Beiträge von Marius13744

    Eine HTML-Datei, in der sich alle Daten befinden. Dazu eine Export- und Import-Funktion, zwecks Datensicherung und Einspielen in ein mögliches Update bzw. andere Tools.

    Du machst zu einem Stichtag eine Bestandsaufnahme und das Tool rechnet dir anhand von (wählbaren) Annahmen einen Verlauf aus. Üblicherweise wiederholt man das jedes Jahr oder auch jedes zweite Jahr.

    Halt klassische Vermögensplanung.

    Wo kann ich die Datei downloaden?

    Hallo :)

    Zu A und B habe ich nichts zusagen. Ja, die Steuern müssen wir leider zahlen :D.

    Zu C:

    Eine Fondgebundene Lebensversicherung mit ETFs kann man glaube ich ausschließen, dazu müsstest du ein österreichisches Girokonto haben - außerdem ist die Kostenstruktur unübersichtlich; Der einzige Vorteil wäre steuerlich (keine KEST).

    Ich glaube, dass du alles auf einen Depot investieren sollst. Keep it stupid simple. Wenn du eines Tages wieder nach Österreich ziehst, kannst du, soweit ich weiß, einen gratis Depot Übertrag veranlassen. Mein Depot (bin auch Österreicher) ist beim steuereinfachen Broker Flatex.

    LG


    Marius :)

    Hallo :)

    Mich würde interessieren, wie ihr den Überblick über euer Vermögen behaltet. Trackt ihr euer Vermögen in einer Excel Tabelle oder verwendet ihr Programme wie Portfolio Performance.

    Ich verwende Portfolio Performance und Tracke meine Tagesgeldkonten und mein Aktien ETF Depot zu Altersvorsorge damit. Schade finde ich, dass ich ausschließlich Wertpapiere tracken und nicht mein gesamtes Vermögen (bspw. inkl. Auto) abbilden kann. Ja ich weiß, das Programm ist für den Wertpapiermarkt konzipiert.


    Wie behaltet ihr den Überblick über euer Vermögen?


    Marius :)

    Hallo :)

    Ich wohne in Österreich und bespare zur Altersvorsorge 2 ETFs (MSCI World und EM beide von iShares) über Flatex.

    Mich stören die Kontoführungsgebühren bei meinen Girokonto (Sparkasse), da mir der "Berater", oder besser gesagt der Verkäufer sowieso nichts bringt und die Bank tagtäglich mit meinem Geld arbeitet. Wieso soll ich dann noch zahlen? Außerdem macht man heutzutage sowieso alles über die App - eine stationäre Bankfiliale braucht man demnach eh nicht mehr und sollte ich mir irgendwann mein Eigenheim kaufen, ist es ohnehin naiv zu glauben, dass man bei seiner stationären Hausbank bessere Konditionen erhält.

    Somit stellt sich für mich die Frage, wo habt ihr euer (gratis!) Girokonto + Tagesgeldkonto?

    Bei meiner Hausbank habe ich derzeit ein Girokonto sowie ein Tagesgeldkonto (Notgroschen - ja, ich weiß, dass man den Notgroschen prinzipiell bei einer anderen Bank haben sollte, ich bin jedoch sehr diszipliniert und greife ihn nicht an). Ich würde gerne zu einem kostenlosen Girokonto mit Tagesgeldkonto wechseln, bspw. bei easybank (hier sind die Bargeldbehebungen aber limitiert).

    Ich freu mich auf die Diskussion :)


    Marius

    Danke für diese ausführliche und respektvolle Antwort :)

    Das Geld per monatlichen Sparplan in Aktien ETFs zu stecken, kommt für mich aufgrund der kurzen Dauer nicht in Frage. Ein jährliches Festgeld in Höhe der monatlichen Sparrate x12, so wie es ein Kommentar weiter oben als Idee hingeschrieben hat, kommt schon eher in Frage.

    Wobei ich eher Simple fahren will und immer noch zwischen der Frage Taggeldkonto VS Geldmarkt ETF stehe und sich bei letzterem noch die Frage stellt, ob es ein ESTR oder Anleihen ETF sein soll.


    Danke für die Antwort :)

    Nein. Gibt auch Banken, die sich am aktuellen EZB-Einlagensatz orientieren, beispielsweise WillBe der LLB.

    Aha interessant. Wusste ich gar nicht.

    Da stellt sich für mich die Frage, ob das ganze auch in Österreich steuereinfach möglich ist. Also, ob die Steuer automatisch dem Finanzamt in Österreich vom Broker bzw. in diesem Fall der Bank überwiesen wird.

    Ob man lieber auf Tagesgeld oder Geldmarkt ETF anspart hängt meiner Meinung nach primär davon ab wieviel Bock man auf Tagesgeldhopping hat und wie teuer die Spar/Ordergebühren für den Geldmarkt ETF beim jeweiligen Broker sind. Evtl. noch ob man Probleme mit der Einlagensicherung bekommt bzw. Geld auf mehrere Banken aufteilen muss.

