Beiträge von Polarlicht

    Ich freue mich sehr darüber, dass der Themenstarter wieder am Start ist. Allerdings würde ich mich noch mehr darüber freuen, wenn alle Teilnehmenden schnell wieder auf das ursprüngliche Thema zukommen könnten.

    Es ging ja darum, wie man sein Vermögen ganz entspannt mit nur einem ETF arbeiten lässt. Ein Ansatz, den ich nach wie vor für interessant und erstrebenswert halte.

    Mit großem Interesse habe ich natürlich verfolgt, dass vangard z.b die Kosten für seinen Flaggschiff von 0,19. Ter auf 0,14 ter gesenkt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass Gerhard Kommer dadurch sehr unter Druck gerät, die Kosten für seinen ETF auch endlich mal stärker zu senken.

    Was ich nicht verstehe. Das Problem ist doch viel weniger ein Tanker, der versenkt wird, als ein Präsident der beschränkt ist. Aber das scheint überhaupt nicht eingepreist zu werden.

    Es wird mit gezinkten Karten gespielt, nicht nur bei der WM. Ich möchte gar nicht wissen, was für ein Deal mit Putin hinter verschlossenen Türen eingetütet wurde. Das Problem ist nur, dass noch nicht mal Putin sich auf seinen Präsidenten verlassen kann. Oder etwa doch?... Der Ölpreis wird jetzt erstmal wieder steigen.

    Meine Herren, könnt oder wollt ihr nicht verstehen? Es geht darum, dass man Geld auf der hohen Kante hat. Und das Problem ist, dass man u.U. nicht investieren kann, weil der Handel gestoppt wird.

    Es ist erstaunlich, wie reflexartig hier einige TN reagieren, sobald sie ihre eigene Strategie angegriffen sehen - selbst, wenn das objektiv gar nicht der Fall ist.

    Welche schwarzen Schwäne können plötzlich auftauchen?

    - China annektiert Taiwan (würde mich überraschen)

    - massenhafter Ausfall von Satelliten durch eine Kettenreaktion.

    - starkes Erdbeben an der Westküste (vermutlich gar nicht so dramatisch)

    - Atomwaffeneinsatz in der Ukraine.

    Fällt Euch sonst noch was ein? - in einem solchen Fall würde der Handel vermutlich sehr schnell ausgesetzt. Wie würde man damit eigentlich umgehen? Würde das bedeuten, dass die Kurse jeweils in 10 Prozent Schritten je möglichen Handelstag fallen würden?

    SpaceX verliert binnen drei Tagen mehr als 600 Milliarden Dollar an Börsenwert
    Der Höhenflug der SpaceX-Aktie ist vorerst vorbei. Und das wird erst der Anfang sein. Hätte allerdings nicht gedacht, dass das so schnell geht. Hätte gedacht, dass zumindest noch der Einstieg der ETFs mitgenommen wird.

    Zumindest seine Großrakete wird nie sicher schwerlasten in den Orbit katapultieren. Von Menschen ganz zu schweigen.

    Man lese dazu einfach die Artikel von Frank Wunderlich: https://www.golem.de/news/spacex-ne…605-208995.html er hat auch mal einen Artikel geschrieben, indem er das gesamte Projekt kommentiert. Aber leider finde ich den auf die Schnelle nicht. Die Raketenwerkstatt wird spacex dauerhaft schlechte Schlagzeilen liefern. Und sowas ist eigentlich nie gut für die Aktie.

    Spannend, könntest du deine vorgehensweise noch ein bisschen genauer beschreiben? Also, wonach gehst du? Was suchst du so aus?

    Die Rendite für zehnjährige norwegische Staatsanleihen liegt momentan bei 4,4%. Wenn unsere inflationsrate auf 2 % zurückgeht, dann wäre das natürlich ein guter Deal. Noch besser wäre es, wenn die norwegische Krone gegenüber dem Euro steigt. Und noch besser wäre es, wenn die Zinsen in Norwegen sinken, dann dann könnte ich die Anleihen noch besser wieder verkaufen. 4,4 % =100 %, 3,4 %= etwa +8 bis +10 %, 2,4 % = etwa +15 bis +20 %. Leider geht das natürlich auch in die andere Richtung. Dann blieben aber natürlich die gesicherten 4,4%. Bliebe das Währungs und Inflationsrisiko. Momentan ist die Krone eher schwach. Ein weiterer Vorteil wäre, dass man auch außerhalb des Euros investiert wäre.

    Absolut krass. Ich konnte mir dieses Kursfeuerwerk einfach nicht vorstellen. Ich bin auch absolut nicht überzeugt von so spaceX. Mir wäre es einfach zu riskant gewesen. Bin aber am überlegen, bei antropic mit 100 oder 500k rein zu gehen und dann bei 20% Gewinn zu verkaufen. Nach Steuer, würde dann ja noch ein netter Gewinn übrig bleiben.

    Schon krass, dass der Crash schon wieder ausgefallen ist.

    Historisch betrachtet laufen in Krisenzeiten oft sogenannte „defensive Aktien“ gut:

    Rüstung, Versorger, Gesundheitswesen

    , Basiskonsumgüter

    Nach Krisen übernehmen häufig die „zyklischen Aktien“ die Führung:

    Industrie, Banken, Autos, Reisen,Technologie. Technologie würde ich jetzt mal ausklammern. Aber vielleicht sollte man sich jetzt schon auf die vier davor genannten konzentrieren.

    Ich persönlich bleibe allerdings lieber bei meiner ein ETF Strategie, weil mir alles andere zu anstrengend ist.