Beiträge von Woody2

    Dann wechselst Du vom 50%-Tarif in einen 100%-Tarif, auch in der Pflegeversicherung. In den ersten 6 Monaten nach Wegfall der Beihilfe geht das ohne Gesundheitsprüfung für die zusätzlichen 50%.

    Achtung: Nicht damit warten bis auf den letzten Drücker - 6 Monate können verdammt kurz sein.:|

    Alles klar, danke dir.

    Ist abzuschätzen, um wie viel Prozent sich mein Beitrag erhöhen wird, bei dem Wegfall der Beihilfe?

    Nimmst Du zwischen dem Ende der Dienstzeit als Polizist und Beginn der Ausbildung als Pilot ggf. eine versicherungspflichtige Beschäftigung auf? Darüber wäre der Weg in die AOK (als Platzhalter) offen.

    Nein, ist eigentlich nicht geplant; hab ich aber so noch nie darüber nachgedacht.

    Also könnte ich mir quasi "alibimäßig" einen Job suchen, im Rahmen dessen in die GKV zurück wechseln und innerhalb der Probezeit wieder kündigen und in der GKV verbleiben?

    Sofern ich das nicht machen würde, wie sähe die Alternative aus?

    Hallo zusammen,

    ich befinde mich in der privilegierten Situation, für eine Schulung zum Verkehrspiloten an der European Flight Academy vorgesehen zu sein.

    Ich bin derzeit bei der Polizei als Beamter auf Lebenszeit beschäftigt und wollte mich nun erkundigen, welche Möglichkeiten ich für meine Krankenversicherung habe. Derzeit bin ich privat krankenversichert.

    Während der Pilotenausbildung erhalte ich keine Vergütung; die Familienversicherung fällt alleine deswegen schon raus, weil ich über 25 bin.

    Gibt es eine Möglichkeit für mich, zurück in die GKV zu kommen oder muss ich in der PKV bleiben? Wie sieht es damit aus, dass mein Beihilfeanspruch mit der Entlassung aus dem Beamtenverhältnis wegfällt? Und könnte ich - sofern ich es nochmal in die GKV schaffe - trotzdem zu einem späteren Zeitpunkt in die PKV zurückkehren?

    Leider habe ich bei meiner Recherche zu meiner spezifischen Situation keine wirklichen Infos gefunden und wäre euch deshalb dankbar, wenn ihr mir helfen könntet.