Beiträge von Sandy_89

    Oma und Opa haben sparsam gelebt, sind jetzt Ü90 und haben seit ihren 85. Geburtstag jeden Enkel zum Geburtstag und Weihnachten erst 1.000€, seit 2 Jahren 5.000€ in bar geschenkt - um so vor ihrem Ableben ihr Erbe zu verteilen und um aus dem Weg zu gehen das später der Staat an ihr Geld will wenn sie doch mal ins Pflegeheim müssen.

    Ich persönlich finde es schade das sie nicht selbst mehr ihr gespartes ausgegeben haben und sich mehr gegönnt haben in ihren arbeitsreichen leben, so wurde in den letzten 30 Jahren nix mehr am Haus investiert und von großen Urlaubsreisen waren sie auch nicht der Freund, bzw. ging es auch nicht weil pflegebedürftige Angehörige da waren.

    Anderes Beispiel ein Onkel, schwer gearbeitet, nie Urlaub gemacht und Geld gespart um sich den großen Traum zu erfüllen zur Rente nach Kanada auszuwandern, mit 59 dann Schlaganfall und seit nunmehr 27 Jahren ein Pflegefall, Geld vom ersparten fließt seit einigen Jahren ins Pflegeheim ... .

    Was ich damit sagen will, man muss den Spagat schaffen Geld auszugeben wenn man noch Fit ist und etwas Geld in der Hinterhand für das Alter zu haben, niemand weiß wie alt man wird.

    Ich persönlich plane keine Kinder, und selbst wenn möchte ich mein erspartes wenn möglich vor meinem Ableben auch ausgeben und kein 6 stelliges Erbe hinterlassen.

    Sandy_89 Nachdem du dir soviel Gedanken gemacht hast über: wie will ich wohnen? könntest du dir eine schöne größere Mietwohnung in einem angenehmen Viertel aussuchen. Dir gegenüber großzügig sein :)

    Vielen Dank, ich finde meine Wohnung aber echt toll - habe zwar keine Terasse mit Ausblick über die Stadt und in die Berge, stattdessen mit Blick auf Wiesen und Felder wo ich oft Rehe, Fuchs, Hase und co. beobachten kann bei einem Glas Wein auf dem Balkon :). Mit den Nachbarn verstehe ich mich auch gut. Wenn ich umziehe dann in eine Immobilie wo wirklich alles passt und ich überzeugt bin. Mir gefällt meine finanzielle Flexibilität sehr und nicht auf einen Mann angewiesen zu sein ^^.

    Vielen lieben Dank für euren Input, das hat mir sehr geholfen meine Gedanken noch besser zu sortieren.

    Ich komme aus den neuen Bundesländern und die Gegend hier leidet unten den Strukturwandel und der wirtschaftlichen Situation. Mein Job sehe ich aber als relativ sicher und es bewegt mich eigentlich nicht viel hier wegzuziehen. Ich habe gerade nochmal in den Immobilienportalen geschaut und verglichen. Neugebaute Penthouse Wohnungen oder welche in Planung zwischen 80-120 qm bekommt man zwischen 270.000-350.000.

    Momentan lebe ich sehr günstig zu Miete (65qm 600 €) und ich schaffe es jeden Monat 1.000 € in meinen ETF zurückzulegen. Der eigentliche Gedanke war sogar mein ETF Konto aufzulösen um den Kredit mit zu bedienen. Sprich 50.000 aus dem Tagesgeld für Kaufnebenkosten + Mobiliar, 150.000 € für den Kauf und den Rest (220.000) über Kredit. Allerdings würde ich dann wirklich die nächsten 20-25 Jahre nur für die Immobilie abzahlen und hätte dann nur Betongold zur Verfügung und kein schön gefühltes ETF Konto. Das hat mich etwas nachdenklich gemacht. Auch wenn dieser Immobilie kein großen Wertverlust haben wird.

    Gestern Abend habe ich mit meinen Eltern nochmal gesprochen, sie würden mich zwar unterstützen, ihnen wäre es aber eigentlich viel lieber wenn ich ihr Haus mal übernehmen würde. Allerdings ist das für mich einfach nicht interessant, da ich viel sanieren müsste und das Grundstück mir zu groß ist. Ich denke für mich wäre es besser lieber was saniertes zu kaufen. Meine Eltern überlegen deswegen nun auch ihre Immobile in den nächsten 10 Jahren zu verkaufen, sie sind aktuell Mitte 60 und merken nun auch das nicht alles so gut mehr von der Hand geht. Mit ihrem Erbe will ich auch nicht rechnen, sie sollen das Geld für sich noch ausgeben, auch wenn sie lieber sparen und es mir später geben wollen.

