden? Mir wurde immer gesagt, das Bauspardahrlehen kann als Absicherung verwendet werden, wenn die Zinsbindung meines Hauskredites ausläuft und die neuen Zinskonditionen schlechter sind als die durch den Bausparer bei Abschluss festgesetzten Zinssätze. Das ist doch dann irgendwie nicht praktikabel und Irreführend, wenn man dann das Darlehn nicht bekommt, wenn man es braucht.