Beiträge von andyk

    Dieser Fonds hat mich etwas stutzig gemacht in deiner Auflistung. Rund 2% Gebühren p.a. :/

    Hätte ich noch dazuschreiben sollen. Das ist der einzige aktive Fonds, den ich noch halte. Ich bespare ihn schon lange nicht mehr, aber er ist ziemlich dick im Plus, und da für mich die damit verbundene Tech-Übergewichtung ok ist und ich die Gewinne nicht realisieren möchte, bleibt er erstmal im Depot. Ist aber ein weiteres Entscheidungsproblem, ob es langfristig nicht besser wäre, den Betrag in einen ETF zu investieren.

    ING, DKB oder comdirect haben zwar sicherlich nicht die besten Apps auf dem Markt. Aber um Welten besser wie das was die Atruvia da für die Raiffeisenbanken zusammenschustert.


    Echtzeitkontostand? Sofortige Push-Benachrichtigungen? Kartenzahlung- Umsätze sofort sichtbar?


    Das alles kann die VR Bank App nicht. Warum? Weiß niemand…

    Ja, das ist mir tatsächlich positiv aufgefallen. Ticket für eine Eintrittskarte am Automaten per Apple Pay bezahlt und der Umsatz wurde sofort als Push-Benachrichtigung angezeigt.

    Bin ich richtig in der Annahme, dass ich auf die Kreditkarte verzichten kann, weil ich Online-Shopping auch mit der Debit-Karte genauso machen kann?

    Liebe Community,

    ich plage mich seit längerem mit einem Entscheidungsproblem herum und bräuchte eure Einschätzung (oder ggf. auch den letzten Ruck in die eine oder andere Richtung ;))

    Ich (40) bin seit 25 Jahren Kunde meiner örtlichen Raiffeisenbank. Ich wurde jahrelang "beraten", habe mich aber dank Finanztip die letzten ca. 6 Jahre emanzipiert meine Finanzen nach KISS organisiert (Uni-Fonds in Aktien-ETF, Bausparer, Sparbuch und Prämiensparen weg, etc.).

    Aktueller Stand:

    • etwa 700k in MSCI-World ETF
    • 30k in Geldmarkt-ETF
    • Tagesgeldkonto bei der ING
    • Girokonto bei der Raiba
    • UniSector-High-Tech und UniProfi-Rente bei Union Investment
    • Kreditkarte bei der Raiba -> Benötige ich nur zum Online-Shoppen, So gut wie kein Einsatz im Ausland, insbesondere nicht für Hotel und Mietwagen.
    • Gewinnsparen: Tendiere ich dazu aufzulösen
    • ansonsten noch BU und Rentenversicherung bei der Allianz (über Raiba abgeschlossen)
    • Genossenschaftsanteile 500 €; Für einige meine Allianz-Verträge heißt es, dass ich als Mitglied der Genossenschaft günstigere Konditionen habe. Kann es aber nicht quantifizieren. Entweder Beitrag steigt oder Leistung verringert sich.
    • Über das Onlinebanking werden auch die kostenlosen Girokonten meiner Kinder sowie zwei Vereinskonten verwaltet. Dies soll, zumindest bei den Kindern, erstmal so bleiben.

    Nun denke ich mir, dass ich die Filiale und den Berater nicht mehr benötige und mir die Gebühren von 5,90 € pro Monat fürs Girokonto, 12 € für die Girocard und 30 € für die Kreditkarte jährlich, also 112 € sparen könnte.

    Da mich die ING mit einer 200 € Prämie angefixt habe, habe ich dort nun ein Girokonto eröffnet und teste es gerade. Die 1000 € Mindesteingang laufen dort hin und gehen für meinen ETF-Sparplan weg.

    Auf der anderen Seite habe ich durch Umschichten meiner Uni-Fonds in ETF die größten Kostenfresser und Renditebremser weg und die 112 € gehen schon für zwei Mal Essen mit der Liebsten oder meinem c't-Abo drauf. Ich bin daher hin- und hergerissen, ob ich wegen den "paar Euro" die Reißleine ziehen soll oder bleibe, weil ich mit der Raiba ansonsten keine Probleme hatte.

    Was würdest ihr in meinem Fall tun?

    Um 2019/2020 hat mich nach einigen Jahren Erfahrung mit aktiven Fonds das Interesse an Einzelaktien gepackt. Gleichzeitig zu dieser Zeit erster Kontakt mit Finanztip. Also flatex-Depot eröffnet und Sparplan/Anlage in MSCI-World-ETF, aber halt leider gleichzeitig Wirecard, Varta und Teamviewer gekauft. Ein paar Monate später 7000 € im Verlusttopf. Seitdem nur noch All-in in Welt-ETF. Ist definitiv entspannter.

    Hallo, ich kann zur ILS leider nichts sagen. Aber hast du auch eine Weiterbildung an der VHS in Erwägung gezogen. Bei uns (Landkreis in Ostbayern) wird z.B. an der VHS eine Weiterbildung zum geprüften technischen Fachwirt für ca. 4.500 € angeboten, Dauer 1,5 Jahre. E-Learning mit Präsenztagen.

    Überlege mal, welche Städte und Viertel in Europas besondern gern besucht werden…das sind doch sehr häufig Viertel oder Städte, wo es eine gewisse homogene Bebauung gibt. Mir fällt da spontan das Grachtenviertel von Amsterdam ein.

    Meine Zustimmung, zudem gilt das nicht nur für Städte. In diesem Zusammenhang erinnere mich gerne an die Dokus von Dieter Wieland vom Bayerischen Rundfunk zurück. Kann an dieser Stelle alpha-retro: Unser Dorf soll hässlich werden - hier anschauen empfehlen. Krasse Beispiele, was inhomogene und rücksichtslose Bebauung aus einem Ort machen kann.