    Fazit: Ich glaube langsam das die Wohnung eine Nummer zu groß für mich ist und mir wäre nicht wohl dabei sämtliche Finanzielle Ressourcen für die Wohnung aufzubringen und damit mich derartig einschränken zu müssen was Urlaubsgestaltung und Freizeitplanung angeht. Ich werde aber trotzdem mir ein paar Angebote zu Krediten einholen und schauen ob wirklich alles so negativ ausschaut wie hier prognostiziert.

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    Hast du so einen hohen Stromverbrauch, dass sich das lohnt?

    In meiner derzeitigen Wohnung habe ich 2 Panels ... . Die Penthouse Wohnung verfügt über eine Sauna, also gehe ich stark davon aus das die auch ordentlich zieht, jedenfalls wäre der Platz da für weitere Panels. Der aktuelle Mieter hatte wohl einen Stromverbrauch im letzten Jahr von 3200kW, die waren aber zu 4 (daher halte ich den Verbrauch für ziemlich niedrig). Ich hatte gestern einfach da mal geklingelt und mich mit ihm unterhalten, er war sehr nett und hatte mir ein paar Infos gegeben.

    Ein Traum- Objekt;)

    Es wird nicht besser mit Heizungskosten, Nebenkosten, Instandhaltungskosten. Hab das mal am Rande mitbekommen wie schwierig das für einen ist, wenn die anderen Eigentümer nicht aufs Geld schauen müssen.

    Ja, das stimmt. Da das Gebäude hochwertig saniert wurde halten sich die Nebenkosten (so laut Aussage vom Vormieter) relativ in Grenzen, die Terrasse wäre auch groß genug um 4 Solar Panels anzubringen um die Stromkosten noch etwas zu drücken.

    Ich weiß das das Vorhaben derzeit sehr ambitioniert ist für eine alleinstehende Frau, ich habe allerdings einen relativ sicheren Job im ÖD und werde die nächsten Jahren hochgestuft, d.h. werde ich bald über 3.000 € Netto kommen, deswegen halte ich eine Finanzierung für durchaus machbar.

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    Warst Du schon mal bei ein paar Banken oder besser Vermittler wie die Interhyp... was die so sagen?

    Habe nächste Woche einen Termin bei meiner Hausbank, danach werde ich etwas schlauer sein.

    Hallo,

    ich hatte hier ja schon einmal eine Frage zum Thema Altersvorsorge gestellt und wurde da ganz gut beraten, damals hatte ich schon angedeutet das ich überlege langfristig mir eine Immobile zu kaufen. Ich wurde jetzt auf eine interessante Immobilie aufmerksam. Ein alte kleine Fabrik in der Nähe wurde vor ein paar Jahren saniert, daraus entstanden 8 hochwertige Penthouse-Wohnungen. Mit der Immobilie verbinde ich ein paar schöne Erinnerungen, sie stand jahrelang leer und galt als Lost-Place, meine Tante hatten daneben gewohnt und als Kind bin ich bei besuchen, mit den Nachbarskindern regelmäßig in die alte Fabrik eingestiegen:S.

    Jetzt wurde die DG Wohnung frei und steht entweder zur Miete oder zum Kauf frei. Die Wohnung wäre für mich eigentlich (als Single) viel zu groß 130 qm + 30 qm Dachterasse, inkl. Aufzug und Sauna. Allerdings bietet sie einen tollen Ausblick oberhalb der Stadt, was mich sehr reizt. Ich hätte hier auch die Möglichkeit einen separaten Raum für Arbeitszimmer und Hobbyraum haben, Platz ohne Ende. Ich will mich aber nicht übernehmen.

    Die Wohnung wird aktuell mit 1.500 € Kaltmiete angeboten, das steht für mich aber bei meinem Einkommen nicht zur Debatte. Die Alternative reizt mich mehr: 370.000 € wäre der Kaufpreis, Hausgeld wird mit 400 € angesetzt.

    Mein Nettoeinkommen beträgt 2.800 €, meine Reserven liegen bei 50.000 auf dem Tagesgeld und 50.000 in einem ETF Broker angelegt, meine Eltern würden finanziell mich mit weiteren 100.000 € unterstützen, außerdem werde ich später mal als Einzelkind ihre Immobilie erben.

    Glaubt ihr das sich eine Finanzierung ausgeht ? Für den Kredit würde ich max. 600 € einplanen. Ich nehme aber auch an das ich trotzdem auch noch nebenbei Reserven bilden kann für eine Schlussrate.

    Das Thema beschäftigt mich auch gerade, ich habe eine alte BU kombiniert mit einer Altersversorgung , abgeschlossen im Jahr 2006. Es ist lediglich eine BU von 1.000 € versichert. Da ich jetzt im ÖD arbeite, habe ich mich entschlossen diesen Vertrag stillzulegen.

