Bewertungszahl für Bausparvertrag berechnen

  • Hallo Zusammen,

    ich habe einen laufenden Bausparvertrag und möchte die jeweiligen Bewertungzahlen in der Zukunft berechnen um zu wissen wann mein Vertrag zuteilungsreif ist. Im Vertragswerk ist dazu eine Formel angegeben. Wenn ich diese anwende komme ich allerdings nicht auf die gleichen Werte die mir mein Bausparvertragsberater für die Zukunft prognostiziert. Ich hänge die Unterlagen mal mit an. Vielleicht weiß jemand von euch, wo mein Denkfehler ist. Als Beispielrechnung möchte ich wissen wie hoch meine Bewertungzahl am 31.12.2026 sein wird. Laut Berater wird diese bei 105 sein. Laut meiner Rechnung müsste sie aber bei 151 sein.
    Vielen Dank im Voraus

    Viele Grüße

    Guybrush

  • Das ist eh alles ausgedacht, da die Bausparkasse nicht garantieren darf, wann dein BSV zuteilungsreif ist. Kannst du also eh nur als grobe Abschätzung nutzen.

    Eine Bewertungszahl ist quasi die Karotte, die dir die Bausparkasse vors Gesicht hält, damit du schön weiter einzahlst. Schließlich wollen sie ja Geld an dir verdienen ;)

    Bausparvertragsberater

    Bausparvertragsverkäufer. Bitte nenne so jemanden nicht "Berater". Er berät nämlich nicht, sondern verkauft.

  • Mein „Bausparberater“ hat mir gestern eine Mail geschrieben, dass ich dieses Monat noch 2000€ Sondertilgen müsste, da ich sonst nicht auf die erforderliche Mindestbewertungszahl von >200 komme.

    Auf meine Rückfrage, ob der Bausparvertrag dann sicher am 01.03.2029 zuteilungsreif sei (ich brauche am diesem Tag das Bauspardarlehn für eine Anschlussfinanzierung meines Hauskredites), wurde mir schriftlich per Mail bestätigt, dass das so richtig ist 🤷‍♂️

    Kann ich mich jetzt darauf verlassen?

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    Auf meine Rückfrage, ob der Bausparvertrag dann sicher am 01.03.2029 zuteilungsreif sei (ich brauche am diesem Tag das Bauspardarlehn für eine Anschlussfinanzierung meines Hauskredites), wurde mir schriftlich per Mail bestätigt, dass das so richtig ist 🤷‍♂️

    Kann ich mich jetzt darauf verlassen?

    In der Regel stimmt die Aussage des Mitarbeiters der Bausparkasse/Bank. Man kann die erforderliche Höhe der Einzahlung berechnen, um auf die (vermutlich) notwendige Punktzahl zu kommen.

    Wenn die Punktzahl allerdings zu knapp berechnet wurde und die Bausparkasse den Wert für die Zuteilung nach oben "anpassen" muss, dann kannst du mit der Aussage des "Bausparvertragfachverkäufers" nichts anfangen.

    Ich kann mich tatsächlich an Zeiten erinnern, da wurde zu jedem Zuteilungstermin die Punktzahl immer weiter nach "oben" geschoben, weil die Bausparkasse vermutlich nicht über genügend Mittel verfügte, um alle Zuteilungswünsche zu erfüllen.

    Damals hieß es vor allem bei einem Unternehmen sch(m)erzhaft: Bauen Heißt Warten...

  • Ich befürchte mir wird gerade klar, dass ich mir da einen ziemlich Mist andrehen habe lassen. Wenn man selbst keine vollen Einfluss hat, wann man das Bauspardarlehen bekommt, darf das denn überhaupt so als Finanzprodukt verkauft werden? Mir wurde immer gesagt, das Bauspardahrlehen kann als Absicherung verwendet werden, wenn die Zinsbindung meines Hauskredites ausläuft und die neuen Zinskonditionen schlechter sind als die durch den Bausparer bei Abschluss festgesetzten Zinssätze. Das ist doch dann irgendwie nicht praktikabel und Irreführend, wenn man dann das Darlehn nicht bekommt, wenn man es braucht.

