Ich wäre dann für den Titel von diesem Thread hier. Der ist deutlicher, um was es geht, anstatt nur was von bahnbrechender Neuerung (ist schon fast clickbait
)zu schreiben.
Beiträge von fredo47
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wer wird dabei sein?
Ich hab vor, an beiden Tagen hinzugehen.
Weiß aber noch nicht, ob ich es schon gleich morgens schaffe
Es gibt doch einige interessante Vorträge, z.B. "Der Finfluencer-Talk: Kritischer Dialog über Einfluss und Geschäftsmodelle"
Oder, passend zum aktuellen Anlass
: "Zwischen Kundenfrust und Top-Konditionen: Was spricht noch für Trade Republic & Co", diskutieren Philipp Frohn (WiWo) und Thomas Kehl (Finanzfluss).Und die Börse Stuttgart veranstaltet irgendwie eine Art Schnitzeljagd, Stationenlauf oder so ähnlich

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Schaust du bei der ING die Wertpapierkurse an oder den Kurs in der Performanceanzeige deines Depots?
Kann sein, dass die ING in deiner Depotanzeige schon deine Anschaffungskosten mit draufgerechnet hat.
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Ich nicht, weil ich annähernd die gleichen Kurse sehen will wie in der Performanceanzeige bei der ING (Tradegate bzw. Direkthandel, glaube ich). Der Unterschied ist da manchmal recht groß.
Wenn du in PP beim Unterpunkt Börsenplatz "Tradegate" auswählst, dann sollte es keine Unterschiede geben.
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Ich meine, Österreich hat quasi zeitgleich mit Deutschland das System eingeführt, das die Tankstellen die aktuellen Preise an eine zentrale Stelle melden müssen und dann per verschiedener Apps abrufbar sind.
In Österreich gab es meine ich schon von Anfang an die Regel, dass nur einmal am Tag geändert werden durfte.
Ich hab nie verstanden, warum man das bei uns nicht schon längst auch so umgesetzt hat.
Bisher war es bei uns ja so: Man hat in der App geschaut, ist dann zur Tanke gefahren und musste dabei hoffen, dort immer noch den gleichen Preis anzutreffen. Wenn man Pech hatte, dann wurde in der Zwischenzeit erhöht.
Das ist nun zum Glück seit heute anders. -
fredo47 , das stimmt so nicht.
Hier ist es dargelegt: "10. Wie versteuerst Du die Auszahlung aus dem Altersvorsorgedepot?", https://www.finanztip.de/altersvorsorge/altersvorsorgedepot/
Ok, du hast Recht. Ich habe übersehen, dass es da ein Maximum gibt. Also einen maximalen Betrag, den man als Sonderausgaben absetzen kann. Wenn man mehr als dieses Maximum eingezahlt hat, dann bekommt man auch keine Steuer zurück für den Anteil, der über diesem Maximum liegt. Und das, was in der Einzahlphase besteuert wurde, wird natürlich in der Auszahlphase nicht nochmal besteuert.
Aber wie Tomarcy schreibt: Eigentlich ist es unnötiger Aufwand, sich über Entwürfe den Kopf zu zerbrechen. Noch gibt es kein verabschiedetes Gesetz, und es soll eh erst ab 2027 losgehen.
Vielleicht wissen wir in einem halben Jahr mehr und dann gibt es auch schon einige konkrete Beispielprodukte
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Laut Finanztip Beispielrechnungen kann die Rendite mit dem AVD zwar deutlich über der eines ETF-Sparplanes liegen.
Aber mich schrecken auch die Steuern, die quasi Illiquidität bis 65, und die (teil-)verpflichtende Verrentung ab. -
Verstehe ich nicht. Warum soll ich auf bereits versteuertes Geld nochmal für die reine Rückzahlung Steuern zahlen. Auf die Gewinne klar…
Auf was muss er denn jetzt Steuern zahlen ? Auf das „eigene“ Geld, die Zulagen oder den Minigewinn? Oder nur auf die Zulagen und den Minigewinn.Nochmal: Auf die ganze Auszahlung.
