Planung meiner Altersvorsorge

  • Hallo,

    nachdem ich mich von meinem Ex-Partner getrennt habe, führe ich gerade eine kleine Bestandskontrolle bei meinen Finanzen durch. Ich hoffe mir hier Tipps wie ich mich für die Zukunft aufstellen soll bzw. was ich optimieren kann auch im Hinblick auf meine Altersvorsorge.

    Meine Ausgangslage: Single (Ende 30), kinderlos, wohne seit 2 Monaten zur Miete für 650 € warm. Ich arbeite seit 2 Jahren im öffentlichen Dienst und verdiene 4594.76 € Brutto, Netto sind das ca. 2800 €. Ich bespare aktuell bei Scalable mit 500€/mtl einen ETF, aktueller Depotwert 50.000 €, auf meinen Tagesgeld bei SC liegen noch knappe 50.000 €, bis letztes Jahr wurde das Geld auf einem TGKonto geparkt weil es ein Plan gab ein Haus mit meinem damaligen Partner zu kaufen. Auf kurz oder lang möchte ich in den nächsten Jahren entweder eine Eigentumswohnung kaufen oder das Haus von meinen Eltern mit übernehmen und da sanieren.

    Meine bisherige Altersvorsorge habe ich vor 3 Jahren mit Hilfe eines "Vermittler" versucht zu optimieren. Ich bin mir nicht ganz sicher ob das so clever war. Zu den Fakten:

    Stillgelegter Riester bei der Allianz: ca. 21.000 € Depotwert (diesen würde ich nächstes Jahr in einer ETF Altersvorsorge umwandeln)

    BAV bei der Allianz vom alten AG (stillgelegt, da unkündbar): 13.000 €

    Axa Just Invest Rente: bespare ich seit 3 Jahren mit monatlich 300 €, ca. 10.000 € habe ich hier bereits eingezahlt. Je nach Entwicklung der ETF´s komme ich dann mit 67 auf ein Depotwert von 220-400k und kann dann entscheiden ob ich einen Entnahmeplan starte oder das Kapital einmalig ausbezahlt bekomme.

    Wie groß meine Rentenlücke sein wird kann ich noch nicht abschätzen, auf den letzten Rentenbescheid stand was von 1950 € Rente (Berechnung Anhand der letzten 5 Jahren ohne Verzinsung). Eine weitere unbekannte ist meine VBL Rente, ich gehe davon aus das ich meinen Job im ÖD bis zur Rente behalte - die KI hat mir Zahlen zwischen 500-900 € ausgerechnet die ich über die VBL Rente erhalten könnte.

    1. Frage: Ich würde gern nächstes Jahr den Riester wieder aufleben lassen und diesen Aufgrund der Förderung in ein ETF übernehmen. Diesen würde ich mit 150 €/mtl wieder besparen. Ich habe mal die Übernahme Riester-ETF hochrechnen lassen Altersvorsorgedepot-Rechner 2027 – AVD vs. ETF Sparplan. Am Ende komme ich auf einen Leibrente von ca. 1.400 € oder Depotwert um die 220k (bei 6 % gerechnet).

    2. Frage im Gegenzug dazu würde ich den Sparplan bei der AXA um 150€ reduzieren. Macht das Sinn, oder sollte ich vielleicht doch lieber den Vertrag stillegen oder ggfl. kündigen. Damit es nicht zu unübersichtlich wird.

    Vom Gefühl her bin ich für die Altersvorsorge eigentlich etwas zu gut aufgestellt, oder täusche ich mich ? Ich hoffe auf einen guten Wissensaustausch hier.

  • Kater.Ka 14. Mai 2026 um 19:52

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Guten Abend Sandy,

    eine Sparquote von 28,5% ist schon beachtlich und dabei ist die VBL da noch gar nicht einbezogen. Zu gut aufgestellt ist schön formuliert. Wichtig finde ich, dass Du offenbar von den restlichen 2.000€ gut leben kannst. Die Chancen, dass Du Deinen Lebensstandard im Ruhestand wirst halten können, würde ich mal als hoch einschätzen:)

    Zu Frage Nummer 1: Ja, das könnte ein guter Plan sein. Jetzt bleibt ja erst noch abzuwarten, wie die Anbieter das AV-Depot konkret ausgestalten.

