So,
nun gehts los.
Die HVB lehnt unseren Widerruf ab mit der Begründung, die Belehrung sei ordnungsgemäß
und die Widerrufspflicht sei abgelaufen.
Unsere Anwälte haben allerdings schon im Dezember den Widerruf eingereicht
mit dortigem bestätigtem Eingangsstempel.
Die Damen und Herrn haben sich erstmal blöd gestellt und in der ersten Antwort an die Anwälte
geschrieben, das die Kreditgebühr erst geprüft werden müsse.
Davon war nirgendwo auch nur ein Wort gestanden.
Im zweiten Schreiben dann, das war dann wohl die nächst höhere Stufe, kam dann die Antwort,
man bedauere den Fehler und die Bearbeitung könnte dauern.
Und nun gehts ans Eingemachte, nun spricht (hoffentlich) das Gericht
zu unseren Gunsten Recht.
Wer hat denn schon mal mit der HVB seinen Widerruf "erlebt" und wie ist es ausgegangen.
Irgendwo habe ich gelesen, das bei der HVB 86% der Widerrufsbelehrungen unrichtig sind.
Leider finde ich die Quelle nicht mehr, vielleicht habt Ihr sowas auch schon irgendwo gefunden
und könnt es mir per Link zukommen lassen ?
Danke schon mal vorab, ich werde Euch auf dem Laufenden halten.
Übrigens haben wir von einer Versicherung traumhafte Konditionen für die
Anschlußfinanzierung bekommen.
Ach ja, auch ein erster Versuch unsererseits noch im November 2014 mit der HVB
ein Gentlemens Agreement zu treffen bezüglich neuer Konditionen
einschließlch des unrichtigen Widerrufs ist gescheitert.
Die Damen in der Kredit-Abteilung hatten angeblich noch nie etwas von
einem unrichtigen Widerruf gehört. 
Servus
Peter