    Übrigens lief es die letzten Wochen richtig gut bei mir, 2 mal im Eurojackpot und 2 mal im normalen Lotto Kleinbeträge gewonnen, Gewinn gesamt geschätzt um die 50 € ^^, der Einsatz war jeweils ein Tipp. Also endlich mal wieder ein Monat wo ich mit Plus rausgehe:saint:.

    Ich spiele seit ca. 10 Jahren Lotto und Eurojackpot, allerdings jeweils nur mit 1 Tipp und immer die gleichen Zahlen. Nachdem ich in der 2 Woche mal einen Gewinn von knapp 200 € hatte, waren die Monate und Jahre danach eher Mau und die Gewinne halten sich in Grenzen. Sicherlich habe ich in den Jahren ein Verlust eingefahren. Ich verstehe es aber als Hobby, das Geld tut mir nicht weh und ich würde mich in den Hintern beißen wenn ich aufhöre sollte und in einigen Jahren doch irgendwann genau meine Zahlen gezogen werden sollte:D.

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    Du bist jung und eigentlich kannst Du nach der beendigten Beziehung noch schlecht wissen, wo Dein Weg hingeht. Neue Beziehung? Familiengründung? Oder was auch immer. Ich würde es daher tendenziell eher etwas sacken lassen und die finanziellen Voraussetzungen schaffen, für die ideale Wahlfreiheit.

    Danke, wichtig ist für mich die finanzielle Unabhängigkeit. Viele Frauen in meinen Alter machen sich finanziell abhängig von ihrem Partner, bei einer Trennung schauen sie dann meist in die Röhre, bzw. ist das meist für beide ein Desaster - sowas will ich mir ersparen. Wohin mich der Weg führt ist unbekannt, ich lasse mich da treiben. Obwohl ich Familienplanung unwahrscheinlich halte - ausschließen möchte ich es auch noch nicht und es tut gut zu wissen das man dann zumindest keine finanziellen Sorgen oder Not hat.

    Lass da mal die KI weg…sinnlos.

    Ich nutze die KI wenn ich bei komplexen Sachen nicht weiter weiß.

    Julian-2 Vielen Dank für die Auflistung - also macht es doch eher Sinn diesen Vertrag bei der Axa zu kündigen ?!

    Ich werde erstmal alle Verträge so laufen lassen und dann Ende des Jahres entscheiden, auch in Hinblick ob der "Riester ETF" wirklich so anläuft wie beschrieben. Langfristig lohnt es sich dann eher die Riester im ETF Fond aufzustocken, als in den Vertrag bei der AXA noch einzuzahlen.

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    • Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, wie sinnvoll Deine Strategie ist, wenn Du gedanklich mit dem Kauf einer ETW spielst. Da wäre mein Anliegen eher, möglichst viel Eigenkapital zusammenzusparen. Das tust Du im Moment ja nicht mehr, wenn ich das richtig sehe. Das Wohnen wird dann vermutlich auch eher teurer, oder? 650€ warm kommen mir als Großstädter jedenfalls phänomenal günstig vor. Wenn Du dann nach einem Kauf evtl. mehr fürs Wohnen aufbringen musst, wird die Sparquote vermutlich auch noch Mal kleiner. Das müsstest Du auch mit einpreisen.


    Ich möchte nicht soviel Geld auf dem TG "versauern" lassen, gute Zinsen gibt es ja nicht derzeit. Deswegen das Risiko mit dem ETF, wenn ich später mal mich für Eigentum entscheide kann ich entscheiden ob ich das Geld aus dem ETF wieder entnehme oder doch drauf lasse. Die 50K auf dem Tagesgeld könnte ich erstmal für eine Anzahlung nehmen, die Sparrate statt fürs ETF dann als Kreditabzahlung. Die Miete ist für die regionalen Verhältnisse ganz ok.

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    Bei der Altersvorsorge zu gut aufgestellt sein, ist meiner Meinung nach fast nicht möglich ;)

    Ich möchte aber auch nicht die reichste Frau auf dem Friedhof sein ;). Den Spagat zu finden Altersvorsorge und im Hier und Jetzt gut leben ist aber nicht so leicht. Derzeit geht es mir finanziell ganz gut denke ich, durchgerechnet bleibt immer noch am Ende des Monats eine mittlere 3 stellige Summe über, welche Rücklagen für Urlaub oder Investitionen dienen.

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    Welchen ETF besparst du ?

    Bei SC MSCI AC World Xtrackers. Dieser soll weniger als Vorsorgedepot dienen, sondern für langfristigen Vermögensaufbau auf die nächsten Jahren.

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    Das ist keine Unbekannte. Du bekommst von der VBL jährlich eine Standmitteilung.