Weil die Einzahlung war ja bisher "steuerfrei". Man hat zwar bereits versteuertes Geld eingezahlt, konnte es aber als Sonderausgabe im selben Jahr geltend machen und die Steuer wieder erstattet bekommen.
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Die Zulagen etc. müsste der Rechner doch schon berücksichtigen, oder?
Ich gehe davon aus, dass mein Grenzsteuersatz auch in Rente bei 42% liegen wird und vergleiche das Ergebnis mit normaler Kest+Kist nach Teilfreistellung.
Grenzsteuersatz von 42%?
Das hieße, dass du (auch) in Rente dann 72k oder mehr als Einkommen hättest!?!
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Du zahlst zwar versteuertes Geld in das AVD ein, aber kannst die Einzahlungen in der Steuererklärung als Sonderausgaben voll geltend machen und somit wieder vom zu versteuernden Einkommen abziehen, d.h. du erhältst eine Steuererstattung (via Steuerbescheid).
So zumindest mein Verständnis bisher. -
Verstehe ich es richtig, dass man auf das Endvermögen (grüne Zahl) noch die Einkommenssteuer im Alter anwenden muss??
(Der Finanztip Rechner ist gemeint)
Ja, so verstehe ich es.
Und zwar auf den kompletten Betrag, d.h. nicht nur auf die Gewinne.
Weil auch die Einzahlungen sind nicht steuerfrei, sondern deren Besteuerung nur auf die Zeit der Auszahlung im Alter verschoben.
So wie bei der betrieblichen AV. Ein Argument dafür ist meist, dass im Alter ja der persönliche Steuersatz niedriger ist, als während des Erwerbslebens. -
Ich nutze Portfolio Performance.
Eine besonders große Einarbeitung ist nicht nötig. Man legt am Anfang mal seine Depots, die Verrechnungskonten und ggf. die Wertpapiere an.
Ab dann muss man nur noch die PDFs seiner Abrechnungen (Käufe, Verkäufe, Ausschüttungen u.ä.) in das Tool reinziehen. Für alle gängigen Banken/Broker wird das unterstützt. -
Wenn man einen Code benutzt, um sich eine kostenlose Eintrittskarte zu generieren, dann bekommt der Code-Geber (also z.B. die Börse Stuttgart) die eigenen Kontaktdaten und die Info, dass man es genutzt hat.
Darüberhinaus kostet es nichts. Allerhöchstens Zeit, je nach dem, wie weit die Anreise ist. Btw, kostenloses Nahverkehrsticket (VVS) ist auch dabei.Man kann das jetzt alles schlechtreden. Oder einfach hingehen, die Marktschreier ignorieren und stattdessen ein paar interessante Gespräche mit Influencern (heißen jetzt Content-Creator) oder anderen gleichgesinnten Privatanlegern führen. Und interessante Vorträge gibt es sicher auch ein paar, oder zumindest unterhaltsame Vorträge. Ich finde z.B. Tim Schäfer immer sehr inspirierend.
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Normalerweise gibt es doch bei den gängigen Bausparkassen auch eine Telefonnummer. Oder sogar einen persönlichen Ansprechpartner in der lokalen, verbundenen Bank, den man aufsuchen oder eben anrufen kann. Vielleicht lässt es sich in einem Gespräch einfacher klären, als in einem Brief-Pingpong, inklusive Einschreiben.
Tipp also: Hast du schon mal versucht, dort anzurufen?
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Ich denke, es kann etwas schneller gehen, wenn der neue Anbieter die Kündigung beim alten übernimmt. Allerdings ist es dann eine gewisse Timing-Frage mit der Kündigungsfrist.
