Beiträge von 5551008

    Zusätzlich halte ich noch Minimalst-Anteile an der Coop (die in Kiel, nicht die in der Pleite), aber nicht aus Rendite-Erwägungen. Es hatte sich damals ergeben, dass ich dort Mitglied wurde.
    Dividende zuletzt 2,25% bei maximal 5000€.

    Bei der Zusammenarbeit mit REWE habe ich ein eher ungutes Gefühl, aber ich warte einmal ab

    Kann man sich an der coop noch beteiligen? Gibt es noch Filialen in Deutschland? Die Filiale in Freiburg wurde geschlossen. Danke.

    Bei mir sind es die Anteile bei der alten Dorfbank. Bringen seit Jahren und auch aktuell noch 5%.

    Die Sparda-Bank Hannover hat zuletzt 3% gezahlt, es waren einmal 6,5%.

    Dann geht es um max. 3000€ bzw. 632€ als Einlage, also kann man mit der Dividende allenfalls das Eis auf dem Rückweg vom Geldautomaten finanzieren, nicht aber das Wohnmobil.

    Zwischenzeitlich ist bei der Sparda-Bank Hannover die Dividende auf 2% (für 2018) gefallen und das Girokonto ist in 2020 mit 3 EUR bzw. 5 EUR gebührenpflichtig geworden. max. 50 Anteile a 50 EUR = 2.600 EUR. Es gibt derzeit Fusionsverhandlungen mit der Sparda-Bank Berlin, die auch nur 1,5% mit 99 Anteilen berücksichtigt. Das online Girokonto kostet bereits seit längerer Zeit dort 1,50 EUR bzw. 3,90 EUR pro Monat.

    Auf diese Frage hat mich ein anderer Thread gebracht:

    Wer legt von Euch wo in Genossenschaftsanteilen an und wieviel Zinsen bekommt Ihr dort?

    Ein Freund erzählte mit leuchtenden Augen, welch gigantische Zinsen seine kleine Tochter bekäme, wenn sie bei allen Volksbanken im Frankfurter Raum Mitglied würde und er ihr Taufgeld anlegt.

    Dann hab ich recherchiert und festgestellt, dass man 500-1000 Euro pro Bank anlegen kann. Und beschlossen, dass sich der Aufwand für mich nicht lohnt und ich lieber beim ETF Sparplan bleibe.

    Hier ist vermutlich die Frankfurter Volksbank mit 6% Dividende Spitzenreiter, max. Beteiligung sind 10.000 EUR (200 Anteile x 50 EUR) , jedoch nur wenn man diese als Hausbank mit kostenpflichtigem Girokonto (ab 3,50 EUR/Monat) und weiteren kostenpflichtigen Produkten nutzt. Rechnet sich die Dividende dann noch nach Abzug aller Kosten und Gebühren?

    Die Volksbank Mittelhessen gibt 5,5% auf 250 EUR, das günstigste online-Girokonto kostet seit 01.02.2020 0,99 EUR/Monat, mit Mindestgeldeingang von 3.750 EUR/Quartal. Wenn man weitere gebührenpflichtige Produkte (Union Investment, Bausparkasse Schwäbisch-Hall, R+V-Versicherung) nutzt, sind bis 500 EUR Anteile möglich. Rechnet sich das dann noch?

    Gibt es noch weitere empfehlenswerte Banken in dieser Region?

    Kann man die Anlage in ein ETF oder in Genoanteile einer Bank vergleichen?
    Für mich sind dieses zwei sehr unterschiedliche Anlagen.

    Die PSD Bank Berlin-Brandenburg (Höchstbetrag: 2000 Euro) hat dieses Jahr 4% Dividende gezahlt.

    Korrektur: die Dividende betrug dort 3% und die Beteiligung wurde von 1.000 über 2.000 auf 5.000 EUR je Person erhöht. Bitte nochmal Abrechnungen prüfen. Danke. Eine Mitgliedschaft ist bundesweit möglich, auch mit externem Verrechnungskonto. Antrag ist online/postalisch aus der Ferne möglich. Zusätzlich gibts eine Kunden-werben-Kunde-Prämie.

    Mir gehts bei Genossenschaftsanteilen in erster Linie um die Teilnahme an den Mitglieder- und Kundenveranstaltungen und mit den Vorständen ins Gespräch zu kommen und in zweiter Linie um eine attraktive Dividende. Daher ziehe ich regionale Banken in meinem Umfeld vor, bin aber auch bundesweit interessiert. Die Dividende sollte dann aber über 2,5% liegen, sonst sind die Fahrtkosten teurer als die Dividende. Mit zusätzlichen Produkten lässt sich die Dividende durch VR- bzw. PSD-Mitgliederbonus-Punkte erhöhen, kann u.U. sinnvoll sein aber nicht immer. Eine detaillierte Betrachtung kann sich durchaus lohnen.

    Auf biallo wurde ein sehr interessanter Artikel veröffentlicht. Ggf. kann jemand weitere Institute ergänzen bzw. aktualisieren?