    Zu Nummer 2: Ich kenne mich mit dem Produkt und der Kostenstruktur nicht aus. Gehst Du davon aus, dass es besser rentiert als Dein ETF-Sparplan? Sonst könntest Du den ja auch einfach weiter aufstocken.

    Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, wie sinnvoll Deine Strategie ist, wenn Du gedanklich mit dem Kauf einer ETW spielst. Da wäre mein Anliegen eher, möglichst viel Eigenkapital zusammenzusparen. Das tust Du im Moment ja nicht mehr, wenn ich das richtig sehe. Das Wohnen wird dann vermutlich auch eher teurer, oder? 650€ warm kommen mir als Großstädter jedenfalls phänomenal günstig vor. Wenn Du dann nach einem Kauf evtl. mehr fürs Wohnen aufbringen musst, wird die Sparquote vermutlich auch noch Mal kleiner. Das müsstest Du auch mit einpreisen.

  • Hallo Sandy_89 und willkommen im Forum.

    Bei der Altersvorsorge zu gut aufgestellt sein, ist meiner Meinung nach fast nicht möglich ;)

    Was allerdings nicht zu vernachlässigen ist, ist das Thema der Übersichtlichkeit. Viele Mitglieder im Forum verfahren nach dem KISS Prinzip und halten es so einfach und übersichtlich wie möglich. Du kannst gerne Threads hierzu durchlesen.

    Zu deiner ersten Frage: Das AV-Depot wurde beschlossen und steht in den Startlöchern (bzw. die Anbieter mit ihren Produkten). Dein Plan klingt gut, die momentan stillgelegte Riester Rente in ein AV Depot zu übertragen. Die paar Wochen/Monate, bis konkrete Angebote vorliegen, kann man gut aussitzen (ist momentan ja sowieso stillgelegt).

    Die zweite Frage: Ich kenne das Produkt nicht, ist das eine Nettopolice? Hier wären vermutlich die tatsächlichen Kosten interessant, um eine Einschätzung abgeben zu können.

    Weil du planst, in absehbarer Zeit eine Wohnung zu kaufen bzw. ein Haus zu sanieren, ist das Geld auf dem TG-Konto momentan gut aufgehoben.

    Vom ersten Gefühl her bist du mit deinen Finanzen auf einem guten Weg. Einzig den Vermittler solltest du aus deinem Leben verbannen und das selbst in die Hand nehmen (was du ja hiermit bereits tust).

    Ich bin weder Finanzprofi noch gebe ich Anlageberatungen.
    Meine Beiträge sind als Impulse zu verstehen, um sich selbst zu informieren.

  • Herzlich willkommen im Forum.

    Vorab ein Hinweis:

    Welchen ETF besparst du ?

    Eine weitere unbekannte ist meine VBL Rente, ich gehe davon aus das ich meinen Job im ÖD bis zur Rente behalte - die KI hat mir Zahlen zwischen 500-900 € ausgerechnet die ich über die VBL Rente erhalten könnte.

    Das ist keine Unbekannte. Du bekommst von der VBL jährlich eine Standmitteilung.

  • Willkommen im Forum, kann meine Vorredner eigentlich nur noch bestätigen:

    1. ja, würde ich auch so machen

    2. ohne das Produkt und vor allem die Kostenstruktur zu kennen, kann man hier wenig sagen. Bauchgefühl tendiert aber zu kündigen (lass dich von Axa informieren, zu welchen Bedingungen das möglich ist) und das Kapital in ein den selbst gemanagten ETF stecken.

    Halte es so einfach und übersichtlich wie möglich. Neben den Pflichtbausteinen würde ich eigentlich nur noch

    - eigenes Depot

    - Altersvorsorgedepot und

    - Tagesgeldkonto

    sehen.

