Für mich ist der Kollege Newb hiermit raus.
Beiträge von RWE4Life
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Also wars nur substanzloses BlaBla von Dir.
War so klar, dass das von Dir kommt. Schreibe ich hier konkrete Zahlen hin - die ich natürlich nicht genau bestimmen kann - werden sie mir auch um die Ohren gehauen.
Ich habe ja einiges genannt.
Die Migration kostet uns 50Mrd. pa, da sind aber nicht alle Effekte drin (zum Beispiel Belastung der GKV)
Die Energiewende kostet uns 3Bn EUR bis 2045, das sind natürlich nicht alles Steuergelder, aber wir geben zum Beispiel 20Mrd für direkte Subventionen der Erneuerbaren pro Jahr aus, der Netzausbau schlägt mit >500Mrd bis 2045 zu Buche
66Mrd Beamtenpensionen, würde hier auf ein der GRV entsprechendes prozentuales Niveau abgesenkt, liessen sich langfristig sicher 20Mrd sparen, eine Reduzierung der Anzahl an Beamten würde auch noch die laufende Besoldung reduzieren
Der Ukraine-Krieg hat uns 100Mrd bisher gekostet.
35 Mrd Entwicklungshilfe ins Ausland
7,3 Mrd Geld an NGOs auf EU Ebene
zwischen 15 und 20Mrd. Netto Zahlung (Zahlungen abzgl. Investionen der EU in D)
und so weiter und so fort. Alles schnell via KI abgefragt.
Ich sage nicht, das soll alles gestrichen werden, aber ich vermisse wirklich, dass die Dinge auf den Prüfstand kommen.
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Sag mal geht’s noch? Bin ich Bundesfinanzminister??? Aber der Fritze hat ja bei der Frau Miosga gesagt, dass es mit ihm keine Steuererhöhungen gibt. Allerdings wer einmal lügt….
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Naja, frühzeitig in jungen Jahren über der JAEG und gesund und anschließend eine dauerhafte Erwerbsbiographie oberhalb der JAEG und am besten auch oberhalb der BBG Sozialversicherung (damit auch eine ordentliche Rente zusammenkommt) reicht eigentlich.
Später Einstieg mit ggf. Vorerkrankungen, viele Kinder, unvollständige Erwerbsbiographie bzw. frühzeitiger Ausstieg sind Punkte, die eher dagegen sprechen.
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Das geht aber regelmäßig nur, wenn der PKV Versicherte unterhalb der JAEG liegt bzw. weniger verdient als der GKV versicherte Partner. Beides ist sicherlich nicht die Standardsituation bei Angestellten. Also nochmal deutlich: Ist ein Partner als Hauptverdiener in der PKV und über der JAEG (was ja normalerweise Bedingung dafür ist) und der andere mit niedrigerem Einkommen in der GKV, gibt es keine Familienversicherung für die Kinder
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Die PKV hat über 300Mrd Rückstellungen und die GKV ist quasi pleite. Und Leistungen streichen ist quasi gleichwertig zu Beitrag erhöhen, wenn man die Leistung benötigt und dann separat zahlen muss.
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Nochmal, es geht nicht darum, irgendwem die Steuern zu erhöhen, es geht darum die Kosten in den Griff zu bekommen: Ein immer größerer Beamtenstaat, der speziell im Bereich Pension üppig versorgt ist, eine ideologische Energiewende, die Hunderte von Mrd an Subventionen kostet. Eine Einwanderung von 100000den Menschen, die überproportional im Bürgergeld landen und die GKV zum platzen bringen, ein unüberschaubares Netzwerk von NGOs, die mit riesigen Summen zur „Demokratieförderung“ subventioniert werden, Mrd an EUR für fragwürdige Projekte im Ausland von öffentlichen Toiletten in Kenia (?) bis zu den berühmten Radwegen in Peru. Für jeden (ideologischen) Sch… ist Geld da…
Einfach mal konsequent sparen, wie es jeder Mench / jede Familie im normalen Leben tun muss, wenn das Budget beschränkt ist.