  • Ich befürchte mir wird gerade klar, dass ich mir da einen ziemlich Mist andrehen habe lassen.

    Jap :( Das Forum hier ist voll mit Threads wie deinem. Deswegen sage ich ja auch: das ist kein Berater, sondern ein Verkäufer. Du wurdest nicht beraten, sondern dir wurde etwas verkauft.

    Bauspar-Vorausdarlehen - Prof. Dr. Hartmut Walz
    Bauspar-Vorausdarlehen sind eine Koppelung eines tilgungsfreien Sofortdarlehens mit dem Abschluss eines Bausparvertrages, der das Sofortdarlehen später ablösen…
    hartmutwalz.de
    Bauspar-Vorausdarlehen: ein Echtfall - Prof. Dr. Hartmut Walz
    Bauspar-Vorausdarlehen als Schwarzer-Peter-Spiel zwischen Banken, Sparkassen und Bausparkassen - zu Lasten des Kunden.
    hartmutwalz.de
  • Als Beispielrechnung möchte ich wissen wie hoch meine Bewertungzahl am 31.12.2026 sein wird. Laut Berater wird diese bei 105 sein. Laut meiner Rechnung müsste sie aber bei 151 sein.

    Ich sehe keinen Rechenfehler in Deiner Berechnung, vorausgesetzt, Du hast die richtige Variante ausgewählt.

    Bevor ich eine Hochrechnung nachrechnen würde, würde ich jedoch erst die alten IST-Zahlen aus den Kontoauszügen nachrechnen. Also: Kannst Du z.B. die ausgewiesene Bewertungszahl per 31.12.2000 nachvollziehen?

    Mein „Bausparberater“ hat mir gestern eine Mail geschrieben, dass ich diesen Monat noch 2000€ Sondertilgen müsste,

    Wieso Tilgen, Du bist doch noch in der Ansparphase?

    Auf meine Rückfrage, ob der Bausparvertrag dann sicher am 01.03.2029 zuteilungsreif sei (ich brauche am diesem Tag das Bauspardarlehn für eine Anschlussfinanzierung meines Hauskredites), wurde mir schriftlich per Mail bestätigt, dass das so richtig ist 🤷‍♂️

    Kann ich mich jetzt darauf verlassen?

    Das darf nur eine unverbindliche Aussage sein. Die notwendige Bewertungszahl kann sich noch ändern. In der Regel ändert die sich jedoch nur sehr wenig bzw. über lange Zeiträume gar nicht. Daher ist die Aussage schon eine gute Indikation.

    Im Worse-case verschiebt sich die Zuteilung um wenige Monate. Dann kannst Du aber bei der BSK eine Zwischenfinanzierung abschließen. Sind dann halt zusätzliche Zinsen für wenige Monate.

    Passt denn die Bausparsumme genau zur Restschuld? Eine Reduzierung der Bausparsumme würde zu einer schnelleren Zuteilung führen, ggf. auch ohne weitere Einzahlungen.

  • Hallo Guybrush,

    ich habe mich viele Jahre intensiv mit Bausparberechnungen befasst und im Jahr 2000 bei C.H.Beck-dtv den Ratgeber Bausparen veröffentlicht. Das Buch wird nicht mehr aufgelegt, ist aber für wenig Geld im Antiquariat zu finden.

    Bausparen ist die am meisten unverstandene und fälschlicherweise oft als nicht lohnenswert verunglimpfte Finanzierungsform für Immobilien. Folgt man den Tarif- und Sparempfehlungen der Bausparvertreter, so kommt tatsächlich oft ein unattraktives Sparmodell heraus. Wenn man aber die Prinzipien einmal durchschaut hat und den für die eigene Planung geeigneten Tarif individuell bespart, kann Bausparen richtig viel Geld sparen.

