Auf diese Frage hat mich ein anderer Thread gebracht:
Wer legt von Euch wo in Genossenschaftsanteilen an und wieviel Zinsen bekommt Ihr dort?
Ein Freund erzählte mit leuchtenden Augen, welch gigantische Zinsen seine kleine Tochter bekäme, wenn sie bei allen Volksbanken im Frankfurter Raum Mitglied würde und er ihr Taufgeld anlegt.
Dann hab ich recherchiert und festgestellt, dass man 500-1000 Euro pro Bank anlegen kann. Und beschlossen, dass sich der Aufwand für mich nicht lohnt und ich lieber beim ETF Sparplan bleibe.
Hier ist vermutlich die Frankfurter Volksbank mit 6% Dividende Spitzenreiter, max. Beteiligung sind 10.000 EUR (200 Anteile x 50 EUR) , jedoch nur wenn man diese als Hausbank mit kostenpflichtigem Girokonto (ab 3,50 EUR/Monat) und weiteren kostenpflichtigen Produkten nutzt. Rechnet sich die Dividende dann noch nach Abzug aller Kosten und Gebühren?
Die Volksbank Mittelhessen gibt 5,5% auf 250 EUR, das günstigste online-Girokonto kostet seit 01.02.2020 0,99 EUR/Monat, mit Mindestgeldeingang von 3.750 EUR/Quartal. Wenn man weitere gebührenpflichtige Produkte (Union Investment, Bausparkasse Schwäbisch-Hall, R+V-Versicherung) nutzt, sind bis 500 EUR Anteile möglich. Rechnet sich das dann noch?
Gibt es noch weitere empfehlenswerte Banken in dieser Region?