Hast du beim Antrag die "Marktlokationsnummer" (o.ä.) angegeben? Damit soll es schneller gehen als wenn man nur die Adresse und die Zählernummer angibt.
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Wie die Dividende der Telekom verrechnet wird, ist mir schon klar. Mir ging es um die Aussage, dass man durch ein Investment in die Deutschen Telekom ein "erheblich geringeres" Risiko hat, als bei einer Investition in Einzeltitel. Die Telekom ist ein Einzeltitel und hat das selbe Risiko wie jede andere Aktie.
Die Aussage kommt nicht von mir, aber ich vermute, der Gedanke ist, dass es mit der Dividende (der Telekom) langfristig sicherer ist, als mit irgendwelchen (anderen) Einzeltiteln tatsächlich auf Kursgewinne zu spekulieren:
Nachdem der Kurs gestiegen ist, kann er auch wieder fallen. Aber es gibt keine negative Dividende, die den Einstandskurs wieder erhöhen würde. -
Kannst du das näher erläutern? Die Deutsche Telekom ist doch auch ein Einzeltitel.
Du sagst damit, dass man in einen Einzeltitel investieren sollte, und damit das Risiko verringert im Vergleich zu einem Einzeltitel?
Die Dividenden der Telekom lassen sich indirekt mit Aktienverlusten deshalb verrechnen, weil sie aus dem "steuerlichen Einlagenkonto"(?) gezahlt werden. Die eigentliche Dividendenauszahlung findet zunächst steuerfrei statt, verringert gleichzeitig aber den steuerlich relevanten Einstandskurs entsprechend. Bei einem späteren Verkauf hat man so einen höheren Kursgewinn und kann ihn mit dem Aktienverlusttopf verrechnen.
Diese Verrechnungsmöglichkeit erkauft man sich freilich mit dem Risiko eines Einzeltitels.
Es gibt zwar noch mehrere derartige Einzeltitel, aber die Deutsche Telekom dürfte davon noch einer der größten (Marktwert), bekanntesten und defensivsten (Branche) sein. -
Für Trade Republic gibt es pytr. Mit diesem Tool können die Dokumente runtergeladen und mit sinnvollen Dateinamen und in einer geordneten Verzeichnisstruktur lokal abgespeichert werden.
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Habe bei DKB und inzwischen auch bei ING Depot sowie Girokonto.
Sind eigentlich beide ähnlich und ok.
Der Login bei der ING-App braucht einen Schritt mehr als bei der DKB.Bei der DKB ist zwingend das Girokonto das Verrechnungskonto vom Depot.
Bei der ING kriegst du zum Depot ein Extrakonto (=Tagesgeld) als Verrechnungskonto. Wenn du ein Girokonto dazunimmst, kannst du selber einstellen, ob das Giro oder das TG das Verrechnungskonto zum Depot sein soll.Ich würde es bevorzugen, wenn Depot und Giro beim selben Anbieter sind, weil man sich dann manche Überweisung sparen kann. Ist aber in Zeiten von Echtzeitüberweisung auch kein Problem, zumindest keine Zeitfrage mehr

Ein Unterschied zwischen den beiden ist, mein ich, dass man mit der DKB Visa-Debit weltweit kostenlos abheben kann, und mit der ING Visa-Debit nur im Euroraum kostenlos. (Automatengebühren sind davon unabhängig).
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Da hier allgemein der "Blick über den Tellerrand" empfohlen wird:
"Ab 2028 sollen Anleger in den Niederlanden jährlich bereits auf tatsächliche Wertzuwächse Steuern zahlen – auch ohne Verkauf. Das Modell gilt als europäischer Präzedenzfall. Droht deutschen Anlegern das gleiche Schicksal?" Quelle: Börsen-Zeitung via Focus
Gewinne besteuern, die noch gar nicht realisiert wurde?
Klingt bisschen nach Vorabpauschale.
Droht uns nicht - Haben wir bereits.