Die Staatsverschuldung der USA springt erstmals über 40.000.000.000.000-Dollar-Marke. in vielen wissenschaftlichen Disziplinen gibt es Kippunkte, also Punkte an denen ein stabiles System umkippt. Gibt es so etwas auch in den Finanzwissenschaften ?
Beiträge von Polarlicht
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Auf SPIEGEL ONLINE ist gerade ein guter Beitrag für Anfänger und ETF in dem Professor Hartmut Walz zu Wort kommt.
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Ich freue mich sehr darüber, dass der Themenstarter wieder am Start ist. Allerdings würde ich mich noch mehr darüber freuen, wenn alle Teilnehmenden schnell wieder auf das ursprüngliche Thema zukommen könnten.
Es ging ja darum, wie man sein Vermögen ganz entspannt mit nur einem ETF arbeiten lässt. Ein Ansatz, den ich nach wie vor für interessant und erstrebenswert halte.
Mit großem Interesse habe ich natürlich verfolgt, dass vangard z.b die Kosten für seinen Flaggschiff von 0,19. Ter auf 0,14 ter gesenkt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass Gerhard Kommer dadurch sehr unter Druck gerät, die Kosten für seinen ETF auch endlich mal stärker zu senken.
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Auf jeden Fall ist die Sache wie immer viel gefährlicher, wie man denkt.
Ein Schweizer Vermögensverwalter, den größere Teile unseres Clans beauftragen, ist inzwischen bei einem USA Anteil von 12 % im Aktienteil angekommen.ALS man denkt. Bei Steigerungen immer ALS. Größer als, mehr als, besser als!!! Beste Grüße von der Sprachpolizei!
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Was ich nicht verstehe. Das Problem ist doch viel weniger ein Tanker, der versenkt wird, als ein Präsident der beschränkt ist. Aber das scheint überhaupt nicht eingepreist zu werden.
Es wird mit gezinkten Karten gespielt, nicht nur bei der WM. Ich möchte gar nicht wissen, was für ein Deal mit Putin hinter verschlossenen Türen eingetütet wurde. Das Problem ist nur, dass noch nicht mal Putin sich auf seinen Präsidenten verlassen kann. Oder etwa doch?... Der Ölpreis wird jetzt erstmal wieder steigen.
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Meine Herren, könnt oder wollt ihr nicht verstehen? Es geht darum, dass man Geld auf der hohen Kante hat. Und das Problem ist, dass man u.U. nicht investieren kann, weil der Handel gestoppt wird.
Es ist erstaunlich, wie reflexartig hier einige TN reagieren, sobald sie ihre eigene Strategie angegriffen sehen - selbst, wenn das objektiv gar nicht der Fall ist.
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Schon klar. Aber der zweite Teil der Frage war ja, wie man in so einer Situation reagiert. Also insbesondere dann, wenn man noch Geld auf der hohen Kante hat.
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Nein, es steht nur dort, dass der Vorgang in Bearbeitung ist.
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Welche schwarzen Schwäne können plötzlich auftauchen?
- China annektiert Taiwan (würde mich überraschen)
- massenhafter Ausfall von Satelliten durch eine Kettenreaktion.
- starkes Erdbeben an der Westküste (vermutlich gar nicht so dramatisch)
- Atomwaffeneinsatz in der Ukraine.
Fällt Euch sonst noch was ein? - in einem solchen Fall würde der Handel vermutlich sehr schnell ausgesetzt. Wie würde man damit eigentlich umgehen? Würde das bedeuten, dass die Kurse jeweils in 10 Prozent Schritten je möglichen Handelstag fallen würden?
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Hallo,
ich versuche gerade einen Eurobetrag von Binance auf mein Referenzkonto durchzuführen. Nach 24 Stunden ist immer noch nichts angekommen. Ist das normal?
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Die Gewichtung verändert sich automatisch über die Börsenkurse. Das geht sehr schnell. ABER: natürlich würden nahezu alle Werte in den Keller rutschen, weil alles mit allem zusammen hängt. Es würde vermutlich 20 bis 25 Jahre dauern, bis du dann wieder in der Gewinnzone bist.
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Es gab viele Menschen, die immer vor dem Bitcoin gewarnt haben. Auch hier im Forum . Ab wann werden diese Menschen eigentlich rehabilitiert? Erst wenn der Bitcoin völlig vom Markt ist?
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Wie ist das, wenn minderjährige Kinder einen ETF besparen? Wird da auch automatisch Kirchensteuer abgeführt, wenn sie immer noch Mitglied der katholischen Kirche sind?