  • Zitat
    • Grundsätzlich stelle ich mir die Frage, wie sinnvoll Deine Strategie ist, wenn Du gedanklich mit dem Kauf einer ETW spielst. Da wäre mein Anliegen eher, möglichst viel Eigenkapital zusammenzusparen. Das tust Du im Moment ja nicht mehr, wenn ich das richtig sehe. Das Wohnen wird dann vermutlich auch eher teurer, oder? 650€ warm kommen mir als Großstädter jedenfalls phänomenal günstig vor. Wenn Du dann nach einem Kauf evtl. mehr fürs Wohnen aufbringen musst, wird die Sparquote vermutlich auch noch Mal kleiner. Das müsstest Du auch mit einpreisen.


    Ich möchte nicht soviel Geld auf dem TG "versauern" lassen, gute Zinsen gibt es ja nicht derzeit. Deswegen das Risiko mit dem ETF, wenn ich später mal mich für Eigentum entscheide kann ich entscheiden ob ich das Geld aus dem ETF wieder entnehme oder doch drauf lasse. Die 50K auf dem Tagesgeld könnte ich erstmal für eine Anzahlung nehmen, die Sparrate statt fürs ETF dann als Kreditabzahlung. Die Miete ist für die regionalen Verhältnisse ganz ok.

    Zitat

    Bei der Altersvorsorge zu gut aufgestellt sein, ist meiner Meinung nach fast nicht möglich ;)

    Ich möchte aber auch nicht die reichste Frau auf dem Friedhof sein ;). Den Spagat zu finden Altersvorsorge und im Hier und Jetzt gut leben ist aber nicht so leicht. Derzeit geht es mir finanziell ganz gut denke ich, durchgerechnet bleibt immer noch am Ende des Monats eine mittlere 3 stellige Summe über, welche Rücklagen für Urlaub oder Investitionen dienen.

    Zitat

    Welchen ETF besparst du ?

    Bei SC MSCI AC World Xtrackers. Dieser soll weniger als Vorsorgedepot dienen, sondern für langfristigen Vermögensaufbau auf die nächsten Jahren.

    Zitat

    Das ist keine Unbekannte. Du bekommst von der VBL jährlich eine Standmitteilung.

    Habe leider erst eine Standmitteilung bekommen und diese ist durch den Umzug verloren gegangen. Werde aber da mal eine Anfrage stellen.

    Zitat

    Die zweite Frage: Ich kenne das Produkt nicht, ist das eine Nettopolice? Hier wären vermutlich die tatsächlichen Kosten interessant, um eine Einschätzung abgeben zu können.

    Die genauen Unkosten erschließen sich für mich auch nicht, im Vertrag stehen Effektivkosten von 0,7%. Die KI hat gemeint das ich nach 30 Jahren ca. 20-25k mehr rausbekommen würde, wenn ich es selbst anlegen würde. Der aktuelle Rentenfaktor liegt bei 51,12 € je 10.000, garantiert werden davon mind. 85%. Diese Werten sollen angeblich nicht schlecht sein und bei vielen anderen Fondsgebundene RV kann ich so einen hohen Faktor nicht finden - deswegen fand ich das Produkt damals so gut und ich kannte mich vor 3 Jahren auch nicht so gut mit ETFs und co aus, deswegen hatte ich es einen Fachmann überlassen.

    Damals war auch nicht klar, das man seine alte Riester in einen Vorsorgedepot aktivieren kann. Sonst hätte ich wohl den Vertrag so nicht abgeschlossen.


    Vielen Dank für eure Tipps !!!

  • ... Forum hat mir meinen Text geklaut. Kurzfassung:

    • Du hast 144.000 € (Brutto-)Vermögen

    Deine NettoPolice würde ich genauer durchrechnen. Bei der Einmalauszahlung fällt das Halbeinkünfteverfahren an und bei ca. 400.000 € Volumen (~ 300.000 € Gewinn) fällst du damit in den Spitzensteuersatz.