    Die Berechnung der Bewertungszahlen (BZ) ist absichtlich verkompliziert und bei eigener Berechnung oft nur annäherungsweise an die Prognose der Bausparkasse anzunähern. Das liegt an vielfältigen Faktoren, wie z.B. dem genauen Zeitpunkt der Guthaben- und Zinsberechnung, monatlich, quartalsmäßig oder jährlich vor- oder nachschüssig etc.

    Die Berechnungsformel steht in § 4 der Bausparbedingungen und liegt dort nicht als Rechenformel sondern als Prosatext vor. Da die Bausparkassen sich an diese Formeln halten, ist es nicht nötig, sie mit eigenen Berechnungen zu überprüfen. Es gibt keinen Fall, an dem eine Bausparkasse davon abgewichen wäre.

    Den besten Überblick erhält man also, wenn man sich von der Bausparkasse eine Verlaufsberechnung mit Darstellung der Guthabens- und der Bewertungszahlenentwicklung ausfertigen lässt. Solange man sich an die dort dargestellte Sparweise hält, kann man daraus ablesen, wann der Vertrag welche BZ erreicht haben wird. Natürlich ist das keine Zuteilungsgarantie, denn die Bausparkasse kann die Zielbewertungszahl (ZBZ), die von der BZ überschritten werden muss, zu den Stichtagen ändern. Hat die Kasse nicht genügend Kapital zur Verfügung, wird die Zielbewertungszahl heraufgesetzt und es kommen dann nur noch so wenige Bausparer in den Genuss einer Zuteilung, dass das Geld reicht. Weil das Kundenvertrauen aber eine gewisse Kontinuität erfordert, wird die ZBZ so selten wie möglich geändert.

    Wie verbessert man die Rendite eines Bausparvertrages?

    1. Tarif mit geringem Mindestguthaben (30 bis 40%) und geringem Darlehenszins wählen.
    2. Bauspardarlehen in Anspruch nehmen, nicht nur die Guthabenverzinsung im Blick haben.
    3. Tarife mit flexiblen Tilgungsraten (je nach BZ) möglichst spät zuteilen lassen.
    4. Sparbeiträge, die höher sind als der Regelsparbeitrag, möglichst früh einzahlen: schnellerer BZ Anstieg.
    5. Niemals mehr als das Mindestguthaben sparen. Wenn des Geld noch nicht benötigt wird, rechtzeitig unterhalb des Mindestguthabens mit dem Sparen aufhören, nur die Guthabenzinsen erhöhen dann noch die Sparsumme.
      Warum? Je höher das Guthaben, umso geringer der Darlehensanspruch. Und: Die BZ steigt auch, wenn keine Sparleistungen eingehen, allein wegen des Guthabensaldos.

    Also: Früh einen Bausparvertrag abschließen, damit die BZ sich gut entwickeln kann. Nicht übersparen und so die Zuteilung bis zum richtigen Zeitpunkt hinauszögern. Und: Keine Sorgen machen, Bausparen ist Zinssicher bis zum Ende, wegen festgelegter Tilgungsraten gut kalkulierbar und im Grundbuch an nachrangiger Grundschuldstelle.

    Don´t worry

    Siegfried Müßig

  • Hallo retired,

    was Sie schreiben, ist alles grundsätzlich richtig. Es setzt allerdings den idealen Bausparer voraus. Einen Bausparer, der zum Vertragsabschluss des BSV weiß, er will in 7 Jahren eine Immobilie erwerben, nicht wesentlich früher und auch nicht wesentlich später. Außerdem weiß er, wie viel monatliche Belastung er sich in 7 Jahren für Tilgung und Zins leisten kann.

