Beiträge von lieberjott

    Der neue E.Polo hat sicher eine Winterreichweite von rund 150km.

    Das lässt sich natürlich ganz hervorragend beurteilen, wenn noch gar keine ID.Polos für Endkunden auf der Straße herumfahren und es auch noch gar keinen Winter gab, den diese "überstehen" mussten.

    Abgesehen davon sind 150 km Reichweite für viele Personen deutlich mehr als das, was sie so üblicher Weise in einer Woche verfahren.

    Selbst für 95% unserer Fahrten würde so eine Reichweite vollkommen ausreichen. Den großen Akku in unserem ID.4 haben wir einzig wegen Peace of Mind auf der Langstrecke...aber diese kann man pro Jahr an zwei Händen abzählen.

    Du versuchst hier der kompletten Klasse die Absolution zu erteilen, indem du einzelne Beispiele aufzählst und den Rest ignorierst

    Das ist nicht meine Intention. Aber wenn jemand pauschal behauptet, dass jegliche GJR nicht für den Winter taugen, dann will ich da schon etwas drauf erwidern.

    Dass in der Kategorie selber die Spannbreite riesig ist, versteht sich von selbst. Aber das ist auch bei SR und WR der Fall. Und wenn man selber gar keine Wahl hat, da man ein Auto übernimmt (egal ob neu oder gebraucht), dass bereits auf von jemand anderem ausgewählten Reifen steht, dann muss man eh Glück haben. Selbst VW montiert teilweise Reifen von Herstellern, die nicht über alle Zweifel erhaben sind. Und selbst wenn es nominell ein "guter" wäre, so muss das nicht zwingend für das OEM-Modell gelten.

    Das Thema hatten wir doch schon im anderen Thread..

    Richtig. Aber wenn jemand pauschal behauptet, dass GJR nichts taugen, dann update ich diese Person gerne auf den aktuellen Erkenntnisstand.


    Zitat

    .mal abgesehen davon, dass du hier unterschiedliche Reifengrößen vergleichst und der ADAC selbst sagt, dass die Ergebnisse nur bedingt über Reifengrößen übertragbar sind,

    Der Unterschied sind 10 mm Reifenbreite. Nicht optimal zum Vergleich, aber leider schwanken die Reifengrößen bei diversen Tests immer mal wieder, daher habe ich die größtmögliche Annäherung genommen.

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    hat der GJR im Sommer keine Chance gegen einen dedizierten Sommerreifen. Du greifst hier einen winterorientierten Reifen raus und schließt daraus, dass GJR grundsätzlich so gut oder besser sind. Und ignorierst dabei einfach den anderen Teil, bei dem der Reifen auch funktionieren muss

    Ja, den ignoriere ich bewusst, weil es darum nicht geht und irgendwelche Bauernregeln von vor zwanzig Jahren wiedergekäut werden. Ein anderer Teilnehmer hat zudem auch schon korrekter Weise darauf hingewiesen, dass sich Wetter und Jahreszeiten nicht unbedingt an das halten, was man gerade montiert hat.

    Deine Polemik ist unverschämt.

    Du bist genauso polemisch, in dem du FT einen Vorwurf machst, der komplett unbelegt ist.

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    Aber das, was seit einiger Zeit vermehrt an Werbung, Affiliate- Links ins Forum gedrückt wird - erzähl mir nicht, das sei in dieser Form notwendig.

    Ich sehe nichts davon - aber ich surfe auch nur mit Werbeblocker im Internet.

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    Finanztip muss sich an seinem soundso oft formulierten Anspruch messen lassen:

    Finanzbildung für alle, d.h. auch Barrierefreiheit.

    Die Website selber, also der redaktionelle Inhalt ist weiterhin ohne Registrierung lesbar. Und genau darauf kommt es an. Das Forum selber ist zu 95% Spielwiese für ein paar dutzend Power-User, ab und zu gibt es mal wirkliche Perlen oder Erkenntnisse. Für wirkliche Anfänger oder Einsteiger ist es viel zu mühsam, sich in Threads mit 60 Seiten einzulesen, in denen oft schon nach Seite zwei oder drei das eigentliche Thema verlassen wurde.

    Nach zig Jahren Autofahren habe ich meine guten Erfahrungen gemacht. Diskussionen mit Anderen, die es anders sehen, sind eher sekundär. Schau mir aber gern Argumente an, die überzeugen. Welche Tests sind es denn?

    Mal so als Beispiel: Der zweitplatzierte GJR gegen den bestplatzierten WR beim jeweiligen Vergleichstest. Reifendimensionen sind fast identisch. Beim Bremsweg auf Schnee und bei der Traktion auf Schnee schneidet der GJR besser ab, als der bestgetestete WR!
    https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…tact-2-id-5034/

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…ance-3-id-4892/

    Ich glaube nicht, dass das die Vermietung der Wohnung gewerblich macht?!

    Egal. Ich wollte einfach darauf hinaus bzw. wissen, ob das eine WEG ist, es also einen WEG-Beirat und im besten Fall durch WEG-Eigentümer selbst bewohnte Wohnungen gibt, und somit ein eigenes Interesse, die laufenden Kosten niedrig zu halten.

    Ich bin auch schon ins Krankenhaus gefahren (mit dem Rad), da hat man mir gesagt, Sie können den wieder mitnehmen, ist nichts gebrochen. Ich: Soll ich ihn auf den Gepäckträger schnallen? Die Situation ist einfach komplexer, als man sich das vielleicht vorstellt.

    Die Lösung in dieser Situation nennt sich (Großraum-)Taxi, da passt dann auch das Fahrrad rein.

    Hat jemand ähnliches erlebt :?:

    Ja. Wenn ich in meinen SPAM-Ordner schaue, dann:

    • Muss ich angeblich für ein DPD-Paket einen neuen Liefertermin festlegen, wofür ich auf einen obskuren Link klicken muss
    • Sofort handeln, weil man iCloud Speicher voll sei
    • Beim ADAC eine kostenlose Notfallausrüstung anfordern
    • Die Zustellung von einem Hermes-Paket neu planen
    • Bei der DKB meine Telefonnummer bestätigen

    usw.

    Zitat

    Ist eine Pflegevollversicherung wirklich die Lösung

    Das ist rein finanzieller Blick auf die Dinge. Ich würde den Horizont größer denken und mich fragen, ob nicht schon in naher Zukunft in der Pflege mehr technisiert und automatisiert werden kann. Roboter, Exoskelette, andere smarte Geräte.

    Und auch wenn es bestimmt negative Kommentare hagelt: Für mich gehört auch dazu, den selbstbestimmten und würdevollen Tod zu enttabuisieren, so dass irgendwann auch die Option besteht, dass man sich all das gar nicht mehr antun will.

    Vielleicht sind auch die Baukosten der Hebel, also vor allem die vorgeschriebenen Standards und dass Häuser hier für die Ewigkeit gebaut sind.

    Ich sehe das Problem eher bei den hohen Kosten für Bauland (vor allem in urbanen Regionen) und dass auf dem Bau immer noch viel zu viel in Handarbeit geschieht und die Kosten für Bauarbeiter nicht mehr so gering sind wie im Jahr 1900.