Wenn du einen Kommentar in deiner Steuererklärung (freitext) machst wird die zwingend von einem Menschen geprüft - was du ja möchtest.
Das kann allerdings dazu führen, dass es ein paar Tage länger dauert.
Wenn du einen Kommentar in deiner Steuererklärung (freitext) machst wird die zwingend von einem Menschen geprüft - was du ja möchtest.
Das kann allerdings dazu führen, dass es ein paar Tage länger dauert.
Zum Glück sind die beiden schon in Irland. ..
Ich bin ehrenamtlicher Trainer und bekomme für 1,5 Stunden 80,- Euro.
Da wo ich ehrenamtlich tätig bin wird die Übungsleiterpauschale sowie die Fahrtkosten Erstattung gemä Satzung wieder an den Verein gespendet. Gibt dann nur eine Spenden Quittung für die Steuer.
Wer eine oder mehrere L&S Aktien kauft entnimmt nicht spontan nur 1.000 Euro
Bei mir hat nach der Erhöhung ein Anruf beim Sachbearbeiter geholfen.
Das interessiert mich. Wie geht das als Privatperson?
Für Tipps sage ich scon mal vielen Dank.
Google mal put Optionen bzw deren Gegenspieler (dessen Name hier nicht genannt werden darf)
Warnung: Nicht für Laien geeignet. Verluste über 100% möglich
Ein echtes gehebeltes Aktien invest ist es ja erst wenn man bereits zu 100% investiert ist.
Davor ist die Anpassung der asset allocation die rationalere und vor allem Kosten günstigere Option.
Du könntest 2 Verträge bzw Depots machen. Gefördert wird nur eins.
Ist doch schön, dass dich jemand aus dem Banken Bereich (der dunklen Seite der Macht) hier eine zweite Meinung holt.
Lasst uns doch jetzt warten und ihn seine Fragen genauer spezifizieren.
Für mich ist in Aktien investiertes Geld kein totes Kapital, sondern genau das Gegenteil. Ich stelle einem Unternehmen Eigenkapital zur Verfügung und werde so zum Miteigentümer, der von den Gewinnen profitiert.
Ich dachte immer die maximal erreichbaren RPs pro Jahr sind 2.
Hast du die Übersicht auch für die maximale Punktzahl?
Guter Plan.
Da du schon 25% Tagesgeld planst würde ich beim LS80 bleiben. Mit dem LS60 wird die (gesamt) Rendite zu gering.
Idealerweise findest du jemanden, der aus eigener Erfahrung berichten kann. Das kann ich leider nicht.
Eine nicht vermietete Ferienwohnung ist aus rein finanzieller Sich keine gute Idee. Die Kosten sind enorm. Grundsteuer, Zweitwohnsitz-Steuer, in Küstennähe überdurchschnittlich hohe Erhaltungs Aufwendungen...
Ein klassischer Konsum Gegenstand, ähnlich einem Auto.
Es macht eigentlich nur Sinn wenn man es als Familie nutzen kann um sowohl die Kosten als auch die Auslastung auf viele Schultern zu verteilen. Sonst ärgert man sich doppelt zu bezahlen wenn man mal woanders Urlaub macht.
Es ist eine Lifestyle Entscheidung - und genau das kann all die negativen Aspekte oben überwiegen...
Lieber in einen Immobilien-ETF/REIT-ETF investieren?
Ist eine Möglichkeit um das Klumpen Risiko von immobilien zu reduzieren.
Allerdings ist die Gewichtung der Länder stark verzerrt. Schwerpunkt ist wieder mal die USA.
Interessant. Das würde die Komplexität der Quellen Steuer in der Schweiz reduzieren.
Allerdings hab ich dann eine Übergewichtung/ Dopplung mit meinen welt ETFs. Ich will ja risiko raus nehmen und nicht erhöhen...
Bisher hatte ich daher an GMFs in Fremdwährung oder Nicht-DE bzw -EU Staatsanleihen gedacht.
Gegen die Inflation helfen (langfristig) Sachwerte, zB Aktien.
Somit sind ETFs eine gute Wahl.
Ich überlege gerade auch ob ich einen Teil meines Risikoarmen Anteils (10% davon) über Währungen hinweg diversifizieren soll. Noch habe ich das nicht getan. Der Aktien Teil ist ja bereits weltweit gestreut.
Ich kenne nur die klassischen Genossenschafts Anteile, die man bei den VR Banken bekommt. Werden auch Mitglieds Anteile genannt. Darauf gibt es dann jährlich Dividende.
Ich habe das immer als Eigenkapital der Bank interpretiert (analog zu Aktien).
Bei uns landet das Kindergeld auf dem Gemeinschaftskonto. Wer bekommt dann die volle Förderung?
Bei der Familienkasse ist eine (einzige) Person hinterlegt. Das Konto ist egal.
USA-ETF (zum Spottpreis)
FTSE Ex USA
Lieber einen World + Emerging Market ETF.
Mit ex-ETFs kommst du beim Rebalancing ins schleudern wenn sich der USA Markt nicht dauerhaft überproportional entwickelt (Beispiel Japan).
Wegen Einzahlungen oberhalb der 1800€: bei Bedarf kann man die doch jederzeit wieder entnehmen. Da Beträge größer 1800€ nicht gefördert werden, gibt es auch keine förderschädliche Verwendung. Bei Entnahme erst ab 62 und mind 12 Jahren Laufzeit profitiert man vom Halbeinkünfteverfahren, was meist besser ist als Kapitalertragsteuer+Soli + Teilfreistellung.
Man profitiert von der Möglichkeit der steuerfreien Umschichtung, und keine Steuer auf die Vorabpauschale. Wenn das AVD keine (oder nur minimalste) Kosten verursacht, sollte man doch auf jeden Fall maximal ins AVD einzahlen (2x 6840€ pro Person), und erst dann in ein normales ETF Depot weiter einzahlen.
So verstehe ich es auch. Daher plane ich zwei Depots. Eins minimal mit 1800 Euro für die Förderung und ein zweites ungefördertes zum rebalancing