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Ja, das ist genau der Artikel, den ich gesucht habe. Scheinen aber nicht besonders viele Aktionäre gelesen zu haben...
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SpaceX verliert binnen drei Tagen mehr als 600 Milliarden Dollar an Börsenwert
Der Höhenflug der SpaceX-Aktie ist vorerst vorbei. Und das wird erst der Anfang sein. Hätte allerdings nicht gedacht, dass das so schnell geht. Hätte gedacht, dass zumindest noch der Einstieg der ETFs mitgenommen wird.Zumindest seine Großrakete wird nie sicher schwerlasten in den Orbit katapultieren. Von Menschen ganz zu schweigen.
Man lese dazu einfach die Artikel von Frank Wunderlich: https://www.golem.de/news/spacex-ne…605-208995.html er hat auch mal einen Artikel geschrieben, indem er das gesamte Projekt kommentiert. Aber leider finde ich den auf die Schnelle nicht. Die Raketenwerkstatt wird spacex dauerhaft schlechte Schlagzeilen liefern. Und sowas ist eigentlich nie gut für die Aktie.
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Da ich einen sehr hohen Anteil meines Kapitals in Unternehmensanleihen stecke, ist das nichts ungewöhnliches, für mich ist es wie das täglich Brot. Da ist von 4% (PCC lässt Grüßen) bis 12% p.a. alles mögliche dabei mit entsprechendem Ranking natürlich. Im Durchschnitt bringt mir mein Anleihe Depot um die 8% p.a. vor Steuer/Inflation. Und das schöne dabei ist, es ist nicht so volatil wie in meinem Aktien Depot, aber eben mit anderen Risikofaktoren, die eine Anleihe so mit sich bringt.
Hier und da mache ich auch mal bei einer Kurs Spekulation mit, da hatte ich schon gute Rendite erwirtschaftet wie z.B. kaufte ich zum Kurs von 77% und verkaufte zu 98% nach einen Jahr:
So sieht dann die Rechnung aus für 10.000 € aus, die ich investierte und ein Jahr später wieder verkaufte.
Kaufpreis: 10,000×0,77=7,700 €
Verkaufserlös: 10,000×0,98=9,800 €
Gewinn: 9,800−7,700=2,100 €
Gewinn: 2.100 € (entspricht ca. 27,27% Rendite auf den Kaufpreis).
Ist nicht übel, aber eben sehr risikoreich und nicht zu empfehlen. Heute halte ich lieber bis zur Endfälligkeit, ist Nerven schonender.
Und natürlich muss man lange und gründlich recherchieren was man da kauft, für mich mittlerweile ein kleines Hobby.
Spannend, könntest du deine vorgehensweise noch ein bisschen genauer beschreiben? Also, wonach gehst du? Was suchst du so aus?
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Die Rendite für zehnjährige norwegische Staatsanleihen liegt momentan bei 4,4%. Wenn unsere inflationsrate auf 2 % zurückgeht, dann wäre das natürlich ein guter Deal. Noch besser wäre es, wenn die norwegische Krone gegenüber dem Euro steigt. Und noch besser wäre es, wenn die Zinsen in Norwegen sinken, dann dann könnte ich die Anleihen noch besser wieder verkaufen. 4,4 % =100 %, 3,4 %= etwa +8 bis +10 %, 2,4 % = etwa +15 bis +20 %. Leider geht das natürlich auch in die andere Richtung. Dann blieben aber natürlich die gesicherten 4,4%. Bliebe das Währungs und Inflationsrisiko. Momentan ist die Krone eher schwach. Ein weiterer Vorteil wäre, dass man auch außerhalb des Euros investiert wäre.
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Klar, natürlich muss die Inflation Teil der Betrachtung sein. Aber auch die Inflation kann sich ja in zwei unterschiedliche Richtungen entwickeln.
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Naja, ich frage mich deshalb schon, ob nicht z.b. norwegische Anleihen für die nächsten 10 Jahre nicht die bessere Anlage sind. Lieber 4, x Prozent sicher, als ein Verlust. Natürlich kommt in dem Fall das Währungsrisiko dazu aber das kann ja auch in die andere Richtung gehen.
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In der ganzen Diskussion fehlt mir eine einfache mathematische Betrachtung. Wenn die durchschnittliche Rendite bei ETFs 7% ist. Wir in den letzten Jahren eher bei 11% und mehr lagen, dann ist doch klar, dass irgendwann eine Zeit kommt, die deutlich unter dem Durchschnitt sein muss.