Beiträge von Sandy_89

    Das Thema beschäftigt mich auch gerade, ich habe eine alte BU kombiniert mit einer Altersversorgung , abgeschlossen im Jahr 2006. Es ist lediglich eine BU von 1.000 € versichert. Da ich jetzt im ÖD arbeite, habe ich mich entschlossen diesen Vertrag stillzulegen.

    Übrigens lief es die letzten Wochen richtig gut bei mir, 2 mal im Eurojackpot und 2 mal im normalen Lotto Kleinbeträge gewonnen, Gewinn gesamt geschätzt um die 50 € ^^, der Einsatz war jeweils ein Tipp. Also endlich mal wieder ein Monat wo ich mit Plus rausgehe:saint:.

    Ich spiele seit ca. 10 Jahren Lotto und Eurojackpot, allerdings jeweils nur mit 1 Tipp und immer die gleichen Zahlen. Nachdem ich in der 2 Woche mal einen Gewinn von knapp 200 € hatte, waren die Monate und Jahre danach eher Mau und die Gewinne halten sich in Grenzen. Sicherlich habe ich in den Jahren ein Verlust eingefahren. Ich verstehe es aber als Hobby, das Geld tut mir nicht weh und ich würde mich in den Hintern beißen wenn ich aufhöre sollte und in einigen Jahren doch irgendwann genau meine Zahlen gezogen werden sollte:D.

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    Du bist jung und eigentlich kannst Du nach der beendigten Beziehung noch schlecht wissen, wo Dein Weg hingeht. Neue Beziehung? Familiengründung? Oder was auch immer. Ich würde es daher tendenziell eher etwas sacken lassen und die finanziellen Voraussetzungen schaffen, für die ideale Wahlfreiheit.

    Danke, wichtig ist für mich die finanzielle Unabhängigkeit. Viele Frauen in meinen Alter machen sich finanziell abhängig von ihrem Partner, bei einer Trennung schauen sie dann meist in die Röhre, bzw. ist das meist für beide ein Desaster - sowas will ich mir ersparen. Wohin mich der Weg führt ist unbekannt, ich lasse mich da treiben. Obwohl ich Familienplanung unwahrscheinlich halte - ausschließen möchte ich es auch noch nicht und es tut gut zu wissen das man dann zumindest keine finanziellen Sorgen oder Not hat.

    Lass da mal die KI weg…sinnlos.

    Ich nutze die KI wenn ich bei komplexen Sachen nicht weiter weiß.

    Julian-2 Vielen Dank für die Auflistung - also macht es doch eher Sinn diesen Vertrag bei der Axa zu kündigen ?!

    Ich werde erstmal alle Verträge so laufen lassen und dann Ende des Jahres entscheiden, auch in Hinblick ob der "Riester ETF" wirklich so anläuft wie beschrieben. Langfristig lohnt es sich dann eher die Riester im ETF Fond aufzustocken, als in den Vertrag bei der AXA noch einzuzahlen.

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    • Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, wie sinnvoll Deine Strategie ist, wenn Du gedanklich mit dem Kauf einer ETW spielst. Da wäre mein Anliegen eher, möglichst viel Eigenkapital zusammenzusparen. Das tust Du im Moment ja nicht mehr, wenn ich das richtig sehe. Das Wohnen wird dann vermutlich auch eher teurer, oder? 650€ warm kommen mir als Großstädter jedenfalls phänomenal günstig vor. Wenn Du dann nach einem Kauf evtl. mehr fürs Wohnen aufbringen musst, wird die Sparquote vermutlich auch noch Mal kleiner. Das müsstest Du auch mit einpreisen.


    Ich möchte nicht soviel Geld auf dem TG "versauern" lassen, gute Zinsen gibt es ja nicht derzeit. Deswegen das Risiko mit dem ETF, wenn ich später mal mich für Eigentum entscheide kann ich entscheiden ob ich das Geld aus dem ETF wieder entnehme oder doch drauf lasse. Die 50K auf dem Tagesgeld könnte ich erstmal für eine Anzahlung nehmen, die Sparrate statt fürs ETF dann als Kreditabzahlung. Die Miete ist für die regionalen Verhältnisse ganz ok.

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    Bei der Altersvorsorge zu gut aufgestellt sein, ist meiner Meinung nach fast nicht möglich ;)

    Ich möchte aber auch nicht die reichste Frau auf dem Friedhof sein ;). Den Spagat zu finden Altersvorsorge und im Hier und Jetzt gut leben ist aber nicht so leicht. Derzeit geht es mir finanziell ganz gut denke ich, durchgerechnet bleibt immer noch am Ende des Monats eine mittlere 3 stellige Summe über, welche Rücklagen für Urlaub oder Investitionen dienen.

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    Welchen ETF besparst du ?

    Bei SC MSCI AC World Xtrackers. Dieser soll weniger als Vorsorgedepot dienen, sondern für langfristigen Vermögensaufbau auf die nächsten Jahren.