    Wie andere bereits geschrieben haben, kann man in so einem Fall auch gut mit Festgeld arbeiten und versuchen dort noch einen höheren Zins als den EZB Einlagenzins zu bekommen.

    Danke für den Input.

    Soweit ich weiß, sind die Ordergebühren für einen ETF Sparplan bei Flatex die nicht steuereinfach sind, bei 1,50€ pro Ausführung... Da stellt sich mir die Frage, ob der höhere Zins zum Tagesgeld ausreichend rentabel ist, um umzusteigen.

    Boah ey... Wenn mit ETF bei einem Crash 50% Buchverluste im Depot stehen wird NATÜRLICH NICHT verkauft, sondern weiter gespart.

    Passende Immos finden sich immer wieder, no FOMO.

    Ist doch nicht so, dass du an Tag X dringend ne eigene Immobilie brauchst, koste es was es wolle. Ich würde nur in ETF sparen und allenfalls bei Erreichen der Zielsumme rausgehen. Außerdem kann beim ETF Sparen trotz Kursverfall die erreichte Summe immer noch höher sein als beim Sparbuch.

    Ja, stimmt. Sehr rational gedacht.

    Danke.

    Danke für die tolle Antwort!


    Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich wird mit Kapitalbindenden Lebensversicherungen viel Geld gemacht. Der Steuervorteil, bei dem bei der Lebensversicherung die 27,5% KESt wegfällt, lassen die sich teuer bezahlen. Der kommt auch erst nach Jahrzehnten zum Tragen. Ich für meinen Teil, habe mich für einen steuereinfachen Broker (Flatex Österreich) entschieden.


    Danke für die Idee der Sparratenausrechnung und der Veranlagung im Festgeld. So könnte ich das wirklich aufbauen.

    Mein Gedankenkonstrukt mit dem Geldmarkt ETF hält sich noch - muss mir das ganze noch überlegen.


    Danke :)

    Hallo.

    Ich investiere seit einigen Jahren in ETFs (70% MSCI World, 30% MSCI EM) zur Altersvorsorge bei Flatex (Steuereinfach in Österreich). Nebenbei möchte ich eine selbstgenutzte Kreditfinanzierte Eigentumswohnung mit Garten kaufen. Dass beides, also ETF und kreditfinanzierte Immobilie, finanzmathematisch nicht der rationalste Weg ist und mit einem eventuellen negativen Zinsdifferenzgeschäft einhergeht, ist mir bekannt. Ich möchte dennoch beide Welten miteinander vereinen.

    Um für die Immobilie Eigenkapital anzuhäufen, überlege ich vom Tagesgeldkonto in einen Geldmarkt ETF zu wechseln. Mit Geldmarkt ETFs kenne ich mich nur bedingt aus und würde demnach zu folgendem tendieren (iShares EUR Government Bond 0-3 Month UCITS ETF EUR (Acc) IE000JLXYKJ8). Also einen Index auf Staatsanleihen höchster Bonität.

    Mit dem ESTR Geldmarkt ETFs kenne ich mich zu wenig aus. Sie würden aber, soweit ich es verstanden habe, die aktuellen Geldmarktzinsen, die man bei klassischen Tagesgeldkonten nur als Neukunde für bspw. 6 Monate bekommt, als Rendite abwerfen (exkl. TER versteht sich). Ein Tagesgeldhopping wird hierbei vermieden.

    Macht es Sinn, zum EK-Aufbau für eine selbstgenutzte Wohnimmobilie statt einem Tagesgeldkonto einen Geldmarkt ETF zu besparen? Und welcher der beiden Varianten (Anleihen oder ESTR) würdet ihr bevorzugen?


    Danke für den Austausch :)


    Marius

    Hallo :)

    Ich bin 26 Jahre alt und bespare über Flatex (Steuereinfach in Österreich) einen MSCI World und EM ETF zur Altersvorsorge. Parallel dazu, strebe ich eine selbstgenutzte kreditfinanzierte Wohnimmobilie an. Dass dies rational und Finanzmathematisch nicht die beste Idee ist, weiß ich, allerdings will ich beide Welten miteinander vereinen.

    Für mich stellt sich die Frage, ob ich mein Eigenkapital in Form eines Geldmarkt ETFs (bspw: iShares EUR Government Bond 0-3 Month UCITS ETF EUR (Acc) IE000JLXYKJ8) mit einer Monatlichen Sparrate aufbauen und demnach dem Tagesgeldkonto vorziehen soll.

    In Österreich gibt es die Möglichkeit durch eine Fondgebundene Lebensversicherung (bspw. über die ÖBV) ETFs abzubilden und nur die 4 % Versicherungssteuer und nicht die 27,5% KESt zu bezahlen und demnach Steuern zu sparen. Die Immobilie möchte ich in 7-10 Jahren kaufen (Ich benötige noch einige Zeit, um EK aufzubauen:)).

    Ich bin auf deine Ansicht gespannt :)


    Marius