    Link: https://www.biallo.de/geldanlage/new…ei-volksbanken/

    mal eine Frage an die Betroffenen: hat der Anbieter FAIRR bestehende RiesterVerträge gekündigt oder haben die Kunden die Verträge selbst gekündigt (ggf. auf Empfehlung von Fairr?)? Als bessere Alternative zur Kündigung ist immer die Beitragsfreistellung und Fortführung ggf. Übertragung auf einen neuen Anbieter. Die Wechselkosten (meist 50 EUR) können von dem neuen Anbieter erstattet werden (analog Wechsel des Mobilfunkvertrages , Stichwort: Portierungsgebühr).

    Die Volksbank BraWo (Braunschweig-Wolfsburg) bietet ab sofort für Personen,die ihren Wohnsitz im Bereich der BraWo - Region (Braunschweig, Gifhorn, Peine, Salzgitter, Wolfsburg und Umgebung) haben, ein kostenloses Girokonto an, welches sich BraWo-MeinKonto nennt. Es gilt für volljährige Privatpersonen, unter Voraussetzung einer guten Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit. Die einzigen Gebühren fallen bei Geldein- und auszahlungen am Schalter an, welche jeweils 5€ betragen. Weitere Informationen erfahrt Ihr unter https://www.volksbank-brawo.de/startseite.html
    Vielleicht ist für Euch etwas passendes dabei. Jetzt kann man nur hoffen, daß andere Banken künftig in dieser Form mitziehen.

    gibts es leider nur in der Region Braunschweig-Wolfsburg, oder hat jemand eine Idee wie ich das BraWo-Konto trotzdem bekomme? Auf dortige Anfrage wurde leider die Regionalität vorausgesetzt. Eine Eröffnung ist derzeit leider nur vor Ort möglich... aber online-Eröffnung ist in Planung...

    Hallo zusammen, welche Genossenschaftsbanken (Volksbank, Raiffeisenbank, VR-Bank, PSD-Bank, Sparda-Bank, Kirchenbank...) bieten ein Girokonto ohne Grundpreis und möglichst ohne Nebenbedingungen (z.B. kein Gehalt/Rentenseingang - aber Geldeingang wäre akzeptabel) an? Sehr gerne als reine online-Variante. Geringe Buchungspostenpreise für online Buchungen sind für mich akzeptabel. Vielen Dank.

    FAIRR wurde doch an Weltsparen verkauft und weiterhin für Neukunden angeboten, sogar über die PSD Bank München Sitz Augsburg eG? Es wurde sogar ein Folgeprodukt aufgelegt. Ist ein Neuabschluss jetzt nicht mehr möglich? Es ist für mich die einzige sinnvolle ETF-Alternative für RiesterProdukte, die derzeit erhältlich sind...Danke für die Rückmeldung.

    Ja, es stimmt, es ist nicht leicht Genossenschaften mit zu finden, welche auf der einen Seite eine ordentliche Rendite ausschütten und auf der anderen Seite (noch) neue Mitglieder aufnehmen. Aber wie schon in der Bibel steht, wer suchet der findet. Ich bin inzwischen in über 40 Genossenschaften. Ich schaue mir jedes mal im Vorfeld die Bilanzen der letzten 10 Jahre auf der Internetseite des Bundesanzeigers an. Dann mache ich mir ein eigenes Bild und prüfe wie hat sich die Eigenkapitalquote entwickelt, wie hat sich die Eigenkapitalrendite entwickelt und wie hat sich die Anzahl der Mitglieder verändert etc. pp.. Am Ende des Tages prüfe ich noch die Satzung und wenn auch hier alles stimmt, dann kann ich das Risiko bewerten.

    Teils bin ich über interessante Genossenschaften über Internetrecherche gestolpert. Teils habe ich mir Fachliteratur besorgt.

    @red_alex: Sie sind tatsächlich Mitglied bei über 40 Genossenschaftsbanken? Darf ich fragen wo überall bzw. würden Sie mir privat eine Auflistung zukommen lassen? Die meisten Genobanken haben strenge Vorgaben: z.B. Wohnsitz im Geschäftsgebiet und meist kostenpflichtiges Girokonto als Gehaltskonto und Hausbankbeziehung. Da ich nur 1x Gehalt beziehe , kann ich nur bei einer Bank Mitglied sein. Und ich habe auch nur einen Hauptwohnsitz. Wie haben Sie das hinbekommen? Besten Dank für Ihre Tipps.

    @red_alex: Sie sind tatsächlich Mitglied bei über 40 Genossenschaftsbanken? Darf ich fragen wo überall bzw. würden Sie mir privat eine Auflistung zukommen lassen? Die meisten Genobanken haben strenge Vorgaben: z.B. Wohnsitz im Geschäftsgebiet und meist kostenpflichtiges Girokonto als Gehaltskonto und Hausbankbeziehung. Da ich nur 1x Gehalt beziehe , kann ich nur bei einer Bank Mitglied sein. Und ich habe auch nur einen Hauptwohnsitz. Wie haben Sie das hinbekommen? Besten Dank für Ihre Tipps.