    Netto-Police mit 0,7% Kosten, 7% p.a., 300 € mtl.

    ETF mit 0,2% TER und 7% p.a., 300 € mtl.

    Auf kurz oder lang möchte ich in den nächsten Jahren entweder eine Eigentumswohnung kaufen oder das Haus von meinen Eltern mit übernehmen und da sanieren.

    Wenn das dein Wunsch ist, würde ich das Tagesgeld als EK vorhalten. Je nachdem was du dir preislich leisten willst, musst du noch aufstocken oder hast bereits das notwendige Kapital (z.B. als EK für Kredit).

    Diesen würde ich mit 150 €/mtl wieder besparen.

    Ich werde das AVD mit ebenfalls 150 € mtl. besparen. Der SweetSpot für maximale Förderung bei vorhandener Inliquidität / Vertragsrahmen. Das AVD könntest du z.B. für deinen Haus/Wohnungsplan verwenden (Wohnwirtschaftlicher Zweck).

    Vom Gefühl her bin ich für die Altersvorsorge eigentlich etwas zu gut aufgestellt, oder täusche ich mich ?

    Du hast einen strukturierten Überblick über deine Finanzlage. Das Gefühl, dass du zu gut aufgestellt bist, hast du dir erarbeitet und warum solltest du dich deswegen schlecht fühlen?

    bleibt immer noch am Ende des Monats eine mittlere 3 stellige Summe über, welche Rücklagen für Urlaub oder Investitionen dienen

    :thumbup::thumbup::thumbup:

  • Lass da mal die KI weg…sinnlos.

    Ich nutze die KI wenn ich bei komplexen Sachen nicht weiter weiß.

    Julian-2 Vielen Dank für die Auflistung - also macht es doch eher Sinn diesen Vertrag bei der Axa zu kündigen ?!

    Ich werde erstmal alle Verträge so laufen lassen und dann Ende des Jahres entscheiden, auch in Hinblick ob der "Riester ETF" wirklich so anläuft wie beschrieben. Langfristig lohnt es sich dann eher die Riester im ETF Fond aufzustocken, als in den Vertrag bei der AXA noch einzuzahlen.

  • Ich nutze die KI wenn ich bei komplexen Sachen nicht weiter weiß.

    Das problem ist das die ki einfachste sachen nicht geregelt bekommt. Ich hab da vor ein paar wochen mal nach der Fahrtrichtung eines ich angefragt, zwecks Sitzplatzreservierung. Wir sind dann "falschrum" gefahren.

    Komplexe Sachen würde ich das nicht erklären lassen. Es kann gut gehen, aber die Chance ist oft 50/50. Das ist bei der Geldanlage/Altervorsorge absolut nichts worauf man sich verlassen sollte.

    Nur als mini Exkursion. Ich wünschte ich wäre in deinem Alter annähernd soweit gewesen mit dem Verständnis von Finanzen und hätte mich auch nur annähernd so gut darum bemüht. Also absolut no Front an der Stelle. Viel Erfolg, da bist hier bei den Foristen in absolut kompetenten Händen<3

  • Julian-2 Vielen Dank für die Auflistung - also macht es doch eher Sinn diesen Vertrag bei der Axa zu kündigen ?!

    Auf den ersten Blick würde ich den Vertrag nicht komplett als "Müll" einstufen. Eine Netto-Police gegenüber einem privaten Depot wird sicherlich vertraglich auch Vorteile mit sich bringen - abgesehen das Thema Steuern. Langlebigkeitsrisiko, Schutz vor Pfändung/Sozialleistungen, Bestandsschutz bei steuerrechtlichen Änderungen, ...? Emittentenrisiko, also was ist wenn der Anbieter z.B. Axa pleite gehen würde = Sondervermögen?