Der aktuelle Weg killt jedenfalls unsere Wirtschaftskraft und die ausufernde Verschuldung treibt gnadenlos die Inflation an. Nicht schön für manche, ist aber einfach so. -
Das eigentliche Problem ist doch vielmehr, dass unsere linkssozialistische Regierung aus Rot und Schwarz die Ausgaben nicht im Griff hat. Die Steuereinnahmen sind auf einem gigantischen Niveau. Aber das Geld der anderen ist wie immer zu wenig…
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Der erste und der letzte Punkt sind trotzdem schlicht falsch und der vorletzte trifft auf die GKV noch mehr zu, da von der Willkür der Politik abhängig.
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Das ist doch Quatsch.
Menschen die Vollzeit mit 15 Euro bis 20 Euro Stundenlohn arbeiten, müssen bei der Einkommensteuer deutlich entlastet werdenDie zahlen doch heute schon kaum Steuern, 17,50 x 160h =2.800 EUR, gibt 250EUR Lohnsteuer.
Allerdings nochmals 609EUR sonstige Sozialabgaben. Da wäre eher Bedarf zur Entlastung.
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Und natürlich bekommt auch der freiwillig GKV Versicherte (wie auch der PKV Versicherte) einen Zuschuss zur Krankenversicherung von der Rentenversicherung.
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Es sei jedem gegönnt. Außerdem erhöht sich ja damit auch die zukünftige Rente aller heute noch Erwerbstätigen entsprechend.
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Korrekt. Kein gutes Geschäft. Aber eigentlich geht das hier am Thema vorbei... Wobei natürlich hindert uns die Energiewendensubvention auch daran, die Rente stärker zu subventionieren. Also doch im Thema...
Wir haben bereits 500Mrd ausgegeben, um Solar und Wind zu fördern. Von allein hätte es die vielen Tausend Windräder nämlich nicht gegeben. Weiterhin garantieren wir den Windradbetreibern einen Preis von ca. 7 Cent. Nun haben wir an windreichen Tagen viel zu viel von dem Strom und der Preis fällt an der Strombörse ins Negative. Die Betreiber zahlen dafür, dass der Strom abgenommen wird (im Ausland). Der Steuerzahler wiederum gleicht die Differenz zu 7 Cent aus bzw. die Stillstandskosten, wenn die Windräder abgeschaltet werden.
Donnerstag Nachmittag im November scheint kein Sonne und es weht kein Wind, der Anteil der Erneuerbaren geht fast auf 0 zurück. Der Strompreis an der Börse geht fast auf 1EUR pro kWh. Die Kunden zahlen dies über die Strompreise. Um diese Peaks in den Griff zu bekommen, planen wir nun zusätzliche Gaskraftwerke, richtig: Der Staat subventioniert die und steht für die Leerstandskosten (wenn Wind weht und Sonne scheint) gerade. Wir zahlen also doppelte Fixkosten für die Erneuerbaren und die Backups.
Weiterhin müssen wir sehr schnell weitere 5-600Mrd ausgeben, um die Netze auszubauen, weil der Wind eher im Norden weht und die Industrie aber eher im Süden ist und weil die lokalen Netze in den Kommunen gnadenlos überlastet sind, wenn jeder eine Ladesäule und eine Wärmepumpe betreibt.
Und dass alles soll ökonomisch sinnvoll sein? Und wie oben geschrieben ist der Klimaeffekt auch limitiert. Also wofür tun wir das alles?
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haha. Sportlich. Aber ich komme beruflich aus der Kostenkalkulation und sehe, was die Energiepolitik gerade mit unserer Wirtschaft macht. Strom ist heute an der Börse doppelt so teuer im Jahresmittel wie vor 10 Jahren und wir haben 500Mrd Steuergelder in die Energiewende gepumpt, die wir besser in Bildung und Infrastruktur gesteckt hätten. Weitere hunderte Mrd sollen bis 2050 folgen.
