Beiträge von FabianEss

    Danke!
    Werde ich ihr so mitteilen.
    Einzahlung zum Jahresende, um Geld bis dahin anderweitig anzulegen aber trotzdem die Zulage mitzuenhmen?

    Es sind glücklicherweise 2 Immobilien + Barvermögen vorhanden.

    Danke euch!
    Meine Schwiegermutter ist nun 58.

    Gibt eine kleine Zahlenkorrektur. Ende 2025 waren auf dem Konto rund 4.100€ gutgeschrieben.
    Diese setzen sich zusammen aus:
    - gutgeschriebene Zulagen 2.050€
    - insgesamt geleistete Altersvorsorgebeiträge: 1.200€
    - Rest: fraglich. Rendite?

    Erträge in 2025:
    - rund 120€

    Kosten in 2025:
    - rund 33€

    ETF möchte sie nicht. Konnte da selbst mit viel Zureden nicht überzeugen. Ist auch fraglich, ob der kurze Anlagehorizont von 5-10 Jahren dafür sinnvoll ist.

    Das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 werde ich mir ebenfalls mal anschauen, danke!

    Hi zusammen!
    Erstmal vielen Dank für die Aufnahme ins Forum.

    Ich habe direkt eine Frage für meine Schwiegermutter:

    Abschluss Riestervertrag über die Provinzial im Jahr 2006.
    Stilllegung des Vertrages ungefähr im Jahr 2016.

    Gebildetes Kapital bisher: 3945€.
    Jährliche Zahlung, um Zulagen zu behalten: rund 30€
    Garantierte Rente: 17,90€

    Momentanes Brutto: 22.000€

    Nun kam ihr Berater auf sie zu (Alarmglocken bei mir gingen direkt an), dass sie den Vertrag aufleben lassen könnte, wenn sie 4% des letzten Jahresbruttos einzahlt (880€ abzgl. 175€ staatlicher Förderung).
    Sprich es würden 880€ auf das Riesterkonto eingezahlt werden, wovon 175€ staatliche Förderung wären.
    Eigenanteil demnach 705€.

    Klingt jetzt erstmal nach einem guten Deal.
    Wird es aber faktisch wahrscheinlich nicht sein. Wo ist der Haken?

    Merci!