    Wenn die Prognose eintritt, kann in der klassischen Immobilienfinanzierung ein BSV ein guter Baustein sein, sonst eher nicht.

    Der unschlagbare Vorteil des Hypothekendarlehns dagegen ist, ich schließe erst ab, wenn ich es brauche und zumindest meine Startvoraussetzungen kenne.

    Gruß Pumphut

  • Bausparen ist die am meisten unverstandene und fälschlicherweise oft als nicht lohnenswert verunglimpfte Finanzierungsform für Immobilien.

    Falsch verstanden und doch lohnenswert ... ? - Es gab in der Vergangenheit Zeiträume, in der ein Bausparvertrag hilfreich sein konnte, nämlich dann, wenn die Darlehenszinsen für Immobilienkredite bei den Banken/Sparkassen außergewöhnlich hoch waren.

    Folgt man den Tarif- und Sparempfehlungen der Bausparvertreter, so kommt tatsächlich oft ein unattraktives Sparmodell heraus.

    Das ist genau das Problem in der heutigen Zeit - der Trend geht (leider) zu möglichst großen Vertragssummen.

    Wenn man aber die Prinzipien einmal durchschaut hat und den für die eigene Planung geeigneten Tarif individuell bespart, kann Bausparen richtig viel Geld sparen.

    Das stimmt wenn der Zins für das Bauspardarlehen im Gegensatz zu den geforderten Darlehenszinsen für Immobilienkredite entsprechend günstig ist.
    ABER: man muss auch berücksichtigen, dass die relativ hohe Tilgungsleistung für das Bauspardarlehen mit einer relativ hohen monatlichen Rückzahlungsrate verbunden ist. Der Vorteil ist natürlich, dass das Darlehen dadurch recht schnell getilgt ist.

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    Wie verbessert man die Rendite eines Bausparvertrages?

    1. Tarif mit geringem Mindestguthaben (30 bis 40%) und geringem Darlehenszins wählen.
    2. Bauspardarlehen in Anspruch nehmen, nicht nur die Guthabenverzinsung im Blick haben.

    Die Guthabenverzinsung bei den heute angebotenen Verträgen (Quelle: LBS Münster) ist leider recht gering - so gering, dass man nicht wirklich von einer Verzinsung sprechen kann.

    1. Tarife mit flexiblen Tilgungsraten (je nach BZ) möglichst spät zuteilen lassen.
    2. Sparbeiträge, die höher sind als der Regelsparbeitrag, möglichst früh einzahlen: schnellerer BZ Anstieg.
    3. Niemals mehr als das Mindestguthaben sparen. Wenn des Geld noch nicht benötigt wird, rechtzeitig unterhalb des Mindestguthabens mit dem Sparen aufhören, nur die Guthabenzinsen erhöhen dann noch die Sparsumme.
      Warum? Je höher das Guthaben, umso geringer der Darlehensanspruch. Und: Die BZ steigt auch, wenn keine Sparleistungen eingehen, allein wegen des Guthabensaldos.

    Korrekt - in der Praxis ist es häufig recht schwierig, den Vertrag genau auf den "Punkt" zu bringen und dann das Geld von der Bausparkasse zu bekommen, wenn man es benötigt.

    Also: Früh einen Bausparvertrag abschließen, damit die BZ sich gut entwickeln kann. Nicht übersparen und so die Zuteilung bis zum richtigen Zeitpunkt hinauszögern. Und: Keine Sorgen machen, Bausparen ist Zinssicher bis zum Ende, wegen festgelegter Tilgungsraten gut kalkulierbar und im Grundbuch an nachrangiger Grundschuldstelle.

