Danke erstmal. War/bin ich hier die Einzige, der nicht bewusst war/ist, dass es keine Hinterbliebenenrente mehr gibt ab ca 50.000,-€ Brutto Einkommen pro Jahr?
Das ist inzwischen das Einstiegsgehalt für Hochschulabsolventen bei großen Firmen!
Die DRV hat mir bereits signalisiert, dass ich auch bei eigener Rente nichts bekommen werde.
Fragen:
- 803,88 € netto pro Monat sind nicht gerade viel, wenn man davon Miete, Energie-, Fahrt- und weitere Lebenshaltungskosten abzieht. Dass man als Arbeitnehmer die letzten 20 Jahre kaum mehr zusätzliches verfügbares Einkommen generieren konnte, ist ja inzwischen bekannt. Aber wie werden dann solche Sätze angepasst?
- mein Mann hat in den 50 Jahren Beschäftigung gezwungenermaßen ca. 250.000,-Euro einzahlen müssen. Dieses Geld hat uns quasi zur Selbstvorsorge gefehlt, da steuerlich in der meisten Zeit keine Absetzung möglich war und sobald dies möglich war bereits durch die Einzahlungen in die DRV etc ausgeschöpft wurde. Wie stellt sich der Gesetzgeber hier die Eigenvorsorge vor?
- auch in die VBL musste mein Mann jahrelang selbst einzahlen, also nicht nur eine reine Arbeitgebervorsorgeleistung. Kann dies dann einfach gekürzt werden?
Und können aufgrund dieser Logik auch Betriebsrenten für Hinterbliebene angepasst bzw gekürzt werden?