Pardon! Habe deinen Post zwar gelesen aber nicht in die Antwort inkludiert ![]()
Rente wird mit 60 abgerufen aber Vertrag nicht gekündigt.
Einzahlung der 705€ am Jahresende 2x.
Beiträge von FabianEss
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Mit 60 kann sich deine Schwiegermutter den Riester als Kleinstbetragsrente auszahlen lassen.
Bleibt es bei ihr mit 22k€ Jahresbrutto dürfte sich die Steuerliche Belastung bei Auszahlung in Grenzen halten.
Investiert sie dieses Jahr 705€ bekommt sie 175€ Zulagen. Kann sie mitnehmen wenn gewünscht, das geht aber auch zum Jahresende. Dann nächstes Jahr nochmals und zum 60igsten Geburtstag den Vertrag kündigen und auszahlen lassen. Fertig.
Beim Übertrag ins neue AVD geht die Auszahlung erst mit 65. ob sie mit dann 60 da noch einen neuen Vertrag abschließen kann/möchte ?
Aber bei diesen geringen Summen für die Altersvorsorge hoffe ich das da noch andere Einkommen im Rentenalter dazukommen.
Euch gute Finanzentscheidungen.Danke!
Werde ich ihr so mitteilen.
Einzahlung zum Jahresende, um Geld bis dahin anderweitig anzulegen aber trotzdem die Zulage mitzuenhmen?
Es sind glücklicherweise 2 Immobilien + Barvermögen vorhanden. -
Danke euch!
Meine Schwiegermutter ist nun 58.Gibt eine kleine Zahlenkorrektur. Ende 2025 waren auf dem Konto rund 4.100€ gutgeschrieben.
Diese setzen sich zusammen aus:
- gutgeschriebene Zulagen 2.050€
- insgesamt geleistete Altersvorsorgebeiträge: 1.200€
- Rest: fraglich. Rendite?
Erträge in 2025:
- rund 120€
Kosten in 2025:
- rund 33€
ETF möchte sie nicht. Konnte da selbst mit viel Zureden nicht überzeugen. Ist auch fraglich, ob der kurze Anlagehorizont von 5-10 Jahren dafür sinnvoll ist.
Das neue Altersvorsorgedepot ab 2027 werde ich mir ebenfalls mal anschauen, danke! -
Hi zusammen!
Erstmal vielen Dank für die Aufnahme ins Forum.
Ich habe direkt eine Frage für meine Schwiegermutter:
Abschluss Riestervertrag über die Provinzial im Jahr 2006.
Stilllegung des Vertrages ungefähr im Jahr 2016.
Gebildetes Kapital bisher: 3945€.
Jährliche Zahlung, um Zulagen zu behalten: rund 30€
Garantierte Rente: 17,90€
Momentanes Brutto: 22.000€
Nun kam ihr Berater auf sie zu (Alarmglocken bei mir gingen direkt an), dass sie den Vertrag aufleben lassen könnte, wenn sie 4% des letzten Jahresbruttos einzahlt (880€ abzgl. 175€ staatlicher Förderung).
Sprich es würden 880€ auf das Riesterkonto eingezahlt werden, wovon 175€ staatliche Förderung wären.
Eigenanteil demnach 705€.
Klingt jetzt erstmal nach einem guten Deal.
Wird es aber faktisch wahrscheinlich nicht sein. Wo ist der Haken?
Merci!