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Und was erwartest Du? CO2 Steuer fällt und wir machen fossil weiter wie bisher, oder?
Ja natürlich. Was sonst. Zumindest können wir die Energiewende nicht in diesem brachialen Tempo durchstehen. Außerdem müssen wir zurück zu einem Anteil Atomkraft. Die Alternative ist, dass wir Deutschland in weiten Teilen deindustrialisieren und uns damit von unserem Wohlstand verabschieden.
Anmerkung zum Öl: Bin da ganz bei Professor Sinn. Solange die Ölförderung weltweit nicht sinkt, und das tut sie aktuell nicht, führen die Einsparungen in D lediglich zu einem (minimalen) Verfall der Preise am Weltmarkt und andere Länder, insbesondere Schwellenländer, konsumieren entsprechend mehr und verbrennen das Öl im Zweifel schmutziger als wir selbst. Klimaeeffekt 0,0 bzw. sogar negativ.
Gut gemeint ist eben nicht immer gut gemacht.
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Der Ablasshandel auf Luft - nichts anderes ist die CO2 Steuer - wird scheitern, alles nur eine Frage der Zeit.
Da werden perspektivisch noch ganz andere Belastungen kommen, sofern man nicht mit PV, Wärmepumpe und E-Auto unterwegs ist.
Glaubt Ihr wirklich, dass wenn wir langfristig alle umgestiegen sind, die Privilegien (KFZ Steuerbefreiung, 0,25% Dienstwagenbesteuerung, kein der Mineralölsteuer entsprechendes Äquivalent auf Strom, steuerfreie Nutzung von selbst gewonnenem PV Strom..) dauerhaft bleiben würden? Der Staat benötigt die Einnahmen und die momentanen Subventionen sind nur ein temporärer ideologisch geprägter Push.
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Ich habe doch nicht meine Abgaben kritisiert, ich lebe auch gern hier und leiste gern meinen Beitrag für die Allgemeinheit. Ich wollte nur den stumpfen Unterstellungen, dass mein Gehalt unanständig (nichts anderes ist mit einigen Posts gemeint) wäre - und dann bekommen auch noch alle, die viel verdienen eine Tankkarte und sind von den den aktuellen Spritpreisen nicht betroffen - entgegen wirken.
Ansonsten @ Horst: Das Leben ist zu kurz für kleine hässliche Autos

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Aber eben nicht alle. Bei uns erst ab Abteilungsleiter / Executive oder im Außendienst.
Habe heute für 150EUR getankt, aus meinem Netto übrigens, wo mir vorher fast 50% Steuern und Sozialabgaben abgezogen wurden.
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Mittlerweile bereue ich, die Zahl hier gepostet zu haben, bringt ja einfach nichts, außer der sinnlosen, aber typisch deutschen Neiddebatte.
Ohne eine Ahnung zu haben, welche Ausbildung dahinter steht und welche Arbeit täglich verrichtet wird, einfach mal mit Plattitüden alles in den Dreck ziehen. -
Alles gut, ich werde mich dafür nicht rechtfertigen, nur so viel: Es ist nicht nur die Kopfzahl, bei uns geht es um viele Hundert Mio EUR Auftragseingang. Welche Budgets verwaltet denn der Schuldirektor?
Ansonsten ist mir bewusst, dass die Kombination Grosskonzern + Region FFM + IGM gehaltsmäßig so ziemlich der erreichbare Gipfel in der freien Wirtschaft ist und ich bei einem KMU in der Provinz sicherlich 30-50% weniger verdienen würde. Nichtsdestotrotz musste ich auch einiges leisten und nicht jeder MA bei uns kommt auf diesen Level, viele bleiben zeit Lebens Sachbearbeiter.
Aber es steht ja jedem frei, jeden Weg zu gehen: Konzern, KMU, selbständig, Verwaltung, ÖD... alles hat Vor- und Nachteile.