    Je länger der Zeitraum zwischen Abschluss und tatsächlicher Nutzung des Vertrages ist, um so höher sind die entgangenen Zinsen in der Ansparphase gegenüber einer anderen Geldanlage

    Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass ein Bausparvertrag immer eine Wette ist. Ich wette darauf, dass die Darlehenszinsen für Immobilienkredite bei den Banken bei Zuteilung möglichst hoch sein werden und ich dann den Vorteil der geringen Darlehenszinsen des Bausparvertrages nutzen kann.
    Sinnvoll kann ein solcher Vertrag aber auch dann sein, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt den Vertrag für eine Renovierung nutzen kann.

  • Der Käufer von Bausparverträgen hat einen Vorteil wenn das Zinsniveau steigt. Bleibt es gleich oder sinkt, gewinnt die Bank.

    Ich persönlich würde nicht auf eine 2:1 Chance wetten.

    Zu stark vereinfacht?

    So sehe ich das auch. Hinzu kommt die meist extrem niedrige Verzinsung des Guthabens. Hier verliert man also bereits immer.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Der Käufer von Bausparverträgen hat einen Vorteil wenn das Zinsniveau steigt. Bleibt es gleich oder sinkt, gewinnt die Bank.

    Ich persönlich würde nicht auf eine 2:1 Chance wetten.

    Zu stark vereinfacht?

    Es ist noch einfacher.

    Die wenigsten Bausparverträge rechneten sich in den vergangenen 30 Jahren. Lag auch an den fallenden Zinsen.

    Vielleicht ein 30/70 Vertrag zur Beeinflussung des Beleihungsauslaufs. Wer hat so einen den schon?

    Eine Santander, Deutsche Bank, Postbank, Noris Bank oder Klarna möchte ich nicht als Vertragspartner.

  • Zu stark vereinfacht?

    Ja. Denn bei steigendem Zinsniveau steigen auch die Opportunitätskosten des Bausparers. 0,1% oder ähnliche symbolische Verzinsungen tun richtig weh, wenn man für ein Tagesgeld 3% bekommen kann. Bei voller Flexibilität.

    Und wie Pumphut geschrieben hat...das Fenster für die perfekte Nutzung eines BSV ist recht eng. Braucht man den deutlich früher als geplant, ist er noch nicht zuteilungsreif. Viel Spesen für nichts. Und braucht man ihn deutlich später, steigen die Opportunitätskosten.


    Die wenigsten Bausparverträge rechneten sich in den vergangenen 30 Jahren. Lag auch an den fallenden Zinsen.

    Kommt immer auch auf die BSK an. Ich habe noch einen BSV, den hat die Debeka mit 3% Guthabenzins verkauft, als das schon längst nicht mehr üblich war. Die haben mir auch jahrelang immer großzügig angeboten, dass ich den bei Geldnot jederzeit auflösen könnte ;)

  • Kommt immer auch auf die BSK an. Ich habe noch einen BSV, den hat die Debeka mit 3% Guthabenzins verkauft, als das schon längst nicht mehr üblich war. Die haben mir auch jahrelang immer großzügig angeboten, dass ich den bei Geldnot jederzeit auflösen könnte ;)

    Dann behält man den natürlich bis zum bitteren Ende ^^

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Die wenigsten Bausparverträge rechneten sich in den vergangenen 30 Jahren. Lag auch an den fallenden Zinsen.

    Mein BSV mit einem Guthabenzins von 5% über die ganze Niedrigzinszeit hat sich gut gerechnet.

    Sinnvoll kann ein solcher Vertrag aber auch dann sein, wenn ich zu einem späteren Zeitpunkt den Vertrag für eine Renovierung nutzen kann.

    Nur wenn ich genau weiß, dass z.B. in 7 Jahren eine Renovierung ansteht.

    Gerade als die "Krankenversicherung fürs Haus" ist er vollkommen ungeeignet, da meist viel zu lange die Minizinsen akzeptiert werden.

  • Mir wäre ein BSV viel zu unflexibel. Auch ist es immer eine Wette darauf, wie die Zinsen in der Zukunft stehen und das kann man nicht vorhersehen, genauso wie Welt-ETF Kurse.

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

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