    Habe leider erst eine Standmitteilung bekommen und diese ist durch den Umzug verloren gegangen. Werde aber da mal eine Anfrage stellen.

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    Die zweite Frage: Ich kenne das Produkt nicht, ist das eine Nettopolice? Hier wären vermutlich die tatsächlichen Kosten interessant, um eine Einschätzung abgeben zu können.

    Die genauen Unkosten erschließen sich für mich auch nicht, im Vertrag stehen Effektivkosten von 0,7%. Die KI hat gemeint das ich nach 30 Jahren ca. 20-25k mehr rausbekommen würde, wenn ich es selbst anlegen würde. Der aktuelle Rentenfaktor liegt bei 51,12 € je 10.000, garantiert werden davon mind. 85%. Diese Werten sollen angeblich nicht schlecht sein und bei vielen anderen Fondsgebundene RV kann ich so einen hohen Faktor nicht finden - deswegen fand ich das Produkt damals so gut und ich kannte mich vor 3 Jahren auch nicht so gut mit ETFs und co aus, deswegen hatte ich es einen Fachmann überlassen.

    Damals war auch nicht klar, das man seine alte Riester in einen Vorsorgedepot aktivieren kann. Sonst hätte ich wohl den Vertrag so nicht abgeschlossen.


    Vielen Dank für eure Tipps !!!

    Hallo,

    nachdem ich mich von meinem Ex-Partner getrennt habe, führe ich gerade eine kleine Bestandskontrolle bei meinen Finanzen durch. Ich hoffe mir hier Tipps wie ich mich für die Zukunft aufstellen soll bzw. was ich optimieren kann auch im Hinblick auf meine Altersvorsorge.

    Meine Ausgangslage: Single (Ende 30), kinderlos, wohne seit 2 Monaten zur Miete für 650 € warm. Ich arbeite seit 2 Jahren im öffentlichen Dienst und verdiene 4594.76 € Brutto, Netto sind das ca. 2800 €. Ich bespare aktuell bei Scalable mit 500€/mtl einen ETF, aktueller Depotwert 50.000 €, auf meinen Tagesgeld bei SC liegen noch knappe 50.000 €, bis letztes Jahr wurde das Geld auf einem TGKonto geparkt weil es ein Plan gab ein Haus mit meinem damaligen Partner zu kaufen. Auf kurz oder lang möchte ich in den nächsten Jahren entweder eine Eigentumswohnung kaufen oder das Haus von meinen Eltern mit übernehmen und da sanieren.

    Meine bisherige Altersvorsorge habe ich vor 3 Jahren mit Hilfe eines "Vermittler" versucht zu optimieren. Ich bin mir nicht ganz sicher ob das so clever war. Zu den Fakten:

    Stillgelegter Riester bei der Allianz: ca. 21.000 € Depotwert (diesen würde ich nächstes Jahr in einer ETF Altersvorsorge umwandeln)

    BAV bei der Allianz vom alten AG (stillgelegt, da unkündbar): 13.000 €

    Axa Just Invest Rente: bespare ich seit 3 Jahren mit monatlich 300 €, ca. 10.000 € habe ich hier bereits eingezahlt. Je nach Entwicklung der ETF´s komme ich dann mit 67 auf ein Depotwert von 220-400k und kann dann entscheiden ob ich einen Entnahmeplan starte oder das Kapital einmalig ausbezahlt bekomme.

    Wie groß meine Rentenlücke sein wird kann ich noch nicht abschätzen, auf den letzten Rentenbescheid stand was von 1950 € Rente (Berechnung Anhand der letzten 5 Jahren ohne Verzinsung). Eine weitere unbekannte ist meine VBL Rente, ich gehe davon aus das ich meinen Job im ÖD bis zur Rente behalte - die KI hat mir Zahlen zwischen 500-900 € ausgerechnet die ich über die VBL Rente erhalten könnte.

    1. Frage: Ich würde gern nächstes Jahr den Riester wieder aufleben lassen und diesen Aufgrund der Förderung in ein ETF übernehmen. Diesen würde ich mit 150 €/mtl wieder besparen. Ich habe mal die Übernahme Riester-ETF hochrechnen lassen Altersvorsorgedepot-Rechner 2027 – AVD vs. ETF Sparplan. Am Ende komme ich auf einen Leibrente von ca. 1.400 € oder Depotwert um die 220k (bei 6 % gerechnet).

    2. Frage im Gegenzug dazu würde ich den Sparplan bei der AXA um 150€ reduzieren. Macht das Sinn, oder sollte ich vielleicht doch lieber den Vertrag stillegen oder ggfl. kündigen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird.

    Vom Gefühl her bin ich für die Altersvorsorge eigentlich etwas zu gut aufgestellt, oder täusche ich mich ? Ich hoffe auf einen guten Wissensaustausch hier.