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    Das ist keine Unbekannte. Du bekommst von der VBL jährlich eine Standmitteilung.

    Habe leider erst eine Standmitteilung bekommen und diese ist durch den Umzug verloren gegangen. Werde aber da mal eine Anfrage stellen.

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    Die zweite Frage: Ich kenne das Produkt nicht, ist das eine Nettopolice? Hier wären vermutlich die tatsächlichen Kosten interessant, um eine Einschätzung abgeben zu können.

    Die genauen Unkosten erschließen sich für mich auch nicht, im Vertrag stehen Effektivkosten von 0,7%. Die KI hat gemeint das ich nach 30 Jahren ca. 20-25k mehr rausbekommen würde, wenn ich es selbst anlegen würde. Der aktuelle Rentenfaktor liegt bei 51,12 € je 10.000, garantiert werden davon mind. 85%. Diese Werten sollen angeblich nicht schlecht sein und bei vielen anderen Fondsgebundene RV kann ich so einen hohen Faktor nicht finden - deswegen fand ich das Produkt damals so gut und ich kannte mich vor 3 Jahren auch nicht so gut mit ETFs und co aus, deswegen hatte ich es einen Fachmann überlassen.

    Damals war auch nicht klar, das man seine alte Riester in einen Vorsorgedepot aktivieren kann. Sonst hätte ich wohl den Vertrag so nicht abgeschlossen.


    Vielen Dank für eure Tipps !!!

    Hallo,

    nachdem ich mich von meinem Ex-Partner getrennt habe, führe ich gerade eine kleine Bestandskontrolle bei meinen Finanzen durch. Ich hoffe mir hier Tipps wie ich mich für die Zukunft aufstellen soll bzw. was ich optimieren kann auch im Hinblick auf meine Altersvorsorge.

    Meine Ausgangslage: Single (Ende 30), kinderlos, wohne seit 2 Monaten zur Miete für 650 € warm. Ich arbeite seit 2 Jahren im öffentlichen Dienst und verdiene 4594.76 € Brutto, Netto sind das ca. 2800 €. Ich bespare aktuell bei Scalable mit 500€/mtl einen ETF, aktueller Depotwert 50.000 €, auf meinen Tagesgeld bei SC liegen noch knappe 50.000 €, bis letztes Jahr wurde das Geld auf einem TGKonto geparkt weil es ein Plan gab ein Haus mit meinem damaligen Partner zu kaufen. Auf kurz oder lang möchte ich in den nächsten Jahren entweder eine Eigentumswohnung kaufen oder das Haus von meinen Eltern mit übernehmen und da sanieren.

    Meine bisherige Altersvorsorge habe ich vor 3 Jahren mit Hilfe eines "Vermittler" versucht zu optimieren. Ich bin mir nicht ganz sicher ob das so clever war. Zu den Fakten:

    Stillgelegter Riester bei der Allianz: ca. 21.000 € Depotwert (diesen würde ich nächstes Jahr in einer ETF Altersvorsorge umwandeln)

    BAV bei der Allianz vom alten AG (stillgelegt, da unkündbar): 13.000 €

    Axa Just Invest Rente: bespare ich seit 3 Jahren mit monatlich 300 €, ca. 10.000 € habe ich hier bereits eingezahlt. Je nach Entwicklung der ETF´s komme ich dann mit 67 auf ein Depotwert von 220-400k und kann dann entscheiden ob ich einen Entnahmeplan starte oder das Kapital einmalig ausbezahlt bekomme.

    Wie groß meine Rentenlücke sein wird kann ich noch nicht abschätzen, auf den letzten Rentenbescheid stand was von 1950 € Rente (Berechnung Anhand der letzten 5 Jahren ohne Verzinsung). Eine weitere unbekannte ist meine VBL Rente, ich gehe davon aus das ich meinen Job im ÖD bis zur Rente behalte - die KI hat mir Zahlen zwischen 500-900 € ausgerechnet die ich über die VBL Rente erhalten könnte.

    1. Frage: Ich würde gern nächstes Jahr den Riester wieder aufleben lassen und diesen Aufgrund der Förderung in ein ETF übernehmen. Diesen würde ich mit 150 €/mtl wieder besparen. Ich habe mal die Übernahme Riester-ETF hochrechnen lassen Altersvorsorgedepot-Rechner 2027 – AVD vs. ETF Sparplan. Am Ende komme ich auf einen Leibrente von ca. 1.400 € oder Depotwert um die 220k (bei 6 % gerechnet).

    2. Frage im Gegenzug dazu würde ich den Sparplan bei der AXA um 150€ reduzieren. Macht das Sinn, oder sollte ich vielleicht doch lieber den Vertrag stillegen oder ggfl. kündigen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird.

    Vom Gefühl her bin ich für die Altersvorsorge eigentlich etwas zu gut aufgestellt, oder täusche ich mich ? Ich hoffe auf einen guten Wissensaustausch hier.