    Ich bin definitiv kein Experte im Bereich der Netto-Police und habe nur anhand einer angegebenen Kosten und unter der Annahme der gleichen Marktrendite eine überschlägige (Kosten-)Vergleichsrechnung angestellt. Diese sollte keinesfalls dein einziger Grund für eine Veränderung der Situation sein (Kündigung, Weiterlaufen, Beitragsfreistellen).

    Für mich persönlich - es gibt sicherlich auch gute Verträge was Netto-Policen angeht, allerdings möchte ich über mein Kapital verfügen können. Alles Vor- und Nachteile, die jeder für sich abwägen muss.

  • Grundsätzlich wirst Du Dir im ÖD weniger Sorgen machen müssen in Bezug auf die Altersvorsorge als andere. Die Jobsicherheit ist höher und damit ist eine kontinuierliche Erwerbsbiographie zu erwarten. Hinzu kommt eine vergleichsweise gute Zusatzversorgung, über die viele andere nicht verfügen. Wenn Du dann noch mietfreies Wohnen umsetzt, bist Du eigentlich schon fast am Ziel nach heutigen Maßstäben.

    Das mit der Übertragung des Riesterkapitals in ein kostengünstiges AV Produkt im nächsten Jahr klingt richtig für mich. Damit bekommst Du ein zusätzliches Standbein für ein wenig Luxus im Alter.

    Mit Kapitallebensversicherungen kenne ich mich zu wenig aus, um die konkret beurteilen zu können. Was aber klar dagegen spricht ist der geplante Immobilienerwerb. Hohe Einzahlungen in die Nettopolice (?) reduzieren Dein verfügbares Kapital. Weniger kritisch sehe ich das ETF Depot, wenn Du keinen festen Termin hast für die Investition. Du musst in dem Fall bereit sein, das Projekt in schlechten Börsenzeiten zu verschieben. Mit welchem Kapitalbedarf planst Du für das Vorhaben? Nachdem Deine Warmmiete recht günstig ist, dürften auch die Kaufpreise moderat sein? Man muss das auch nicht zu eilig damit haben, wenn es in der Region günstige Mietwohnungen gibt. Du bist jung und eigentlich kannst Du nach der beendigten Beziehung noch schlecht wissen, wo Dein Weg hingeht. Neue Beziehung? Familiengründung? Oder was auch immer. Ich würde es daher tendenziell eher etwas sacken lassen und die finanziellen Voraussetzungen schaffen, für die ideale Wahlfreiheit.

  • Zitat

    Du bist jung und eigentlich kannst Du nach der beendigten Beziehung noch schlecht wissen, wo Dein Weg hingeht. Neue Beziehung? Familiengründung? Oder was auch immer. Ich würde es daher tendenziell eher etwas sacken lassen und die finanziellen Voraussetzungen schaffen, für die ideale Wahlfreiheit.

    Danke, wichtig ist für mich die finanzielle Unabhängigkeit. Viele Frauen in meinen Alter machen sich finanziell abhängig von ihrem Partner, bei einer Trennung schauen sie dann meist in die Röhre, bzw. ist das meist für beide ein Desaster - sowas will ich mir ersparen. Wohin mich der Weg führt ist unbekannt, ich lasse mich da treiben. Obwohl ich Familienplanung unwahrscheinlich halte - ausschließen möchte ich es auch noch nicht und es tut gut zu wissen das man dann zumindest keine finanziellen Sorgen oder Not hat.

  • Meine bisherige Altersvorsorge

    Wenn du das Wort Altersvorsorge aus deinem Wortschatz verbannst und durch Vermögensaufbau ersetzt bekommt dein ganzes Sparvorhaben einen positiveren Anstrich.

    Mit Vermögen kannst du dir etwas Ermöglichen.

    Mit Sorgen machst du dir nur das Leben schwer.

    Freies Vermögen ist das was dir Freiheit und Sicherheit gibt, da haben Sorgen nichts verloren.

  • Vorsorge ist natürlich was ganz anderes als Sorge, aber im Kern ist das eine sehr gute Sichtweise!

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